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Bitte um Rat nach einer akuten Psychose und über einer Wochen einer Depression mit Suizid Gedanken

zero_cool

Neues Mitglied
Hallo an alle,

habe den Foren entdeckt und nach drei Tagen mich auch registriert. Kurz zu mir ich bin 37 Jahre alt, lebe seit circa 13 Jahren in Deutschland komme aus der Türkei bin aber kein Türke. Habe circa 10 Jahre in der Türkei als Animateur gearbeitet. Bin mit 25 nach Deutschland gekommen und habe das Studienkolleg in Marburg besucht um Zugang in die Uni zu bekommen. Habe einen Jura Studium in Marburg begonnen und nach 4 Semestern abgebrochen. Zu Stimm Zeit habe ich Bafög erhalten und als ich es abgebrochen habe, habe ich angefangen Hartz4 zu bekommen. Hab Werder einen Studium Abschluss noch eine Ausbildung oder bin in irgend etwas besonders gut. Außerdem hatte ich mit 23 Jahren meine erste Psychose in der Türkei. Noch zu bin ich Suchtkrank. Nach dem ich nach Deutschland kam habe ich irgend wann nicht mehr gezählt wie oft ich in einer Klinik war und wie oft ich schon fixiert worden bin aber ich kann euch sagen so ziemlich oft. Mir wurden viele Diagnosen gemacht jedoch habe ich mich unter der Schizoaffektiven Störung wieder gefunden. Ich habe Phasen in denen ich Normal bin und dann Manische Phasen mit Schizophrenen Symptomen und anschließend Depressionen mit Suizid Gedanken. Nach jeder Akuten Phase verliere ich alles sowohl Gegenstände wie Ausweis, Portmonee Und Smartphone als auch Freundeskreis.

Das passiert mir 14 Jahre schon. Meine letzte Akute Phase hatte ich vor 10 Wochen circa. Ich habe davor angefangen wieder zu konsumieren. Habe mit Marihuana angefangen und Kokain, gelegentlich auch Alkohol. Hab circa 4 Monate meine Depo Spritze Abilify nicht mehr genommen ( Die Nebenwirkungen und unangenehm und ich habe schon sehr viele Medikamente ausprobiert). Außerdem habe ich angefangen ins Casino zu gehen. Die ganze Zeit über war ich unterwegs Drogen und Casino dabei habe ich mich hoch verschuldet. Dann kam es dazu das ich akut wurde also neben der Spur stand und an einem Spielplatz neben meiner Wohnung in meiner Phantasiewelt gefangen war. Die Nachbarn haben die Polizei gerufen und ich kam in die Vitos Klinik in Herborn, wurde mehrere Tage( ich meine über 5 Tage aber ich habe noch nicht das Bericht gelesen) Fixiert. Musste circa 10 Tage also in dem Feierraum verbringen. Insgesamt musste ich 7 Wochen in der Klinik bleiben. Die haben mir das Medikament Haldol mit Pipanperon gegeben und Haldol vertrage ich nicht nach dem es wirkt kann ich nicht mehr sprechen und fange an stark zu stottern. Was auch passiert ist dann haben die in meiner letzten Woche das Medikament gewechselt und sind auf Abilify wieder umgestiegen. Ich habe die letzte Woche einen Bettnachbar bekommen ein Mann der älter als ich war und viel Mehr Übergewicht als ich hatte. Die ersten Tage hat er nur geschlafen nach ein paar Tagen haben wir uns angefangen zu unterhalten und ein Paar Tage vor meiner Entlassung hat er Drogen also Grass ins Zimmer geschmuggelt und wir haben angefangen zu konsumieren. Ich war zu der Zeit Depressiv und hatte Suizid Gedanken also mir war aller dem nach egal. Er hat mir so um die bis zu 3 Gramm gegeben also geschenkt selber musste er die Klinik zwei Tage vor meiner Entlassung verlassen. Ich habe am 02.06.25 die Klinik gegen ärztlichen rat verlassen. Trotz des Grass hatte ich weiterhin Suizid Gedanken. Da ich auch Mietschulden gemacht hatte musste ich am 15.06.25 die Wohnung leer räumen jedoch wollte ich raus aus der Klinik und meinem dasein ein Ende geben.

