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Verliebt in meine lehrerin

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Re: Verliebt in meine lehrerin
Hallo Gast,

danke für deine Antwort. Auf eine Liebesbeziehung bin ich nicht aus, da ich dies in meinem Fall einfach als unmöglich ausgeschlossen habe und ich viel lieber eine Freundschaft zu beiden Frauen aufbauen würde. Lehrerin 1 würde niemals was mit mir oder einer Ex-Schülerin anfangen, dazu ist sie viel zu korrekt. Außerdem vermute ich, dass sie bereits in einer Beziehung ist. Lehrerin 2 hat einen Freund und ist hetero, und Heteros kann man ja ebenso wenig umformen, wie man mich als lesbische Person in eine heterosexuelle Person umwandeln könnte. Außerdem finde ich den Freund von Lehrerin 2 nicht unsympathisch und finde es schön, dass sie jemanden hat, mit dem sie glücklich zu sein scheint 🙂 Ich möchte unser Verhältnis auf keinen Fall gefährden, indem ich anfange, irgendwie mit ihr zu flirten oder sonstiges. Außerdem finde ich, dass sie eine großartige Persönlichkeit ist, aber ich glaube, wir würden als Liebespaar miteinander sowieso nicht glücklich werden 😉
Also, den Kontakt will ich auf einer rein freundschaftlichen Ebene aufrechterhalten.

Ich hatte jetzt auch schon (schriftlich) Kontakt zu ihr und sie hat mir signalisiert, dass ich ihr auch weiterhin gerne schreiben darf. Natürlich rätsle ich momentan noch ein wenig herum, wie oft ich ihr schreiben sollte, was aufdringlich wirkt, was okay ist. Klar ist mir aber, dass ich offen sein und ihr zeigen sollte, dass ich ihr vertraue, damit sie merkt, dass sie für mich wirklich ein wichtiger Mensch ist, nicht nur irgendjemand an der Peripherie meines Lebens. Ich habe mir überlegt, ihr in Abständen von ca. 1 bis 2 Wochen zu schreiben. Ich glaube, das pendelt sich dann sowieso von selbst ein, je nachdem, wie lange sie zum Antworten braucht etc.

Was die Treffen betrifft: So weit bin ich leider noch nicht! Wenn ich jetzt schon ein Treffen vorschlüge, wäre das mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit noch ein wenig verfrüht, denke ich. Ich glaube, ich würde dann den Eindruck erwecken, irgendwie bedürftig und auf sie angewiesen zu sein. Zudem hat sich ihre Lebenssituation auch verändert, von daher wird sie momentan recht viel um die Ohren haben. Da möchte ich mich nicht gleich aufdrängen, sondern lieber erst einmal ein wenig abwarten. Zwar habe ich vor, ein Treffen vorzuschlagen, halte es aber irgendwie für passender, noch etwas damit zu warten. Wie lange genau, weiß ich allerdings noch nicht. Noch einen Monat? Oder länger, wie ich es ursprünglich vorhatte? Tipps und Ratschläge wären da natürlich toll 🙂
 
Hallo Gast,

danke für deine Antwort. Auf eine Liebesbeziehung bin ich nicht aus, da ich dies in meinem Fall einfach als unmöglich ausgeschlossen habe und ich viel lieber eine Freundschaft zu beiden Frauen aufbauen würde.

Bist Du sicher? Du klingst, als würdest du eine Menge Sehnsüchte und Gefühle wegintelllektualisieren...
Du schreibst nicht, "ich will das nicht" sondern "ich habe es ausgeschlossen, weil es unmöglich ist".
Heißt das, Du würdest eine Liebesbeziehung wollen wenn eine von beiden Interesse zeigen würde?
Oder weißt Du das gar nicht so genau?


Ich möchte unser Verhältnis auf keinen Fall gefährden, indem ich anfange, irgendwie mit ihr zu flirten oder sonstiges.

