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Und morgen bin ich vielleicht Tod

Ich selber bin ein Fan von Olanzapin.
Ich durfte in den letzten über 10 Jahren erfahren, wie die Wirkung ist und je besser es mir ging, desto weniger hab ich das Medikament gebraucht.
Am Anfang waren 10mg sehr richtig für mich. Mit 15mg habe ich regelmäßig über 12h am Tag geschlafen und man wird träge und gemütlich. Es ist wirklich schön zu erleben, wie der Appetit zurückkehrt und man sich ausgeglichen und ungestresst fühlt.
Aber alles fällt ein bisschen zu schwer und man wird doch zu träge.
Ich denke das Medikament bewirkt, dass der Körpfer weniger aktiv sein will. Ich würde sagen, dass der Grundumsatz sinkt. Also der Körper brauch generell weniger und will auch nicht so aktiv sein.
Gleichzeitig lindert es die Wahrnehmungsstörungen, wenn sie diese auch nicht ganz nimmt, was finde ich letzten Endes auch gut ist.
Und je besser es mir ging, desto träger wurde ich wieder. Also fingen die 10mg an so zu wirken, wie die 15mg. Das hab ich mit dem Arzt besprochen und mit der Zeit konnte ich die Dosis in 2,5mg Schritten reduzieren. Letzten Endes brauchte ich die Medikamente eigentlich nur noch zum Schlafen, was inzwischen auch so ganz gut funktioniert.
Olanzapin ist ein Antipsychotikum.
Es ist falsch gewesen, es auszuschleichen.
Es ist falsch gewesen, es als Schlafmittel zu benutzen.
Du musst neu eingestellt werden.
 
Danke für deinen Bericht. Ich kannte auch mal einen so wie dich. Wurde zwei mal in die Psycho eingewiesen war aber jeweils schnell wieder draussen. Also nix mit doof sein. Der kannte sich mit Halluzinieren Mittel vom Wald besser aus als jeder Arzt. "Wusstest du das Tollkirschen z.b. nicht immer giftig sind?"
Deine Symptome kann ich nachvollziehen. Hatte mal etwas zu viel von LSD Indus. Da schwirrt es im Kopf hin und her.
Aber so wie du schreibst, verstehe ich immer noch nicht das mit dem Titel. Für mich liest du dich als seist du der glücklichste Mensch.
 
@ Marisol
Gerade letztes Jahr habe ich mit einer Psychatrie und einem Psychater meine Zustände analysiert und es wurde festgestellt, dass ich weder geistig umnächtet, eine Gefahr für mich und meine Umwelt bin und auch nicht in einer Verfassung sei, die einen Aufenthalt in der Psychatrie als richtig, notwenig oder sinnvoll beurteilen ließe.
Ich wollte, aber es wurde abgelehnt.
 
Gerade letztes Jahr habe ich mit einer Psychatrie und einem Psychater meine Zustände analysiert und es wurde festgestellt, dass ich weder geistig umnächtet, eine Gefahr für mich und meine Umwelt bin und auch nicht in einer Verfassung sei, die einen Aufenthalt in der Psychatrie als richtig, notwenig oder sinnvoll beurteilen ließe.
Ich wollte, aber es wurde abgelehnt.
Psychiatrieaufenthalte sind ja auch für bestimmte Notfälle vorbehalten. Das hat mit einer notwendigen Medikamenteneinnahme nichts zu tun. Letztes Jahr ist schon eine Weile her. Solche Dinge können sich schnell ändern. Geh noch einmal zum Psychiater und sprich die Frage an, ob es nicht gut wäre, die Antipsychotika wieder zu nehmen.
 
