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Verliebt in meine lehrerin

Hey Cerisier,

cool, dass du auch wieder da bist 😉 und schön, dass es bei dir so gut läuft 🙂

Bei mir war die Woche auf meine Lehrerin bezogen auch super. Wir haben keinen richtigen Unterricht gemacht und dadurch war mehr Zeit für normale Gespräche 🙂
Erstmal war ich dadurch extrem glücklich, weil halt vorher nur Unterricht war und sonst nicht geredet wurde. Aber heute gings mir irgendwie trotzdem oder gerade deshalb ziemlich mies. Sie war voll süß und alles. Aber ich war echt kurz vorm heulen... Wenn ich jetzt an sie denke, an ihr Lächeln und wie sie da saß könnt ich auch wieder heulen. Ich verstehe nur nicht so richtig warum?! Hat da jemand von euch eine mögliche Erklärung? Ist das vielleicht, weil ich weiß, dass ich sie ja eh nicht haben kann? Wäre es dann sinnvoller, wenn ich mich eher von ihr abgrenze, d.h. nicht nach Gesprächen suche, die nichts mit dem Unterricht zu tun haben und auch nicht wirklich auf solche Gespräche eingehen?
Tut mir leid, dass der Text ein bisschen wirr ist. Ich bin grad echt ziemlich kaputt wegen ihr...

Hallo banana 🙂 (und lieben Dank für deine Antwort --> bin jetzt erst dazu gekommen sie zu lesen🙂)

Ich kann dich gut verstehen: Mir ging es sehr oft so, dass die Momente die ich am "schönsten" fand (wenn sie mich angelächelt bzw angestrahlt hat oder wir uns berührt haben), die "bittersüßesten" waren, weil mir dann immer schmerzlich bewusst wurde was ich eben nicht haben kann.

Oft war das der Anfang vom "inneren Ende" -->d.h. der Zeitpunkt ab dem ich gemerkt habe, dass ich das nicht mehr will.
Meine "Regel" ist dabei immer wenn ich mich viel öfter schlecht fühle als gut, dann tut mir etwas nicht gut und dann versuche ich das zu ändern. Am besten Kontaktabbruch, wobei das bei dir natürlich viel komplizierter ist, weil du sie ja jeden Tag siehst.

Ich hätte gerne einen besseren Rat für dich, aber bis dahin sage ich einfach nur "Fühl dich gedrückt und viel Kraft gegeben und irgendwann findet jeder Topf seinen Deckel" 🙂

LG an euch alle & good n8, Starterkit
 
Hallo banana 🙂 (und lieben Dank für deine Antwort --> bin jetzt erst dazu gekommen sie zu lesen🙂)

Ich kann dich gut verstehen: Mir ging es sehr oft so, dass die Momente die ich am "schönsten" fand (wenn sie mich angelächelt bzw angestrahlt hat oder wir uns berührt haben), die "bittersüßesten" waren, weil mir dann immer schmerzlich bewusst wurde was ich eben nicht haben kann.

Oft war das der Anfang vom "inneren Ende" -->d.h. der Zeitpunkt ab dem ich gemerkt habe, dass ich das nicht mehr will.
Meine "Regel" ist dabei immer wenn ich mich viel öfter schlecht fühle als gut, dann tut mir etwas nicht gut und dann versuche ich das zu ändern. Am besten Kontaktabbruch, wobei das bei dir natürlich viel komplizierter ist, weil du sie ja jeden Tag siehst.

Ich hätte gerne einen besseren Rat für dich, aber bis dahin sage ich einfach nur "Fühl dich gedrückt und viel Kraft gegeben und irgendwann findet jeder Topf seinen Deckel" 🙂

LG an euch alle & good n8, Starterkit

Kontaktabbruch wäre sicher das beste. Aber in dem Moment, wo ich mit ihr rede, merke ich oft noch gar nicht, wie schmerzhaft es dadurch werden kann. Und selbst wenn ichs merke, kann und will ich dann nicht abweisend ihr gegenüber sein. Sie würde das sicherlich persönlich nehmen...
Danke jedenfalls für deinen Rat und die "positive Energie" 😀
 
@ Kämpfernatur:

Wenn ich das richtig verstehe, hast du jetzt also 2 Lehrerinnen, auf die du mehr oder weniger "stehst"?
 
