P
Patricko
Gast
Hallo. Ich bin 29, habe eine nette Freundin. Mein früherer Freundeskreis hatte sich nach und nach aufgelöst, da viele weggezogen sind und/oder Kinder bekommen haben, es war einfach nicht mehr so wie vorher, und im Prinzip erfuhr ich auch nie so aufrichtige Freundschaften, es war mehr oder weniger halt immer als Mittel zum Weggehen.
Ende 2010 lernte ich meine jetzige Freundin kennen, und gleichzeitig durch Zufall ein paar neue Leute, die zunächst endlich so zu sein schienen wie ich mir das immer vorgestellt habe - locker, unkompliziert und auch mal mit etwas Tiefe. Mittlerweile ist auch das irgendwie anders, man muss immer alles planen, keine Spontanität mehr, man muss immer hintertelefonieren ob man was macht. Und wenn man was macht fühle ich auch wieder diese fehlende Tiefe, es passt halt grade und dann macht man was. So wie früher, dass aber jedes Wochenende klar ist dass man was unternimmt und sich jeder gegenseitig meldet ist es aber auch nicht mehr. Ihr wisst sicher was ich meine, dieses durch dick und dünn wie man es aus dem Bilderbuch kennt.
Man muss noch dazu sagen ich verdiene 2500 brutto und meine Freundin 2200. In meiner Clique haben die meisten > 3000, eine sogar 3300. Dementsprechend bekomme ich mit dass die Pärchen mit Mitte - Ende 20 sich eine 120m2 Wohnung leisten, oder schon ein Haus finanzieren. Und während die alle glücklich zu sein scheinen und "alles richtig gemacht haben", sitze ich manchmal innerlich einsam zuhause und denke vielleicht liegt es alles an mir. Das geht teiwleise so weit dass ich auf mich selbst wütend bin nicht mehr erreicht zu haben wie es bei den anderen augenscheinlich nach außen wirkt. Sind die wirklich alle glücklicher oder haben ihr Leben besser im Griff? Versuche ich zu krampfhaft emotionale Bindungen herzustellen?
Ende 2010 lernte ich meine jetzige Freundin kennen, und gleichzeitig durch Zufall ein paar neue Leute, die zunächst endlich so zu sein schienen wie ich mir das immer vorgestellt habe - locker, unkompliziert und auch mal mit etwas Tiefe. Mittlerweile ist auch das irgendwie anders, man muss immer alles planen, keine Spontanität mehr, man muss immer hintertelefonieren ob man was macht. Und wenn man was macht fühle ich auch wieder diese fehlende Tiefe, es passt halt grade und dann macht man was. So wie früher, dass aber jedes Wochenende klar ist dass man was unternimmt und sich jeder gegenseitig meldet ist es aber auch nicht mehr. Ihr wisst sicher was ich meine, dieses durch dick und dünn wie man es aus dem Bilderbuch kennt.
Man muss noch dazu sagen ich verdiene 2500 brutto und meine Freundin 2200. In meiner Clique haben die meisten > 3000, eine sogar 3300. Dementsprechend bekomme ich mit dass die Pärchen mit Mitte - Ende 20 sich eine 120m2 Wohnung leisten, oder schon ein Haus finanzieren. Und während die alle glücklich zu sein scheinen und "alles richtig gemacht haben", sitze ich manchmal innerlich einsam zuhause und denke vielleicht liegt es alles an mir. Das geht teiwleise so weit dass ich auf mich selbst wütend bin nicht mehr erreicht zu haben wie es bei den anderen augenscheinlich nach außen wirkt. Sind die wirklich alle glücklicher oder haben ihr Leben besser im Griff? Versuche ich zu krampfhaft emotionale Bindungen herzustellen?