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Unterschätzung der Funktion von Urlaub

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Eigentlich ging es hier vor 5 Seiten um die Notwendigkeit von Urlaub nach Abschlussarbeiten und da würde ich auch gerne wieder hinkommen, ohne dabei mit der Kirche ums Dorf zu fahren und vorher noch alle Studiengänge und jede Mensa und Unitoilette Deutschlands durchzudiskutieren. 😉

Hm, ja, ne klar... erst auf alle Beiträge eingehen und wenn dann die Argumente ausgehen, schnell zum eigentlichen Thema zurückrudern. Das kennen wir von HR ja bereits 🙄


Es ist schon ein Unterschied, ob man Bafög bezieht und die Sause später zurück zahlt oder ob man nebenher noch 24 Stunden im Kinderheim arbeitet. 🙂

Willst du unbedingt Anerkennung für das, was du während dem Studium getan hast?

Wenn man Bafög bezieht, hat man ganz andere Probleme. Man darf sein Studium nicht so gestalten oder schieben, wie man möchte, man muss auch immer aufpassen, dass man nicht zu viel verdient. Und wenn du mal eine Klausur nicht packst, verlierst du gleich den Anspruch.
Wenn du selbst arbeitest, hast du Vorteile. Du kannst deine Klausuren schreiben oder auch nicht und hast was für den Lebenslauf.

Aber im Endeffekt interessiert es keinen, wo du wie gearbeitet hast während dem Studium. Der Abschluss bzw. die Abschlussnote ist das Wichtigste.

Arbeite doch erst einmal 3 Jahre am Stück, ohne ein Ausbildung nach der anderen abzuschließen. Darum ging es hier auch gar nicht. Mir gehts so gut, dass ich meine Miete zahlen kann und sogar ein Urlaub drinnen ist. Seit diesem Jahr gehts mir sogar noch besser, da ich nun 40 Stunden arbeite.
Hm, arbeiten geht ja schlecht, wenn man studiert. Und deine Nebenjobs da, die du erwähnst, kann man auch nicht wirklich als Arbeit bezeichnen.

Na ja, trotzdem nicht wirklich das, was man von einer Akademikerin erwartet. Oh, toll, sogar ein Urlaub ist drinne - und deine Miete kannst du sogar bezahlen. Das kann ein Kassierer auch.

So wie du hier rumprahlst, habe ich etwas mehr Luxus erwartet, ehrlich gesagt.
 
und wenn dann die Argumente ausgehen, schnell zum eigentlichen Thema zurückrudern.

Mir gehen nicht die Argumente aus. Ich verfahre frei nach der Devise, der Klügere gibt nach und widme mich vor der arbeitsreichen Wochen lieber meiner noch auf dem Nachtschrank liegenden Bettlektüre, anstatt 10 Seiten eine Rangliste über die Notwendigkeit von Nebenjobs im Studium aufzustellen 🙄 . Wenn du das diskutieren möchtest, dann such dir doch bitte einen anderen Thread. Da findest du sicher jemanden, der sich auf die Machtspielchen einlässt.


Willst du unbedingt Anerkennung für das, was du während dem Studium getan hast?

Nein, ich wollte hier vor 5 Seiten gern die Notwendigkeiten von Urlaub nach dem Studium diskutieren. Leider ist dies aber nicht möglich. :schulterzucken:


Und deine Nebenjobs da, die du erwähnst, kann man auch nicht wirklich als Arbeit bezeichnen.

Dann hast du die Ironie in meinen Worten leider nicht verstanden. Das mit dem Babysitter war scherzhaft gemeint.

In diesem Sinne noch einen angenehmen Abend :schlaf:
 
Arbeiten ist für viele Studierenden keine Option, sondern eine Bedingung geworden.
Ich habe Jugendliche ins Hotelfachgewerbe vermittelt, die 500 Euro Gehalt in der Ausbildung bekommen. Plus kostenlose Versorgung und Unterkunft.
Wenn ich mir anschaue, was Studenten in vielen Städten für die Miete und die Lebensunterhaltungskosten bezahlen (Bücher, Kleidung, Lebensmittel, Laptop, Drucker, Papier) und sich gegenseitig fast in die Hacken treten, weil sie sich fast um die Stellen in Bars oder in Supermärkten prügeln, um überhaupt ihr Studium zu finanzieren, muss ich mir eher die Frage stellen, wer es bald besser getroffen hat. Der Hauptschüler oder der Gymnasiast.

Du dramatisierst das alles so krass, sodass deine Schreibweise einfach nur naiv wirkt.

Ja, es ist mir als Student und auch davor klar, dass ich irgendwie Geld beschaffen muss. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Das Arbeiten ist nur eine Nebensache.