@ Ancorona
Ja. Das hast du sehr gut erkannt.
Ich weiß, wie schwierig es ist einen Menschen zu beurteilen. Auch die mentale bzw. geistigpsychische Verfassung. Vorallem nicht auf diese Entfernung, wenn man nicht sehen kann, wie der Mensch sich verhält, erscheint und auszudrücken vermag. Und keine sozialen Reaktionen als Orientierung bekommt.
Aber ich fühle mich sehr wohl in meiner Situation, was eigentlich schon ein kleines Wunder ist.
Und ich kann mir sehr viel Freude und Lebenskraft geben.
Es ist wirklich gut und hilfreich, wenn man keine große Ansprüche hat und sehr wenig brauch, um einen Tag gut zu finden.
5 Euro reichen mir aus.
Es ist einfach sehr erhellend, wenn man ein Problembewusstsein hat, das versucht einen Weg zu finden, um das Dasein und den Geist in eine bessere Richtung zu schupsen.
Es ist einfach schön einen hellen Geist zu haben, der immer neue Ideen entwickelt, die Welt als Quelle der Inspiration sieht und Menschlichkeit für ein wichtiges Gut empfindet und man die Augen nicht vor der Dunkelheit verschließen muss, die andere Menschen zeigen.
Aber es ist schwierig Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu erzeugen.
Das hängt ja eigentlich kaum von einem selbst ab, sondern von dem Bild, das die Welt da draußen auf den Straßen einem zeigen.
Ich denke andere Menschen haben es schwerer dem zu begegnen.
Meine Nerven haben sich dieser Problematik gegenüber schon sehr verbessert.

Ich hoffe zur Zeit sehr, dass Leute zu finden, die diese Problematik verstehen und Wege kennen, um meine Situation zu verbessern und die Ziele, um die es geht zu verwirklichen, um eine bessere Zukunftsgestaltung zu ermöglichen.
Und das sollte eben auch auf andere Menschen zutreffen!
Es ist wirklich eine schöne Hoffnung mit dem Wissen, der Erfahrung und dem Horizont andere Menschen zu erreichen, um besser Schwarz und Weiß erkennen zu können.
Ist nicht einfach heut zu Tage Lichter erhellen zu können!
 
Hallo Frau Rossi,

ja. Du sprichst das Problem genau an.
Es wäre schön, wenn ich diese Möglichkeiten nutzen könnte. Aber leider ist die Welt oft nicht so positiv und offen, wie sie vorgibt zu sein.
Und meine Umstände sind leider auch nicht so, dass es gut wäre, mein Leben so zu gestallten.
Aber es gibt immer wieder die Zeit, wo es machbar wäre mein Leben so zu gestallten.
Sicherlich träume ich immer wieder davon andere Möglichkeiten zu haben.
Es wäre schön zu erleben, wenn jemand anderes es richtig und wichtig fände, gewisse Dinge zu verwirklichen und zu einem Dasein werden zu lassen.
Ideen und Wünsche entstehen immer wieder. Und was ermöglicht werden sollte und was verhindert werden sollte ist auch meist ziemlich eindeutig.
Aber letzten Endes ist die Situation doch sehr kompliziert und der richtige Zeitpunkt und der Weg ist nicht ganz einfach zu wählen.
Man brauch oft Zeit, bis man die nächste Aufgabe und Herausforderung angehen zu können. Und viele neue Probleme kommen oft unerwartet und drängen sich auf.
Und irgendwie entstehen immer wieder sehr erstaunliche neue Möglichkeiten und Veränderungen.
Eine Wahrscheinlichkeit, die sich manchmal kaum abschätzen lassen.
Und meist sind es tatsächlich die Wege und Möglichkeiten, die man brauch, um Informationen zu gewinnen und weiter zu geben.
Aber vielleicht versteht jemand besser, was ich meine?
Müsste eigentlich so sein.