Ich kann dich gut verstehen: Mir ging es sehr oft so, dass die Momente die ich am "schönsten" fand (wenn sie mich angelächelt bzw angestrahlt hat oder wir uns berührt haben), die "bittersüßesten" waren, weil mir dann immer schmerzlich bewusst wurde was ich eben nicht haben kann.

Oft war das der Anfang vom "inneren Ende" -->d.h. der Zeitpunkt ab dem ich gemerkt habe, dass ich das nicht mehr will.
Meine "Regel" ist dabei immer wenn ich mich viel öfter schlecht fühle als gut, dann tut mir etwas nicht gut und dann versuche ich das zu ändern.

Hallo Starterkit,

genau diese Phase hab ich auch hinter mir. Nach dem ersten Rausch des Verliebtseins hat mir die Anwesenheit meiner ehemaligen Lehrerin eine ganze Zeit lang doch nicht mehr gut getan, da ich meistens mehr von ihr wollte als ich jemals bekommen konnte und kann. Ich hab mich also auch mehr durch diese Zeit gequält als dass sie mich bereichert hätte.
Aber jetzt hat sich das negative, einsame und sehnsuchtsvolle Gefühl (durch Arbeit an mir selber, aber auch von selbst) gelegt. Ich komme mit allem besser klar, fühle mich viel weniger emotional abhängig und leb mein Leben mittlerweile ohne ständig an sie zu denken. Mein Fokus liegt endlich wieder auf mehreren Personen und Dingen, wie es auch sein sollte. Ich stehe in Kontakt zu ihr und will sie auch nicht mehr aus meinem Leben wegdenken, aber sie ist nicht mehr mein Mittelpunkt der Welt- und das fühlt sich ziemlich befreiend und wesentlich gesünder an 🙂

Wie stehst du denn zu deiner Dozentin? Leitet sie ein Seminar von dir und wie lange noch? Vielleicht löst sich das "Problem" ja bald von selbst und du verlierst sie automatisch wieder aus den Augen.
Und (wenn du es verraten möchtest) du hast dich Knall auf Fall in sie verliebt oder "kanntest" du sie schon vorher?
 
Ich muss mich jetzt auch nochmal hier zu äußern. 🙂
Ich war früher schonmal in eine Lehrerin verliebt , damit ging es mir aber nicht so gut.
Als ich sie dann so gut wie vergessen hatte , ging es mir wirklich besser !
Jetzt habe ich mich aber wieder in eine Lehrerin verliebt und ich bin glücklicher als vorher. :herz:
 
Hallo zusammen,

nach langer Suche ähnlicher Situationen, bin ich auf dieses Forum gestoßen und würde euch gern meine Geschichte erzählen, in der Hoffnung ihr könnt mir evtl. einen guten Ratschlag geben oder mir helfen besser meine Verhaltensweisen zu kontrollieren...

kurz zu mir, ich bin 26J.(weiblich) und versuch mich auf dem zweiten Bildungsweg ans Abitur, wiederhole das Semster, was natürlich dazu geführt hat, dass ich eine Menge neuer Lehrer bekommen habe....dazu gehört "Sie" (schätze 6-9J. älter).