Du jammerst echt wegen so paar Ausgaben rum? Du wirst in deinem Leben noch sehr viel Geld ausgeben müssen, dagegen sind deine Studiumskosten ein Witz.

Laptop und Drucker sind für mich keine Lebensunterhaltungskosten, dies sind Dinge, die man sich einmal in paar Jahren kauft.
Papier... äh? Für einen einfachen Schulblock zahle ich 50 Cent, für Druckerpapier zahle ich auch sehr wenig.
Als Student druckt man auch nicht jeden Tag 100 Seiten aus.

Mieten können hoch sein, ja - dann muss man sich eben einen Job suchen, der etwas mehr abwirft, wenn man unbedingt in München oder Konstanz studieren will. Oder man macht Abstriche und zieht mit 8 Mann in ein Wohnheim.

"Um die Stellen in Bars oder Supermärkten prügeln"... klar, als Student in einem Fulltime-Studium gibt's nichts Besseres als Kassierer oder Kellner zu sein. Dann braucht man sich aber au nicht zu wundern, dass man keine Zeit mehr für gar nichts hat.


Als ich noch studiert habe, haben wir auf dem Campus Notunterkünfte errichtet. Mit bis zu 10 Betten für alle Studenten, die kein WG Zimmer bekommen haben!
Mittlerweile übermitteln mir die Arbeitgeber der Supermärkte der Azubis, die ich vermitteln soll, dass ich den Jugendlichen als Anreiz mitteilen möchte, dass sie ein kostenloses IPad bekommen, wenn sie bei Supermarkt x oder y in die Lehre gehen. Soweit sind wir schon! 😱

Wer will denn im Supermarkt arbeiten? Da hast du nur Stress, wirst permanent unter Druck gesetzt und hast schlechte Bezahlung. Ist klar, dass die mit so billigen Tricks Azubis locken müssen. Ein kostenloses iPad, ein Elektrogerät, das nach einem halben Jahr schon wieder veraltet ist, oh wow, mega Argument.

In unserer Stadt locken 'se Studenten an, um ihren Hauptwohnsitz hier anzumelden und werden mit 80 EUR "belohnt"... da gibts echt welche, die so tun, als seien sie jetzt reich aber kriegen dann den Schock, wenn sich die GEZ meldet.


Die Unternehmen und Einrichtungen reißen sich heute um die Azubis, während man Studenten wie im Ferienlager auf Feldbetten übernachten lässt. In mit Bettwanzen übersäten Zimmern. Und streitet das bitte nicht ab, die Fälle hat es gegeben.

Sorry, aber jeder bekommt irgendwie ein Zimmer - und, wenn es eine Privatwohnung ist. Tu bitte nicht so, als ob die Studenten jetzt unter der Brücke übernachten müssten. Es gibt immer doofe Situationen aber wenn man sich rechtzeitig (!) darum kümmert, dann klappt das auch.


Neulich habe ich einen Immobilienkaufmann vermittelt. Die haben sogar eine Wohnung kostenlos gestellt. Voll möbliert- Ein anderes Unternehmen erstattete die volle Summe der Bahncard. Wir sind teilweise kurz davor, dass die Azubis mit dem Privatjet von zu Hause abgeholt werden, nur damit sie arbeiten gehen. Die bekommen mehr Vorteile und Boni als jeder Student. Und dann schreit alles, wie bräuchten gebildete Akademiker.

Naja, spätestens nach der Ausbildung schauen se dann in die Röhre, weil sie nicht viel verdienen werden.

Ich bekomme als Student auch Vergünstigungen ohne Ende.
 
Mir gehen nicht die Argumente aus. Ich verfahre frei nach der Devise, der Klügere gibt nach und widme mich vor der arbeitsreichen Wochen lieber meiner noch auf dem Nachtschrank liegenden Bettlektüre, anstatt 10 Seiten eine Rangliste über die Notwendigkeit von Nebenjobs im Studium aufzustellen 🙄 . Wenn du das diskutieren möchtest, dann such dir doch bitte einen anderen Thread. Da findest du sicher jemanden, der sich auf die Machtspielchen einlässt.

Wie du einfach immer betonen musst, wie hart du gearbeitet hast. 😀


Nein, ich wollte hier vor 5 Seiten gern die Notwendigkeiten von Urlaub nach dem Studium diskutieren. Leider ist dies aber nicht möglich. :schulterzucken:

Als Student hat man schon genug Freizeit. Außer man will unbedingt seinen Lebenslauf aufpolieren und macht 1000 Dinge nebenher, dann hat man natürlich keine Freizeit, aber das liegt bei jedem selbst.

