Hm
also ich denke es ist davon auszugehen, dass die Leitung ok ist.
(Obwohl bei mir einmal die Drähte außen am Hausanschluß korrodiert waren.
Wie auch immer die das hinbekommen haben. 🙂 )
Wie bereits - auch von anderer Seite - erwähnt, wäre es sicher nicht das Schlechteste nicht
beim Anbieter nachzufragen, sondern gleich einen Servicefall geltend zu machen.
(Ich mein: wenn Die schon selber sagen, dass es nicht an der Leitung liegt... 😉)
Sollte es mit einem Austauschgerät immer noch nicht funktionieren...,
gäbe es noch eine andere Idee.
Also - die Sache mit "neuer Hardware".
Zum Beispiel: erstaunlich viele Menschen denken, dass sie noch einen analogen Anschluß haben.
Was aber wirklich unmöglich ist, weil inzwischen Alles auf digitale Technik umgestellt sein sollte.
Das nächste ist dann, dass viele nicht glauben wollen, dass das Telefonieren "übers Internet läuft".
Selbst die Telekom ist jetzt dabei sogar ISDN über Bord zu werfen.
Was aber kaum auffällt, weil alle Dienstleistungen (bis zu 10 Nummern usw.) weiterhin angeboten werden können.
Und wie man heute kein Wählscheibentelefon mehr ohne "Modifilationen" benutzen kann,
einfach weil diese alte Technik die Neue nicht mehr unterstützen kann,
so werden alte "Modem/Router" auch neue Technik mehr unterstützen können.
Bliebe also nur bei der alten Hardware zu bleiben und keine Funktion zu haben.
Und meine persönliche Meinung ist, dass ich lieber neue Hardware habe,
die 100Mbit unterstützt als die 2,4 welche die letzten Jahre hier nur möglich waren.
Aber um nicht noch mehr "dazu" zu schreiben, möchte ich einfach noch "den anderen Lösungansatz" schreiben.
Ich kenne das genannte Gerät nicht "inwendig" - sprich die Einstellungsmöglichkeiten.
Aber ich gehe doch sehr davon aus, dass sich unter Anderem auch die "internen Netzwerkeinstellungen",
DHCP-Servereinstellungen usw. einstellen lassen.
Ich habe - gerade um mit mehreren Geräten erst gar keine Probleme aufkommen zu lassen,
und auch zur Erhöhung der Sicherheit, Alles manuell eingestellt.
Damit bekommen alle Geräte immer die selben Verbindungsdaten, usw..
Und alle paar Monate mal ein Gerät hinzufügen ist auch keine schwere Aufgabe.
Also - die automatische Vergabe der IPs durch DHCP verhinden, indem Dieser ausgeschaltet wird.
Dadurch läßt sich auch der "Standart-gateway" definieren.
Das scheint erstmal irritierend, weil es "normal das Modem/der Router" ist.
Aber bezüglich der erwähnten Access-Punkte:
je nachdem, wie man das interne Netz aufbaut, kann man auch mehrere "Gateways" haben.
(Wobei ich Details jetzt ausspare, weil sowieso jeder andere Geräte in der Gesammtheit hat.)
Klingt auch schwerer als es ist. Aber ist eigentlich schnell zu lernen.
Gruß