Mein 3 Jahre alt ältere Bruder der dieses Jahr endlich sein Bachelor in Ernährung und Gesundheitswesen gemacht hat mit 40 hatte mich in der Klinik einmal besucht. Jedoch hatten wir um die 5 Jahre keinen Kontakt mehr bevor ich akut wurde hat er sich über Telefon ein mal bei mir gemeldet jedoch wollte ich keinen Kontakt ( ich war schon zu der Zeit Manisch). Dann als ich nach Hause kam hat er sich wieder gemeldet und wollte zu mir. Hat am Anfang akzeptiert das ich Suchtkrank bin und es hat ihn nichts ausgemacht das ich im Nebenzimmer mir einen Joint gedreht habe. Natürlich wollte er das nicht aber hat die Tage nicht gesagt.

Ich habe eine gesetzliche Betreuerin in der Klinik bekommen jedoch hatte ich keinen Kontakt zu ihr da ich auch keinen Telefon hatte und Depressiv war hat sich am Anfang um alles mein ältere Bruder gekümmert. Neuen Pass, Wohnung und neues Handy mit einer Karte. Hat mein Geld circa 1000 Euro aus der Bank gezogen und hat es für mich verwaltet. Er hat Gesund (BIO) eingekauft und hat mich dazu motiviert raus zu gehen um mich zu bewegen damit ich raus aus der Depression komme. Ich hatte weiterhin nur Lebensmüde Gedanken doch vor ein Paar Tagen habe ich angefangen zu merken das ich mir Gedanken um meine Situation mache und wie es jetzt weiter gehen soll also keine Lebensmüde Gedanken. Dann habe ich gemerkt das ich keine Kontrolle mehr habe ( was anfangs auch zwar gut war aber) . Ich bin aufgewacht und habe gewartet was mein Bruder sagt war wir tun werden, ich selber wollte im Bett zu Hause bleiben. Er wollte die Gesetzliche Betreuung übernehmen, mein Leben kontrollieren und bei mir leben und anschließend wenn er einen Job gefunden hat sollte ich mit ihn umziehen. Außerdem sollte ich einen Behinderten Ausweis beantragen. Als ich Depressiv war war es mir egal habe ich die ganze Zeit OK OK gesagt aber jetzt will ich das nicht mehr. Alles schön und gut aber seit ein Paar Tagen fühle ich mich zwischendurch immer wieder in seiner Anwesenheit gestresst durch sein verhalten. Ich rauche dann eine nach dem anderen und er mekert natürlich das ich rauche. Wenn ich sage ich will zuhause bleiben nach einem Spaziergang das wir nach dem Frühstück machen wird er für meine Verhältnisse aggressiv. Also da ist noch mehr worüber ich berichten kann das er meinen freien Willen Komplet kontrollieren möchte da sagt ich habe keinen Willen jedoch der Text wurde schon ziemlich lang. Ich habe seit dem ich aus der Klinik raus bin keine Medikamente mehr eingenommen da ich auch keine habe. Das Gesunde Essen und die Bewegung haben mich aus der Depression raus gebracht jedoch habe ich Angst da ich mit Stress nicht umgehen kann und auch ohne Drogen in die Schizoaffektive Störung fallen kann.

Vor einer Stunde hat mein ältere Bruder wieder mit mir gestritten da ich nach dem einkaufen Zuhause bleiben wollte und mich um diverse Sachen zu kümmern.

