S
Santino
Gast
Freunde sind immer unzuverlässig. Im Jugendalter ist dieses Problem eine Weile lang etwas besser, weil entwicklungsbedingt die Freundschaften eine ähnlich gewichtige Stellung einnehmen wie die Familie. Darüber hinaus ist man sogenannten Freunden letztlich aber wieder egal und Verbindlichkeit, Verlässlichkeit, wo kämen wir denn dahin? 😉 Du hast ja hier die eindeutigen Antworten auch bekommen: "Deine Nachrichten würden mich nerven" und "Da hast du dem eben mehr Wert beigemessen, als es hatte" - für die meisten Menschen haben Freunde einfach keinen richtigen Wert.
Darüber darfst du dich nicht wundern. Das ist ab den Zwanzigern völlig normal. Ich würde dir raten, dich mehr deiner Familie zuzuwenden und eine Partnerschaft aufzubauen. Das machen alle anderen Menschen auch so.
Darüber darfst du dich nicht wundern. Das ist ab den Zwanzigern völlig normal. Ich würde dir raten, dich mehr deiner Familie zuzuwenden und eine Partnerschaft aufzubauen. Das machen alle anderen Menschen auch so.