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Verbot des "Heimchen am Herd".

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Also Doc,

nu mach doch mal halblang, bitte 😀🙄😎

Erstmal muss man sich Fernsehwerbung ja nicht antun. Und zweitens, falls es da Heimchen geben sollte, wirkt das eh derart komisch, dass sich keiner davon umkrempeln liesse. Drittens - ne Forderung ist erstmal nichts als ne Forderung. Die so abstrus ist, dass sie eh nicht in Recht umgesetzt wird.

Svenssons Argumentation teilte die Mehrheit der Abgeordneten - sie wollen die Hausfrau an Herd oder Waschmaschine aus der Fernsehwerbung verbannen.

Wenn ich das so lese - Hausfrau am Herd oder an der Waschmaschine soll sexistisch sein - da scheint mir der Spiegel das Thema aufgebauscht zu haben 😉
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leser und Threadteilnehmer!

Was ist daran schlimm, wenn auf Ungerechtigkeit zielende Rollenbilder nicht in der Werbung gezeigt werden sollen?

Niemand wird wollen, dass ein Werbespot zB einen Farbigen in einer ausgebeuteten Position gegenüber einem Weißen zeigt.
 
WERBUNG ist in der Regel sowieso das Allerletzte. Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen und kein Ar..... regt sich drüber auf.

z.B.: eine Frau entdeckt urplötzlich wie grau ihre Couch ist. Oh Schreck......und schwups hüpft ein Mann aus dem Hintergrund mit der Lösung schlechthin. Oooooooh, und wie durch Zauberhand sieht die Couch wie neu aus.

Die haben doch was an der Schüssel, aber hallo :mad:😎😕 *ralla ralla di klingeling* *zwitscher*

Perlweiß, superweiß und ultraweiß. Weißer als weiß......wow, ich erstarre vor Ehrfurcht. Weißer als weiß.....hammer gell 🙄

Aber was das Allerletzte ist: Geschlechtsteile von Babies dürfen in Pamperswerbung ganz offen gezeigt werden.
Bäh...........kotzgalle...........haben Kinder keine Rechte auf Intimsphäre??

Scheiß Werbung - gehört abgeschafft.
 
OT, Catherine.

EuFrank, gegen rassistische Werbung zu sein ist nicht falsch.
Allerdings: Sowas ist immer Grauzone, Ansichtssache. Was ist schon diskriminierend?

Nehmen wir mal eine bekannte Werbung: Vorwerk und die "Familienmanagerin". Ich persönlich mag die Werbung nicht. Aber sie zeigt eine Realität, wie viele andere Werbungen auch: Die Hausfrau.

Die Hausfrau ist Realität und das ist kein Klischee.
Es ist auch kein Klischee, dass Jungs eher mit Autos und Mädchen eher mit Puppen spielen. Ausnahmen gibt es immer wieder, aber auf die Mehrheit kommt es an, auf den Durchschnitt.

Das ist für mich wieder ein Fall von falscher politischer Korrektheit und das Problem der politischen Korrektheit im generellen: Es versucht die Realität zu verneinen, weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf.
 
Hallo Dr. House!

...

EuFrank, gegen rassistische Werbung zu sein ist nicht falsch.
Allerdings: Sowas ist immer Grauzone, Ansichtssache. Was ist schon diskriminierend? ...
Mindestens 95 % aller Fernsehwerbung spricht eine klare Sprache. Kennst Du die typischen HeimchenAmHerdFernsehspots der 50er Jahre? Die sprechen eine klare Sprache, die jedem Erwachsenen einleuchtet (die Frau ist für den Haushalt zuständig, der Mann geht zur Arbeit etc).
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Dr. House!


Mindestens 95 % aller Fernsehwerbung spricht eine klare Sprache. Kennst Du die typischen HeimchenAmHerdFernsehspots der 50er Jahre? Die sprechen eine klare Sprache, die jedem Erwachsenen einleuchtet.

Welche klare Sprache denn? Die Sprache der Realität?
Denn die Realität beinhaltet nun mal die Hausfrau.
 
Familienmanagerin??????????
Neuer Name, sonst nichts. Die Werbung zeigt die Realität?

Eben gehts aber los. 😕😕

Kinder knödeln die Klamotten absichtlich mit Dreck zu und die Madame Vanish Oxi Dingens hüpft aus dem Hintergrund, oh Wunder, alle Flecken raus......nächste Knödelflecken....Hä???

Kind saust durch die Wohnung - oh Gott - die Socken sind grau....... und schon springt ein Typ aus dem Hintergrund mit dem Superweiß-Mittel und oh Wunder......die Socken bleiben weiß.

Realtität
REALITÄT............😕

Na, wenn Du das sagst muss es ja stimmen.

Und klaro, das sollte man mit Werbung unterstützen, diese Realität.

Klar, was sonst 🙄😕

OT, Catherine.

EuFrank, gegen rassistische Werbung zu sein ist nicht falsch.
Allerdings: Sowas ist immer Grauzone, Ansichtssache. Was ist schon diskriminierend?

Nehmen wir mal eine bekannte Werbung: Vorwerk und die "Familienmanagerin". Ich persönlich mag die Werbung nicht. Aber sie zeigt eine Realität, wie viele andere Werbungen auch: Die Hausfrau.

Die Hausfrau ist Realität und das ist kein Klischee.
Es ist auch kein Klischee, dass Jungs eher mit Autos und Mädchen eher mit Puppen spielen. Ausnahmen gibt es immer wieder, aber auf die Mehrheit kommt es an, auf den Durchschnitt.

Das ist für mich wieder ein Fall von falscher politischer Korrektheit und das Problem der politischen Korrektheit im generellen: Es versucht die Realität zu verneinen, weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf.
 
Hallo Dr. House!


Es ist nicht wünschenswert, dass Werbung zB eine Realität der Ungerechtigkeit abbildet und sie auf diese Weise noch verfestigt.

Genau! 😀

Die Werbung soll also nur eine schöne und heile Welt abbilden, die nichts mit der Realität zu tun hat?
 
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