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Und morgen bin ich vielleicht Tod

Hallo ihr Hoffnungsspender,

@Ancorona
ich erkenne schon seid zig Jahren die verwirrenden und rätselhaften Phänomene in der Welt und es beschäftigt mich schon immer, warum ist die Welt und die Menschen so, wie es ist.
Wenn man meine Beiträge hier von früher her liest, erkennt man denke ich sehr meine Motivation und meinen Willen.
Aber in den letzten Jahren wurde mir immer klarer, wie schlimm die Umstände wirklich sind und wie schwierig es ist, was zu bewirken. Etwas herauszufinden, zu verstehen und einen Weg zu finden, wie man mit dem Problem umgehen kann für einen selbst und was man bewirken müsste, um die Umstände zu entschärfen.
Warum ich die Tage angefangen habe zu schreiben liegt daran, dass ich meine Situation entwickeln konnte. Meine Lage ist nicht mehr so schwierig, da ich sie besser kennen lernen konnte.
Und es ist für mich eben gerade möglich, das Internet zu benutzen, wozu ich sonst keine Möglichkeit habe. Und ich finde es richtig und sehr wichtig, mich mitzuteilen.
Vielleicht ergeben sich sogar neue Handlungsmöglichkeiten. Und auch Aufklärung ist denke ich ziemlich wichtig. In diesem Dunkelheitswahnsinn ist es kaum möglich einen Umstand zu finden, wo man sicher ist und dennoch überlebt.
Dorgen: Ja ich kiffe ganz gerne ein bisschen und ich finde es auch immer wieder angenehm mir darüber Gedanken zu machen, ob es gut oder schlecht ist. Wenn man die Welt und das echte natürliche menschliche Dasein ergründet, dann findet man immer wieder echte Gründe, weshalb etwas vielleicht sogar gut ist oder untragbar.
Aber mir ist völlig klar, dass die harten Drogen nur dazu führen, dass man die Dunkelheit inder Welt stärkt und den Kräften, die man zum Feind hat damit stärkt und die Menschen, die über den Zustand in der Gesellschaft und der Welt im klaren sind, zur Verzweiflung treibt.
Es ist hauptsächlich meine Erfahrung und meine derzeitige Situation, weshalb ich mich dazu entschieden habe hier zu schreiben und von meinem Leben und meinen Gedanken zu berichten.
Es erschien mir schon immer richtig, aber mein Leben hatte andere Probleme, weshalb ich nicht in der Lage war mehr zu tun.
Aber ich kann mit Stolz, guten Erfahrungen, wichtigen Informationen und Einschätzungen auf meine letzten wenigen Jahre zurück blicken. Ich habe sehr sehr viel dazugelernt und weiß auch, dass sich sehr viele Augen auf mich und mein Leben gerichtet sind. Eigentlich zu jedem Augenblick. Mehr als du dir vorstellen kannst denke ich.
Und ich bin so froh erfahren und erleben zu können, und anderen geht es auch so, zu wissen, dass man nicht ganz alleine dasteht mit dem Verständnis und der Rolle die man hat bei diesem Spiel, dass eigentlich erst im letzten Jahr begonnen hat. Das ist jedenfalls meine Meinung.
 
