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Verliebt in meine lehrerin

Hallo anythingbutme,

Das hört sich super an. Wenn ihr euch ein bisschen gemailt habt und sie sich dabei wohl fühlt, kann ich mir gut vorstellen, dass sie sich auch gerne mit dir trifft. 🙂
Bei meiner Lehrerin ist das ähnlich wie bei deiner. Ich denke nicht, dass sie mit vielen Schülern (wenn überhaupt mit welchen) Kontakt halten wird. Allerdings schreibt sie mit Schülern im Normalfall keine Mails. Aber wird werden sehen.

Ist aufjedenfall schön zu wissen, dass ich nicht die einzige bin, die sich in eine Lehrerin verguckt hat. ;-)

LG,
B.
 
Ich hoffe schon sehr, dass ich mit ihr in Kontakt bleiben kann, glaube aber irgendwie schon, dass das klappen wird und dass wir uns wenigstens manchmal gegenseitig mailen können - Treffen mit ihr wären natürlich der Hammer, doch ich weiß ja nicht, ob sie sich wirklich auch mit ehemaligen Schülern treffen möchte (wobei sie nicht so beliebt ist, demnach wäre ich wohl die Einzige, die mit ihr in Verbindung bleiben möchte^^).

Hi Anythingbutme,
willst du dir das wirklich antun?
Ich hab mich damals nach meinem Schulabschluss mit meiner Lehrerin angefreundet und wir sind uns nach einiger Zeit auch näher gekommen.
Aber sie war eine zwar charismatische und attraktive aber auch belastete Frau mit eigenen Problemen, die mir letztlich nicht gut getan hat.
Im Nachhinein glaube ich, dass es nicht normal ist, wenn Lehrerinnen mit viel jüngeren Schülern was anfangen, selbst wenn ich gut über 18 und schon länger aus der Schule raus war...da stimmte was nicht.

Die andere Seite kennt eine Freundin von mir. Auch sie hat eine "Freundschaft" zu einer ehemaligen Lehrerin aufgebaut.
Bis heute kommt sie nicht aus dem Hoffen und dem unglücklich Verliebtsein heraus und leidet und träumt vor sich hin.
Ist glücklich über (nichtssagende) mails, in die sie sonstwas hineininterpretiert und gelegentlihce Treffen, die immer sie initiieren muss und bei denen die Lehrerin immer nur kurz Zeit hat.
Beide Varianten find ich schlimm.
 
Ich kann dem Gast über mir nur zustimmen. Ich habe es auch durch und es gibt einem überhaupt nichts. Man wird bloß zu einer Witzfigur, weil man sich wie irre vll zwei Mal im Jahr über Mails freut und in den Vierzeiler so viel reininterpretiert, dass einem nachher ganz schwindlig ist.
Nein. Auf die Dauer ist das ungesund, egal, wie vorsätzlich locker man das sehen will.

Die Notbremse so früh wie möglich ziehen, das ist eigentlich die Devise. Am besten gibt man den Gefühlen, wenn sie aufkeimen, gar keine große Chance und versucht NICHT, ihr näher zu kommen. Man kann sich in so etwas dermaßen reinsteigern und dann, schwupps, ist ein Jahrzehnt vergangen und man denkt: Wofür eigentlich, letztlich?
 
Ich möchte hier auch mal meine Sicht der Dinge schildern... auch ich habe schon während der Schulzeit Kontakt zu meiner Lehrerin gesucht, der dann nach dem Abi auch noch um einiges privater wurde. Und nein, ich habe nicht das Gefühl, eine "Witzfigur" zu sein und meine Zeit zu verschwenden, indem ich ihr hinterherlaufe. Von ihrer Seite kommt schließlich auch etwas zurück und ich glaube sagen zu können, dass ich ihr auf irgendeine Art auch wichtig geworden bin. Von daher würde ich nicht ausschließen, dass nicht auch Freundschaften zwischen Lehrern und (ehemaligen) Schülern entstehen können, auch wenn das wahrscheinlich eher selten der Fall ist. Wenn man alle Jubeljahre mal ne belanglose Mail bekommt, ist das natürlich was anderes und bestimmt auch besser, den Kontakt komplett abzubrechen, als sich noch weiter in die Sache hineinzusteigern. Ich finde es nur falsch, den Kontakt/ Freundschaft grundsätzlich abzulehnen, weil ich denke, dass es durchaus Lehrerinnen gibt, denen auch etwas an ihrer Schülerin liegt und die vielleicht sogar auch enttäuscht darüber wäre, wenn diese aus heiterem Himmel den Kontakt abbrechen würde. Ich für meinen Teil kann auf jeden Fall sagen, dass ich sehr froh darüber bin, meine Lehrerin weiterhin in meinem Leben haben zu dürfen. Was Leute angeht, die wirklich eine Liebesbeziehung anstreben, denke ich, dass das auf jeden Fall nochmal ne andere Nummer ist, auch wenn ich glaube, dass nichts unmöglich ist.
So, wollte hier nur mal die andere Seite beleuchten, von einer ehemaligen Schülerin, die glücklich über den freundschaftlichen Kontakt zu ihrer Lehrerin ist! Auch wenn ich jetzt von der Anti-Freundschaftspartie wahrscheinlich mit Steinen beschmissen werde...
 