Klingt nach Angst vor Beziehungsverlust, nicht nach Flirt-Unlust. Weshalb sollte harmloses Flirten eure Beziehung gefährden. Du muss ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen.




Außerdem finde ich, dass sie eine großartige Persönlichkeit ist, aber ich glaube, wir würden als Liebespaar miteinander sowieso nicht glücklich werden 😉

Weshalb würdet ihr als Liebenspaar nicht glücklich werden?


Wenn ich jetzt schon ein Treffen vorschlüge, wäre das mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit noch ein wenig verfrüht, denke ich. Ich glaube, ich würde dann den Eindruck erwecken, irgendwie bedürftig und auf sie angewiesen zu sein.

Naja, erstmal: was ist so schlimm daran, bedürftig zu wirken. Zweitens: wenn Du eine nette Bekanntschaft machst und der-/diejenige nach einem Treffen fragt, wäre dann Dein erster Gedanke "puh, der/die ist aber bedürftig?" Ich glaube nicht. Wenn es jemand wäre, den Du magst, würdest Du Dich vermutlich einfach nur freuen. So wird es ihr auch gehen.

Ich würde so bald wie möglich nach einem Treffen fragen.
 
hallo ihr lieben,
auch ich habe aus meiner schulzeit zwei lehrerinnen mitgenommen, zu denen ich eine freundschaftliche beziehung pflege. ich wusste auch schon von anfang an, dass eine liebesbeziehung bei beiden nicht möglich sein würde und habe mir diesbezüglich auch nie hoffnungen gemacht, sondern den kontakt auf rein freundschaftlicher ebene gesucht. meine erfahrung ist, dass man viel geduld braucht und wie der andere gast richtig gesagt hat, nicht davor zurückschrecken darf, selber die initiative zu ergreifen und am ball zu bleiben - ich glaube, dass viele lehrerinnen sich auch gar nicht trauen würden, die schülerin nach kontakt zu fragen, weil sie nicht aufdringlich wirken wollen und erstmal davon ausgehen, dass man als junger mensch andere präferenzen und interessen hat. wenn aber die chemie stimmt, man sich einfach gut versteht, rückt irgendwann im laufe der zeit der altersunterschied und die tatsache, dass man mal im lehrer/schüler verhältnis stand, in den hintergrund und es bleiben einfach zwei menschen, die gerne zeit miteinander verbringen. deshalb:nur mut, ihr habt nichts zu verlieren! und earthling, um nochmal speziell auf dich zurückzukommen, ich glaube es ist gar nicht so wichtig wann du nach einem treffen fragst. wenn du z.b. in einem monat fragst, kann es natürlich sein,dass sie dann keine zeit hat, aber du siehst wie sie darauf reagiert. sie wird dein angebot dann im hinterkopf behalten, und bestimmt auf dich zurückkommen, wenn es ihr passt.
liebe grüße
 
@ Gast:

Danke für deine Antwort. Ich werde versuchen, auf die von dir aufgeworfenen Fragen einzugehen. Möchte hier aber nicht alles im Detail erläutern, da ich fürchte, man könne mich oder meine Lehrerin sonst evtl. wiedererkennen. Wenn du magst, kannst du dich anmelden, dann wäre es möglich, private Nachrichten auszutauschen.

