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Verhaltenstherapie was besprecht ihr so?

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Dass ist doof, dass man das erlebt hat. Aber es ist ok, man kann damit leben und sogar spass haben. Ohne dass dieses Trauma ständig dazwischengrätscht.

ok ich habe ja auch gut 10 Jahre unterschiedliche Therapie hinter mir und 30 Jahre herje das will ich nicht. Mein Trauma wird IMMER im Kontakt mit Menschen wach. Deshalb bleibe ich immer alleine.
Was mir wie helfen könnte? Ich habe keine Idee. Nach der ANalyse ist das ales sogar noch viel schlimmer geworden.
 
Ich würde falls es passt mal stationär in eine Traumaklinik gehn. Da wird man gründlich durchgecheckt und kann unterschiedliche therapieformen ausprobieren. Das ist auch von Vorteil falls man innerhalb der Therapie instabil wird.

Ansonsten ambulant traumatherapeuten suchen die Tiefenpsychologisch Arbeiten und mit Trauma spezifischen Methoden wie emdr arbeiten.

Alles was mit verhaltenstherapie zu tun hat meiden. Das löst zum Teil Aggressionen und dicht machen aus und ist in der Regel nicht für Trauma Patienten geeignet.

Allerdings sollte man versuchen offen zu sein. Denn jede Therapie hat viel "blabla" drinnen.
 
Analyse ist auch schwierig bei Trauma. Es gibt wohl tiefenpsychologisch arbeitende Psychologen, die sich darauf einlassen, dann auch mit dem Trauma zu arbeiten, aber die klassische Analyse ist ja eher das freie assoziieren und der Therapeut sitzt nur als eine Art Katalysator dazwischen und ist still, oder? Ich kenne das nur aus Büchern oder Erzählungen. Aber für mich käme das nicht in Frage. Und was ich so gelesen habe, ist Tiefenpsychologie auch nicht die beste Methode mit Trauma. Ich habs jedoch nie ausprobiert.
Nein, ich meine echte Gespräche in der Therapie, gemeinsames überlegen, was helfen könnte und was eher nicht. Dabei meine ich nicht, was am Verhalten verändert werden muss sondern am Umgang.
Meine Therapeutin macht sich viele Gedanken. Ich ebenfalls. Dann schmeißen wir zusammen, überlegen eine mögliche Strategie und ich probiere die aus. Wenns funktioniert, freuen wir uns und wenn nicht, fangen wir von vorne an. Dabei benutzt sie sehr unterschiedliche Methoden, wie Imagination, EMDR, Gestalttherapie, Resourcen etc. Wir probieren einfach, was bei welchem Trauma linderung verschafft. Und wenn wir merken da bewegt sich was, dann gehen wir das immer massiver an, bis ich merke, es ist nicht mehr wichtig. In der Regel ist es dann integriert, manchmal ploppt es nach ein paar Wochen oder Monaten noch einmal auf. Aber es ist das erste Mal, dass ich sagen kann, ich finde es gehr spürbar voran. Nicht nur schleichend...
 
Mit VT und Agressionen das kenn ich.

Ich habe schon andere Methoden versucht. Immerzu blabla. Es hat sich nichts an meiner Lebenssituation geändert.
Mittlerweile fehlt mir nicht wirklich mehr was im Leben. Ich denke ich versuche so klar zu kommen. Ich bin kein Menschenfreund. Vll hat das Vertrauen auch immerzu gefehlt.
 

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