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Unser Haushalt

Ich glaube das geht mehreren Frauen so. Man verwöhnt die Männer einfach zu sehr . Mein Sohn sagt dann immer, sag mir es doch einfach was ich machen soll und bei meinen Freund ist es genauso. Es ist offentsichlich ein Kommunikationsproblem. Klare Anweisungen geben, denn von allein kommt da nichts. So ist es zumindest bei meinen beiden Männern. 🙂


Das habe ich auch schn gehört. Manchmal schreib ich ihm Zettel (da wir uns öfter mal nicht sehen), dass er das und das machen soll. Vielleicht sollte ich das so einführen *grübel*
 
Hallo Serviette!

Ich musste etwas schmunzeln, als ich Deinen Eingangseintrag gelesen habe. 😉 Nicht falsch verstehen, sehe es genauso, wenn beide Partner berufstätig sind, kann man den Haushalt auch gar nicht anders organisieren, als gemeinschaftlich.

Aber geh nicht von Deinem Perfektionismus als Familienmanagerin aus, etwas Toleranz wäre auf beiden Seiten angebracht.

Jeder hat ja durchaus andere Vorstellungen wie ein perfekter Haushalt auszusehen hat.

Darum setz Dich mit Deinem Mann auseinander, redet miteinander über das Problem "Haushaltsführung"

Und entwickelt gemeinsam einen Hausarbeitsplan, in dem ihr allen Arbeiten einen fixen Platz einräumt.

Es ist ja durchaus so, dass jeder von Euch seine Stärken in Bezug auf Hausarbeit habt. Er kocht vielleicht gerne und Du hast keine Probleme mit der nervigen Bügelarbeit usw.

Also ist Arbeitsteilung notwendig, und vergiß die Handwerkerarbeiten nicht, die vielleicht Dein Mann zum größten Teil ohne Dich erledigt. Dieses vergessen Frauen auch mal ganz gerne.

Ihr müsst einfach an einem Strang ziehen und dann habt Ihr evtl. auch mal etwas mehr Zeit für Euch.

Was mich auch noch brennend interessieren würde, was steht denn immer so auf Deinen Zettelchen drauf?
Nur Punkte, die abgearbeitet werden müssen, oder auch mal etwas Nettes?

Ich finde, man ist ja schließlich nicht nur zusammen gezogen um die Hausarbeit zu teilen, sondern das Leben. Räum dem Haushalt nicht einen übergroßen Platz ein, es gibt ja auch noch etwas daneben.

Man kann durchaus auch mal fünfe gerade lassen und sich ein paar nette Stunden machen.

In diesem Sinne
liebe Grüße Wolke🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Serviette!

Ich musste etwas schmunzeln, als ich Deinen Eingangseintrag gelesen habe. 😉 Nicht falsch verstehen, sehe es genauso, wenn beide Partner berufstätig sind, kann man den Haushalt auch gar nicht anders organisieren, als gemeinschaftlich.

Aber geh nicht von Deinem Perfektionismus als Familienmanagerin aus, etwas Toleranz wäre auf beiden Seiten angebracht.

Jeder hat ja durchaus andere Vorstellungen wie ein perfekter Haushalt auszusehen hat.

Darum setz Dich mit Deinem Mann auseinander, redet miteinander über das Problem "Haushaltsführung"

Und entwickelt gemeinsam einen Hausarbeitsplan, in dem ihr allen Arbeiten einen fixen Platz einräumt.

Es ist ja durchaus so, dass jeder von Euch seine Stärken in Bezug auf Hausarbeit habt. Er kocht vielleicht gerne und Du hast keine Probleme mit der nervigen Bügelarbeit usw.

Also ist Arbeitsteilung notwendig, und vergiß die Handwerkerarbeiten nicht, die vielleicht Dein Mann zum größten Teil ohne Dich erledigt. Dieses vergessen Frauen auch mal ganz gerne.

Ihr müsst einfach an einem Strang ziehen und dann habt Ihr evtl. auch mal etwas mehr Zeit für Euch.

Was mich auch noch brennend interessieren würde, was steht denn immer so auf Deinen Zettelchen drauf?
Nur Punkte, die abgearbeitet werden müssen, oder auch mal etwas Nettes?

Ich finde, man ist ja schließlich nicht nur zusammen gezogen um die Hausarbeit zu teilen, sondern das Leben. Räum dem Haushalt nicht einen übergroßen Platz ein, es gibt ja auch noch etwas daneben.

Man kann durchaus auch mal fünfe gerade lassen und sich ein paar nette Stunden machen.