Ich will hier aus dieser Wohnung weg. Ich habe die letzten Tage mich mit diversen Einrichtungen auseinander gesetzt wo ich eventuell auch eine Ausbildung machen kann. Jedoch ist mein Lebenslauf mordschlecht. Ich bin Studienabbrecher , Langzeitarbeitsloser, Suchtkranker und leider an einer Chronischen Erkrankung (Schizoaffektive Störung).
Zwar fühle ich mich seit ein paar Tagen wieder aktiv weiß aber nicht was ich mit dem rest meines Lebens anfangen soll. Ob ich je meine Berufung finden werde und wieder in dem ersten Arbeitsmarkt Fuss fassen kann. Ich bin Komplet Orientierungslos.

Was sagt ihr dazu?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen in Bezug Sucht, Psychose, und Arbeitslosigkeit?
Was sollte ich eure Meinung nach tun ?
 
Was sagt ihr dazu?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen in Bezug Sucht, Psychose, und Arbeitslosigkeit?
Was sollte ich eure Meinung nach tun ?
Hallo zero-cool,
du stellst drei Fragen und ich will versuchen, dir irgendwie sinnvoll zu antworten.

Du beschreibst dich als orientierungslos, was völlig verständlich ist nach dem, was du in den letzten Jahren erlebt hast. Auch beschreibst du Zeiten, in denen es dir besser ging, weil du dich anders verhalten hast (Ernährung, Aktivität, sozialen Kontakt). Und du weißt, wie du es schaffst, dass es dir schlechter geht (Kiffen etc.). Also reichlich Erfahrungswerte, hart erarbeitet.

Orientierung bedeutet ja, dass man eine Richtung weiß. Du schreibst etwas dazu, was du dir wünschst, das könnte ja durchaus als Zieldefinition herhalten (wie dein Leben z. B. in 2-3 Jahren aussehen soll). Aber mit einem Ziel sind die Schritte dahin (die Orientierung) noch nicht geplant und auch noch nicht gegangen. Ich denke, du brauchst neben deinem Bruder etwas neutralere, vielleicht professionelle Unterstützung auf deinem Weg, denn Rückfälle sind da absehbar, weil da wohl Muster in dir sind, die immer wieder die Oberhand gewinnen.

Erfahrungen mit Sucht, Psychose und Arbeitslosigkeit habe ich selbst nicht, aber im Umfeld durchaus – auch mit Suizidgedanken (Vater und Bruder haben sich suizidiert). Eine spannende Frage finde ich hier: Was muss sich in deinem Leben ändern/was kannst du ändern, damit du (wieder) gerne lebst? Der Suizidwunsch bedeutet ja häufig schlicht: So wie jetzt will ich nicht mehr weiterleben. Also muss man schauen, welchen Unterschied man sich wünscht und wie man den hinbekommt, wer einem dabei helfen kann usw. – hier scheinst du ja schon dabei zu sein.

Was du und deine Ärzte/Therapeutinnen vielleicht übersehen haben: sowohl durch die Drogen als auch durch Alkohol entziehst du deinem Körper massiv Nährstoffe, z. B. Zink. Und Zinkmangel ist sowohl ein Auslöser/Verstärker für Depressionen als auch Suizidgedanken, Psychosen und die Depersonalisation/Vergesslichkeit, die du beschreibst. Hier ist ein kostenloser Test: www.zinktest.de – das Ergebnis könntest du mit deinem Arzt besprechen, weil Zinkmangel lässt sich leicht kurieren. Mein Vater und Bruder litten höchstwahrscheinlich daran, aber daran hat damals niemand gedacht (lange her).

Und sinnvoll ist sicher auch, dass du z. B. hier weiter schreibst und liest, deine Erfahrungen teilst. Das hat anderen auch schon geholfen.

