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Ungleiche Lust auf Sex - Jahrelang

G

Gast

Gast
Hallo zusammen,
ich habe ein großes Problem in meiner Ehe und weiß langsam nicht mehr weiter. Meine Gedanken kreisen von Trennung über Fremdgehen zu Selbstzweifeln... Aber mal von vorne...
Ich bin 36 Jahre alt, meine Frau 35. Wir sind nun seit knapp 7 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder, 6 und 3 Jahre alt. Nach der Geburt unseres ersten Kindes begann für meine Frau eine lange Phase ohne sexuelle Lust - wir hatten im ersten Jahr überhaupt keinen Sex, im zweiten dann ganze drei mal.
Trotzdem kam irgendwann der Wunsch nach einem zweiten Kind auf, jedoch war die Lust bei meiner Frau nicht wirklich größer geworden. Die Lösung lag in einem Ovulationstest, damit wir miteinander schlafen konnten wenn die Fruchtbarkeit am größten war. Wir haben zwar ein paar mal gestritten, weil ich mir reichlich blöd dabei vorkam, quasi auf Abruf zur Verfügung zu stehen, aber wenigstens hatten wir so überhaupt Sex und ich wünschte mir ja auch das zweite Kind. Bis dahin hatte ich mich niemals über fehlenden Sex beschwert. Dank der Tests gelang es ziemlich schnell und was dann folgte, überraschte mich selbst.

Wir schliefen während der Schwangerschaft im Schnitt alle zwei Tage miteinander, ein halbes Jahr lang. Dann folgten leider einige Komplikationen, so dass die letzten drei Monate sexlos verstrichen. Nach der Geburt unseres zweiten Kindes begann die zweite große und schwierige sexlose Phase. Es verging ein ganzes Jahr, in dem sie eigentlich überhaupt keine Lust auf mich hatte. Wir schliefen das erste Mal nach ca. 9 Monaten wieder miteinander, es blieb aber ein einmaliges Ereignis. Mit der Zeit wurde es etwas regelmäßiger, aber nicht sehr. Vielleicht einmal pro Monat, mal zweimal, dafür dann drei Monate gar nicht.

So langsam fing ich dann auch an, meiner Frau mitzuteilen, dass ich in sexueller Hinsicht sehr unglücklich war. Es begann, was ich die Phase der Ausreden nenne. Sie war gerade dabei, eine Hochzeit für Freunde zu planen und sagte mir, sie sei deshalb so im Stress und habe daher einfach keine Lust. Als diese Hochzeit vorbei war, folgte die Hochzeit ihres Bruders. Dann war sie gestresst, weil sie keine Arbeit hatte, dann weil sie welche suchte, dann weil sie welche gefunden hatte und das so aufregend war. Dann war die Arbeit einfach zu viel und es ging nicht. Vor drei Monaten hat sie nun das Arbeiten wieder aufgehört. Was Sex angeht, so machen wir es ca. 2-3 mal im Monat. Sie sagt, sie ist einfach zu gestresst von den Kindern...

Man muss dazu wissen, dass sie die Kinder morgens um 8 in Kindergarten und Schule bringt, dann geht sie nach Hause, setzt sich an den Computer und spielt bis 13 Uhr, holt die Kinder wieder ab. Um 16 Uhr komme ich in der Regel von der Arbeit - sie ist also ganze drei Stunden mit den Kindern allein. Haushalt, einkaufen usw. erledigen wir alles gemeinsam.

Wenn ich ihr jetzt aber sage, dass ich unzufrieden bin, gibt es immer Streit. Sie wirft mir vor, ich sei nicht zufrieden mit dem was ich habe, schließlich würden wir ja immer wieder miteinander schlafen und das sei doch auch schön. Ja, stimmt, ist es. Aber es ist mir einfach nicht genug. Ich weiß nicht, was ich noch tun soll. Ich habe alles mögliche versucht, anzügliche Brettspiele ("so ein Blödsinn"), Sexspielzeug ("was soll das denn?"), habe sie unter der Dusche überrascht ("ich kann so spontan nicht"), mich nackt in ihr Bett gelegt ("He das ist meine Seite"). Einmal hat sie gemeint ich soll ihr doch einfach sagen, wenn ich mal Lust habe, dann sehen wir schon. Hab ich gestern gemacht. Gut, vielleicht waren meine Worte - "Schatz ich will dich" nicht perfekt überlegt, aber ihr Ausraster, bei dem Sie mich gefragt hat ob ich denn allen Ernstes meine sie sei immer für mich zu haben wenn ich es gerade brauche, hat mir schon auch wehgetan. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich noch tun soll. Was ich weiß, mit so wenig Sex werde ich auf Dauer nicht glücklich und unsere Ehe nicht mehr sehr viel älter...
 

