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Verletzte Menschenwürde

@_Phoenix2_ Nur darüber zu reden bringt leider wenig. Es geht um die Gefühle, die dahinter stecken. Es mag sich vielleicht für Dich etwas "strange" anhören, aber ich habe im Rahmen therapeutischer Sitzungen wirklich vor Angst um mein Leben geschrien und vor Wut gebrüllt, während ich mir diese Erlebnisse in Erinnerung gerufen habe. Unser Körper speichert diese Empfindungen irgendwie und man muss sie auch körperlich und mit der Stimme ausleben, damit sich solche Blockaden lösen können. Dafür gibt es sog. "Wut-Gruppen" oder auch andere Seminare. Für mich war das sehr anstrengend und "mind-blowing", aber auch heilsam und befreiend. Auch wenn es sich vielleicht bekloppt anhört.
 
Noch ein Satz zur Wehrhaftigkeit: wohl die meisten Selbstverteidigungsspezialisten mit schwarzen Gürteln und allem drum und dran empfehlen: versuche Schläge zu vermeiden und entziehe Dich dem Kampf, weil es immer anders kommen kann. Ich habe mal ein kurzes Video gesehen, in dem ein Mann über Jahre nur einen Boxhieb trainiert hat und dann gegen einen 3. Dan im Karate angetreten ist. Der Kampf hat eine halbe Sekunde gedauert und der Karateka lag flach. Auch der 10. Dan im Karate macht nicht unverwundbar.
 
Erst einmal, Du hast Deine Menschenwürde nicht verloren, Du verlierst sie nur, wenn Du sie aufgibst.
Verloren haben sie die Schläger, wahrscheinlich haben sie nie eine besessen.

Karate nützt Dir in solchen Situationen nichts, wenn Du nicht vorbehaltlos bereit bist andere, auch schwer, zu verletzen.
Kannst Du das nicht, ist es eher positiv zu sehen.

Einige demütigende Situationen habe ich in meinem Leben hinnehmen müssen, verarbeitet habe ich sie auf unterschiedlichste
Art und Weise. Am besten hat mir geholfen, mich intensiv mit meinen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen.
Am wenigsten hat es geholfen, „zurückzuschlagen“.

Den Aussagen von @GrayBear kann ich mich uneingeschränkt anschließen.
 
@_Phoenix2_ Nur darüber zu reden bringt leider wenig. Es geht um die Gefühle, die dahinter stecken. Es mag sich vielleicht für Dich etwas "strange" anhören, aber ich habe im Rahmen therapeutischer Sitzungen wirklich vor Angst um mein Leben geschrien und vor Wut gebrüllt, während ich mir diese Erlebnisse in Erinnerung gerufen habe. Unser Körper speichert diese Empfindungen irgendwie und man muss sie auch körperlich und mit der Stimme ausleben, damit sich solche Blockaden lösen können. Dafür gibt es sog. "Wut-Gruppen" oder auch andere Seminare. Für mich war das sehr anstrengend und "mind-blowing", aber auch heilsam und befreiend. Auch wenn es sich vielleicht bekloppt anhört.

Das hört sich für mich tatsächlich etwas strange an, weil ich schüchtern bin.
 
Erst einmal, Du hast Deine Menschenwürde nicht verloren, Du verlierst sie nur, wenn Du sie aufgibst.
Verloren haben sie die Schläger, wahrscheinlich haben sie nie eine besessen.

Karate nützt Dir in solchen Situationen nichts, wenn Du nicht vorbehaltlos bereit bist andere, auch schwer, zu verletzen.
Kannst Du das nicht, ist es eher positiv zu sehen.

Einige demütigende Situationen habe ich in meinem Leben hinnehmen müssen, verarbeitet habe ich sie auf unterschiedlichste
Art und Weise. Am besten hat mir geholfen, mich intensiv mit meinen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen.
Am wenigsten hat es geholfen, „zurückzuschlagen“.

Den Aussagen von @GrayBear kann ich mich uneingeschränkt anschließen.

Ich glaube, dass die keine Würde haben, nie besessen, keiner in deren Familien besitzt Würde. Das ist so. Ich weiß nicht wer sie sind oder ihre Familien. Die wurden nie ermittelt, aber man sieht schon allein aufgrund des Verhaltens der Männer, was für eine Familie es ist, deren Kinder sie sind, ist es nicht so?

Aber es bringt nichts, das zu wissen, da sie selbst es nicht wissen.

Meine Familie: viele Akademiker, Leute, die etwas aus ihrem Leben gemacht haben. Ich bin selbst kein Akademiker, weiß du bist Handwerker. Ich möchte nur sagen, dass wir etwas aus unserem Leben gemacht haben. Du aber auch.

Es gibt aber solche Leute, die nichts aus ihrem Leben machen, aber pöbeln und schlagen, das können sie gut. Da sie aber dumm sind, verstehen sie nicht, das ihr Leben erbärmlich ist.
 
Dann müssten wir aber tun wozu du dich weigerst, uns dir gegenüber öffnen und dann frage ich mich welchen Sinn das haben soll.

Ich wollte nicht eure Erfahrungen mit Gewalt hören. Danach würde ich nie fragen. Eure Erfahrungen im Umgang mit Verlust von Menschenwürde und daraus resultierend Hibbeligkeit, Weltbild möchte ich erfahren.
 
Ich glaube, dass die keine Würde haben, nie besessen, keiner in deren Familien besitzt Würde. Das ist so. Ich weiß nicht wer sie sind oder ihre Familien. Die wurden nie ermittelt, aber man sieht schon allein aufgrund des Verhaltens der Männer, was für eine Familie es ist, deren Kinder sie sind, ist es nicht so?

Aber es bringt nichts, das zu wissen, da sie selbst es nicht wissen.

Meine Familie: viele Akademiker, Leute, die etwas aus ihrem Leben gemacht haben. Ich bin selbst kein Akademiker, weiß du bist Handwerker. Ich möchte nur sagen, dass wir etwas aus unserem Leben gemacht haben. Du aber auch.

Es gibt aber solche Leute, die nichts aus ihrem Leben machen, aber pöbeln und schlagen, das können sie gut. Da sie aber dumm sind, verstehen sie nicht, das ihr Leben erbärmlich ist.

Findest du diese Aussage gut? Ist das deine ehrliche Meinung? Wenn ja bist selbet auch eher Kleingeistig um es vorsichtig auszudrücken.
 

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