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Unschuldig Verurteilt

Ich frage Dich mal allen Ernstes, wer unterstellt Dir denn hier etwas?

Fakt ist doch, das Du 3 Kinder von 3 verschiedenen Vätern hast.

Fakt ist doch, das deine älteste Tochter von zuhause weg wollte, weil sie angab ihr Stiefvater hätte sie sexuell missbraucht.

Fakt ist auch, das Dein Partner zu 4 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.

Fakt ist auch, das Dein 2.ter Sohn in einer Einrichtung lebt, die einen Schwerpunkt für psychische Erkrankungen hat und er nur alle 2 Wochen zu Besuch bei Dir ist.

Fakt ist auch, das Deine letzte Tochter miterleben muss, das ihre 2 Halbgeschwister sowie der Vater von zuhause weg sind.

Fakt ist auch, das diese ganzen Umbrüche und Lebensumstände für KEIN Kind förderlich sein kann.

Und Du schreibst, Du hast immer das Beste für Deine Kinder getan. Wie kann Du so etwas auch noch glauben, wenn Du vor solchen Trümmern Deiner Familie stehst? Ich bin mir sicher, Du hast immer das Beste für Deine Kinder gewollt, aber getan, das bezweifel ich ganz stark!

Es geht nicht darum Dir etwas zu unterstellen oder Dich zu beleidigen. Hier wurde nur das wiedergegeben, was Du selber häppchenweise geschrieben hast.

Da es Dir in Deinem Beitrag aber nicht um Deine Kinder geht, sondern ausschließlich um Deinen Partner, wertest Du es natürlich als Angriff und Unterstellung. Mich schockiert es nur, wie Du soviel Energie in eine Sache steckst, die im Grunde genommen schon gelaufen ist und wie kalt Du als "Mutter" rüberkommst. Schon alleine Dein Satz, Du hättest mit Deiner ältesten Tochter emotional abgeschlossen, schockiert mich sehr.

Dein Verlobter wird seine Strafe absitzen müssen und mit etwas Glück, wird er wegen guter Führung vorzeitig entlassen, dann haste Deinen Kopf hoffentlich wieder für Deine Kinder frei.

Sicher habe ich drei Kinder von drei Vätern, aber ich denke das ist nicht das Hauptproblem.

Es ist eben nicht Fakt das mein Sohn in einer Einrichtung lebt mit dem Schwerpunkt psychische Erkrankungen. Sondern er lebt in einem Internat mit dem Schwerpunkt ADHS und er bekommt einmal im Monat unterstützung von einem Psychologen und nicht mehr. Und er ist eben auch regelmäßig zuhause und er verbringt auch all seine Ferien mit der Familie. Und um das noch mal klarzustellen, er wurde mir nicht weggenommen, sondern es war seine und meine freie Entscheidung diesen Schritt zu tun.

Fakt ist auch das ich jederzeit meinen Kopf für meine Kinder frei habe und mich auch mit aller Energie um sie kümmere.

Und es ist auch Fakt das die Chancen bei über 90% liegen das mein Verlobter vorzeitig entlassen wird.

Sicher leiden beide Kinder unter der jetzigen Situation, doch mit viel Liebe und Zeit werden diese Wunden heilen und wenn der Papa erst wieder zuhause ist wird es auch wieder besser werden.

Und ich habe auch nicht geschrieben das Du beleidigend geworden bist, sondern da gibt es ganz andere, aber darauf näher einzugehen würde sowieso nichts bringen.
 
Da kann man nur hoffen, dass nicht die nächste Tochter dann "lügt" und entsorgt wird.

und tut mir leid, aber ein Internat mit dem Schwerpunkt ADS mit zusätzlicher therapeutischer Begleitung auf freiwilliger Basis ist kein Internat auf dem man mal einen Psychologen in Anspruch nimmt. und nach deinen Schilderungen deines bisherigen Lebens und der Problematik deiner Kinder, sollte man davon ausgehen, dass bei einer freiwilligen Hilfemaßnahme auf Kosten des Staates einem Entzug vorgekommen wurde.

Bei all dem, was du hier schilderst und schreibst, bin ich mal gespannt, was das Jugendamt nach der Haftentlassung deines "Verlobten" macht.

wir werden das sicherlich hier nicht mehr lesen.
 
Sicher habe ich drei Kinder von drei Vätern, aber ich denke das ist nicht das Hauptproblem.