Es fing so an, dass ich nach der ersten Unterrichtsstunde begeistert war, wie Sie den Umgang mit den Schülern pflegte, insbesondere den meinen.Sie war mir auf anhieb sympathisch und obwohl ich das Fach nicht ausstehen kann (da ich eine absolute Niete bin), habe ich mich dennoch fortan auf den folgenden Unterricht gefreut.
Nach einigen Stunden ist mir aufgefallen, dass ich angefangen haben Ihre Verhaltensweisen zu analysieren und diese in meinen Gedanken zu kommentieren, was hier und da zu einem Lächeln geführt hat....als ich wohl zu vertieft in meiner Gedankenwelt war, hat sie mich angesprochen "was ist denn?" ...meine Reaktion: ein Achselzucken und Kopfschütteln.Ich konnte mein Lächeln nicht einstellen und Sie erwiederte es auch immer sehr freundlich.Als ich ihr noch in der selben Stunde ein Buch zurück gegeben habe, hatte ich das Gefühl, dass da was war, so ein Blick, sehr eindringlich und ungewöhnlich lang...da hat es BOOM gemacht, ich war fasziniert von ihrer Ausstrahlung, ihrer tollen Persönlichkeit, soweit wie ich dass in meiner Position als Schülerin beurteilen kann und verzaubert von ihrem Aussehen.Ok, ich dachte mir "tolle Frau"...kleine Schwärmerei, ist doch nichts dabei....mittlerweile huscht ein Lächeln nach dem anderen über meine Lippen, keins davon entgeht ihr und keins davon wird nicht erwiedert.Da ich nunmal wie gesagt ne Niete bin, habe ich andere Wege gefunden z.B. was "erfreuliches" unter die Klausur gekritzelt (Sie hat mir gesagt, dass sie es gefunden hat, natürlich mit einem Lächeln) und auch ein kleines Geschenk war drin, sie hat sich drüber gefreut und direkt kurz darauf nach dem Rezept gefragt.Sie nimmt mich wahr, beispielsweise mag Sie mein Parfüm, meine Kreativität, was mein Frühstück angeht =)...leider habe ich es noch nicht allein zu einem persönlichem Gespräch gebracht, immer über Dritte...aber auch nur dezent, weil ich nicht wusste, was ich genau sagen soll...als sie krank war,habe ich ihr eine Sms geschrieben, sie antwortete nicht, erst ein paar Tage später im Unterricht hat sie sich bedankt....es fällt mir so schwer einzuschätzen, ob sie generell freundlich ist oder mir doch versucht zu vermitteln, dass sie mich auch sehr sympathisch findet. Von diesen intensiven Blicken gab es nämlich schon einige...noch eine Woche und es sind Ferien, ich kann kaum schlafen, noch essen, noch abschalten, alles dreht sich nur um sie...ich frage mich immer zu, was sie wohl gerade treibt, wie es in ihrem Privatleben aussieht etc. sie gibt nunmal nicht so viel von sich preis.
Nutz ich nun ihre Position als Vertrauenslehrerin und mach klar Tisch, frag ich sie, was sie in den Ferien macht und ob sie nicht Lust hätte, das schöne Wetter bei nem Spaziergang zu genießen oder mach ich einfach gar nichts und warte ab...?!Und vor allem, wie bringe ich ihr das bei? ich möchte keine unangenehme Situation hervorrufen, ich möchte, dass sie weiß, dass ich sicherlich einen Weg finden werde damit umzugehen...ich möchte nicht ignoriert werden, sie weiter um mich haben =/ was sagt ihr dazu???
 
@ tamtam:

Teilweise leide ich, teilweise nicht. Bisher leide ich weniger als bei der 1. Lehrerin. Ich finde Schul- oder Arbeitsplatzwechsel sollte man nicht machen. So etwas kann einem immer wieder passieren und man sollte lernen, damit umgehen zu können.
 
Hallo zusammen,

nach langer Suche ähnlicher Situationen, bin ich auf dieses Forum gestoßen und würde euch gern meine Geschichte erzählen, in der Hoffnung ihr könnt mir evtl. einen guten Ratschlag geben oder mir helfen besser meine Verhaltensweisen zu kontrollieren...

kurz zu mir, ich bin 26J.(weiblich) und versuch mich auf dem zweiten Bildungsweg ans Abitur, wiederhole das Semster, was natürlich dazu geführt hat, dass ich eine Menge neuer Lehrer bekommen habe....dazu gehört "Sie" (schätze 6-9J. älter).

