Die Menschen haben Angst, weil sie selbst so viele ungute Erfahrungen mit Hunden gemacht haben und zusätzlich von Vorfällen erfahren.
Das ist nicht immer so.
Meist ist es eine übertragene Angst aus der Familie.
Ich finde, es ist ein Unterschied zwischen Unsicherheit und wirklicher Angst.
Es ist nicht ihr Job, die Körpersprache eines Hundes deuten zu können.
Es erleichtert aber ganz bestimmt das Zusammenleben, z.B. in der Stadt für den ängstlichen Menschen.
Wer Hunde lesen kann, der weiß, das er nicht immer Angst/Furcht haben muss wenn er einem Hund begegnet.
Wobei ich hier das Thema "man ist unsicher wenn man einem Hund begegnet" ausklammere, obwohl es eigentlich hier das Thema ist.
Irgendwie wird immer so getan, auch hier im Thread, als sei das Halten eines Hundes und dessen Freiheit eine Art Grundrecht, dem unbedingt in der Gesellschaft von jedem Einzelnen Rechnung getragen werden muss. Nein, es ist ein individuelles Hobby, eine Vorliebe der jeweiligen Person. Und damit muss sich niemand irgendwie auseinander setzen oder etwas lernen oder weiß der Fuchs was noch alles.
Ein Hobby oder eine Vorliebe ist auch die Katzenhaltung.
Sie kacken in Blumen- und Gemüsebeete oder auf die Terrasse, bringen auch den Nachbarn mal eine Ratte oder eine Maus, zerkratzen die Polster der Gartenmöbel und kommen auch unerlaubt ins Haus und da fragt keiner, ob man Katzen überhaupt mag, Angst vor ihnen hat oder sogar eine Allergie gegen sie hat
Das muss man aber dulden......
Kratzer und Bisse von Katzen sind für den Menschen wesentlich gefährlicher als die von Hunden.
Aber das Zusammenleben mit einem Hund darf man der Gesellschaft nicht zumuten?