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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Vergessen mich vorzustellen.

erstens weißt du erst was es ist nach einer Diagnose, kann sonstwas sein.mach dir also nicht vorher noch zusätzliche gedanken.

zweitens ist das falsch, genauso wie depression kann schizophrenie durchaus tödlich verlaufen, wenn sie unbehandelt bleibt, 10% todesrate.(meist weil es einem befohlen wird) http://www.kompetenznetz-schizophrenie.de

und an HIV-infektion stirbt man nicht, man stirbt erst am Aids, dennoch wird nicht nur Aids sondern auch die HIV-Infektion behandelt.

ein "schizo"???!!!
würdest du jemand mit Krebs als Krebso, oder jemand mit Aids als Aidso bezeichnen. ein Mensch ist doch tausendmal mehr als eine Krankheit. du kannst doch einen menschen nicht nur aufgrund einer krankheit eine bezeichnung geben.
Deine Abneigung gegen psychische Krankheit ist eine Folge der Ausgrenzung der Gesellschaft und dies ist eine Folge von den blöden Eugeniker/Nazis. Wenn du Geistkrankheiten so abwertest, folgst du mit deiner Meinung solchen Idioten.
Früher wurden die, wie du es nennst Schizo's, als Stimmen Gottes angesehn, als sowas wie Seher.

Die Frage ist doch, willst du dir helfen lassen oder denkst du das es irgendwann von alleine weg geht? man muss sich auch helfen lassen.

isst du schokolade, trinkst du tee, benutzt du Kristallzucker? Das sind alles psychopharmaka. aber sobald es wie eine Tablette aussieht reagierst du allergisch?!

die frage ist doch geht es dir gut oder geht es dir schlecht. Willst du was ändern oder willst du es bleiben lassen. Welche Ideen hast du damit sich was ändert und kannst du dir es leisten von vorne herein dir selbst die chancen auf heilung durch solche vorurteile zu verkleinern.

sperr dich nicht selbst in deinen vorurteilen/meinungen ein.
gruß Max
 
ich habe mit shizo keine menschen angesprochen!
sondern die krankheit.mir ist leider erst später klar geworden,dass man es so auffasst.wer das so augefasst hat,bei dem möchte ich mich entschuldigen.

@maxi demnächst kannst du das auch privat mit mir ausmachen!
ich habe definitiv nix gegen psychisch wie auch einen körperlich kranken menschen!!

ich hoffe sehr für dich du vergleichst mich nicht mit einem NAZI!!!

punkt!
 
nein wollte ich nicht,
ich wollte nur sagen, dass für mich diese art und weise mit psychischen krankheiten umzugehen (und so hab ich es rausgelesen), für mich eine folge der ganzen S**** des letzten jahrhunderts ist. und dass man gerade deshalb bei dem thema aufpassen muss, dass man nicht beeinflusst wird von dieser Denk-art und weise (die sich in vielen köpfen noch hält, dafür braucht man kein nazi sein).
Viele fühlen sich selbst mit so ner krankheit als mensch zweiter Klasse, als schizo's, verrückte, etc etc(als wären sie falsch konstruiert, wenn sie so ne krankheit kriegen), alles ne folge dieser S**** damals, und das muss nicht sein, weils ne krankheit wie jede andere auch ist, und wie die meisten krankheiten sollte diese auch mit medikamenten behandelt werden
(und auch diese Abneigung gegen psycho-medikamente ist für mich noch ne folge der damals herrschenden gesellschaftlichen meinung. das denken und deine Persönlichkeit beeinflussen auch dutzende andere Substanzen/Nahrungsmittel und da macht man halt nicht so ein aufstand, aber sobald es was mit psyche zu tun und den namen medikament hat, reagieren die leute allergisch.).
und wie gesagt das wichtigste bei JEDER krankheit ist dass du dir auch helfen lassen willst, und eventuell auch mit medis, sonst wird alles nur komplizierter.
gruß Max
 
in dieser gesellschaft eines menschens,ist es leider so und war es auch schon fast immer,wenn man eine psychische krankheit hat,gilt man gleich als ??psychophat?? oder als wahnsinnig.das ist leider so und wird sich nicht ändern,ohne aufklärung.
obwohl richtige ??psychopathen?? meistens auch sehr inteligent sind.
 