Es ist eben nicht Fakt das mein Sohn in einer Einrichtung lebt mit dem Schwerpunkt psychische Erkrankungen. Sondern er lebt in einem Internat mit dem Schwerpunkt ADHS und er bekommt einmal im Monat unterstützung von einem Psychologen und nicht mehr. Und er ist eben auch regelmäßig zuhause und er verbringt auch all seine Ferien mit der Familie. Und um das noch mal klarzustellen, er wurde mir nicht weggenommen, sondern es war seine und meine freie Entscheidung diesen Schritt zu tun.

Fakt ist auch das ich jederzeit meinen Kopf für meine Kinder frei habe und mich auch mit aller Energie um sie kümmere.

Und es ist auch Fakt das die Chancen bei über 90% liegen das mein Verlobter vorzeitig entlassen wird.

Sicher leiden beide Kinder unter der jetzigen Situation, doch mit viel Liebe und Zeit werden diese Wunden heilen und wenn der Papa erst wieder zuhause ist wird es auch wieder besser werden.

Und ich habe auch nicht geschrieben das Du beleidigend geworden bist, sondern da gibt es ganz andere, aber darauf näher einzugehen würde sowieso nichts bringen.

Was ist denn Deiner Meinung nach das Hauptproblem?
 
Da kann man nur hoffen, dass nicht die nächste Tochter dann "lügt" und entsorgt wird.

und tut mir leid, aber ein Internat mit dem Schwerpunkt ADS mit zusätzlicher therapeutischer Begleitung auf freiwilliger Basis ist kein Internat auf dem man mal einen Psychologen in Anspruch nimmt. und nach deinen Schilderungen deines bisherigen Lebens und der Problematik deiner Kinder, sollte man davon ausgehen, dass bei einer freiwilligen Hilfemaßnahme auf Kosten des Staates einem Entzug vorgekommen wurde.

Bei all dem, was du hier schilderst und schreibst, bin ich mal gespannt, was das Jugendamt nach der Haftentlassung deines "Verlobten" macht.

wir werden das sicherlich hier nicht mehr lesen.

Es ist bis jetzt noch kein Kind "Entsorgt" wurden, aber das scheints Du nicht zu verstehen. Und man kann sehr wohl einen externen Psychologen auf Kosten der Krankenkasse in anspruch nehmen. Und warum, wird hier eigentlich immer von Enzug geredet. Ist es immer noch nicht angekommen das es meine Entscheidung war. Genauso kann ich meinen Sohn auch jederzeit wieder nach Hause holen. Aber es ist sicher einfacher immer nur das zu sehen was man sehen will. Und ich weiß jetzt schon was das Juendamt machen wird wenn mein Verlobter wieder zu Hause ist, nämlich laut Aussage des Jugendamtes wird so lange NICHTS unternommen wie es keinen begründeten Verdacht gibt, das es einem der Kinder schlecht geht.
 
Da scheinen die Jugendämter aber sehr unterschiedlich mit verurteilten Sexualstraftätern umzugehen - bei uns werden sie nicht mehr auf die Kinder losgelassen, schon gar nicht bei einer Mutter, die die Kinder nicht schützt, sondern den täter unterstützt - da wird solange Ruhe gehalten bis der wieder draußen ist und dann werden die Kinder bei fehlendem Schutz der Mutter Inobhut genommen.

und freiwillig - ja schon, damit entgehst du ja auch weiteren Entscheidungen - dein Sohn ist ja geschützt.

Aber alles paletti - die Tochter psychisch krank, der Sohn psychisch krank - ADS gehört dazu - und der "Verlobte" in Haft wegen sexuellen Missbrauch an der Tochter und du schreibst, dass du für deine Kinder da bist etc.

wie verarscht müssen sich eigentlich deine Kinder vorkommen? da kann ein Kind nur mit ADS reagieren um damit das zu ertragen, was du hier schreibst.
 
Es ist bis jetzt noch kein Kind "Entsorgt" wurden, aber das scheints Du nicht zu verstehen. Und man kann sehr wohl einen externen Psychologen auf Kosten der Krankenkasse in anspruch nehmen. Und warum, wird hier eigentlich immer von Enzug geredet. Ist es immer noch nicht angekommen das es meine Entscheidung war. Genauso kann ich meinen Sohn auch jederzeit wieder nach Hause holen. Aber es ist sicher einfacher immer nur das zu sehen was man sehen will. Und ich weiß jetzt schon was das Juendamt machen wird wenn mein Verlobter wieder zu Hause ist, nämlich laut Aussage des Jugendamtes wird so lange NICHTS unternommen wie es keinen begründeten Verdacht gibt, das es einem der Kinder schlecht geht.

