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Vater des gemeinsamen Kindes nimmt Drogen. Sorgerecht.

Auf den Kindesunterhalt darf schon von der Gesetzeslage her nicht verzichtet werden.

Und wenn der Vater aufgrund seines Drogenkonsums nicht zuverlässig ist und das Kindeswohl gefährden könnte kann die Mutter begleiteten Umgang beantragen.

Sowohl das Kind als auch der Vater haben ein Recht auf regelmäßigen Umgang.
 
vor 3 Monaten hat er mir gesagt das er tägl. ca. 2-3 mal Opium raucht.

Wenn Dein Freund tatsächlich 2 - 3 mal täglich Opium raucht ( was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann ), dann ist er abhängig und wird den Konsum nicht so leicht aufgeben können ( was er als nicht wollen auslegen wird )

Wenn er dann, um seinen eigenen Bedarf zu finanzieren, auch andere Menschen mit der Droge versorgt, dann ist er kriminell und wird sich früher oder später vor Gericht dafür verantworten und die unliebsamen Konsequenzen (Geldstrafe und / oder Gefängnis) tragen müssen.

Aber ich denke, in jedem Fall muss das Wohl des Kindes dadurch nachweislich gefährdet sein, bevor das Sorgerecht entzogen wird.
 
einem vater das kind ganz weg zu nehmen ist das allerletzte, sofern er dem kind oder der mutter keinen schaden zufügt. solltest ihm das kind doch wegnehmen lassen, hoffe ich, dass du nicht nur auf den umgang mit ihm, sondern auch auf sein geld keinen wert legst, sofern welches da ist.

Dem ist nichts hinzuzufügen.
 
Wenn der Kerl so schlimm wäre und die TE so toll, warum ist er (ein rauchfreier Mensch) denn während der Beziehung mit ihr nicht mehr rauchfrei geblieben? Offensichtlich war er mit ihr nicht wirklich glücklich, von daher sind auch seine Worte "du hast mir meinen Leben kaputtgemacht".
Zu einer Beziehung gehören immer zwei.

Tja, das hier vllt: "Unsere Beziehung wurde immer besser und er sagte er sei froh das er endlich nichtraucher wäre"
hat er wohl auch gesagt. Was ist denn jetzt wahrer? Aussagen im Drogenrausch oder nüchtern?

Es geht in diesem Thread nicht darum, ob sie ihn oder er sie glücklich gemacht hat. Sie hat auch nicht gesagt, das sie sone richtige Überfliegerin ist. Die Frau macht sich Sorgen um das Kind, und das zu Recht. Ich würde mein Kind auch keinem Drogisten zu seinen "Freunden" mitgeben, egal ob die beteuern, dass sie in der Zeit nix nehmen. Solche Menschen haben Leidensgenossen, aber gewiss keine "Freunde". Und Kinder sind die letzten, die zwischen solche Fronten geraten sollten.

Deviance
 

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