Hi Anythingbutme,
willst du dir das wirklich antun?
Ich hab mich damals nach meinem Schulabschluss mit meiner Lehrerin angefreundet und wir sind uns nach einiger Zeit auch näher gekommen.
Aber sie war eine zwar charismatische und attraktive aber auch belastete Frau mit eigenen Problemen, die mir letztlich nicht gut getan hat.
Im Nachhinein glaube ich, dass es nicht normal ist, wenn Lehrerinnen mit viel jüngeren Schülern was anfangen, selbst wenn ich gut über 18 und schon länger aus der Schule raus war...da stimmte was nicht.

Die andere Seite kennt eine Freundin von mir. Auch sie hat eine "Freundschaft" zu einer ehemaligen Lehrerin aufgebaut.
Bis heute kommt sie nicht aus dem Hoffen und dem unglücklich Verliebtsein heraus und leidet und träumt vor sich hin.
Ist glücklich über (nichtssagende) mails, in die sie sonstwas hineininterpretiert und gelegentlihce Treffen, die immer sie initiieren muss und bei denen die Lehrerin immer nur kurz Zeit hat.
Beide Varianten find ich schlimm.

Ich mache mir überhaupt keine Hoffnungen auf eine Beziehung mit ihr. Sie ist happy mit ihrem Freund, eine Tatsache, die ich akzeptieren kann. Ich freue mich für sie, dass sie glücklich ist. Ich denke nur, dass ein Austausch mit ihr interessant wäre, schon alleine deshalb, weil ich vorhabe, exakt die Fächer zu studieren, die sie unterrichtet (diese Fächer waren schon bevor ich sie kannte meine absoluten Lieblingsfächer). Ich stehe auch mit einer ehemaligen Lehrerin von mir noch in Mailkontakt, was wirklich schön ist. Das bedeutet ja nicht gleich, dass ich deshalb nicht dazu fähig bin, mich weiterzuentwickeln. Schließlich bin ich mir ja der Tatsache durchaus bewusst ,dass eine Beziehung nicht möglich wäre/ist. Mal abgesehen davon, dass ich das auch selbst eigentlich nicht will 😉
 
Ich stehe auch mit einer ehemaligen Lehrerin von mir noch in Mailkontakt, was wirklich schön ist. Das bedeutet ja nicht gleich, dass ich deshalb nicht dazu fähig bin, mich weiterzuentwickeln. Schließlich bin ich mir ja der Tatsache durchaus bewusst ,dass eine Beziehung nicht möglich wäre/ist. Mal abgesehen davon, dass ich das auch selbst eigentlich nicht will 😉

Ich sage ja gar nicht, dass echte Freundschaft (ohne Verliebtheit) und Beziehung nicht möglich sind.
Ich habe beide Varianten erlebt.
Beides- Beziehung und Freundschaft- waren belastend und taten mir auf die Dauer nicht gut.

Meine Freundin erlebt nach wie vor die dritte Variante: am langen Arm zu verhungern und eine Frau anzuhimmeln, die an echter Freundschaft nicht interessiert ist, aber es schätzt, angehimmelt zu werden und meine Freundin immer gerade genug "füttert", um sie bei der ´Stange zu halten.


Alle drei Frauen haben eines gemeinsam: es sind schwierige, belastete, egozentrische Frauen die sich nicht angemessen abgrenzen können.
 
Also, schwierig, belastet und egozentrisch sind meine Lehrerinnen bestimmt nicht 🙂 Dann wären sie mir wahrscheinlich auch weniger sympathisch.
Würde einer der Lehrerinnen mich nur ausnutzen, damit sie sich in meiner Bewunderung aalen kann, wäre das für mich ein Grund für sofortigen Kontaktabbruch.

Ich sage: Eine Freundschaft kann funktionieren, wenn man realistisch bleibt und nicht sofort erwartet, dass sie einem alle ihre Geheimnisse anvertraut. Kenne auch ein paar Lehrer, die ganz offen darüber erzählten, mit einigen ihrer ehemaligen Lehrer in Kontakt geblieben zu sein.
 
