diabolo
Aktives Mitglied
Das ist alles recht widersprüchlich, was du da schreibst.
Nun wohnt ihr plötzlich in einer kleinen 2- Zimmer Wohnung und haltet euch mühsam über Wasser.
Wie bereits angesprochen...
da ich in München wohne, kann ich guten Gewissens bezweifeln, dass zwei Personen, die Vollzeit arbeiten, nicht beide Mindestverdiener sind und in München zusammen in einer 2-Zimmer-Wohnung leben, sich dabei" kaum über Wasser halten können".
(Außer die Wohnung hat 80 qm und unter "gut leben" wird ein Leben mit allem möglichen Drum und Dran verstanden.)
Das ist schon mal der 1. seltsame Punkt.
Der 2. ist, dass so am Grundstück herumgemäkelt wird.
Die Eltern hatten das Grundstück gerecht aufgeteilt: Jeder die Hälfte.
Dass der Mann der TE seiner Schwester die qm verkauft ! hat (Wohlgemerkt, nicht geschenkt. Es war ein Geschäft.) und dann danach feststellt, dass sein Grundstück nun zu klein ist für ein Haus - dafür können die Eltern ja nun wirklich nichts. Die Schwester im übrigen auch nicht.Die Eltern meines Mannes waren hier sehr pragmatisch und haben entschlossen:
- Der große Garten wird in zwei Teile aufgeteilt;
- einen Teil bekommt die Tochter, damit sie nun gleich ein Haus für die Familie bauen kann
- den zweiten Teil des Gartens bekommt der Sohn, also mein Mann.
Er kann auf diese Fläche ebenfalls ein Haus bauen, wenn er will.
Ich verstehe nicht, was dieses ganze Herumgeschimpfe soll.