nee dass ist wie gesagt hauptsächlich ein rein deutsches Problem, erklärbar durch die Geschichte, in vielen anderen Ländern ist es teilweise schick zu seinen psychischen Problemen zu stehen. wie man hier sich über alternative heilmethoden für rückenschmerzen unterhält, unterhält man sich da darüber welcher therapeut gut ist.
man darf sich halt von der hier in Dt. herrschenden unterschwelligen Meinung nicht so beeinflussen lassen, und zu wissen woher diese Meinung kommt, hilft mir dabei.
gruß Max
 
hallo!!wie rein deutsches problem!!
denkst du etwa nur deutsche haben dieses problem!!!!
das ist jetzt aber echt assy!
 
maximilian meinte:
HAUPTSÄCHLICH ein rein deutsches Problem

schlecht ausgedrückt, klar gibts auch in anderen Ländern einzelne Idioten die jeden mit ner psychischen Erkrankung gleich für nen verrückten, psycho, psychopathen halten,

aber diese Haltung als gesellschaftliches Grundproblem, diese Ausgrenzung, dieses Schweigen über psychische krankheiten, dieses Nichtwissen/Nichtwissen-wollen gibt es, meiner Meinung nach, nur in Deutschland in dieser Heftigkeit.

Beispiel: man sitzt hier im wartezimmer und jemand fragt dich weswegen du hier bist, und dann sagst du rückenleiden, oder nierenprobleme, und alle fangen an dich völlig intressiert auszufragen, wenn du aber sagst depressionen oder psychose werden die leute still und fragen nicht weiter. (und da bin ich mir 100%ig sicher dass sowas hauptsächlich in Deutschland so ist, Hitler läßt grüßen).

Hat ähnliche dimension wie das schweigen in einigen afrikanischen ländern über HIV/Aids, jeder weiß sowas gibts, aber keiner redet drüber, und vor allem will keiner was mit so nem infizierten zu tun haben, und darum gehn die leute nicht zum arzt, weil sie angst haben, alle brechen den kontakt ab, wenn sie HIV positiv sind.
Genauso ist das hier: viele gehen mit ner psychischen erkrankung viel zu spät zum arzt, weil sie denken, dass dann das ganze umfeld abstand gewinnen möchte. Man will ja nicht das einen die Leute für psycho halten, "was werden die Leute dann von mir denken" (und in den afrikanischen ländern will man halt nicht HIV pos. sein).

zwingt dich ja keiner dass so zu sehen, wenn du aber mal anfängst zu vergleichen wie man hier und woanders mit psychischen problemen umgeht, wird dir da schon einiges auffallen. (hier ist es ein Brandzeichen wenn man zum therapeuten geht, von wegen "der tickt nicht richtig", in den USA zB. ist es ein Statussymbol, wie so ein Salzquellenkur, weil die nämlich wissen, dass kein Mensch richtig tickt)
 
ersmal tut mir leid das ich so durchgedreht bin eben.
hab ich manchmal.

aber ich denke du liegst falsch.
weist man kann die deutschen im zweiten weltkrieg vergleichen.
die menschen in deutschland,wurden massiv manipuliert.
wer sich hitler nicht fügte,wurde erschossen oder in den knast gesteckt.

das ist aber nicht mehr so.ich finde das wir schon wesentlich toleranter geworden sind.ausserdem ist es jetzt eine andere generation an der reihe.
aber du hast leider auch recht das es in deutschland auch so ist.

aber wie kommst du denn darauf,dass die usa oder andere länder nicht so wären?die anderen länder machen krieg!das ist tausendmal schlimmer als intoleranz.
 
es geht doch nicht darum, dass man die menschen gezwungen hat, genkranke, psychisch kranke, für weniger wertvoll zu halten. dass haben auch die nazis nicht erfunden. das waren die ersten genetiker/eugeniker die solche ideen erfanden, und die gabs schon dutzende jahre vor den Nazen, viele intelligente leute glaubten das schon lange bevor die nazis die ideen geklaut/abgekupfert, damit gesellschaftsfähig/zum allgemeinwissen gemacht haben. (gerade viele Ärzte freuten sich über die unterstützung der regierung bei der "abschaffung der psychischen Erkrankungen"). für die Leute war das so normal das psychisch und gen kranke weniger wert sind, wie es heutzutage normal ist dass sich eltern scheiden lassen.die musste niemand zu der meinung zwingen, das war einfach damals der stand der wissenschaft

