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Verbot des "Heimchen am Herd".

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Oh glaube, es hätte schon geholfen, wenn der TE alles richtig duchgelesen hätte. Da ist eben nicht nur von Frauen am Herd die Rede, sondern auch von Werbung mit Männern und Gewaltverherrlichung. Die Kunst besteht halt darin alles genau zu lesen und nicht einen oder zwei Sätze auf Bildzeitungsniveau herunterzuziehen.
 
Nö, mike. Ich habe das genommen, was mir am wichtigsten erschien, weil am dümmsten und am schwammigsten formuliert.

@ Libellchen: Was bist du denn für eine? 🙄

en geht.
Die Zeit der Hausfrauen geht mehr oder weniger ihrem Ende entgegen. Die moderne Frau ist halt kein Heimchen am Herd, wer das Gegenteil behauptet ist für mich ein Reaktionär.
Tolles Diskussionsniveau: Jeder der nicht deiner Meinung ist, der ist ein Reaktionär.

Ich denke du, Doc House, schimpfst hier nur so rum, weil du ein Vertreter der alten Rollenverteilung bist und dir das Verbot nicht passt. Ob übertrieben pol.cor. oder nicht, ist doch egal, wichtig ist, was am Ende bei herauskommt.
Ich bin kein Vertreter der alten Rollenverteilung. Ich bin gar kein Vertreter einer Rollenverteilung, ich bin für die Wahlfreiheit des Menschen, die durch diese Richtlinie in meinen Augen eingeschränkt wird.

Jeder soll so leben, wie Er oder Sie will. Und die Politik hat sich aus Lebensentwürfen rauszuhalten und keines zu propagieren. Wenn eine Frau 5 Kinder bekommen und Hausfrau und Mutter sein will, bitte. Wenn sie keine Kinder bekommen und nur Karriere machen will, ebenfalls bitte. Jeder so, wie Er oder Sie möchte.
 
Das ist eben typisch öberflächig. Du solltest Dich mal fragen, warum es dort im Parlament eine so große Mehrheit für sowas gibt.
Was sind die Hintergründe?
Vielleicht noch ein Hinweis: In dieser "EU" sind gleich mehrere ( ! ) Länder zusammengefasst. Und wenn man über den Tellerrand hinausblickt, könnte es doch sein, das es in diesem weiten Europa gute Gründe gibt, über so ein Thema nachzudenken. Sprich, das es in einigen Ländern Werbung der beschriebenen Art ( noch ) gibt - und daraus Wettbewerbsvor-oder Nachteile entstehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leser!

... ich bin für die Wahlfreiheit des Menschen, die durch diese Richtlinie in meinen Augen eingeschränkt wird...
Wir wissen doch alle, dass es der Werbung bestimmt nicht um Wahlfreiheit geht. Ganz im Gegenteil: Werbung will uns keine Wahl lassen. Wir sollen nur unser Geld für ein ganz bestimmtes Produkt ausgeben. Tolle Wahlfreiheit!

...Jeder soll so leben, wie Er oder Sie will. Und die Politik hat sich aus Lebensentwürfen rauszuhalten...
Die Freiheit der Werbung stößt an ihre Grenzen, wenn menschenfeindliche Lebensentwürfe gepredigt werden. Das ist aber auch so klar und eigentlich nicht diskussionswürdig!
 
Werbung will uns auch keine Wahl lassen, allerdings geht es nicht um Werbung sondern um Politik. Und ich weiß nicht, was an der typischen Hausfrau, um die es mir geht, menschenverachtend sein soll?
 
Dir geht es nicht um "die" Hausfrau - sondern um die deutsche Hausfrau. In dem Bericht steht aber mit keinem Wort das gerade die deutsche Hausfrau oder gar deutsche Werbung gemeint ist.
Vielleicht geht es aber um die moldawische Hausfrau ( sind die in der EU? ) die in der Werbung als wäschebrettwaschendes Weib mit Kopftuch gezeigt wird, während der Mann vorm neuen TV ein Fläschchen zischt. ( das die Frau vorher aus dem Keller geholt hat, um beim Klischee zu bleiben )
Man weiß es nicht. Es wurden ja auch "gewaltverherrlichende" Spots angesprochen - da wäre es denkbar man man z.B. auf die kürzlich auftauchende Werbung aus England mit Nazis eingeht.
 
Nach meinem Empfinden gibt dieser Vorschlag den Menschen gerade mehr Möglichkeiten sich frei von negativen Einflüssen zu entwickeln. Sehe ich das falsch?

Ich glaube House regt sich nur wieder drüber auf weils von der EU kommt.
 
Kochende Muttis, waschende Omis, putzwütige Mädchen,
ich weiß nicht was daran diskriminierend ist?

Ist es dann nicht diskriminierend wenn man nur noch putzende Männer sieht?
In ein paar Jahren sind wir dann warscheinlich so weit, das sich die Männer gegen das klischee des putzwütigen Mannes wehren müssen.
 
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