Es fing so an, dass ich nach der ersten Unterrichtsstunde begeistert war, wie Sie den Umgang mit den Schülern pflegte, insbesondere den meinen.Sie war mir auf anhieb sympathisch und obwohl ich das Fach nicht ausstehen kann (da ich eine absolute Niete bin), habe ich mich dennoch fortan auf den folgenden Unterricht gefreut.
Nach einigen Stunden ist mir aufgefallen, dass ich angefangen haben Ihre Verhaltensweisen zu analysieren und diese in meinen Gedanken zu kommentieren, was hier und da zu einem Lächeln geführt hat....als ich wohl zu vertieft in meiner Gedankenwelt war, hat sie mich angesprochen "was ist denn?" ...meine Reaktion: ein Achselzucken und Kopfschütteln.Ich konnte mein Lächeln nicht einstellen und Sie erwiederte es auch immer sehr freundlich.Als ich ihr noch in der selben Stunde ein Buch zurück gegeben habe, hatte ich das Gefühl, dass da was war, so ein Blick, sehr eindringlich und ungewöhnlich lang...da hat es BOOM gemacht, ich war fasziniert von ihrer Ausstrahlung, ihrer tollen Persönlichkeit, soweit wie ich dass in meiner Position als Schülerin beurteilen kann und verzaubert von ihrem Aussehen.Ok, ich dachte mir "tolle Frau"...kleine Schwärmerei, ist doch nichts dabei....mittlerweile huscht ein Lächeln nach dem anderen über meine Lippen, keins davon entgeht ihr und keins davon wird nicht erwiedert.Da ich nunmal wie gesagt ne Niete bin, habe ich andere Wege gefunden z.B. was "erfreuliches" unter die Klausur gekritzelt (Sie hat mir gesagt, dass sie es gefunden hat, natürlich mit einem Lächeln) und auch ein kleines Geschenk war drin, sie hat sich drüber gefreut und direkt kurz darauf nach dem Rezept gefragt.Sie nimmt mich wahr, beispielsweise mag Sie mein Parfüm, meine Kreativität, was mein Frühstück angeht =)...leider habe ich es noch nicht allein zu einem persönlichem Gespräch gebracht, immer über Dritte...aber auch nur dezent, weil ich nicht wusste, was ich genau sagen soll...als sie krank war,habe ich ihr eine Sms geschrieben, sie antwortete nicht, erst ein paar Tage später im Unterricht hat sie sich bedankt....es fällt mir so schwer einzuschätzen, ob sie generell freundlich ist oder mir doch versucht zu vermitteln, dass sie mich auch sehr sympathisch findet. Von diesen intensiven Blicken gab es nämlich schon einige...noch eine Woche und es sind Ferien, ich kann kaum schlafen, noch essen, noch abschalten, alles dreht sich nur um sie...ich frage mich immer zu, was sie wohl gerade treibt, wie es in ihrem Privatleben aussieht etc. sie gibt nunmal nicht so viel von sich preis.
Nutz ich nun ihre Position als Vertrauenslehrerin und mach klar Tisch, frag ich sie, was sie in den Ferien macht und ob sie nicht Lust hätte, das schöne Wetter bei nem Spaziergang zu genießen oder mach ich einfach gar nichts und warte ab...?!Und vor allem, wie bringe ich ihr das bei? ich möchte keine unangenehme Situation hervorrufen, ich möchte, dass sie weiß, dass ich sicherlich einen Weg finden werde damit umzugehen...ich möchte nicht ignoriert werden, sie weiter um mich haben =/ was sagt ihr dazu???

Hey,
du hast ja schonmal den Vorteil, dass der Altersunterschied nicht so groß ist. Fühlst du dich den generell zu Frauen hingezogen? Und würdest du denken, dass sie auch auf Frauen steht? Sie scheint dich ja schon gern zu haben. Ich würde das echt einfach auf mich zukommen lassen. Aber pass auf, dass du dir nicht irgendwas einredest...
Mehr kann ich dazu leider auch nicht sagen.
 

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