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Im TV wurden heute Abend gute Beispiele gezeigt. Sie haben einfach mal wieder recht. Die Werbung vermittelt den jungen Menschen ein falsches Bild.
Und mit etwas Phantasie kann man anstelle Moldawiens auch meinetwegen Lettland nehmen - hoffentlich sind die wenigestens in der EU.
 
Also bitte, mir soll mal jemand einen Werbespot hier aus Deutschland zeigen, der angeblich so diskriminierend ist, dass man ihn verbieten müsste bzw. wo diese Richtlinie Anwendung finden sollte.
 
Das muß man nun überhaupt nicht. Hier in diesem Thread werden einfach Meinungen gesagt - damit kann man sich abfinden, auch wenn ein Teil nicht der eigenen Anschauung zustimmt.
Die Beispiele die ich gesehen habe, waren vermutlich nicht aus Deutschland - es wurde aber kein Land genannt.
 
Falls jetzt ein Mann an der Waschmaschine oder wo auch immer stünde, wär das ja auch diskriminierend. Das ganze ist, wie ich gelesen hab, nur eine Richtlinie, und wird nicht in ein Gesetz gegossen.

Von daher nichts weiter als eine Spinnerei der EU-Bürokratie, die man als das nehmen sollte was sie ist - lächerlich.

Peter
 
Ich finde das auch sehr übertrieben und mal wieder eine ABM - Maßnahme der EU.

Das zu verbieten, würde bedeuten, dass man den Job -und ich meine wirklich den Job, als harte Arbeit - der Hausfrau auch ignorieren würde.

Und es ist überhaupt nicht diskriminierend , wenn jemand erklärt, sie sei die Managerin eines kleine Familienunternehmens.

Das stimmt und ist gut .
 
Viel zu abstrus, um sich ernsthaft darüber aufzuregen. Unsre Familienministerin steht für etwas ganz andres - und müsste dann quasi ja wegen Diskriminierung belangt werden.
Hausarbeit ist Hausarbeit - egal ob von Frauen oder Männern bewältigt - und der Gedanke allein, das Hausarbeit diskriminierend sei, ist doch erst recht Diskrimination.

So etwas absurdes sollte man wirklich nicht zu ernst nehmen.

Peter
 
Das einzigste was ich diskriminierend finde,das nur Prominente die Werbung machen,die haben doch eh genug Geld.Die sollten lieber wahllos normale Bürger nehmen,die das machen würden.Damit die sich anschließend das Produkt auch kaufen können.😀

Alles andere kann ich nicht nachvollziehen,was ist denn so diskriminierend an der Werbung,ich kann beim besten Willen nicht's endecken,im Gegenteil,ich könnte mich manchmal über die Werbung kugeln vor lachen.Auf was für blöde Ideen die doch kommen um für ihre Produkte zu werben. 😀

Nun wer heutzutage der Werbung noch Glauben schenkt ist selber Schuld.Ist jedem sein eigenes Ding.Aber diskriminierend ...??? Ich kann beim besten Willen nicht's entdecken außer das was ich schon genannt habe.😕

LG Loka 🙂


 
Vor wenigen Jahren trugen Tiefs ausschließlich die Namen von Frauen und Hochs auschließlich die Namen von Männern. Auf die Werbung übertragen sind solche Mechanismen nicht gut zu heißen.

JA. UNBEDINGT. Und es gibt auch immer noch keine 50% Ampelweibchen. Damit wird signalisiert, dass nur Männer bei grün über die Strasse gehen - oder das nur Männer grüne Welle haben?

Ach nein, das ist ja vom Tisch. Weil alle jetzt Hosen anziehen ist es ja kein Männchen mehr. Aber es werden nicht bei 50% der Ampeln die Männchen Ampelweibchen genannt.

Ich finde, auch hier sollte die EU einschreiten. Das sind die wichtigen Dinge, die uns bewegen.

Nicht Alkoholwerbung, Mc Fress Kalorienbomben, Benzinschleudern,
usw.

Weiter so EU!! Bis zur völligen Gehirnverklapsung.....
 
Gerüchteweise tragen immer noch 90% der Männer in der EU männliche Geschlechtsorgane und 90% der Frauen weibliche Geschlechtsorgane.

So werden in der Werbung fast ausschliesslich BH's von Frauen für Frauen dargestellt. Diese diskriminierende, aufs äusserliche gerichtete
Sichtweise sollte durch komplettes Verbot von BH's, Werbung dafür und des tragens in öffentlichen Einrichtungen (Schwimmbädern) durch die EU geändert werden.
 
Hallo blaubaer67!

Gerüchteweise tragen immer noch 90% der Männer in der EU männliche Geschlechtsorgane und 90% der Frauen weibliche Geschlechtsorgane.

So werden in der Werbung fast ausschliesslich BH's von Frauen für Frauen dargestellt. Diese diskriminierende, aufs äusserliche gerichtete
Sichtweise sollte durch komplettes Verbot von BH's, Werbung dafür und des tragens in öffentlichen Einrichtungen (Schwimmbädern) durch die EU geändert werden.
Soll das ein Argument für oder gegen diskriminierende Werbung sein oder nur ein Witz?
 
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