In diesem Sinne
liebe Grüße Wolke🙂


Als ich gestern nach Hause kam, war ich schon nicht mehr wegen der Sache so schlecht gelaunt. Er kam etwas später als ich zu Hause an und hat gleich nen Korb mit Wäsche gefüllt und in die Waschmaschine gemacht. 🙂 Später hat er mir auch beim Wäsche aufhängen geholfen.

Das sind irgendwie immer solche Phasen ... da bleibt einfach alles stehen und liegen und in anderen Phasen wird immer alles gleich weggeräumt. Vielleicht sehe ich das auch zu verbissen.

Und kochen tut er übrigens sehr gut und auch öfter/lieber als ich. Da wir so unterschiedliche Arbeitszeiten haben und er durch sein Hobby (Fußball) auch ziemlich eingeschränkt ist was die Freizeit angeht kommt das mit dem gemeinsamen Kochen bzw. Essen eher selten vor. Vielleicht 1-2 mal die Woche.

Klar, um Handwerksarbeiten kümmert er sich, aber das würde er mir gar nicht "zutrauen" bzw. hat Angst, dass ich mir den Hammer an den Kopp haue (was aber noch nie vorkam *g*) ...

Auf die Zettel schreib ich übrigens nur liebe Sachen, auf dem letzten stand z.B. "Hallo xxx (Kosename möchte ich hier jetzt nicht nennen, ist mir bissl peinlich *g*), wärst du so lieb und würdest die 40er Wäsche aus der Maschine holen, müsste so um 14:30 Uhr fertig sein. Danke ... lieb dich" das ist doch gar nicht so schlimm oder, also nicht so a la "Hier deine Aufgaben 1. Müll rausbringen 2. Saugen 3. Geschirrspüler ausräumen 4. Wäsche waschen" oder so ...
 
Meine frühkindliche Prägung *grins* :

😀
Tja---kinderreiche Familie..Mutti nur am Rudern...als wir alt genug waren(spätestens 8-10 ) mußte dann jeder mit ran :
Unsere Mutti hat immer 'nen Zettel gemacht mit allen 333 😉 Tagesaufgaben...
und jedes Kind mußte sich gleichmäßig dann was zuordnen.. und hinter jeden Punkt den Vornamensbuchstaben malen .

Damit nicht einer immer die Sahnestückchen rauspickte,war gewisse Rotation Vorschrift.
Im Ergebnis haben wir uns echt beeilt --und clevererweise uns jw. eher die schweren Sachen zugeordnet --denn ihr fiel es natürlich ein,denjenigen der "fertig" war ,aus "Geschwisterliebe" :mad: zum "freiwilligen Helfen" zu nötigen.

Um also Bummelanten und Drückebergern den Wind aus den Segeln zu nehmen,suchte ein schlaues Kind 😎 sich ne "schwer-zählende" aber trotzdem ökonomisch zu lösende Aufgabe.
Da war man fix fertig (und hatte Zeit zum Lesen) ,konnte auch immer kontern mit " Ich hab WIRKLICH geschuftet".

Abgesehen davon,daß die Demokratie nicht hinhaute (der Vater drückte sich und faselte/herrschte nur) und (meine)Verbesserungsvorschläge immer ins Leere liefen , haben wir so gelernt ,solidarisch und zupackend Nötiges zu tun . Der Blick "was ist wichtig ,wie geh ich vor " ist intus.

Ist kein Vergleich..Ihr seid ja keine Kinder.

Aber---wenn man sich nicht automatisch kameradschaftlich hineinteilt
(so sollte es sein)
und es Ungleichgewichte oder Frust gibt,hilft vielleicht zunmindest 'ne Art
Auflistung . Da werden Differenzen im Ablauf sichtbar.

Ich merke auch,daß ich oft nur allein sehe,was zu tun ist .
Mir widerstrebt auch das "Erinnern" --inzwischen bin ich fertig....

Ab und zu sollte man sich in der Wohngemeinschaft mal sachlich über Abläufe unterhalten und Schieflagen korrigieren .So wird Frust vermieden.

Gruß von der Micky
 
Ach ja...das kenne ich irgendwie!

Einen Rat kann ich Dir aber nicht geben-was Ordnung angeht-...
ist mein Freund auch ein eher nachlässiger Mensch.
Ich glaube der könnte in Unordnung versinken...-ihn würd s nicht stören...zum heulen ist mir auch-wenn ich s unordentlich habe.
Liegen lassen kann ich aber auf lange Sicht nix..weil mich das total stört...und weil mich Unordnung stört-bin ich auch diejenige-die meistens am Aufräumen und Putzen ist!

Ein Rezept kenne ich keines-Hab schon mal zu ihm gesagt-es wäre besser, jeder hätte seine eigene Wohnung, seinen eigenen Bereich-der Auffassung bin ich übrigens immer noch. Manchmal wär s dann auch in der Beziehung-entspannter-zumindest für mich!
 

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