Ich möchte hier auch mal meine Sicht der Dinge schildern... auch ich habe schon während der Schulzeit Kontakt zu meiner Lehrerin gesucht, der dann nach dem Abi auch noch um einiges privater wurde. Und nein, ich habe nicht das Gefühl, eine "Witzfigur" zu sein und meine Zeit zu verschwenden, indem ich ihr hinterherlaufe. Von ihrer Seite kommt schließlich auch etwas zurück und ich glaube sagen zu können, dass ich ihr auf irgendeine Art auch wichtig geworden bin. Von daher würde ich nicht ausschließen, dass nicht auch Freundschaften zwischen Lehrern und (ehemaligen) Schülern entstehen können, auch wenn das wahrscheinlich eher selten der Fall ist. Wenn man alle Jubeljahre mal ne belanglose Mail bekommt, ist das natürlich was anderes und bestimmt auch besser, den Kontakt komplett abzubrechen, als sich noch weiter in die Sache hineinzusteigern. Ich finde es nur falsch, den Kontakt/ Freundschaft grundsätzlich abzulehnen, weil ich denke, dass es durchaus Lehrerinnen gibt, denen auch etwas an ihrer Schülerin liegt und die vielleicht sogar auch enttäuscht darüber wäre, wenn diese aus heiterem Himmel den Kontakt abbrechen würde. Ich für meinen Teil kann auf jeden Fall sagen, dass ich sehr froh darüber bin, meine Lehrerin weiterhin in meinem Leben haben zu dürfen. Was Leute angeht, die wirklich eine Liebesbeziehung anstreben, denke ich, dass das auf jeden Fall nochmal ne andere Nummer ist, auch wenn ich glaube, dass nichts unmöglich ist.
So, wollte hier nur mal die andere Seite beleuchten, von einer ehemaligen Schülerin, die glücklich über den freundschaftlichen Kontakt zu ihrer Lehrerin ist! Auch wenn ich jetzt von der Anti-Freundschaftspartie wahrscheinlich mit Steinen beschmissen werde...

Ich war der Gast "über dir". 😉
Nein, natürlich beschmeiße ich dich jetzt nicht mit Steinen. Es ist gleichzeitig schön und traurig für mich, zu lesen, wie gut das offenbar bei dir klappt. Aber daran sieht man mal wieder: Es ist wohl immer von den beiden Menschen abhängig, die sich da begegnet sind. Es ist also sehr wichtig, dass du diesen Beitrag gebracht hast und führt noch mal vor Augen, dass man nichts pauschalisieren darf.

Das mit der Witzfigur war jetzt auch wirklich mehr auf "meine" Variante der Schüler-Lehrer-Beziehung nach dem Abschluss bezogen. Bei aller Bescheidenheit erhofft man sich ja nun mal zumindest eines von dem Kontakt: dass er stabil ist und der jeweils andere ein gewisses Interesse zeigt. Es sollten Fragen gestellt und beantwortet werden, es sollte ein Austausch stattfinden (also, der andere sollte antworten) und wenn der Kontakt dann doch mal abreißt, sollte auch der andere (bzw. die Lehrerin) es über sich bringen, einfach mal zu schreiben. Man muss erkennen, wann eine Antwort nur noch reine Höflichkeit darstellt. Wenn man trotzdem weitermacht und versucht, etwas zu erzwingen, dann wird es albern. Das ist das, was ich meinte, und was bei mir tatsächlich der Fall war.

So wie es klingt, ist das bei dir nicht so und ich bin froh darum. Es gibt mir die Hoffnung, dass "das alles" mit anderen Menschen einfacher ist bzw. sein kann. Und nur, um das noch zu betonen - eine Liebesbeziehung oder dergleichen hatte ich selbst z.B. auch nie im Sinn, nicht mal eine enge Freundschaft, sondern einfach nur zwanglosen Kontakt - daher komme ich für meinen Fall zum dem Schluss, dass sie einfach die Falsche war dafür. Das zu verstehen, nachdem man so viele Jahre so viel miteinander zu tun hatte, war hart, daher habe ich es ja so lange mit dem Kontakthalten probiert und bin in gewisser Weise verbittert.

Jeder sollte es also vielleicht nach dem Abschluss einfach mal probieren, ob das mit dem Kontakthalten klappt. Wenn ja, dann ist das sehr schön, wenn nein, dann sollte man daraus die Konsequenz ziehen, den Kontakt abzubrechen.
Siehst du, lieber andere Gast, ich habe etwas von dir gelernt und meine Meinung ein bisschen revidiert.
 