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Nordrheiner

Sehr aktives Mitglied
Hallo, Gast,

hast Du schon mal erwogen, mit Deiner Frau gemeinsam eine Eheberatung (Sexualtherapeuten) aufzusuchen?
Wenn nein, würde ich das umgehend tun.

LG, Nordrheiner
 
G

Gast

Gast
Aber wie lange noch?

Danke für eure Antworten!
Also an eine Eheberatung habe ich zwar schonmal gedacht, aber irgendwie hatte ich die Hoffnung das noch selbst zu schaffen.
Vielleicht sollte ich mich aber jetzt mal dazu überwinden und mit meiner Frau hingehen.

Lieber Rainer, Du hast schon recht mit dem was Du schreibst. Mein Problem ist nur, ich mache das alles. Wir gehen händchenhaltend spazieren, reden, küssen uns oft einfach so, berühren uns, kuscheln, ich bin eigentlich meistens gut gelaunt und habe ein erfülltes Leben. Und fünf Jahre lang habe ich mich nicht einmal über den fehlenden Sex beschwert. Nur so langsam kann ich nicht mehr. Wie lange soll das denn noch so gehen?

Ich vergleiche mich mal mit einem Mann, der kein Essen bekommt und hungern muss. Alle paar Tage gibt es ein phantastisches Gourmetessen, aber in der Zwischenzeit darf er das Essen nur durch eine Glasscheibe betrachten. Und jedes Mal, wenn er um Essen bittet, gibt es einen Tag länger nichts. Er wird das eine Weile aushalten, aber irgendwann wird er um Essen betteln, wird schreien und flehen. Und dann kommt einer und sagt, "Was ist denn los, es schmeckt doch gut alle paar Tage. Du musst nur aushalten." Aber das hält er nicht aus, er verzweifelt und der Verzicht wird immer schwieriger.
Ich weiß schon, der Vergleich hinkt ein bisschen, weil man ohne Essen nicht leben kann, ohne Sex aber schon. Dennoch fühle ich mich im Moment wie dieser Mann.

Was ich bis jetzt gar nicht erwähnt habe: Es ist nicht so, als würde meine Frau nie an Sex denken. Sie spielt am Computer so ein Rollenspiel - da ist sie ein schwuler Kerl. Und, wie ich zufällig mitbekommen habe, geht es da manchmal ganz schön zur Sache. Sie schreibt mit ihren Mitspielern auch ausserhalb des Spiels anzügliche Nachrichten. Ich habe sie darauf angesprochen, sie meint aber da sei nichts dabei, es ist für sie nur ein Rollenspiel. Ich glaube zwar auch nicht, dass sie von irgendeinem der Männer wirklich etwas will, aber immerhin weiß ich dass sie schon oft an Sex denkt und es muss ihr auch gefallen, sonst würde sie das ja nicht spielen.
Richtig verletzt war ich an unserem Hochzeitstag. Ich habe mir wirklich viel Mühe gegeben und einen tollen Tag und eine Nacht im Hotel ohne Kinder organisiert. Zwischen uns lief trotz großer Ruhe und entspannter Atmosphäre nichts. Einer ihrer Online-Freunde aber bekam eine email (die ich eigentlich nicht hätte entdecken sollen) in der sie ihm in allen Details beschrieb, wie sie ihn an einem See im Wald vernaschen würde.

Wie gesagt, ich sehe darin keine Konkurrenz für mich, denn erstens ist meine Frau ja kein schwuler Kerl und zweitens weiß ich, dass sie mich liebt. Dennoch tut es mir weh. Ich habe selbst einmal versucht, ihr solche Nachrichten zu schicken, aber sie ist überhaupt nicht darauf eingegangen.
Mittlerweile sagt sie, sie habe damit aufgehört. Trotzdem macht allein das Wissen, dass sie einerseits keine Lust hat, andererseits aber Phantasien mit Fremden austauscht, mich traurig.
 

Nordrheiner

Sehr aktives Mitglied
Hallo, Gast,

ich denke, dass diese PC-Spiele eine Auswirkung auf das Gehirn haben. Stimulanz, auch für Sex, entsteht im Gehirn. Und wenn das Gehirn bereits durch diese PC-Spiele ausreichend stimuliert wurde, ist die Stimulanz, die Du bewirken möchtest, wirkungslos. Ich könnte wetten, wenn die Stimulanz durch PC-Spiele nicht mehr gegeben ist, wird es mit der Zeit - sicher nicht sofort - besser werden.

