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Verlassen wegen Midlife Krise

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Es ist ein Unterschied ob man blind glaubt, dass es so ist/war wie beschrieben, oder ob man der TE einfach nur zugesteht es so zu empfinden. Wie ein TE eine Situation sieht ist subjektiv und muss noch lange nicht den Tatsachen entsprechen.
Sehe ich genauso. Sicherlich hilft diese Sicht auf die Dinge dabei, sie besser ertragen zu können. I. d. R. gibt es bei Verhalten ja viel Interpretationsspielraum; da kann man sich dann das vermeintlich Passende heraussuchen. Allerdings birgt eben genau solch ein Passendreden auch die Gefahr, dass man blind wird für eigene Anteile. Und damit sind wir wieder bei der Frage, warum man vieles so unverhältnismäßig lange aushält und muss auf sich selber schauen. Das ist oft nicht angenehm, hilft aber dabei, dass einem "das nicht noch einmal passiert".
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe ich genauso. Sicherlich hilft diese Sicht auf die Dinge dabei, sie besser ertragen zu können. I. d. R. gibt es bei Verhalten ja viel Interpretationsspielraum; da kann man sich dann das vermeintlich Passende heraussuchen. Allerdings birgt eben genau solch ein Passendreden auch die Gefahr, dass man blind wird für eigene Anteile. Und damit sind wir wieder bei der Frage, warum man vieles so unverhältnismäßig lange aushält und muss auf sich selber schauen. Das ist oft nicht angenehm, hilft aber dabei, dass einem "das nicht noch einmal passiert".
Ich finde eher, dass man es dadurch überdramatiseren und es dadurch schlimmer für sich empfinden kann.
 
Sehe ich genauso. Sicherlich hilft diese Sicht auf die Dinge dabei, sie besser ertragen zu können. I. d. R. gibt es bei Verhalten ja viel Interpretationsspielraum; da kann man sich dann das vermeintlich Passende heraussuchen. Allerdings birgt eben genau solch ein Passendreden auch die Gefahr, dass man blind wird für eigene Anteile. Und damit sind wir wieder bei der Frage, warum man vieles so unverhältnismäßig lange aushält und muss auf sich selber schauen. Das ist oft nicht angenehm, hilft aber dabei, dass einem "das nicht noch einmal passiert".

Da gebe ich dir sogar recht.

Aber erstmal muss man durch den Schmerz durch und möchte verstehen wie das gegenüber tickt .. etc. Das ist normal weil man bestimmte Verhaltensweisen nicht kannte oder versteht -> dein Beispiel : Ex zieht Telefonkabel raus (halt nicht normal )
-> bei dem Beispiel trägst du aber keine Schuld an so einem „gestörten“ Verhalten. Punkt .

Wenn man das absolviert hat .. geht man über und bearbeitet -> warum habe ich mir das so lange gefallen lassen. Diese Punkte kann man aber meistens nicht überspringen…

Und wenn man dann alles absolviert hat - hat man sich Grundlegend verändert. Weil man es sich dann hoffentlich eben nicht mehr gefallen lässt.
 
Es ist doch komplett egal ob er tatsächlich ein Narzisst ist oder nicht.
Wir kennen ihn nicht.

Es geht doch hier um die Trennungsverarbeitung.
 
Es geht doch hier um die Trennungsverarbeitung.
Wo denn?
Es geht die ganze Zeit nur darum, dass die TE das arme Opfer eines Narzissten sein möchte.
Dresche für den Typen ist erwünscht, Dutschidutschi für sie auch - ist ja auch okay! Aber es geht eben wenig bis gar nicht darum, dass Wie und Warum der Trennung anzuschauen. Dann kann man mMn auch aufhören so zu tun, als wäre das hier das Thema.
 
Es ist doch komplett egal ob er tatsächlich ein Narzisst ist oder nicht.
Wir kennen ihn nicht.

Es geht doch hier um die Trennungsverarbeitung.
Da gebe ich dir recht.

Zwei Menschen haben sich aufgrund von ihren spezifischen persönlichen Eigenschaften und vermutlich auch noch Umständen getrennt - so weit, so alltäglich. (Dass es sich für @Midlife_Woman nicht so anfühlt, ist absolut unumstritten. Aber dass generell Trennungen auf der Welt nichts Seltenes und Exotisches sind, ist sicher auch unumstritten.) Man sollte auf die Gründe schauen, warum man überhaupt zusammen war und was die eigenen Anteile sind.

Dass aber jemand wie @Fragezeichen einerseits vehement sagt, es ist wichtig, den Mann als Narzissten zu etikettieren, andererseits sich aber gegen alle diese These relativierenden Beiträge völlig in Rage schreibt, ist meiner Ansicht nach nicht sehr förderlich für eine ausgewogene Diskussion.

Ich finde es immens schwierig, einen fremden Menschen, den man nur über Hörensagenlesen im Internet kennt, zu pathologisieren, aber alle Meinungen abzubügeln, die auf derselben Basis der Nichtkenntnis versuchen, zumindest abzuwägen, was hier richtig und falsch ist.
 
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