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Gast25599663
Gast
Hallo liebe Forummitglieder,
Ich habe ein riesiges Problem.
Vielleicht ein paar Infos vorweg:
Ich bin in Therapie wegen Depressionen und einem Trauma aus meiner vorherigen Beziehung.
Ich bin 18 Jahre alt und hatte bis jetzt 2 Langzeitbeziehungen, von der die erste zum Ende hin die Hölle für mich war.
Mein Freund hat eine Krankheit mit der er nicht klar kommt und er steht selbst auch unter Verdacht an Depressionen erkrankt zu sein.
Wir sind 2 1/2 jahre zusammen, glücklich.
Ich nehme seid ungefähr 2 Monaten eine neue Pille 😉
Zu meinem Problem:
Seid einigen Tagen oder Wochen, ich weiß es nicht genau. Habe ich schreckliche Gedanken. Es sind nciht mal richtige gedanken, eher eine Szene die sich immer wieder abspielt. Nämlich, dass ich Schluss mache. Diese Gedanken machen mich sogar richtig krank. Es ist aber nur Abends. Tagsüber sehe ich ihn an und ich liebe ihn so sehr und alles ist so schön und abends kommt es wie von selbst. Es fängt tagsüber mit einem angenehm mulmigen Schmettelingsgefühl im bauch an und endet in Herzrasen und Übelkeit. Ich habe gelsen, dass es wohl vielen frauen nach unegfähr 2 Jahren ähnlich geht wie mir bzw. sie fragen sich ob sie ihren Freund noch liebe. Aber ich weiß ja, dass ich ihn liebe!
Ich habe mit ihm auch schon geredet. Er meint es könnte Panik sein. Weil ich mich bis jetzt noch nicht ausgetobt habe. Oder, dass diese Gefühle gar nciht so negativ sind, ich mich sogar auf dem Weg der Besserung (Depressionstechnisch) befinde und nun nur überfordert mit meinen Gefühlen bin. Und dass es auch sein könnte, dass es mir eben nicht gut geht und es sich so äußert.
Ich habe auch schon eine Freundin gefragt. Sie sagte auch, dass es an der Situation liegt. Die ist nämlich gerade sehr pessimistisch und negativ. Und das färbt jetzt ebend auf mcih ab. es sei also nur ein Beziehungstief.
Ich persönlich denka an viele Sachen. Meine Pille z.B. Ich habe mal eine Pille genommen bei der ich wirklich eine halbe Stunde geweint habe, wenn etwas nicht so klappte. Das ich vielleicht rückfällig geworden bin. Rückfälle sollen bei Depressionen ja keine Mangelwahre sein. Ich hatte sogar vor ein paar Tagen meine ersten Selbstmordgedanken seit Monaten. Ich bin noch traumatisiert von meiner letzten Beziehung. Ich mache mir manchmal heute noch Vorwürfe, dass ich nicht früher Schluss gemacht habe, weil es nur noch bergab ging und jetzt habe ich unterbewusst Angst, dass es wieder so ist. Es könnte der Alltag sein. Ich bin momentan arbeitslos und er muss nicht so oft arbeiten gehen und wir hocken die ganze Zeit quasi aufeinander. Er kann sich in letzter Zeit auch schwer zu etwas aufraffen. Und vielleicht ist es auch der Sex: Wir haben nur sehr seltend welchen. Das hängt auch stark mit seiner Krankheit zusammen.
Zum Schluss: ich will nicht Schluss machen. Er bedeutet mir die Welt. Ich will nur auffhören mit diesen schrecklichen Gedanken! Git es irgendetwas was ich dagegen unternehmen kann. Auf andere Gedanken kann ich zu der Zeit nicht kommen. Das macht mich völlig wahnsinnig!
Ich hoffe ihr könt mir helfen...
Liebe Grüße
Von Mir.
Ich habe ein riesiges Problem.
Vielleicht ein paar Infos vorweg:
Ich bin in Therapie wegen Depressionen und einem Trauma aus meiner vorherigen Beziehung.
Ich bin 18 Jahre alt und hatte bis jetzt 2 Langzeitbeziehungen, von der die erste zum Ende hin die Hölle für mich war.
Mein Freund hat eine Krankheit mit der er nicht klar kommt und er steht selbst auch unter Verdacht an Depressionen erkrankt zu sein.
Wir sind 2 1/2 jahre zusammen, glücklich.
Ich nehme seid ungefähr 2 Monaten eine neue Pille 😉
Zu meinem Problem:
Seid einigen Tagen oder Wochen, ich weiß es nicht genau. Habe ich schreckliche Gedanken. Es sind nciht mal richtige gedanken, eher eine Szene die sich immer wieder abspielt. Nämlich, dass ich Schluss mache. Diese Gedanken machen mich sogar richtig krank. Es ist aber nur Abends. Tagsüber sehe ich ihn an und ich liebe ihn so sehr und alles ist so schön und abends kommt es wie von selbst. Es fängt tagsüber mit einem angenehm mulmigen Schmettelingsgefühl im bauch an und endet in Herzrasen und Übelkeit. Ich habe gelsen, dass es wohl vielen frauen nach unegfähr 2 Jahren ähnlich geht wie mir bzw. sie fragen sich ob sie ihren Freund noch liebe. Aber ich weiß ja, dass ich ihn liebe!
Ich habe mit ihm auch schon geredet. Er meint es könnte Panik sein. Weil ich mich bis jetzt noch nicht ausgetobt habe. Oder, dass diese Gefühle gar nciht so negativ sind, ich mich sogar auf dem Weg der Besserung (Depressionstechnisch) befinde und nun nur überfordert mit meinen Gefühlen bin. Und dass es auch sein könnte, dass es mir eben nicht gut geht und es sich so äußert.
Ich habe auch schon eine Freundin gefragt. Sie sagte auch, dass es an der Situation liegt. Die ist nämlich gerade sehr pessimistisch und negativ. Und das färbt jetzt ebend auf mcih ab. es sei also nur ein Beziehungstief.
Ich persönlich denka an viele Sachen. Meine Pille z.B. Ich habe mal eine Pille genommen bei der ich wirklich eine halbe Stunde geweint habe, wenn etwas nicht so klappte. Das ich vielleicht rückfällig geworden bin. Rückfälle sollen bei Depressionen ja keine Mangelwahre sein. Ich hatte sogar vor ein paar Tagen meine ersten Selbstmordgedanken seit Monaten. Ich bin noch traumatisiert von meiner letzten Beziehung. Ich mache mir manchmal heute noch Vorwürfe, dass ich nicht früher Schluss gemacht habe, weil es nur noch bergab ging und jetzt habe ich unterbewusst Angst, dass es wieder so ist. Es könnte der Alltag sein. Ich bin momentan arbeitslos und er muss nicht so oft arbeiten gehen und wir hocken die ganze Zeit quasi aufeinander. Er kann sich in letzter Zeit auch schwer zu etwas aufraffen. Und vielleicht ist es auch der Sex: Wir haben nur sehr seltend welchen. Das hängt auch stark mit seiner Krankheit zusammen.
Zum Schluss: ich will nicht Schluss machen. Er bedeutet mir die Welt. Ich will nur auffhören mit diesen schrecklichen Gedanken! Git es irgendetwas was ich dagegen unternehmen kann. Auf andere Gedanken kann ich zu der Zeit nicht kommen. Das macht mich völlig wahnsinnig!
Ich hoffe ihr könt mir helfen...
Liebe Grüße
Von Mir.