stimmt, aber dazu muss man wat TUN! Von nix kommt nix.
Sich Zeit nehmen. Zeit für sich selber. Zeit seine Gefühle zu akzeptieren, sowohl negative wie auch positive.
Wir sind leider zu einer reinen Konsumgesellschaft verkommen, da erwarten wir einfach Freude auf Knopfdruck und wenn das nicht eintrifft sind wir enttäuscht, wir werden traurig und am Ende depressiv. Wir haben verlernt mit Geduld und Achtung unserem Körper und unserer Seele zu begegnen.
Nimm dir Zeit auch einmal zwischen den vielen negativen Zeilen zu lesen, versuche auch mal bewusst kleine positive Gedankengänge einzufangen, fast so als wenn du dich an einem schönem Sommertag mit einem kleinen Netz auf einer frischen Sommerwiese auf die Suche nach bunten Schmetterlinge begibst. Denke daran das es
auch dir Freude bereitet andere Menschen anzulachen, versuche es mal, es funktioniert. Eigentlich sind wir alle ganz einfach gestrickt. Wenn wir traurig sein wollen sind wir es, wollen wir glücklich sein, sind wir es auch, aber ... das müssen wir erlernen, wie so alles in unserem Leben.
Wer dazu neigt seine Seele zu vernachlässigen, sei es für andere, auch nur aus Liebe anderen gegenüber, oder sich
einbildet keinen Wert in dieser Gesellschaft darzustellen, vernachlässigt sich. Diese Sünde sich selber gegenüber wird sich auf kurz oder lang rächen, denn wir sind fühlende aber auch sehr egoistische Wesen. Für andere Menschen Empathie zu entwickeln setzt zwingend Eigenliebe, bzw. Pflege voraus.
.... dabei fällt mir ein. Ich höre gerade Barclay James Harvest, habe ich als 15-Jähriger sehr gerne gehört, hat mich immer glücklich gemacht. Sehr komisch das ich das in den letzten 30 Jahren gar nicht mehr gehört habe, warum eigentlich nicht
😉 Egal, jetzt habe ich es (mich) wieder entdeckt und was soll ich sagen, .... ich bin glücklich
🙂