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Unfall mit geliehenem Auto

IndyCindeee schrieb:
Ich versteh nicht warum ihr mich da jetzt so angeht

Naja, aus meiner Sicht gesehen, weil ich schon einige selbst- und fremdverschuldete Unfälle gehabt habe und sich von daher eine Handlungsroutine entwickelt hat. Du wirkst auf mich- bitte verzeih, wenn ich daneben liege, wie ein aufgescheuchtes Huhn, welches überall hinrennt, nur nicht in den sicheren Stall.
Wichtig ist, dass Du der Eigentümerin Deinen Willen zum Schadensersatz und Mithilfe zur Aufwandsminimierung glaubhaft kundtust. Das macht 1. enormen Eindruck nach dem Motto: " Die ist auf Zack..".;" Auf DIE kann man sich verlassen...") und zum Anderen ist es aber auch für Dich ein gutes Gefühl für Dein Fehlverhalten auch konstruktiv einstehen zu können.
Wenn es zutrifft, dass es ein Golf IV gewesen ist, dann reden wir nicht über 40.000.- Euro, sondern in untersten 4-stelligen Beträgen. Das mit dem Gutachter kann ich Dir wirklich nur empfehlen. Das kann Dir viel Ärger ( "DIE hat viel zu wenig bezahlt für den Wagen...") vom Halse schaffen. Andererseits hast Du die Gewissheit, selber nicht über den Tisch gezogen worden zu sein.

Gruß von Odysseus
 
Aber der Aufprall war nicht so stark. Ich hab ja noch eine absolute Vollbremsung gemacht, so dass die Reifen gequietscht haben.
Google sagt, dass Airbags ab einer Aufprallgeschwindigkeit von ca. 25 km/h auslösen. Es muss also schon einen ziemlichen Ruck gegeben haben. Sei dem Auto dankbar, dass es Dich und Deinen Beifahrer so gut beschützt hat.
 
Und den Schaden mit der Versicherungshochstufung zahle ich ihr natürlich. Ich hab doch nie was anderes behauptet!
Nicht so voreilig. Du weißt doch noch gar nicht, mit was für einer Rechnung das Unfallopfer plötzlich kommt. Vielleicht hat sie ein Schleudertrauma und ihr Pkw ist schlimmer beschädigt als gedacht. Wenn möglich lass die Kfz-Versicherung außen vor, dann gibt es auch keine Höherstufung.
Aber nochmals: führe bitte keine tiefschürfenden Gespräche mehr beim Autofahren. Zuhause auf dem Sofa ist das kein Problem. 😉
 
ja ok... es wäre blöd... den Versuch zu unternehmen es zu "vertuschen"... das wahre Ausmaß.

Aber grundsätzlich kann so etwas jedem passieren... schneller als man denkt.
Sicher echt unglücklich gelaufen... das du noch ne Privattour eingeschoben hast ( aber war ja wohl auch nicht untersagt)

Es ist immer ein extremes Risiko sein Auto jemandem zu leihen.
Ich fahre seit 30 Jahren Auto aber immer noch sehr ungern mit fremden Fahrzeugen... nur wenn ich dazu "genötigt" werde... und war auch schon öfter im Leben "die Böse" weil ich mein Auto nicht an verborgt habe.

Problem ist... das man ja auch in der Versicherung hochgestuft wird... und diese Mehrkosten sich über Jahre hinziehen.
Trotzdem... das kann einfach passieren!

Mach dir nicht zu viel Gedanken, zeig ihr das Auto... entschuldige dich, biete an die Kosten zu tragen und dann mußte da durch.

In Zukunft einfach nicht so unbedarft mit fremden Eigentum fahren... das hat immer etwas Potenzial für Ärger ... wenn was schief geht.
 
Natürlich ist es mir peinlich, dass es passiert ist. Ich muss zugeben, wenn mir jemand mein Auto so verbeult zurück geben würde, dann würde ich schon denken, Wow da bist du ja ganz schön hinten drauf geballert...
Dabei war es halt ein ganz normaler Auffahrunfall . Aber leider glaubt mir das halt niemand.