!Zum Beispiel wäre es phantastisch eine Postanschrift haben zu können.
Verrückt so ein Problem zu haben. Aber bei sowas stößt man sowas von auf Ablehnung und Hilfeverweigerung. Und doch ist es so existenziell wichtig und nötig, um besser überleben zu können.
Aber so erkennt man auch sehr viel mehr von der Welt und wie sie gestalltet wird.
Das wäre zum Beispiel ein echter segen für mich, soetwas zu finden.
Aber es zeichnet sich auch erst in den letzten Monaten ab, dass dies eine gute Idee zu sein scheint.
Letzten Endes geht es ja dabei nur, wieder ein Auskommen zu haben, um mehr Zeit für wichtigere Dineg zu haben, wie den täglichen Kampf, um die Grundversorgung zu haben.
Du kannst dir nicht vorstellen, welchen Gefahren man ausgesetzt ist, wenn man eine solche Rolle einnehmen muss, wie es mir zugefallen ist.
Aber ich bin froh, dass andere Menschen dies nicht tun müssen. Ist es schön erfahren zu haben diese meine Rolle sehr gut bestehen zu können. Das kann ich nicht kaum jemanden Raten und kann nur hoffen, dass es andere leichter haben mit dem Dasein klar zu kommen und ein lebenswertes Leben führen zu können.
Aber vielleicht brauch jemand einen guten Rat? Ich bin jeder Zeit gerne bereit!
Leider nicht in der Lage.
Das darf sich auch gerne verbessern.
Leider kann ich mir nicht mal leisten ein Handy zu benutzen.
Und ich kann nur hoffen, dass es Menschen gibt, die die Problemaitk verstehen für ihre eigene Situation und sich dennoch ein Schicksalsweg ergeben könnte.
Ich bin sehr froh auf mich alleine gestellt zu sein und alles nur mit mir selbst ausmachen zu müssen!
Aber ich bin mir sicher, dass es da draußen noch mehr Menschen gibt, die für nur einen Fortschritt auf diesem Weg dankbar sind.
Weil es manchmal kaum möglich erscheint irgendwas zu bewirken und man jeden Tag zu jeder Sekunde nichts anderes sucht.
Huhu @trigital

Ich lese dich sehr aufmerksam mag mir aber einen Punkt rausgreifen.
Wie du eine Postanschrift (Wohnungslosenhilfe) bekommst weißt du.
Wird die Hilfeverweigerung begründet?

Leider bist du und andere unter Wohnungslosen aufgrund deren Situation,deren Erlebnissen aber auch deren Persönlichkeit "gefundenes Fressen".

Kennst du das Netzwerk Stimmenhören?
In Bochum gibt es eine Gruppe die wohl sehr gut angenommen wird aber da du weit weg bist mal 2 Link zu einer Seite des Netzwerk.

 
Zitat
Ein Künstler weiß, wie man aus Kacke Gold macht!
Es heißt nicht Synergie, sondern Syn-Energie
Denkt bitte ökologisch!
Zitat Ende

Aus Kacke Geld machen ?
Ich denke, auch wenn ein Künstler das weiß, dann braucht er es ja nicht zu tun.

Synergie - Synergismus ...ok...aber Syn Energie - ist was was fachsprachlich ökonomisches ?

Ökologie
da steht ...ursprünglich ...und chronologisch später , sozusagen meiner Meinung nach
Wandlung der Begriffsdefinition zu Diffusität zwecks Nichterkennung.

Aber was verstehst Du unter Ökologie - nur so gefragt ....
 
Was denn sonst?

@trigital, vielleicht magst du hier mal lesen:
Danke Werwiewas. Ich wurde leider allerdings nicht ganz schlau aus dem Text. Stimmen als verdrängte Anteile. Ich glaube es gibt auch andere Dinge. Z.b. Einflüsterungen von Engeln und Dämonen. Es gibt auch technische(!) Beeinflussung. Dass die Stimmen immer eigene verdrängte Anteile wären das glaube ich nicht. Aber ein Gedanke der Text versucht die Menschen zu sich selbst zurückzuführen. Allerdings etwas ungeschickt indem er so tut als ob er ihnen böses unterstellt. Im normalfall nicht ideal. Aber wer weis wer schon durch welche Hölle gegangen ist.
 
Der Zugang zum Ganzen ist auf viele Arten möglich , aber bei den Aborigines nicht gleichzusetzen mit "Stimmen hören"
Es gibt so Magnetfeldversuche, da wird ein bestimmtes Magnetfeld im Gehirn erzeugt was zur Folge hat , der Probant kann seinen eigenen Namen nicht mehr schreiben.
Damit lässt sich bei Menschen , die nie Stimmen hören sowas auch erzeugen, dass sie nämlich welche hören.

Dagegen etwas zu machen liegt nahe, wenn die Stimmen ständig Unsinn reden. Deshalb bekommen die Menschen Medikamente , damit das abgeschwächt wird oder aufhört. Da spricht man von Krankheit.