Hilfesuche, Dein Kind ist nicht auf einem normalen "Internat", Dein Kind ist in einer Einrichtung, die man auch "Internat" nennen kann, wo aber ausschließlich verhaltensauffällige Kinder hinkommen, womit die Eltern, in Deinem Fall Du, mit überfordert sind. Da gibt es nichts schön zu reden. In so einer Einrichtung sind feste Strukturen, die für ADHS Kinder sehr wichtig sind. Ob es dort auch die erforderliche Liebe und Wärme gibt, die ein Kind braucht, wage ich zu bezweifeln.

Deine erste Tochter hast Du auch als psychisch krank hier dargestellt und auch diese soll sich in Fremdobhut befinden. Also sind demnach Deine beiden Kinder aus den vorherigen Beziehungen fremduntergebracht. Und Du lebst nun nur noch mit Deiner Tochter von Deinem inhaftierten Verlobten in einem Haushalt.

Das sind schon schwere Umbrüche in so jungen Jahren oder meinste nicht? Wie soll so ein Kind verstehen, was vorher seinen leiblichen Vater "verloren" hat, den zweiten Ersatzpapa dann auch, was Vertrauen heißt, Stabilität im Leben. Ich habe so das Gefühl bei Dir, das Du Dich nicht in Deine Kinder hineinversetzen kannst, wie die alles empfinden und fühlen.

Zu den leiblichen Vätern gehört ja auch eine Verwandtschaft, die Großeltern, Tanten, Onkels usw.. das müssen bei 3 verschiedenen Vätern ja eine ganze Menge sein. Haben die noch Kontakt zu Deinen Kindern? Ihr seid ja auch aufgrund der Verurteilung Deines Verlobten weiter weggezogen um neu anzufangen, wo euch Keiner kennt. Das bedeutete für Deine Kinder ja noch zusätzlich einen Verlust ihrer Freunde.

Naja Hilfesuche, schlechter kann es Deinen beiden Kindern aus Deinen vorherigen Beziehungen ja nicht gehen. Da braucht das Jugendamt auch nicht handeln, weil diese ja schon fremduntergebracht sind. Und momentan sitzt Dein Verlobter ja noch ein, sodass bei Deiner Kleinsten momentan keine Gefahr von ihm ausgehen kann.

Das Traurige ist in solchen Familiekonstellationen immer, das sich Alles wie so ein roter Faden, durch das weitere Leben Deiner Kinder ziehen wird. Deine Kinder werden auch irgendwann Kinder haben, welche auch in einer gestörten Famiienstruktur aufwachsen werden. Entweder weil Deine Kinder nie eine intakte Familie erlebt haben oder weil Alle untereinander so zerstritten sind. Wir als Eltern sind Vorbilder für unsere Kinder und unser Auftrag ist es unsere Kinder auf das Leben vorzubereiten und nicht nur Kinder zu gebären um die Verantwortung abzugeben.

Wenn zwei Kinder den Wunsch haben nicht mehr zuhause zu wohnen - du hast ja geschrieben, Deine Tochter wollte von zuhause weg und Dein Sohn wollte auch freiwillig in das "Internat" - dann würde ich mir schon Gedanken darüber machen, was ich zumindestens für meine jüngste Tochter in meinem Leben verändern kann, damit nicht auch dieses Kind gleiches erleben muss.
 
Hilfesuche, Dein Kind ist nicht auf einem normalen "Internat", Dein Kind ist in einer Einrichtung, die man auch "Internat" nennen kann, wo aber ausschließlich verhaltensauffällige Kinder hinkommen, womit die Eltern, in Deinem Fall Du, mit überfordert sind. Da gibt es nichts schön zu reden. In so einer Einrichtung sind feste Strukturen, die für ADHS Kinder sehr wichtig sind. Ob es dort auch die erforderliche Liebe und Wärme gibt, die ein Kind braucht, wage ich zu bezweifeln.

Deine erste Tochter hast Du auch als psychisch krank hier dargestellt und auch diese soll sich in Fremdobhut befinden. Also sind demnach Deine beiden Kinder aus den vorherigen Beziehungen fremduntergebracht. Und Du lebst nun nur noch mit Deiner Tochter von Deinem inhaftierten Verlobten in einem Haushalt.