Obwohl dies aus meiner Sicht die Lösung ist, würde ich trotzdem einen Ehetherapeuten hinzuziehen. Es ist durchaus denkbar, dass Deine Frau diese (meine) Einschätzung in Zweifel zieht. Auch kann die Ent-Stimulierungsphase länger dauern, als gedacht. Ein Fachmann, der den ganzen Prozess begleitet und ggf. noch zusätzliche Tipps gibt, wäre hilfreich.

Viel Erfolg, Nordrheiner
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Hallo Gast,
ich denke, du verwechselst etwas, wenn du
Hunger mit Lust auf Sex vergleichst. Wenn
dem so wäre, wären viele Menschen schon
lange "verhungert".

Offenbar hast du gehofft, mit dieser Ehe eine
Art "Dauerauftrag" gebucht zu haben und
merkst jetzt, dass dem nicht so ist. Jetzt stellt
sich selbstverständlich (wie du ja selbst auch
am Ende schreibst) die Frage, ob dir diese
Ehe auch ohne die "Lieferung" wertvoll und
wichtig ist. Das kannst du nur für dich ent-
scheiden, aber klar ist, dass sexuelle Lust
eine spontane Reaktion ist und nicht willent-
lich gesteuert werden kann. Man kann wohl
eine eher förderliche Umgebung und Bezie-
hung schaffen, aber wenn bei deiner Frau
nichts "anspringt", ist das halt so. Könnte bei
dir auch mal so sein. Sexuelle Verfügbarkeit
scheint mir eine sehr veraltete Ansicht zu sein.

Wenn dir Sex so wichtig ist, wirst du dich wohl
nach anderen Möglichkeiten umsehen müssen.
Indem du ihn zu erzwingen versuchst, ver-
hinderst du genau das, was du erreichen willst.

Alles Gute,
Werner
 
G

Gast

Gast
Hallo Gehard,

ich habe mir nicht alles durchgelsen, weil die ersten Abschnitte ein bestimmtes Verständnis von Sex implizieren. Ich bin eine Frau und deiner Frau wohl ähnlich. Die Rein und Ruas Variante von Sex ist für mich reine Kindeszeugung. Und das wäre für dich bestimmt auch so, wenn du keinen Orgasmus dabei hättest.

Versetzte dich doch bitte in die Lage deiner Frau und befriedige ausschließlich sie, in dem du dich nur auf ihre Klitoris fokusierst. Unbefriedigend für dich. Nicht wahr? Aber so ist die Penetration für deine Frau.
Wie oft und wie häufig würdest du dann Sex haben, wenn der Sex zum größten Teil nur daraus bestünde, deine Frau klitoral zu stimulieren?

Ich denke, du hast ein ziemlich gämgiges Problem. Frauen sollten endlich zu ihrer Klitoris stehen und Männer auf diese gleichberechtigt zum Penis eingehen.
Wie könnte für dich(euch dann Sexualität aussehen? Vllt den Geschlechtverkehr tatsächlich zum Kinder Zeugen praktizieren und andere Dinge als Sexualität leben?
Da gäbe es den Oralverkehr oder die Stimulation mit der Hand. Kann mach sich gegenseitig abwechselnd wunderbar machen. Or einander zu mastrubieren geht bestimmt auch. Sonst kannst du dich mit dem Penis an der Klitoris reiben. Davon haben auch beide etwas.

Ich würde es an deiner Stelle so versuchen. Schlag es doch deiner Frau vor. Es kann natürlich sein, dass sie nicht offen darüber reden kann, weil sie möglicherweise Komplexe hat. In dem Fall würde ich sie immer wieder zu den Dingen, die ich aufgezählt habe, sanft verführen. Die wichtigste Regel sollte lauten, erst kommt deine Frau und ihre Befriedigung und dann erst deine eigene.
Ich bin mir zu 99% sicher, dass deine Frau dann immer mehr und öfter Sex will. Also ich drücke dir die Daumen für die Umsetzung!
 
G

Gast

Gast
Wieso eigentlich Gerhard?

Hallo,
nett von Euch einen Namen für mich auszudenken ;-) Gerhard habe ich glaube ich nirgendwo geschrieben. Heiße ganz anders, aber ist ja auch egal :)

Irgendwie scheue ich mich immer noch vor der Eheberatung, weil wir ansonsten eine wirklich tolle Ehe führen und ich immer noch hoffe, der Ursache anders auf den Grund zu kommen.
Der letzte Beitrag hat mich ein bisschen nachdenklich gemacht. Vielleicht müssen wir / muss ich wirklich etwas ändern damit meine Frau wieder mehr Lust bekommt. Interessant finde ich allerdings schon die Annahme, meine Frau bekäme keinen Orgasmus. Das habe ich nie geschrieben und es stimmt auch nicht. Meistens bin sogar ich es, der keinen bekommt, denn wenn sie einmal "fertig" ist mag sie nicht mehr weitermachen, auch nicht mit der Hand...
Sehr gerne würde ich sie oft oral oder mit der Hand stimulieren - nur mag sie das nicht. Wenn ich mit dem Mund nur in die Nähe komme, zieht sie mich wieder nach oben. Und meine Hand lässt sie auch nur selten zu. Sie sagt immer, Sex sei für sie nur gut mit Penetration.