Der Aborigine "Clever Man "https://de.wikipedia.org/wiki/Schamane#Australien
Auszug
Die „Clever Men“ werden oft mit der Pflanzendroge Duboisia hopwoodii – ein tabakähnliches Nachtschattengewächs, das leidenschaftliche Träume verursacht – sowie mit Musik und Tanz in Ekstase versetzt. Ihre Initiation ist häufig schmerzhaft: Kristalle werden unter die Fingernägel und in die Zunge gedrückt
Auszug Ende

Die nehmen also welche , damit sie Zugang bekommen .....das bedeutet sie machen das ganz absichtlich.

Das das aber bis in die Realität reicht, haben Aborigine oft bewiesen, als es noch keine GPS Tracker oder Sallitentelefone gab ,
es gibt unzählige Begebenheiten, wo die Clever Man Menschen geortet haben, die seit Tagen verschollen waren und sie fanden und sie damit retteten.

Ein Clever Man drückte das mal so aus " je sauberer Du selbst bist - desto klarer wird dein Bild" und meinte damit , je besser Du Dich in die Gesamtheit der Dinge einfügen kannst, desto klarer wird dir das Bild, das bis in das reicht , was wir Realität nennen.

Die wussten , ohne die Spuren zu lesen , wo die Menschen sind, mit Informationen, die die sich aus Der Trance ( Verbindung zwischen materieller Schöpfung und Vergangenheit ) mitgenommen haben.

Das ist in meinen Augen etwas völlig anderes.

Würde der Proband dessen normales Denken gestört wird , die Informationen als bare Münze nehmen , läge er falsch.

Der Aborigine wusste wo die Kinder oder die entlaufenen Tiere sind , ganz sicher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat
Ein Künstler weiß, wie man aus Kacke Gold macht!
Es heißt nicht Synergie, sondern Syn-Energie
Denkt bitte ökologisch!
Zitat Ende

Aus Kacke Geld machen ?
Ich denke, auch wenn ein Künstler das weiß, dann braucht er es ja nicht zu tun.

Synergie - Synergismus ...ok...aber Syn Energie - ist was was fachsprachlich ökonomisches ?

Ökologie
da steht ...ursprünglich ...und chronologisch später , sozusagen meiner Meinung nach
Wandlung der Begriffsdefinition zu Diffusität zwecks Nichterkennung.

Aber was verstehst Du unter Ökologie - nur so gefragt ....

Naja. Ökologie ist schon etwas sehr schlüssiges.
Wenn du meinst, dass der Sinn der Ökologie darin bestünde einen Vorteil für das Individuum darzustellen, in dem es darin untergehen kann, um unbemerkt so zu leben, dass es darin den Sinn des evolutionistischen Vorteils findet?
Sozusagen hast du Recht. Ein Ökosystem ist meiner Meinung nach etwas sehr großes Schlüssiges. Und jedes Individuum findet im Gleichgewicht zu allem den ewigen Daseinssinn für das Leben.
Aber das begrenzt sich nicht nur auf die Fortpflanzung und das Überleben, dass es das heimlich tut.
Jedes Tier und jedes Lebewesen entfaltet in einem Gesunden Ökosystem die eigene Lebenskraft. Und es geht auch darum Sonnenlicht und Wärme zu erleben, sich der täglichen Nahrungssuche widmen zu können und die Rolle so gut auszuspielen, dass es auf Grund seines Selbst dies erreicht.
So strahlen Blumen gar besonders stark unter dem Sonnenlicht, wegen der UV-Verstärkung. Und Beeren und Früchte tragen eine besonders starke rote Farbe auf, damit man sie gleich sieht. Und der Bär streicht Majestätisch und Gemütlich durch die offene Tundra.
Die Biene summt von Strauch zu Strauch und die Vögel zwitischern im Morgengrauen aus den Büschen und Streuchern.
Ich finde ein schönes Ökosystem funkelt aus jeder einzlenen kleinen Lebensader. Vom kleinen Sprößling bis hin zur vermorschten alten Eiche.
Ich finde das ist das Gegenteil von dem, was du geschrieben hast.
Kannst du dein Bild besser ausmalen?

Ja. SynErgie ist ein sehr sparsamer Ausdruck!

Diese Intension verstehe ich nicht. Und auch die Logik erscheint mir relativ undurchsichtig:
Ich denke, auch wenn ein Künstler das weiß, dann braucht er es ja nicht zu tun.
Du meinst ein Künstler sollt es nur können und nicht tun?
Würdest du aus Kacke Gold machen, wenn du könntest?
 

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