Das sind schon schwere Umbrüche in so jungen Jahren oder meinste nicht? Wie soll so ein Kind verstehen, was vorher seinen leiblichen Vater "verloren" hat, den zweiten Ersatzpapa dann auch, was Vertrauen heißt, Stabilität im Leben. Ich habe so das Gefühl bei Dir, das Du Dich nicht in Deine Kinder hineinversetzen kannst, wie die alles empfinden und fühlen.

Zu den leiblichen Vätern gehört ja auch eine Verwandtschaft, die Großeltern, Tanten, Onkels usw.. das müssen bei 3 verschiedenen Vätern ja eine ganze Menge sein. Haben die noch Kontakt zu Deinen Kindern? Ihr seid ja auch aufgrund der Verurteilung Deines Verlobten weiter weggezogen um neu anzufangen, wo euch Keiner kennt. Das bedeutete für Deine Kinder ja noch zusätzlich einen Verlust ihrer Freunde.

Naja Hilfesuche, schlechter kann es Deinen beiden Kindern aus Deinen vorherigen Beziehungen ja nicht gehen. Da braucht das Jugendamt auch nicht handeln, weil diese ja schon fremduntergebracht sind. Und momentan sitzt Dein Verlobter ja noch ein, sodass bei Deiner Kleinsten momentan keine Gefahr von ihm ausgehen kann.

Das Traurige ist in solchen Familiekonstellationen immer, das sich Alles wie so ein roter Faden, durch das weitere Leben Deiner Kinder ziehen wird. Deine Kinder werden auch irgendwann Kinder haben, welche auch in einer gestörten Famiienstruktur aufwachsen werden. Entweder weil Deine Kinder nie eine intakte Familie erlebt haben oder weil Alle untereinander so zerstritten sind. Wir als Eltern sind Vorbilder für unsere Kinder und unser Auftrag ist es unsere Kinder auf das Leben vorzubereiten und nicht nur Kinder zu gebären um die Verantwortung abzugeben.

Wenn zwei Kinder den Wunsch haben nicht mehr zuhause zu wohnen - du hast ja geschrieben, Deine Tochter wollte von zuhause weg und Dein Sohn wollte auch freiwillig in das "Internat" - dann würde ich mir schon Gedanken darüber machen, was ich zumindestens für meine jüngste Tochter in meinem Leben verändern kann, damit nicht auch dieses Kind gleiches erleben muss.


dem kann ich nur zustiimmen.


ich verstehe nicht die Hörigkeit dem "Verlobten" gegenüber, der zwei Kinder bisher geopfert wurden, das dritte auf einem silbernen 'Tablett gereicht wird, wenn er wieder draußen ist. Denn eine Therapie des "Verlobten" ist ja wohl nicht angedacht - lieber die Kinder krank machen.

Auf der anderen Seite sind zwei Kinder in Sicherheit und haben vielleicht noch eine Chance.
 
