R
Rheba
Gast
Vor drei Tagen wartete ich eine längere Zeit vor der Schule unserer Tochter (4. Klasse), um sie abzuholen. Nachdem ich sie überall gesucht hatte, kam sie mit gesenkten Kopf die Treppe runter und sagte sie musste zur Direktorin und wurde dort der telefonischen Belästigung, der Familie, einer ihrer Klassenkameradinen, bezichtet. Ich weiß, daß des öfteren Telefonstreiche gemacht werden und unsere Tochter mit beteiligt ist. Aber auch wir hätten schon seit einem Jahr Grund zur Beschwerde gehabt, als unser Anrufbeantworter, ständig mit Schimpfwörtern gegen unsere Tochter und mit anderem Quatsch, vollgetextet war. Ich setzte mich sofort mit der Direktorin auseinander, welche von unserer Geschichte nichts wissen wollte. Danach nahm ich Kontakt zur betroffenen Familie auf, um nachzufragen. Die Mutti erklärte mir, nie von unserer Tochter belästigt worden zu sein. Anrufe gab es wohl, diese waren aber schon längere Zeit her und sie konnte auch nicht sagen, ob es unsere Tochter war.
Am nächsten Tag wurde unsere Tochter vor der ganzen Klasse gemaßregelt und als Kind mit zwei Gesichtern bezeichnet ( in der Schule lieb und ruhig, in der Freizeit frech und ungezogen). Am Abend war zufällig eine Elternzusammenkunft einberufen worden, es sollte um eine Klassenfahrt gehen. Bei dieser Gelegenheit, wollten mein Mann und ich, die Lehrerin zur Rede stellen, warum sie nicht auch alle Anderen, die ebenfalls solche Streiche machen, vor der Klasse maßregelt. Wir fanden ihr Verhalten ungerecht. Sie aber ließ uns stehen und behauptete keine Zeit zu haben, wir sollten doch zu ihren Sprechzeiten kommen. Also gingen wir nach Hause und nahmen an ihrem Elternabend nicht teil. Am nächsten Tag, holte ich meinen Mann, in seiner Frühstückspause, von der Arbeit ab und wir fuhren zur Schule. Dort wurden wir nicht nur von der Lehrerin sondern auch von der Direktorin empfangen. Man hatte ständig das Gefühl nicht verstanden zu werden. Ausserdem behauptete die Lehrerin mein Mann wäre agressiv gewesen. Wir verließen die Schule mit einem unguten und gefrusteten Gefühl. Unser Kind sagte uns dann am Nachmittag, daß sie für den Rest des Schuljahres allein an ihrer Bank sitzen muss. Ist wohl die Strafe für ihr Verhalten oder für unser Auftreten in der Schule.
Im nachhinein erfuhren wir von einer anderen Mutti, das die Lehrerin in der Versammlung auch über dieses Thema gesprochen hat. und es stellte sich heraus, daß noch eine Mutter behauptet hat unsere Tochter rufe ständig bei ihnen an und würde ihre Tochter in der Schule ärgern. Nur komisch daß das genau dieses Kind ist, welches voriges Jahr und auch heute noch diese bösen Anrufe bei uns getätigt hat und unsere Tochter, als sie in die Klasse kam nicht in Ruhe gelassen hat. Aber, als ich mich damals mit den Eltern darüber unterhalten habe, bekam ich nur zur Antwort, es wären ja nur Kinder. Ich finde es nicht schön, daß die Mutter nicht mal mit mir darüber geredet hat und gleich an die Lehrerin und Direktorin heran getreten ist. Nun haben wir eine Menge Ärger bekommen und unsere Tochter wird für ein ganz böses Mädchen gehalten. Ich weiß nicht wie ich ihr helfen kann, sie möchte am liebsten nicht mehr zur Schule gehen, aus Angst vor noch mehr Sanktionen.
Vieleicht hat ja jemand einen Tipp, wie man Lehrern einen Gerechtigkeitssinn beibringen kann. Man kann doch nicht nur dem einen glauben und dem anderen nicht.
mfg
Rheba
Am nächsten Tag wurde unsere Tochter vor der ganzen Klasse gemaßregelt und als Kind mit zwei Gesichtern bezeichnet ( in der Schule lieb und ruhig, in der Freizeit frech und ungezogen). Am Abend war zufällig eine Elternzusammenkunft einberufen worden, es sollte um eine Klassenfahrt gehen. Bei dieser Gelegenheit, wollten mein Mann und ich, die Lehrerin zur Rede stellen, warum sie nicht auch alle Anderen, die ebenfalls solche Streiche machen, vor der Klasse maßregelt. Wir fanden ihr Verhalten ungerecht. Sie aber ließ uns stehen und behauptete keine Zeit zu haben, wir sollten doch zu ihren Sprechzeiten kommen. Also gingen wir nach Hause und nahmen an ihrem Elternabend nicht teil. Am nächsten Tag, holte ich meinen Mann, in seiner Frühstückspause, von der Arbeit ab und wir fuhren zur Schule. Dort wurden wir nicht nur von der Lehrerin sondern auch von der Direktorin empfangen. Man hatte ständig das Gefühl nicht verstanden zu werden. Ausserdem behauptete die Lehrerin mein Mann wäre agressiv gewesen. Wir verließen die Schule mit einem unguten und gefrusteten Gefühl. Unser Kind sagte uns dann am Nachmittag, daß sie für den Rest des Schuljahres allein an ihrer Bank sitzen muss. Ist wohl die Strafe für ihr Verhalten oder für unser Auftreten in der Schule.
Im nachhinein erfuhren wir von einer anderen Mutti, das die Lehrerin in der Versammlung auch über dieses Thema gesprochen hat. und es stellte sich heraus, daß noch eine Mutter behauptet hat unsere Tochter rufe ständig bei ihnen an und würde ihre Tochter in der Schule ärgern. Nur komisch daß das genau dieses Kind ist, welches voriges Jahr und auch heute noch diese bösen Anrufe bei uns getätigt hat und unsere Tochter, als sie in die Klasse kam nicht in Ruhe gelassen hat. Aber, als ich mich damals mit den Eltern darüber unterhalten habe, bekam ich nur zur Antwort, es wären ja nur Kinder. Ich finde es nicht schön, daß die Mutter nicht mal mit mir darüber geredet hat und gleich an die Lehrerin und Direktorin heran getreten ist. Nun haben wir eine Menge Ärger bekommen und unsere Tochter wird für ein ganz böses Mädchen gehalten. Ich weiß nicht wie ich ihr helfen kann, sie möchte am liebsten nicht mehr zur Schule gehen, aus Angst vor noch mehr Sanktionen.
Vieleicht hat ja jemand einen Tipp, wie man Lehrern einen Gerechtigkeitssinn beibringen kann. Man kann doch nicht nur dem einen glauben und dem anderen nicht.
mfg
Rheba