T
Tyra
Gast
Hi Meika,
hast du eine spezielle Gewaltopfer-Trauma-Therapie gemacht? Und warst du auch schon bei speziellen Beratungsstellen für Gewaltopfer? Guck doch da mal unter dem Stichwort in deinen Gelben Seiten nach, was es alles in deiner Gegend so gibt. Eine gute Anlaufstelle sind auch evtll Lebensberatung vom Diakonischen Werk oder Caritas.
Ich glaube nicht, dass du schon alle Möglichkeiten ausgeschöpft hast!
Hinsichtlich deiner sehr demprimierten Art würde ich dir auch noch einmal nahelegen dich einem Psychiater vorzustellen. Eine Depression ist etwas, was man evtll. erst einmal sorgfältig medikamentös behandeln sollte!
Ist doch klasse, dass du zumindest eine Freundin hast, der du vertraust. Wie Tagfalter bereits vorgeschlagen hat, kannst du sie ja bitten dich zu den Beratungsstellen und auch Ärzten zu begleiten. Mit einer Freundin reden zu können ist Gold wert, aber allein durch Freundschaft kriegt man eine solche schwierige Sache nicht hin. Da muss auf jeden Fall zusätzlich eine professionell und evtll auch längere Zeit dauernde Therapie her!
Wenn du bisher schlechte Erfahrungen gemacht hast, gib nicht auf, sondern such weiter.
Und ganz ganz wichtig ist auch die innere Einstellung dazu, und der Glaube, dass dir eine Therapie auch helfen wird. Der Schlüssel zu deinem Leiden oder auch dazu dein Glück wiederzufinden liegt in dir! Wer ohne wenn und aber will, dass es einem besser geht, der findet auch seinen Weg und der ist auch bereit jede nur erdenkliche Hilfe zu suchen und anzunehmen.
Du packst das schon, trau es dir nur zu und sei ein wenig optimistisch! Falls dir das mit dem Optimismus unmöglich scheint, wird bei dir evtll ne handfeste Depression vorliegen, die du so schnell wie möglich, bevor sich das zu sehr festsetzt!! ärztlich behandeln lassen solltest, d.h. von einem Psychiater.
Wünsche dir die notwendige Kraft und Willen aus deinem Leid herauszukommen!
Lieber Gruss
Tyra
hast du eine spezielle Gewaltopfer-Trauma-Therapie gemacht? Und warst du auch schon bei speziellen Beratungsstellen für Gewaltopfer? Guck doch da mal unter dem Stichwort in deinen Gelben Seiten nach, was es alles in deiner Gegend so gibt. Eine gute Anlaufstelle sind auch evtll Lebensberatung vom Diakonischen Werk oder Caritas.
Ich glaube nicht, dass du schon alle Möglichkeiten ausgeschöpft hast!
Hinsichtlich deiner sehr demprimierten Art würde ich dir auch noch einmal nahelegen dich einem Psychiater vorzustellen. Eine Depression ist etwas, was man evtll. erst einmal sorgfältig medikamentös behandeln sollte!
Ist doch klasse, dass du zumindest eine Freundin hast, der du vertraust. Wie Tagfalter bereits vorgeschlagen hat, kannst du sie ja bitten dich zu den Beratungsstellen und auch Ärzten zu begleiten. Mit einer Freundin reden zu können ist Gold wert, aber allein durch Freundschaft kriegt man eine solche schwierige Sache nicht hin. Da muss auf jeden Fall zusätzlich eine professionell und evtll auch längere Zeit dauernde Therapie her!
Wenn du bisher schlechte Erfahrungen gemacht hast, gib nicht auf, sondern such weiter.
Und ganz ganz wichtig ist auch die innere Einstellung dazu, und der Glaube, dass dir eine Therapie auch helfen wird. Der Schlüssel zu deinem Leiden oder auch dazu dein Glück wiederzufinden liegt in dir! Wer ohne wenn und aber will, dass es einem besser geht, der findet auch seinen Weg und der ist auch bereit jede nur erdenkliche Hilfe zu suchen und anzunehmen.
Du packst das schon, trau es dir nur zu und sei ein wenig optimistisch! Falls dir das mit dem Optimismus unmöglich scheint, wird bei dir evtll ne handfeste Depression vorliegen, die du so schnell wie möglich, bevor sich das zu sehr festsetzt!! ärztlich behandeln lassen solltest, d.h. von einem Psychiater.
Wünsche dir die notwendige Kraft und Willen aus deinem Leid herauszukommen!
Lieber Gruss
Tyra