lise
Sehr aktives Mitglied
Wir mussten auch unseren Jack gestern gehen lassen,er war ein Doggenmix,12 einhalb Jahre alt und hatte zuletzt grosse Schwierigkeiten aufzustehen und sein Geschäft zu verrichten.
Er hat stark abgenommen,seine Knochen standen hervor,und er bewegte sich kaum noch.
Sein Lebenslicht wurde immer schwächer und eigentlich hätte ich ihn schon früher erlösen müssen,aber ich habs so lange
es geht rausgezögert.
Gestern hat der TA ihn bei uns Zuhause eingeschläfert,in seiner gewohnten Umgebung,umringt von den drei Menschen die er am meisten geliebt hat.
Er war speziell,er wurde als Welpe nicht sozialisiert,hatte deswegen Verhaltensstörungen und jemand anders hätte ihn sicher nicht am Leben gehalten,er vetrug sich absolut nicht mit anderen Hunden,und akzeptierte keinen Besuch,hatte einen besonders ausgeprägten Beschützerinstinkt.Wir haben aber alle Massnahmen getroffen das niemals jemand geschädigt werden konnte.
Seine Menschen aber hat er abgöttisch geliebt,ein wunderbarer treuer und liebenswerter Freund hat uns all die Jahre begleitet,jetzt ist er weg und hinterlässt eine grosse Lücke,wir vermissen ihn schmerzlich..
Besonders schmerzhaft sind die Sekunden in denen man ins Wohnzimmer reinkommt und wie gewohnt zu ihm hinsieht,da aber nichts mehr ist,er ist einfach nicht mehr da und diese Leere ist furchtbar.
Ich weine viel,essen bekomme ich nicht runter,es tut körperlich weh das man ihn nicht mehr anfassen ,streicheln kann..man sucht im Netz nach Leidensgenossen,wie meine Vorschreiberin schon erwähnte,man klammert sich daran,das es anderen aucch so ergeht.
Ich weiss das wir nicht alleine sind mit unserem überdimensionalen Schmerz,aber dadurch wird er nicht weniger schmerzhaft.
Trösten kann ich niemanden,nur zeigen das ihr nicht alleine seid und verstanden werdet:wein:
Lise
Er hat stark abgenommen,seine Knochen standen hervor,und er bewegte sich kaum noch.
Sein Lebenslicht wurde immer schwächer und eigentlich hätte ich ihn schon früher erlösen müssen,aber ich habs so lange
es geht rausgezögert.
Gestern hat der TA ihn bei uns Zuhause eingeschläfert,in seiner gewohnten Umgebung,umringt von den drei Menschen die er am meisten geliebt hat.
Er war speziell,er wurde als Welpe nicht sozialisiert,hatte deswegen Verhaltensstörungen und jemand anders hätte ihn sicher nicht am Leben gehalten,er vetrug sich absolut nicht mit anderen Hunden,und akzeptierte keinen Besuch,hatte einen besonders ausgeprägten Beschützerinstinkt.Wir haben aber alle Massnahmen getroffen das niemals jemand geschädigt werden konnte.
Seine Menschen aber hat er abgöttisch geliebt,ein wunderbarer treuer und liebenswerter Freund hat uns all die Jahre begleitet,jetzt ist er weg und hinterlässt eine grosse Lücke,wir vermissen ihn schmerzlich..
Besonders schmerzhaft sind die Sekunden in denen man ins Wohnzimmer reinkommt und wie gewohnt zu ihm hinsieht,da aber nichts mehr ist,er ist einfach nicht mehr da und diese Leere ist furchtbar.
Ich weine viel,essen bekomme ich nicht runter,es tut körperlich weh das man ihn nicht mehr anfassen ,streicheln kann..man sucht im Netz nach Leidensgenossen,wie meine Vorschreiberin schon erwähnte,man klammert sich daran,das es anderen aucch so ergeht.
Ich weiss das wir nicht alleine sind mit unserem überdimensionalen Schmerz,aber dadurch wird er nicht weniger schmerzhaft.
Trösten kann ich niemanden,nur zeigen das ihr nicht alleine seid und verstanden werdet:wein:
Lise