Alles Gute!
Werner
 
Ich bin aufgewacht und habe gewartet was mein Bruder sagt war wir tun werden, ich selber wollte im Bett zu Hause bleiben. Er wollte die Gesetzliche Betreuung übernehmen, mein Leben kontrollieren und bei mir leben und anschließend wenn er einen Job gefunden hat sollte ich mit ihn umziehen. Außerdem sollte ich einen Behinderten Ausweis beantragen. Als ich Depressiv war war es mir egal habe ich die ganze Zeit OK OK gesagt aber jetzt will ich das nicht mehr. Alles schön und gut aber seit ein Paar Tagen fühle ich mich zwischendurch immer wieder in seiner Anwesenheit gestresst durch sein verhalten.
Dein Bruder scheint ein sehr guter, geduldiger Mensch zu sein, der sich um dich kümmern will und genau die richtigen Schritte plant.
Da du dies alles nicht willst, lehne seine Hilfe ab, lande in der Obdachlosigkeit und chille mit den anderen Drogenkonsumenten am Bahnhofsvorplatz.
Du hast die Wahl.
So ein Angebot wie von deinem Bruder wirst du nie wieder bekommen.
hat sich am Anfang um alles mein ältere Bruder gekümmert. Neuen Pass, Wohnung und neues Handy mit einer Karte. Hat mein Geld circa 1000 Euro aus der Bank gezogen und hat es für mich verwaltet. Er hat Gesund (BIO) eingekauft und hat mich dazu motiviert raus zu gehen um mich zu bewegen damit ich raus aus der Depression komme. Ich hatte weiterhin nur Lebensmüde Gedanken doch vor ein Paar Tagen habe ich angefangen zu merken das ich mir Gedanken um meine Situation mache und wie es jetzt weiter gehen soll also keine Lebensmüde Gedanken.
Dein Bruder hat dir bereits viel Gutes getan.
Also da ist noch mehr worüber ich berichten kann das er meinen freien Willen Komplet kontrollieren möchte da sagt ich habe keinen Willen
Stimmt. Du hast keinen freien Willen, denn du bist drogen-und spielsüchtig.
Was sollte ich eure Meinung nach tun ?
Deinem Bruder danken, die Chance nutzen.
Nach dem ich nach Deutschland kam habe ich irgend wann nicht mehr gezählt wie oft ich in einer Klinik war und wie oft ich schon fixiert worden bin aber ich kann euch sagen so ziemlich oft. Mir wurden viele Diagnosen gemacht jedoch habe ich mich unter der Schizoaffektiven Störung wieder gefunden.
Oder es geht ewig so weiter.
 
Ich finde die Ratschläge von Werner sehr gut.
Zusätzlich finde ich toll,dass du einen Bruder hast ,der sich kümmert.
Das ist nicht selbstverständlich.
Trotzdem verstehe ich,dass du gerne unabhängig sein würdest.
Lass dir helfen,dass du Schritt für Schritt deine Unabhängigkeit erreichst!
Vielleicht setzt du dich mal mit deinem Bruder oder einen Berater zusammen und schaut nach den Möglichkeiten für Arbeit für dich.
Was wäre da in deinen Möglichkeiten?
Der Wunsch nach Änderung,nach Besserung ist da, aber noch kein konkretes Ziel.
Das ist wichtig vor Augen zu haben .
Ich wünsche dir viel Erfolg und Kraft für deinen Weg !
Wenn es dir hilft, schreibe gerne weiter hier!
 
Ich würde dir zu Beschäftigung raten.

Muss keine Job sein.
Kann auch ein Hobby sein.
Zeichnen, einen Blog über Vorlieben schreiben.
Alles geht, solange es dich auf andere Gedanken bringt

Das abgebrochene Studium ist kein Beinbruch.
Es findet sich sicher etwas. Und Firmen etc die gute und willige Mitarbeiter brauchen gibt es.
Lass dir beim Suchen dann Zeit

~Cea
 
Danke für die Kommentare und Kritik.
Also erst ein mal zu meinem Bruder. Er hat Studium abgeschlossen mit 40 und hat sich nicht mehr aus meiner Perspektive um seine Situation gekümmert. Was in mir erst zum schlechten Gewissen gesorgt hat und anschließend weil sich sein Verhalten nach dem ich aus der Depression raus kam verändert hat. Zu dem hat er in jeder Gelegenheit mich runtergezogen, so das ich keine Selbstbewusstsein bauen sollte. Wenn ich mal was gesagt habe hat er mich direkt damit beschuldigt das ich wieder Drogen konsumiert habe was nicht gestimmt hat. Denn ich konsumieren seit einen Monat keine Drogen aber er hat mir nicht geglaubt.