(und ist es teilweise heutzutage bei manchen immer noch, bei denen die embryos auswählen/abtreiben wollen, wenn sie eine genetische veranlagung zu gewissen krankheiten zeigen, diese embryos sind dann einfacher weniger wert, weil genetisch fehlerhaft. an embryos traut man sich halt ran, an erwachsene menschen zum glück nicht mehr)

und so ne meinung verschwindet nicht einfach so,
genauso wie die judenfeindlichkeit heutzutage immer noch eine folge davon ist, dass in den letzten paar hundert jahren jedem von pfaffen in der kirche erzählt wurde, dass die juden jesus getötet haben, und das ständig, bis es alle glaubten.
die neo-nazis heutzutage haben doch keinen plan woher der judenhass eigentlich kommt, die haben doch mit kirche nichts mehr am hut (hier in der ex-ddr zumindest). Dennoch ist der judenhass geblieben, auch ohne die kirchliche unterstützung,

und genauso haben sich diese meinungen/einstellungen vom Anfang des letzten jahrhunderts festgefressen. die einstellung existiert nunmal, und fast keiner, der heutzutage psychisch kranke für psycho, verrückte, nicht-richtig-tickende hält und/oder nichts mit denen zu tun haben will, ist ein nazi,

dennoch wurde die meinung unterschwellig weitergetragen. Kinder kriegen dass einfach hintenrum eingeimpft, denen wird das nicht unbedingt gesagt, von wegen, halt dich fern von psychisch kranken, aber kinder beobachten alles, und wenn sich die ganzen leute hier so verhalten, dann schauen sich kinder das einfach ab, ohne zu wissen, woher diese einstellung kommt.

und wenn 80-90% der Leute unter Hitler glaubten dass gen-kranke, psychisch kranke, den gesellschaftlichen Gen-pool verschmutzen, dass sie nicht-funktionierende, unwerte Menschen sind, haben sich das ihre Kinder abgeschaut, ohne zu wissen warum die Eltern so denken, und somit hat sich das weitergetragen, ohne dass die Menschen wissen woher ihre Einstellung gegen psychisch kranke kommt. (heutzutage ist doch dennoch eine beliebte beschimpfung bei Kindern, psycho oder spasti, etc. das denken sich die kinder doch nicht aus, dass haben die sich von der gesellschaft abgeschaut)

das Problem war halt dass die Nazis dass zum Allgemeinwissen gemacht haben, würde jetzt die Bundesregierung anfangen jahrelang zu erzählen, dass faule sozialschmarotzer zwangserzogen werden müssen, und erst wenn sie wieder fleißig sind, wieder gute Menschen wären, würde es auch nicht lange dauern bis 80-90% der Leute dafür wären Arbeitslager für Sozialschmarotzer einzuführen, und dann würde auch mehrere generationen später, die beschimpfung "fauler" genauso häufig und abwertend gebraucht werden wie heutzutage "psycho".

und wie ein volk handelt (wir haben 98 auch einen Angriffskrieg ohne Uno-mandat geführt, also gegen internationales völkerrecht) und was es für unterschwellige gesellschaftliche Meinungen hat, sind nochmal zwei paar schuhe, und auch wenn die usa jetzt nach außen sich extrem, ja fast schon faschistisch, verhalten (ist aber halt nur die hälfte der bürger die die regierung gewählt hat), sind sie dennoch nach innen (im durchschnitt) toleranter als wir, zumindest was so genetische und psychische krankheiten anbetrifft.
 
aber du hast meine frage nicht beantwortet.

woher weist du,dass es die anderen ländern nicht auchso machen??
sag mir das mal.
kennst du die anderen länder etwa so gut,dass du sagen kannst,dass NUR DIE DEUTSCHEN so riesen A********* sind.
 

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