Vielleicht hast Du ja eine gute Idee, wie ich sie vom Gegenteil überzeugen kann??
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Hallo "Gerhard" :)

ich würde dir gerne ein Buch empfehlen, in dem auch
erklärt wird, warum manche Frauen (ca. ein Drittel)
nicht gerne ungefragt berührt oder angefasst werden.
Darin könntest du einen Teil der Antworten für deine
Fragen nach den "Ursachen" bekommen. Es sind aller-
dings angeborene Ursachen, d.h. kaum veränderbar.

Das Buch heißt "Der Gorilla in meinem Bett" und er-
fordert ein bisschen Offenheit und Einlassen auf einen
bisher noch wenig beachteten Aspekt des Menschseins,
nämlich auf Unterschiede, die vermutlich durch epige-
netische Frühprägungen während der Embryonalphase
entstehen und sich besonders stark in den Verhaltens-
weisen zeigen, bei denen es um Nähe, Liebe und Be-
ziehungen geht.

Ich vermute, dass du und deine Frau hier zu zwei ver-
schiedenen Gruppen gehören (d.h. ihr nicht beide zur
"Gorilla-Gruppe" gehört) und sich ein Teil eurer Pro-
bleme daraus gut erklären und vielleicht auch lösen
oder zumindest entspannen ließen.

Bevor du also 100 Euro oder mehr in eine Paarberatung
investierst, wären die Investition in das Buch vermutlich
sinnvoll :)

Viele Grüße,
Werner
 
W

Windlicht

Gast
Hallo "Gerhard" :)
(man muss es mit Nachsicht sehen, wenn ein User sich nicht nur ganz neue thread-Titel, sondern auch gleich noch einen falschen Namen ausdenkt, aber du trãgst es ja eh mit Humor :) )

Den Tipp von Werner finde ich gut. Zu verstehen, heisst vielleicht auch, die Situation weniger kränkend zu sehen und damit zu entschärfen.
 
G

Gast

Gast
Keine schlechte Idee mit dem Buch. In der Hauptsache möchte ich ja auch rausfinden, was da los ist. Ich habe es mir mal besorgt und auch schon ein bisschen darin gelesen. Wie es aussieht bin ich wohl eher der Sach- und meine Frau ein Beziehungstyp. Natürlich habe ich das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber ich denke tatsächlich dass sich die unterschiedlichen Bedürfnisse so schon ziemlich gut erklären lassen.
Ich verstehe das jetzt so, dass Sex für meine Frau eben nur eine von vielen Möglichkeiten ist, mir ihre Zuneigung zu zeigen, und dass sie ihn bei entsprechender Ruhe und in der richtigen Situation auch sehr genießen kann - aber eben nicht so oft, wie ich es vielleicht gern hätte. Wenn dem so ist kann ich aber gut damit leben.

Nur eine Sache gibt es noch, die mir eben das ganze schwer macht, und das sind wie schon geschrieben diese Spiele. Wieso schreibt man - wenn man doch keine Lust hat - einem vollkommen Fremden Sätze wie "würde dich jetzt gern in mir spüren". Angeblich ist für sie nichts dabei, alles nur gespielt. Kann ich eben nicht ganz nachvollziehen. Wenn ich keine Lust hab, dann mag ich das doch erst recht nicht spielen. Oder seh ich das falsch?

Ach ja, und es gab eben auch mal eine Zeit, vor den Kindern, wo ich mal ein halbes Jahr keine Lust hatte. Es war damals echt stressig in meiner Arbeit und mir war einfach nicht danach. Doch sie sagte immer nur, sie wolle meine Gründe gar nicht wissen, ich solle schauen wie ich das wieder hinbekomme, schließlich habe sie Bedürfnisse.
Und als ich mal eine Verletzung in der Leistengegend hatte und zwei Monate lang nicht durfte, da wurde sie ganz böse wenn ich mir nichts hab einfallen lassen um sie zu befriedigen.

Wenn ich sie nun darauf anspreche, dann sagt sie, damals habe sie ja auch noch keine Kinder gehabt. Klar, stimmt, aber kann man sich dadurch wirklich so verändern? Oder hat sie vielleicht doch einfach nur genug von mir?
 

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