Er wollte meine Gesetzliche Betreuung übernehmen (dabei ist meine aktuelle Gesetzliche Betreuerin eine Anwältin und voll im Beruf) und ich sollte einen Behinderten Ausweis beantragen. Wie schon gesagt in der Depression war es mir egal aber als ich wieder halbwegs normal getickt habe, habe ich angefangen mich mehr mit der Schizoaffektiven Störung auseinander zu setzten inklusive mit der Sucht.

Er hat für mich einiges gemacht jedoch hat er mich dabei auch zum teil ausgenutzt. Er ist zu mir gezogen. Ich habe ihn mein ganzes Geld gegeben ( also war ich auch nicht in der Lage Drogen zu kaufen was ich aktuell auch nicht will aber es hat nichts gebracht ich wurde weiter beschuldigt) er hatte die volle Kontrolle. Als ich gesagt habe das ich denn Behinderten Ausweis nicht mehr will und auch nicht will das er mein Gesetzlicher Betreuer wird ( das mit dem Gesetzlichen Betreuer wollte ich aus diversen Gründen nicht einmal weil er auch meiner Meinung Stimmungsschwankungen gegen über mich hat und außerdem wollte ich ihn nicht sehr belasten er sollte sich um sein Leben mehr kümmern. Natürlich gibt es noch andere Gründe) ist er in der Nacht mit seinen ganzen Sachen weg gegangen. Ich hatte ihn geholfen die Sachen hierher zu bringen.

Ich bin weiterhin Orientierungslos bzw. traue ich mich nicht so wirklich etwas anzufangen da ich Angst davor habe das ich die Kontrolle wieder verlieren kann. Trotz der Nebenwirkungen werde ich wohlmöglich zu meiner Ärztin gehen und mir Abilify verschreiben lassen. Von Jobcenter aus muss ich einen Ärztlichen Gutachten machen um zu sehen ob ich für denn Arbeitsmarkt geeignet bin. Mache ich übrigens glaub nicht zum ersten mal.
Ich mach mir Gedanken und suche in Internet dann nach wie man in so einer Lage inklusive der Langzeitarbeitlosigkeit trotzdem Fuss in denn Arbeitsmarkt fassen kann. Fündig wurde ich noch nicht.

Zu zeit fühle ich mich wie eine tickende Bombe daher versuche ich Achtsam zu bleiben.
 
und außerdem wollte ich ihn nicht sehr belasten er sollte sich um sein Leben mehr kümmern. Natürlich gibt es noch andere Gründe) ist er in der Nacht mit seinen ganzen Sachen weg gegangen. Ich hatte ihn geholfen die Sachen hierher zu bringen.

Ich bin weiterhin Orientierungslos bzw. traue ich mich nicht so wirklich etwas anzufangen da ich Angst davor habe das ich die Kontrolle wieder verlieren kann.
Schade, dass du die Chance nicht genutzt hast.
 
Denn ich konsumieren seit einen Monat keine Drogen aber er hat mir nicht geglaubt.
Kannst du ihm das vllt nachsehen?
Vllt hast du in der Vergangenheit auch schon mal gelogen,dass du keine Drogen mehr nimmst?
Zumindest tun das viele Abhängige.
Ich bin weiterhin Orientierungslos bzw. traue ich mich nicht so wirklich etwas anzufangen da ich Angst davor habe das ich die Kontrolle wieder verlieren kann. Trotz der
Das kann ich nachvollziehen,dass das schwierig ist.
Du brauchst ein Ziel,du brauchst vielleicht auch jemanden,der dich unterstützt.

Was für eine Arbeit suchst du denn?
Was glaubst du ist in deinen Möglichkeiten?
 

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