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Ungerecht verteiltes Erbe

Das ist alles recht widersprüchlich, was du da schreibst.
Nun wohnt ihr plötzlich in einer kleinen 2- Zimmer Wohnung und haltet euch mühsam über Wasser.

Wie bereits angesprochen...
da ich in München wohne, kann ich guten Gewissens bezweifeln, dass zwei Personen, die Vollzeit arbeiten, nicht beide Mindestverdiener sind und in München zusammen in einer 2-Zimmer-Wohnung leben, sich dabei" kaum über Wasser halten können".
(Außer die Wohnung hat 80 qm und unter "gut leben" wird ein Leben mit allem möglichen Drum und Dran verstanden.)
Das ist schon mal der 1. seltsame Punkt.

Der 2. ist, dass so am Grundstück herumgemäkelt wird.
Die Eltern hatten das Grundstück gerecht aufgeteilt: Jeder die Hälfte.
Die Eltern meines Mannes waren hier sehr pragmatisch und haben entschlossen:
- Der große Garten wird in zwei Teile aufgeteilt;
- einen Teil bekommt die Tochter, damit sie nun gleich ein Haus für die Familie bauen kann
- den zweiten Teil des Gartens bekommt der Sohn, also mein Mann.
Er kann auf diese Fläche ebenfalls ein Haus bauen, wenn er will.
Dass der Mann der TE seiner Schwester die qm verkauft ! hat (Wohlgemerkt, nicht geschenkt. Es war ein Geschäft.) und dann danach feststellt, dass sein Grundstück nun zu klein ist für ein Haus - dafür können die Eltern ja nun wirklich nichts. Die Schwester im übrigen auch nicht.

Ich verstehe nicht, was dieses ganze Herumgeschimpfe soll.
 
aus meiner Sicht geht es hier eher um das Ungleichgewicht zwischen euch beiden.

Sehe ich auch so. Die TE versucht ganz raffiniert ihren Mann zu manipulieren und treibt geschickt einen Keil zwischen ihm und seiner Familie. Der Schuß wird irgendwann nach hinten losgehen. Je mehr sie ihn gegen seine Schwester und Eltern ausspielt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit dass die Ehe platzt und er sich danach mit seiner Familie wieder versöhnt.
 
da ich in München wohne, kann ich guten Gewissens bezweifeln, dass zwei Personen, die Vollzeit arbeiten, nicht beide Mindestverdiener sind und in München zusammen in einer 2-Zimmer-Wohnung leben, sich dabei" kaum über Wasser halten können".

Zumal der Ehmann für die Eigentumswohnung nicht's mehr zahlen muss,, weil er seinen Anteil daran bereits entrichtet hat. Die TE muss ihren Teil aber noch einige Jährchen abstottern.
Da wird sich wohl nur die TE mühsam über Wasser halten müssen und nicht der gut verdienende Dottore.
 
Zuletzt bearbeitet:
Neinnein, vererbt wurde nichts. Die Schwiegertochter fürchtet nur, dass vom Kuchen später für sie zu wenig übrigbleibt, wenn die Tochter von den Eltern zu Lebzeiten beschenkt wird. So verstand ich das.
TE, ist das so?

Vielleicht liest du besser nochmal den Eröffnungsbeitrag.
Des weiteren wurde ein Teil des Erbe bereits vorweggenommen. Hier geht es schon die ganze Zeit um 2 Grundstücke. Kamen die so zugeflogen?

Vom späteren, restlichen Erbe hatte die TE nichts geschrieben. Lediglich angemerkt, dass ihr Mann aktuell keine Unterstützung erhalten würde, während der Tochter geholfen wird die Hausfinanzierung zu stemmen.

Das ist in der Tat unfair wenn es hierfür keine triftigen Gründe gibt. Aber wie man hier nachlesen kann gibt es eine Menge user die so etwas ohne Probleme genauso handhaben würden. Also das Lieblingskind bekommt 2 Lollies, das andere dafür keinen...

Prima! Das sind dann die jungen Menschen die sich später mitunter auch hier anmelden und von einem gestörten Selbstbewusstsein schreiben! *daumenhoch*
 
Das, was von der Erbmasse im Vorhinein verschenkt wurde, wird vom zu Vererbenden des Beschenkten abgezogen, sofern die Schenkung keine 10 Jahre zurückliegt.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie engagiert und selbstlos sich die Schwiegertöchter hier für Geld aus Schwiegermutters Beutel einsetzen.
Denen steht de facto ja schonmal gar nichts zu. Höchstens Männe, aber den scheint es ja gar nicht so zu jucken.
 
Das, was von der Erbmasse im Vorhinein verschenkt wurde, wird vom zu Vererbenden des Beschenkten abgezogen, sofern die Schenkung keine 10 Jahre zurückliegt.

Was soll ich mit dieser Info nun machen? Egal ob Schenkung oder vorweggenommenes Erbe. Betrifft ja dann beide zu gleichen Teilen. Also gibt sich das ja nix.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie engagiert und selbstlos sich die Schwiegertöchter hier für Geld aus Schwiegermutters Beutel einsetzen. Denen steht de facto ja schonmal gar nichts zu.

Ich habe nirgends gelesen das es der TE darum geht, persönlich abzusahnen!

Höchstens Männe, aber den scheint es ja gar nicht so zu jucken.

Ja, er wird begeistert sein. Jedoch hat die TE ihn ein paar mal zitiert und Gesprächssituationen zwischen den beiden kurz geschildert - und das sah anders aus. Daran ist unschwer zu erkennen das er nur nicht der Typ dafür ist, solche Dinge großartig nach außen zu tragen.

Ist aber nicht schlimm. In ein paar Jahren, bei irgendeiner Gelegenheit wenn der Frust lange genug aufgestaut wurde, entlädt sich das dann bei irgendeiner Sache. Spätestens beim tatsächlichen erben! Und dann kracht es innerhalb der Familie.

Dann können die Eltern Stolz darauf sein, keinen Wert auf eine Gleichbehandlung ihrer Kinder gelegt zu haben - wenn sie es noch mitbekämen!
 
Meine Eltern boten uns ein Grundstück an , wer bauen möchte der soll es auf dem Grundstück meiner Eltern tun. Wie schon geschrieben wohnen meine Schwester wie auch ich weit weg und es würde mir in keinster Weise weh tun wenn sie es nehmen würde oder von mir aus auch das Haus meiner Eltern noch dazu. Wenn sie der Meinung sind das sie es meiner Schwester geben müssen dann bitte schön. Ich weis ehrlich gesagt nicht einmal über welches Vermögen meine Eltern verfügen oder was was wert ist genau so wenig wie meine Schwester. Selbst wenn meine Eltern meiner Schwester 100 000 Euro geben würden so würde ich es nicht mal mitbekommen.
Was sich manche Schwiegertöchter da für Gedanken machen wundert mich wenn sie bei so viel offenheit in der Familie nicht mal über Rasen mähen reden
 

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