Urlaub nach dem Studium finde ich ok, eine kleine Auszeit von 2-3 Wochen ist noch drinne, aber dann ist auch gut.
 
Du dramatisierst das alles so krass, sodass deine Schreibweise einfach nur naiv wirkt.

Besser naiv als wie ein 5 Jähriger zu schreiben wie Andere hier. Lies dir mal deine Texte durch.

Allein die Tatsache, dass du zwei Beiträge hintereinander postest spricht dafür, dass du hier auf Krawall aus bist. Kannst du ja gerne haben, aber nicht mit mir.

Du jammerst echt wegen so paar Ausgaben rum? Du wirst in deinem Leben noch sehr viel Geld ausgeben müssen, dagegen sind deine Studiumskosten ein Witz.

Sagt mir jemand, der nicht einmal 2 Jahre am Stück gearbeitet hat? Du hast doch Null Berufserfahrung und willst anderen erklären, wie das Leben funktioniert. Nach einer Ausbildung hattest du keinen Bock auf Arbeit und hast schnell ein Studium nachgeschoben. Das deklarierst du dann als Orientierungswechsel.

Wer will denn im Supermarkt arbeiten? Da hast du nur Stress, wirst permanent unter Druck gesetzt und hast schlechte Bezahlung. Ist klar, dass die mit so billigen Tricks Azubis locken müssen. Ein kostenloses iPad, ein Elektrogerät, das nach einem halben Jahr schon wieder veraltet ist, oh wow, mega Argument.

Du wirst dich noch wundern, wohin dich das Arbeitsamt verknackt, wenn du keinen Job bekommst. Aber pardon, das passiert dir ja nicht mit deinem tollem Studium. Du bist ja besser als der Rest 🙄
Lange nicht mehr so viel überhebliches gelesen.


orry, aber jeder bekommt irgendwie ein Zimmer - und, wenn es eine Privatwohnung ist. Tu bitte nicht so, als ob die Studenten jetzt unter der Brücke übernachten müssten. Es gibt immer doofe Situationen aber wenn man sich rechtzeitig (!) darum kümmert, dann klappt das auch.

Solche Pauschalaussagen kann nur ein Student von sich geben, der sorglos studiert. Dann habe ich mir sicher nur eingebildet, dass ich wie im Ferienlager 10 Liegen nebeneinander stellen musste. Und die Wohnungsnot von Studenten, die auf Campingplätzen pennen gibt es auch nicht.
Sorry, aber du wohnst doch nicht mehr in der Realität. Wer solche Behauptungen aufstellt hat null Ahnung vom realen Leben in Unistädten. Es wohnt eben nicht jeder in Chemnitz oder Halle, wo die Mieten spottbillig sind.

Hier mal ein paar Einblicke, wie es in vielen Städten läuft:

https://www.youtube.com/watch?v=pfT_zfpG30Y

https://www.youtube.com/watch?v=B_MBWjRWrkk


Als Student hat man schon genug Freizeit. Außer man will unbedingt seinen Lebenslauf aufpolieren und macht 1000 Dinge nebenher, dann hat man natürlich keine Freizeit, aber das liegt bei jedem selbst.

Du schließt von dir auf Andere. Besuch erst einmal eine Vorlesung zum Thema Forschungsmethoden. Dann weißt du, dass eine einzelne Meinung nie die Grundgesamtheit widerspiegeln kann. Aber das kommt vielleicht erst im 4. Semester. Ich vergaß.
 
Dieser Thread ist wieder mal, wie eigentlich die meisten von dir, Bonsoir, in Besserwissereien und das letzte Wort haben wollen, abgedriftet. Und die gegenseitigen Beleidigungen "naiv", "wie ein 5-jähriger" kann man sich anscheinend auch nicht verkneifen.

Deine Motive für diese Threads sind mir nicht so ganz klar: willst du diskutieren oder willst du belehren? Du kannst wahrscheinlich nicht anders.

Pauschalurteile sind doch hier völlig unsinnig. Es kommt auf die Finanzierung an. Wohne ich bei den Eltern, habe ich dort noch Taschengeld, null Druck, dann studiert es sich sicher leichter. Muss ich nebenher arbeiten, mich komplett selbst finanzieren, bin von zuhause ausgezogen zum Studieren, ist das schon anders.

Es kommt auf den Studienort an, wie teuer sind da die Lebenshaltungskosten. Ja, und das Studium hat zwar Vorteile, verbilligte Tickets usw. also Semesterticket alleine ist doch spottbillig. Und ich habe damals in Köln studiert, ich weiß also, was teuer ist! Muss eine Bude finanziert werden, Studentenwohnheim oder vielleicht ein Zimmer von privat?

