Achja, ich hab schonwieder Sorgen... Merke, dass es mir auch nicht wirklich was bringt wenn die Person mir sagt dass sie mich mag und mich ihre Freundin nennt, habe trotzdem Zweifel... Also derzeit geht es mir so mit meiner Chefin. Neulich bei der Arbeit war sie ziemlich schlecht gelaunt, was bei ihr eigentlich selten der Fall ist. Sie war jetzt nicht unfreundlich zu mir, aber irgendwie ernst. Es ist so schwer sie mal als Freundin und dann wieder als Chefin anzusehen. Sie hat von mir was gefordert, was ich eigentlich nicht machen wollte, aber da sie meine Chefin ist, habe ich mich auch nicht weigern können, bzw. mich nicht getraut mit ihr zu diskutieren. Aber so wie sie mit mir geredet hat, redet man nicht mit einer Freundin. Das bringt mcih einfach total durcheinander. Zwar ist sie nicht meine Lehrerin, aber die Situation ist schon ein wenig vergleichbar. Es ist einfach kompliziert wenn man mit einer Person befreundet sein will, die über einem steht. Meine Lehrerin hab ich derzeit erstmal aus meinem Kopf verdrängt, jetzt habe ich dafür meine Kollegin im Kopf und solange ich mir nicht sicher bin was sie von unserer Freundschaft erwartet, macht mich das auch total unsicher. Letzte Woche hat sie mir 2 mal abgesagt, weil sie keine Laune hatte Deutsch zu lernen... Andererseits sagt sie immer wir können uns treffen wann ich wolle. Aber es ist doch immer von ihrer Laune abhängig und ich hab echt keine Lust auf dieses ständige hin- und her. Manchmal denke ich, für sie wäre es lästig sich mit mir zu treffen, aber das eine Mal wo wir uns getroffen haben, wirkte es schon so, als hätte es ihr gefallen. Jetzt warte ich erstmal bis sie mich wieder drauf anspricht, ich lauf ihr da nicht hinterher... Oder was meint ihr?