Ja, du hast recht, es ist wahrscheinlich immer abhängig von der situation und kann nicht verallgemeinert werden, ob es sinnvoller ist, den kontakt zu halten oder ihn abzubrechen. ich bin froh darüber, dass es bei mir gut geklappt hat obwohl es zugegebenermaßen auch nicht immer einfach war und ist. man hat wahrscheinlich schon aufgrund des Altersunterschieds unterschiedliche erwartungen und vorstellungen und ich musste mich schon das ein oder andere mal dazu zwingen, mich nicht zu melden, um sie nicht einzuengen. es gibt natürlich auch Momente, in denen ich sie vermisse und mir noch engeren kontakt wünsche. Aber ich kann doch sagen, dass ich insgesamt glücklich bin, wie es ist, dass ich sie halten konnte nach der Schulzeit und ich weiß auch, dass es nicht selbstverständlich ist, dass sich in dieser konstellation eine freundschaft entwickelt. Bei einer freundin von mir hat es z.B. auch nicht geklappt... nachdem von der seite der lehrerin so gut wie nichts zurück kam, ist es ihr auch zu blöd geworden und sie hat aufgehört sich zu melden. Von daher kann ich mich da schon ziemlich glücklich schätzen, das muss ich mir in den schwierigen momenten auch immer wieder vor Augen führen. Ich war schon ein paarmal bei ihr zu hause, kenne ihre familie, wir telefonieren, schreiben SMS.
Mit meinem beispiel will ich all denen, die noch in der schule sind und sich gedanken machen, wie es nach dem abschluss weitergeht, mut machen, dass es klappen kann, den kontakt zu halten. Vorausgesetzt, ihr versteht euch schon vorher gut, eure Lehrerin ist offen dafür und ihr habt Geduld und nicht zu hohe Erwartungen.
 
Hallo =) Ich verfolge hier das Thema schon seit längerer Zeit mit und möchte auch mal meine Geschichte mir vom Herzen schreiben....
Also ich habe meine Lehrerin, in die ich verliebt bin schon seit der 6 Klasse und bin mittlerweile in der 12 und kurz vorm Abi...Hab die Lehrerin jedes Jahr in einem Fach gehabt und sie ist mir wirklich sehr ans Herz gewachsen ...ich denke auch dass sie mich mag...sie war vor kurzem 2 wochen auf klassenfahrt und als ich sie dann wieder in der Schule angetroffen hat, hat sie mich freudestrahlend begrüßt...wir unterhalten uns auch sehr oft, sie erzählt mir auch sehr oft private Dinge ...Als ich vor kurzem meine Englisch Abi-Vorprüfung hatte, hat sie mich umarmt und mir viel Erfolg gewünscht und Mut gemacht, dass ich das schaffe =) Ich weiß, dass das nichts bedeutet, aber immerhin freut es mich, dass sie das eigl nur bei mir macht...immerhin hab ich die Prüfung mit 3 anderen Leuten gehabt, die neben mir standen, als sie mich umarmt hat...und sie sind auch ihre Schüler... Insgesamt kann man sagen, dass wir ein schönes Schüler-Lehrerin Verhältnis haben
Nur macht mich der Gedanke fertig, sie in ein paar Wochen nachm Abi nie mehr wieder zu sehen...Hat an sich gute als auch negative Seiten...Der Abstand zu ihr würde vllt am Anfang sehr schmerzhaft sein, aber ich bin mir sicher, dass ich nach einiger Zeit damit klar kommen werde...Nur wünsch ich mir so sehr dass wir in Kontakt bleiben...Mehr als das will ich ja nicht...Ich habe mir nie Hoffnung auf mehr gemacht....Meint ihr es ist eine gute Idee, sie nachm Abi zu fragen, ob sie mit mir in Kontakt bleiben möchte, weil ich sie quasi meine ganze Schulzeit im Unterricht hatte und ich sie wirklich ins Herz geschlossen hab? Ich habe mir überlegt, ihr ein kleines Geschenk mit einem Brief ins Lehrerfach legen zu lassen...In dem Brief soll stehen, dass ich mich sehr gerne für die schöne Zeit mit ihr bedanken möchte und dass sie für mich immer eine tolle Lehrerin war, die mich nicht nur für das Fach begeistern konnte, sondern auch viele wichtige Dinge fürs Leben vermittelt hat, wofür ich ihr dankbar bin...Und ich würde es schade finden, wenn sich der Kontakt verlieren wird nach dem Abi...Also wenn sie Lust hat mal einen Kaffee trinken zu gehen mit ihrer alten Schülerin, weiß sie ja wo sie sich zu melden hat=)...Das war mein Gedanke, falls ich sie nach meiner Abiturprüfung bei ihr nicht mehr sehen sollte...Andernfalls würde ich ihr das persönlich gerne sagen....
Nur bin ich im Zwiespalt, ob es denn wirklich nicht besser sei, es zu lassen mit dem Kontakt...wenn was von ihr kommen würde, was ich aber nicht glaube, würde ich sofort ja sagen...
Haja ich musste mir wirklich mal mein ganzes Leid vom Herzen schreiben, weil das wirklich unerträglich ist...ich hoffe, mein text ist nicht ein komplettes Wirrwarr geworden=)
Ich wünsche euch schöne Osterferien!
 

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