Also, ich schwärme schon gerne für beide Lehrerinnen (inzwischen ist Lehrerin 1 aber etwas in den Hintergrund gerückt, obwohl wir nach wie vor Kontakt haben). Aber ich halte es für sinnlos, zu versuchen, mit ihnen zu flirten oder sonst was. Lehrerin 1 ist wahrscheinlich, Lehrerin 2 ganz sicher (noch dazu an einen Mann) vergeben. Ich bin froh, wenn die beiden glücklich in ihren Partnerschaften sind und habe nicht das Bedürfnis, mich da irgendwie dazwischenzudrängen. Ich schätze beide Frauen sehr und fände dies ihnen gegenüber daher sehr selbstsüchtig und unfair.
Zu deiner Frage nach dem "Wollen": Naja, in meiner Fantasie habe ich mir natürlich schon vorgestellt, wie es wäre, mit den beiden zusammen zu sein und eine Beziehung zu führen. Primär geht es mir aber einfach um ein enges Verhältnis, um aufrichtige, tiefgehende Gespräche und das Gefühl der Verbundenheit, und das muss ja nicht unbedingt sexuell sein. Vielleicht kann man meine Gefühle für Lehrerin 2 (ich konzentriere mich jetzt mal auf sie) eher als "Faszination" beschreiben, weniger als "Verliebtheit". Aber es gibt ja auch unterschiedliche Arten von Liebe und ja, ich liebe sie, aber ich muss sie nicht unbedingt küssen oder mit ihr zusammen sein. Man kann doch auch anders eng mit einem Menschen verbunden sein.

Ich glaube, das beantwortet auch schon die Flirt-Frage... ich habe zwar das Bedürfnis, mich mit ihr auszutauschen und ihr zu vermitteln, dass sie mir wichtig ist, und verteile auch mal ein ernst gemeintes Kompliment, aber flirten ist erstens generell nicht mein Ding und würde zweitens auch nicht zu dem freundschaftlichen Kontakt passen, den ich mir jetzt wünsche. Wieso sollte ich so was riskieren, obwohl es sinnlos ist, da sie hetero ist und in einer völlig anderen Lebenssituation und ich ihr gegenüber zudem mit meinen Gefühlen zurechtkomme?

Als Liebespaar würden wir aus diversen Gründen nicht glücklich werden. Es gibt Leute, mit denen ist man zwar sehr gerne befreundet, träumt vllt. sogar von Romantik, aber man weiß, dass es in der Realität nicht funktionieren würde. Ich kann die genauen Gründe hier nicht erläutern. Sie sind nichts Weltbewegendes, ich weiß einfach, dass wir, selbst wenn wir aus irgendeinem Grund die Möglichkeiten hätten, ein Paar zu werden, miteinander nicht glücklich sein würden.


Was das Treffen betrifft: Ich denke, da gibt es wohl kein "Richtig" oder "Falsch". Allerdings glaube ich, dass ich meine Chancen auf ein tatsächliches Treffen erhöhe, wenn ich sie das nicht jetzt sofort frage. Wir sind ja erst seit kurzer Zeit in außerschulischem Kontakt und sie hat derzeit recht viel Stress, beides irgendwie Risikofaktoren, dass sie ablehnt. Es mag sein, dass sie mich nicht bedürftig findet, wenn ich sie nach einem Treffen frage, aber ob es wirklich klug ist, das jetzt schon zu tun, weiß ich eben nicht... Ich möchte ihr lieber noch ein paar Mal schreiben und mich mit ihr austauschen, denn wie eng sie diesen Kontakt überhaupt haben will, weiß ich ja noch nicht. Aber je nach ihren Antworten und Reaktionen wird mir das hoffentlich bald schon klarer sein. Ich möchte einfach dieses noch "fragile" neue Verhältnis zwischen uns nicht gleich gefährden, indem ich sie "überrenne".
 
Hallo ihr Lieben,

gerade tat sich mir beim Lesen der letzten Beiträge irgendwie wieder eine Frage auf, die ich mir zuvor schon hin und wieder stellte. Sie wird extrem dumm klingen und vermutlich nicht recht in den Thread passen ... verlangt aber dennoch, jetzt gestellt zu werden. Es scheint hier doch immer wieder Menschen zu geben, die eine Liebesbeziehung zu ihrer Lehrerin aufbauen konnten. Das "Wie?" fasziniert mich auch, aber ich bin, wie auch einige hier, sehr sicher, dass ich mich da gar nicht bemühen muss. Meine Lehrerinnen sind beide heterosexuell und verheiratet. Jetzt stellt sich an die, die eine Beziehung mit einer ehemaligen Lehrerin haben, doch unter anderem die Frage: Waren eure Lehrerinnen auch grundsätzlich hetero und das alles ist trotzdem passiert? Oder stand das gar nicht im Wege, weil sie generell nicht hetero war? Mich beeindrucken eure Geschichten und ich würde mir das auch so sehr wünschen, aber ich bin mir sicher, dass mein Hoffen vergeblich bleiben wird. Und wie auch Earthling würde ich keine Beziehung zerstören wollen!

