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Unterschenkelprothese nach Unfall

Sansariel

Neues Mitglied
Hallo,
Ich habe mich neu hier angemeldet, da bei meinem Lebensgefährten eine Beinamputation (Unterschenkel) durchgeführt werden musste. Er hatte einen Unfall mit dem Motorrad. Nach einigen Versuchen das Bein zu erhalten (7 OPs) haben die Ärzte zur Amputation geraten, da das Bein nicht mehr zu retten gewesen wäre. Gestern wurde der Unterschenkel nun entfernt.
Ich versuche ihm jeden Tag Kraft zu spenden und wollte mich für ihn schon einmal umhören, wie es weitergeht, nachdem der Heilungsprozess einsetzt. Kann ich mich schon einmal bei seiner Krankenkasse nach einem Reha Platz erkundigen? Welche Prothesen sind wirklich gut und zu empfehlen? Ist es sinnvoll, dass ich versuche ihn für eine Therapie zu sensibilisieren? ( er war bis zur Fahrt ins Krankenhaus bei vollem Bewusstsein, hat gesehen, wie sein bein abgetrennt neben ihm lag etc.) Falls ihr Erfahrungen mit dem Thema habt und/oder Tipps geben könntet wäre ich euch sehr dankbar.

Viele Grüße
Sansariel
 

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Frau Rossi

Aktives Mitglied
Ich würde mit ihm zusammen schauen.
Es ist sein neues Leben mit Prothese.

Eine AHB oder Reha wäre meiner Meinung nach nicht verkehrt denn dort könnte unter Fachhänden der Umgang mit der Prothese gelernt werden.

Normalerweise wird vor oder auch nach einer Amputation der Patient von einem Psychologen aufgesucht.
Einige können das dann sofort annehmen andere brauchen eine Weile und bei einigen ist eine psychologische Unterstützung nicht nötig.

Wenn es im KH einen sozialen Dienst gibt könntet ihr euch über eine AHB informieren lassen und die von dort aus gleich eintüten.
 

Yang

Sehr aktives Mitglied
Es tut mir sehr leid, dass deinem Lebensgefährten solch ein Schicksal ereilt hat.
Auch für dich kommt eine schwere Zeit auf dich zu und du wirst es oftmals nicht einfach haben.
Ich wünsche dir viel Kraft und Durchhaltevermögen für eure gemeinsame Zukunft.
Nach dem Klinikaufenthalt wird dein Lebensgefährte in einer spezialisierten Rehabilitationsklinik auf seinen Alltag mit Prothese vorbereitet. Dazu kann er den sozialen Dienst direkt schon im Krankenhaus kontaktieren.
Auch psychologische Hilfe kann er während seiner Reha schon in Anspruch nehmen.
Schau mal:
 

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