Ich beziehe mich hier auf das was die letzten User hier geschrieben haben. Ich dachte dies sei hier eine Hilfeseite und keine Seite um Verurteilungen auszusprechen, denn nichts anderes macht ihr hier. Woher wollt ihr wissen das der Mann der TE veurteilt wurde weil er Schuldig ist, ward ihr dabei? Oder saßt Ihr in der Verhandlung so das Ihr sämtliche Aussagen kennt? Nein so ist es eben nicht, also solltet Ihr es auch unterlassen hier von festgestellter Schuld zu sprechen, denn wenn Ihr die Medien Verfolgt habt in den letzten jahren und auch die Beiträge von ein paar anderen Useren solltet Ihr wissen das es sehr wohl zu unrecht verurteilte gibt.
Und ich Verstehe auch nicht wie Ihr immer auf diesem Internat ruhacken könnt, ich weiß aus eigener Erfahrung das so ein Internat für ADHS Kinder sehr förderlich ist, da si dort auch von den Lehrern verstanden werden was in den normalen Schulen eben ganz und garnicht der Fall ist und mein Kind kommt aus einer sogenannten intakten Familie und doch haben wir uns für diese unterstützung für unser Kind entschieden. Und ein Kind reagiert nicht ADHS auf irgendetwas sonder ADHS wird vererbt, aber es ist sicher einfacher zu behaupten wie sehr die Kinder leiden und deshalb sind sie krank. Und es ist sehr wohl so das das Jugendamt eben nicht ohne Grund ein Kind aus der Familie nehmen kann und wenn der Mann der TE wirklich unschuldig ist, dann ist dieses Mädchen ja auch nicht in Gefahr. Und eine rausnahme eines Kindes aus einer Familie muss im übrigen auch ein Gericht entscheiden so einfach geht das eben alles nicht.
Vielleicht solltet Ihr diese ganze Sache hier mal aus zwei richtungen sehen, die TE hat geschrieben das bei der Tochter eine Psychische Krankheit vorliegt vielleicht wäre es alles anders gekommen wenn sie sie zur behandlung in eine Klinik gegeben hätte, vielleicht aber eben auch nicht. Die TE hat sich entschieden eben alles Mögliche zu hause zu tun um das Kind nicht aus Ihrem Umfeld rauszunehmen. Aber das war ein Fehler den die TE sicher schmerzlich zu spüren bekommen hat. Und es gibt eben auch Psychische Krankheiten mit denen man geboren wird und wenn ich das alles richtig gelesen habe scheint dies hier der Fall zu sein, denn die ersten Anzeichen waren wohl sehr früh da nämlich noch vor der jetzigen Partnerschaft. Und man kann eben nicht immer alles darauf ablegen das die TE hier zwei Vergangene und eine jetzige Partnerschaft hatte oder hat. Da gibt es Menschen mit ganz anderem Lebenswandel und auch die Haben Kinder. Und dann gibt es die Typischen familien Mutter, Vater , Kind oder Kinder und auch in diesen Familien kann es zu Problemen kommen und Kinder können sich in die falsche Richtung entwickeln, mit Agressionen, Drogen und sonstigen Dingen.
Aber da sind Eurer Meinung nach sicher auch die Eltern Schuld. Und das ist typisches Schubladendenken es ist so und anders kann es nicht sein.
Ich finde es bemerkenswert, das die TE immer wieder auf Eure Fragen antwortet, obwohl Ihr nichts anderes zu tun habt als ihr zu unterstellen wie scheiße sie doch als Mutter ist und wie krank es ist zu Ihrem Verlobten zu halten. Und das alles obwohl Ihr nur wisst was sie hier schreibt, sicher manchmal war die Wortwahl etwas unglücklich, aber wenn man so unter Stress steht und eigentlich nur Hilfe sucht dann schreibt man halt die Fakten und versucht nicht auch noch all das schön zu umschreiben.
Und das Sie geschrieben hat sie hat sie sich Emotional von ihrer Tochter gelöst ist das beste was sie machen konnte um eben den Kopf für die anderen beiden Kinder frei zu haben. Und das genauso wie mit Alkoholikern oder Drogenabhängigen man muss sie fallen lassen damit sie merken was sie sich kaputt machen und erts wenn sie ganz unten angekommen sind dann sind sie bereit Hilfe anzunehmen. Und diesem Fall hier kann das eben nicht funktionieren weil sie eben noch die Großeltern hat.
Ich sehen diese Angelegenheit hier ganz neutral und das ist eine Sichtweise die vielen von Euch fehlt.
 
Was ist denn Deiner Meinung nach das Hauptproblem?

Das Hauptproblem für mich ist das ich Hilfe gesucht habe von Menschen mit gleichen oder ähnlichnen Erfahrungen.
Das Hauptroblem bei Dir ist das Verurteilt=schuldig ist und was anderes kann es nicht geben.
Den wenn meine Lebensführung hier das Hauptproblem wäre, wieviele andere Familien mit
ähnlichem Leben müssten dann auch solch oder ähnliche schwerwiegende Probleme haben.
 
dem kann ich nur zustiimmen.


ich verstehe nicht die Hörigkeit dem "Verlobten" gegenüber, der zwei Kinder bisher geopfert wurden, das dritte auf einem silbernen 'Tablett gereicht wird, wenn er wieder draußen ist. Denn eine Therapie des "Verlobten" ist ja wohl nicht angedacht - lieber die Kinder krank machen.

Auf der anderen Seite sind zwei Kinder in Sicherheit und haben vielleicht noch eine Chance.

Woher nimmst Du Dir eigentlich das recht zu behaupten das mein Verlobter schuldig ist?
Und wenn ein Gutachter schreibt das eine Therapie nicht empfelenswert wäre dann wird das schon seine Gründe haben.
Und es macht hier keiner die Kinder krank. Und mein Sohn wird auch wieder nach Hause kommen sobalt er hier eine Regelschule besuchen kann.
 

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