Generell macht es mich wohl einfach verrückt, mich in Heteros zu verlieben oder für Heteros zu schwärmen. Immer wieder. (Verliebt war/bin ich erst einmal, nicht, dass das jetzt falsch wirkt). Vielleicht hat man es ja generell nicht so leicht, wenn man als eher femininer Typ Frau auf den femininen Typ Frau steht ... Oder?
Ihr müsst mir hierauf nicht antworten, der ganze Beitrag ist doch sehr verwirrt, Entschuldigung. Es tat bereits gut, das aufschreiben zu können. Danke dafür 🙂

Liebe Grüße an euch alle!
 
Ich bin ja grundsätzlich wie die meisten Experten heutzutage der Meinung, Homosexualität sei angeboren. Allerdings gibt es auch Fälle, in denen sich jemand, der sich bislang für hetero hält, noch im Alter von 40 oder 50 Jahren plötzlich in eine Person des eigenen Geschlechts verliebt. Warum das passiert, darüber kann ich nur spekulieren: Hatte die Person doch schon früher homosexuelle Tendenzen, ohne sich dessen wirklich "bewusst" zu sein oder verdrängte die Person es vielleicht? Oder passiert es manchmal wirklich, dass man eine Person so wundervoll, einzigartig und begehrenswert findet, dass man sich in sie verliebt, obwohl man sich eigentlich immer als rein hetero betrachtet hat? Persönlich glaube ich trotz meiner Meinung, dass Homosexualität angeboren ist und man niemanden "umdrehen" kann, dass es doch vorkommen kann, dass jemand sich einfach in einen Menschen verliebt, trotz seines Geschlechts. Aber eigentlich glaube ich, dass dies eher selten vorkommt.

Zu dem feminin/maskulin: Ich kenne außer mich selbst nicht soo viele andere Lesben, aber die paar, die ich bis jetzt kenne, waren lustigerweise tatsächlich alle etwas burschikos bzw. maskulin. Heißt natürlich nicht, dass es da draußen keine femininen Lesben gibt, die gibt es natürlich auch 😉 Ich glaube, es ist bei femininen Frauen oft schwieriger, zu erkennen, ob sie lesbisch sind, es sei denn, sie tragen einen Regenbogenbutton oder so... Ich meine, viele maskuline lesbische Frauen entscheiden sich ja unter anderem auch für ihren Kleidungsstil und ihr Auftreten, um so Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zu signalisieren und sich offen dazu zu "bekennen", während feminine Lesben natürlich weniger auffallen... Eine Zeit lang lief ich auch selbst eher burschikos rum und in dieser Zeit wurde ich öfters als jetzt gefragt, ob ich lesbisch bin... also denke ich, als feminine Lesbe hat man es vllt. zumindest in manchen Gesellschaften ein bisschen schwieriger, auch als Lesbe "erkannt" zu werden... Aber ich glaube, dass auch feminine Lesben, die auf feminine Frauen stehen, heutzutage gute Chancen haben, jemanden kennenzulernen 😉