Und wie zielstrebig ist man. Was ist einem wichtig? Studentenleben genießen oder das Studium so schnell wie möglich durchziehen. Wie viel muss im Semester an Skripten kopiert werden usw.

Es sollte jeder für sich schauen, wie belastbar bin ich, wie kann ich das durchziehen, brauche ich eine Auszeit usw. Aber pauschal zu sagen "nach dem Studium sollte man erst mal Urlaub nehmen" halte ich auch für ein bisschen übertrieben.
 
Dieser Thread beweist nichts Anderes, als das einige Mitglieder Diskussionen bewusst in andere Richtungen lenken.

Es ging hier vor 5 Seiten einst um eine völlig andere Ausgangsfrage, die komplett entglitten ist.
Mittlerweile diskutiert man um Studentenunterkünfte, statt um den Sinn von Urlaub. Das war nie das Anliegen des Fadens.

Ich hatte es nur gut gemeint und wollte einigen Studenten hier, die nach wenigen Monaten Arbeit von Burn-out reden dazu animieren, sich vor dem Berufseinstieg ein paar Wochen frei zu nehmen. Nicht mehr und nicht weniger.


Lalelu, es ehrt dich ja, dass du hier Deeskalationsstrategien anwenden möchtest, aber das überlässt du bitte mal der bereits eingeschalteten Moderation. 😉
Deshalb lass die belehrende Haltung besser stecken oder bewirb dich als Moderatorin. Da kannst du dann andere belehren. Vorher steht dir das nicht an.

In diesem Sinn. Noch einen angenehmen Nachmittag. :tschuess:
 
Dieser Thread beweist nichts Anderes, als das einige Mitglieder Diskussionen bewusst in andere Richtungen lenken.

Es ging hier vor 5 Seiten einst um eine völlig andere Ausgangsfrage, die komplett entglitten ist.
Mittlerweile diskutiert man um Studentenunterkünfte, statt um den Sinn von Urlaub. Das war nie das Anliegen des Fadens.

Ich hatte es nur gut gemeint und wollte einigen Studenten hier, die nach wenigen Monaten Arbeit von Burn-out reden dazu animieren, sich vor dem Berufseinstieg ein paar Wochen frei zu nehmen. Nicht mehr und nicht weniger.


Lalelu, es ehrt dich ja, dass du hier Deeskalationsstrategien anwenden möchtest, aber das überlässt du bitte mal der bereits eingeschalteten Moderation. 😉
Deshalb lass die belehrende Haltung besser stecken oder bewirb dich als Moderatorin. Da kannst du dann andere belehren. Vorher steht dir das nicht an.

In diesem Sinn. Noch einen angenehmen Nachmittag. :tschuess:

Du bist jedenfalls unbelehrbar. Überleg doch mal, warum deine Threads immer so unsachlich werden und moderiert werden müssen. Da hast du entscheidenden Anteil daran. Dass du da so etwas nicht lesen willst, denn dann müsstest du dich ja an die eigene Nase fassen, ist mir schon klar.
 
@Lalelu: Überleg mal, warum hier stets die gleichen zynischen Menschen bzw. der gleiche Mob Beiträge liken/liked und sich der Rest des Forums dezent zurück hält. Es sind doch immer die Gleichen 4 bis 5 Personen, die sich in kontroverse Diskussionen einklinken und hitzige Diskussionen anstacheln. Wenn ich meinen Nickname ändern würde und die gleichen Beiträge verfasse, würde es keine Sau interessieren. Hab mir auch schon die Diskussionsverläufe anderer Mitglieder mit andersartigen Beiträgen angesehen. Da war es ganz genauso.

Im übrigen war es nicht mein Anliegen hier noch zehn Seiten die bereits zerredeten Beiträge fortlaufend zu kommentieren und vom Glühwürmchen zum Dinosaurrier zu kommen.
Mach einen eigenen Thread auf, wenn du das möchtest. Ich will das nicht, denn das Thema war hier ursprünglich ein ganz anderes. Und ich bin nicht mehr bereit, in diesem Faden andersartige Themen zu diskutierne. Tut mir leid, wenn ich die Mobber hier enttäuschen muss.


Leider schafft man es aber offenbar nicht, zum Ausgangspunkt zurück zu kommen und da das so ist, werde ich um Schließung durch die Moderation bitten.

@Fadi: Wir können uns hier noch 10 Seiten wie die Kleinkinder ein Battle gegenseitiger Klugscheißerei liefern. Wenn du meinst, dass so sinnvolle Freizeitgestaltung aussieht, dann bitte. Ich bin raus.
 
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