Ich hatte schon mal einen ähnlichen Unfall. Da hat es auch nicht weniger gerumpelt, aber das Auto sah längst nicht so schlimm aus.

Und ich habe auch keine Angst, dass ich entlassen werde. Das ist Quatsch. Aber die Frau hat maßgeblichen Einfluss auf meinen Abschluss. Daher habe ich kein Interesse daran, dass sie sauer auf mich ist.
Deshalb ist doch nichts dran auszusetzen, wenn ich ihr vorschlage mich um die Formalen Sachen zu kümmern. Und den Schaden mit der Versicherungshochstufung zahle ich ihr natürlich. Ich hab doch nie was anderes behauptet!

Ich versteh nicht warum ihr mich da jetzt so angeht


Es ist schon sehr naiv, was du hier so schreibst. Alleine der schöne Trip mit dem geliehen Auto, welches du nur für einen Botengang benutzen solltest! Und dann halt der wirkliche böse Unfall mit erheblichem Schaden.

Und anstatt dass du jetzt Farbe bekennst und zu deinem Fehler stehst, willst du allen Ernstes der Besitzerin (!) des Wagens eine Vollmacht vorlegen, die sie doch bitte unterschreiben soll? Sie ist die Besitzerin und du möchtest jetzt, dass sie auf auf gar keinen Fall sieht, wie du ihr Auto geschrottet hast! Übernimm die Verantwortung!

Du hast den Bock geschossen, du hast den Riesenfehler gemacht. Steh dazu und trage die Konsequenzen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hat zwar nichts mit der "Spritztour" zu tun, aber dass Referendare für ihren Vorgesetzten "Botengänge" per Auto machen sollen, finde ich auch bedenklich. Wäre die Fahrt so ein Botengang gewesen, dann würde die Angelegenheit (juristisch) vielleicht ganz anders aussehen.
 
Vollkasko wäre bei so einem alten Golf auch Perlen vor die sprichwörtlichen Säue. Das ganze ist ohnehin ein Totalschaden da die Airbags ausgelöst haben.

Und bei dem Schaden war die Aufprallgeschwindigkeit schon sehr hoch. Kannst froh sein das es keinen Personenschaden gibt.

dann würde die Angelegenheit (juristisch) vielleicht ganz anders aussehen.

Kommt darauf an ob die Versicherung der Vorgsetzten überhaupt die berufliche Nutzung des Kfz gestattet. Das ist nicht die Regel.

Interessant wäre auch ob ihre Versicherung den Fahrerkreis unter 25 (bzw. 28) überhaupt versichert hat hat..

Aber du bist gefahren und damit verantwortlich. Das schlimme an solchen Sachen ist ja nicht der Schaden an sich, sondern das die Kollegin kein Auto mehr hat. Der Restwert reicht unter Umständen nicht für ein neues Auto.
Und da solltest du dir an die Nase fassen. Man leiht dir ein Auto und du nutzt es privat und fährst es aus Unachtsamkeit zussammen, und nun steht die Kollegin ohne Auto da und mit Pech der Unfallgegner auch.
 
Ich hänge mal Bilder vom Golf an.
Ich bin kein Unfallprofi, aber der Schaden sieht schon eigenartig aus.

Oben völlig eingedrückt, die Stoßstange ist fast noch intakt/nicht gebrochen ?

Was war das denn für ein "Gegnerfahrzeug" ?

Denkt ihr ich bekommen ein Problem bei meiner Referendariatsstelle?
Das ist eine zwischenmenschliche Sache, die mit dem Unfall nicht direkt zu tun hat.
Ich bin mit dem Führerschein noch in der Probezeit (wurde mal verlängert...). Dabei sollte es keine Probleme geben oder?
Glaube kaum, da keine Polizei hinzugezogen wurde.

Gruß Hajooo
 
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