Auch ein total verwirrter Beitrag, naja, was soll's 😛
 
Ich bin ja grundsätzlich wie die meisten Experten heutzutage der Meinung, Homosexualität sei angeboren. Allerdings gibt es auch Fälle, in denen sich jemand, der sich bislang für hetero hält, noch im Alter von 40 oder 50 Jahren plötzlich in eine Person des eigenen Geschlechts verliebt. Warum das passiert, darüber kann ich nur spekulieren: Hatte die Person doch schon früher homosexuelle Tendenzen, ohne sich dessen wirklich "bewusst" zu sein oder verdrängte die Person es vielleicht? Oder passiert es manchmal wirklich, dass man eine Person so wundervoll, einzigartig und begehrenswert findet, dass man sich in sie verliebt, obwohl man sich eigentlich immer als rein hetero betrachtet hat? Persönlich glaube ich trotz meiner Meinung, dass Homosexualität angeboren ist und man niemanden "umdrehen" kann, dass es doch vorkommen kann, dass jemand sich einfach in einen Menschen verliebt, trotz seines Geschlechts. Aber eigentlich glaube ich, dass dies eher selten vorkommt.

Zu dem feminin/maskulin: Ich kenne außer mich selbst nicht soo viele andere Lesben, aber die paar, die ich bis jetzt kenne, waren lustigerweise tatsächlich alle etwas burschikos bzw. maskulin. Heißt natürlich nicht, dass es da draußen keine femininen Lesben gibt, die gibt es natürlich auch 😉 Ich glaube, es ist bei femininen Frauen oft schwieriger, zu erkennen, ob sie lesbisch sind, es sei denn, sie tragen einen Regenbogenbutton oder so... Ich meine, viele maskuline lesbische Frauen entscheiden sich ja unter anderem auch für ihren Kleidungsstil und ihr Auftreten, um so Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zu signalisieren und sich offen dazu zu "bekennen", während feminine Lesben natürlich weniger auffallen... Eine Zeit lang lief ich auch selbst eher burschikos rum und in dieser Zeit wurde ich öfters als jetzt gefragt, ob ich lesbisch bin... also denke ich, als feminine Lesbe hat man es vllt. zumindest in manchen Gesellschaften ein bisschen schwieriger, auch als Lesbe "erkannt" zu werden... Aber ich glaube, dass auch feminine Lesben, die auf feminine Frauen stehen, heutzutage gute Chancen haben, jemanden kennenzulernen 😉

Auch ein total verwirrter Beitrag, naja, was soll's 😛



Die Welt (und entsprechend auch das www ist voll von Frauen, die entweder beide Neigungen in sich tragen, oder aus den verschiedensten Gründen ihre Homosexualität erst spät(er) endecken.
Nicht wenige sind verheiratet, haben Kinder .....


iLesgo - Die Community für lesbische Mütter und alle frauenliebenden Frauen

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Hi, ich hab auch nochmal ne frage an euch... habe ja noch kontakt mit meiner Lehrerin, also auch private Treffen etc, allerdings geht die Initiative immer von mir aus. Sie freut sich schon immer wenn ich mich melde und geht auch auf Vorschläge zu treffen immer ein aber trotzdem muss das immer von mir kommen... ich glaube, sie traut sich nicht, was vorzuschlagen, aus welchen Gründen auch immer... würdet ihr sie an meiner Stelle mal darauf ansprechen?
Und ich weiß halt auch nicht so genau, wie oft ich sie nach Treffen fragen soll. Momentan treffen wir uns so alle 2-3 Monate und ich würde sie gerne noch öfter sehen, weiß aber nicht, ob ihr das zu viel ist, weil sie auch immer ziemlich viel zu tun hat...was meint ihr? Und habt ihr Ideen, was man so gemeinsam unternehmen könnte? Meistens treffen wir uns zu Hause oder im Café, aber ich überlege, ob man nichtmal irgendwas "Besonderes" machen könnte, nur leider ist mir bisher noch nichts Gutes eingefallen.
Zum anderen Thema, das hier gerade diskutiert wird. Ich glaube, eine Liebesbeziehung ist zumindest in den allermeisten Fällen utopisch und man sollte sich da keine großen Hoffnungen machen, dass sie in einer Schülerin ihre große Liebe erkennt und dafür ihre Familie verlässt oder so. Abgesehen davon, würde ich auch gar keine Beziehung zu ihr wollen, dafür umso lieber eine gute Freundschaft 🙂
 

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