@ Hollunderzweig
Ein Stern am Himmel?
Ich könnte mir vorstellen, dass dir meine Gedanken gar nicht so fremd sind!
Ich finde es wunderbar, wie du über deine Fähigkeit schreibst und wie deine Einstellung dazu ist.
Ich finde Stimmenhören ist eine übernatürliche Fähigkeit und ich hab in den letzen Jahren nicht nur gelernt dieses Phänomen nicht als Leid zu erleben, sondern als Möglichkeit das menschliche Dasein besser zu verstehen und mir zu überlegen, wie das richtige Verständnis sein müsste.
Mir gefällt dir Wahrheit, das Jeane D'Arc auch stimmen gehört hat. Ganz ohne Strom und Technik.
Sicherlich tut es gut zu wissen und damit umzugehen, dass diese Wahrnehmungsebene ein ganz eigene ist und der übrigen Welt verborgen ist.
Aber mir gefällt es zu wissen, dass diese Welt auch eine Übergangswelt hat und es Möglichkeiten gibt, diese Welt der normalen, realen Welt zugänglich zu machen.
Und ich bin froh darüber, dass es selbständig denkende und handlungsfähige Möglichkeiten gibt, deren Wille und Orientierungssuche problembewusst ist und es sehr um Hoffnungssuche und Bildung/Daseinsverständnis geht, damit man weiß, was richtig und wichtig ist und welche Ideen in eine gute wünschenswerte Richtung weisen können.
Weil letzten Endes geht es nicht nur darum für sich selbst zu sorgen, sondern auch das richtige zu bewirken. Und das ist wirklich nicht einfach.
Manches ist wirklich gut gewollt, aber leider versteht man das verborgene nicht gut genug und am Ende ist doch nichts gewonnen.
Und wenn man das dann erfährt, dann ist es manchmal doch sehr demotivierend.
Aber ich durfte oft genug selbst erleben und erfahren, dass so eine Realisation wichtig ist und auch die Verarbeitung. Wenn was S**** läuft, dann tut es gut sich zu ärgern, sich down zu fühlen und vielleicht auch ein bisschen die Hoffnung zu verlieren und seinen Unmut zu äußern.
Dann kommt das Licht auch bald wieder, wie von selbst zurück.
Wenn man sich nicht erlaubt zu realisieren, was man realisieren muss, dann fehlt einem denke ich auch die Kraft und das Verständnis, um zu verstehen, wo man steht und wie man weiter geht.
Ich selber bin ein Fan von Olanzapin.
Ich durfte in den letzten über 10 Jahren erfahren, wie die Wirkung ist und je besser es mir ging, desto weniger hab ich das Medikament gebraucht.
Am Anfang waren 10mg sehr richtig für mich. Mit 15mg habe ich regelmäßig über 12h am Tag geschlafen und man wird träge und gemütlich. Es ist wirklich schön zu erleben, wie der Appetit zurückkehrt und man sich ausgeglichen und ungestresst fühlt.
Aber alles fällt ein bisschen zu schwer und man wird doch zu träge.
Ich denke das Medikament bewirkt, dass der Körpfer weniger aktiv sein will. Ich würde sagen, dass der Grundumsatz sinkt. Also der Körper brauch generell weniger und will auch nicht so aktiv sein.
Gleichzeitig lindert es die Wahrnehmungsstörungen, wenn sie diese auch nicht ganz nimmt, was finde ich letzten Endes auch gut ist.
Und je besser es mir ging, desto träger wurde ich wieder. Also fingen die 10mg an so zu wirken, wie die 15mg. Das hab ich mit dem Arzt besprochen und mit der Zeit konnte ich die Dosis in 2,5mg Schritten reduzieren. Letzten Endes brauchte ich die Medikamente eigentlich nur noch zum Schlafen, was inzwischen auch so ganz gut funktioniert.
Inzwischen bin ich froh über mich und mein Dasein in allen Formen.
Ich liebe die Herausforderung und bin froh, dass ich das an Verständnis gewonnen habe, was in den letzten Jahren passiert ist.
Durchgreifen zu können und immer mehr verstehen zu können, damit umgehen zu können, was die Welt bewegt. Erkennen zu können, was richtig ist und wie man das Leben verstehen muss, wenn man an die Menschheit, die Intelligenz und an das, was man glauben will, glauben kann!!!
Und ich finde es wirklich toll, deine Gedanken und Einstellungen dazu lesen zu können.
War eine lange Zeit ja sehr falsch alles.
Hoffentlich hast du Zeit und Lust mehr von dir und deinen Erfahrungen zu schreiben.
Tut echt gut zu wissen, dass andere Menschen auch richtig denken können und das Schöne im Dasein erkennen können.
Wenn man stimmenhören zum Beispiel als Krankhaft und Falsch versteht, dann entsteht auch kein Licht und kein lebenswertes Dasein.
Ist garantiert nicht einfach. Aber wenn man offen dafür ist und die Aufgabe erkennt, die letzten Endes sich doch sehr auf sich selbst bezieht, das Verständnis von einem selbst und es dann zu tiefgründigen Gedanken führt, dann merkt man ganz an sich selbst und das was man zu hören bekommt, in eine hoffnungserweckende Zukunft.
Und man lernt immer besser der Dunkelheit zuzuhören und zu erkennen, was in eine gute Entwicklungsrichtung führt.
Der richtige Glaube und das richtige Verständnis ist schließlich das, was einem hilft.
Und nicht die Kraft eine Lüge zur tragenden Illusion zum Antrieb zu machen.
So geht es denke jedem Menschen, der sich betroffen fühlen kann.
Ist ja was Gutes.
Und manche Menschen erkennen ziemlich schnell, dass Selbstgerechtes und abgrenzendes Verhalten zu einer schlechten Charakterformung führt und nicht zu einem Leben führt, dass einem Kraft spenden kann. Jedenfalls lässt mein Verständnis von allem so keine hoffnungserweckende und lebenswerte Zukunft entstehen.

"Stimmen hören kannst du, nur leider kannst du dieses Talent, diese Gabe nicht nutzen, dich bringt das noch durcheinander, dich macht das wirr und wie man sehen kann, lesen kann, diese Stimmen und dein Hören ist etwas Schreckliches für dich. Für mich nicht! Ich freue mich, ich bin froh, dass es so ist, das kann mir keiner nehmen, würde ich mir auch nie nehmen lassen. Damals, im Jahre 2000 habe ich einige Wochen durch diese Medikamente aufgehört zu hören können, war aber nach dem Absetzen dieser Mittel saufroh, dass das wieder zurückgekehrt ist, dieses Wahrnehmen. Mir gefällts so.
Mir kommt das als alles andere als eine Beeinträchtigung vor, eher als Gewinn, als einen Zusatz, der beruhigt, erbaut, gut fühlen lässt und so selbstverständlich ist für mich mittlerweile, dass ich mich nicht mehr frage, wieso es so ist."
Es ist wirklich motivierend lesen zu können, das du schon so lange Stimmen hören musst.
Bei mir hat es ein paar Jahre später angefangen. Ist auch schon sehr lange.
Und ja, so ist es am Anfang, wohl bei dir und bei mir auch gewesen.
Und wenn man zu hören bekommt, was richtig sein soll und wie man versucht die Daseinsprobleme zu lösen, dann merkt man irgendwann, dass die Bahauptung oder Illusionierung der Stimmenwelt wie die richtige Einstellung sei, ziemlich daneben ist.
Aber irgendwann hat man sich genug Gedanken gemacht und Erfahrung gesammelt, dass diese Symptomatiken kein Feind sein sollen, denn sonst bewirkt man nur, dass man den Kopf mit seinen Fähigkeiten nicht nutzen kann. Kognitives, akkustisches und visuelles Vorstellungvermögen, bzw. Wahrnehmungsfähigkeit.
Ist eigentlich ziemlich logisch. Sind diese Fähigkeiten falsch, was soll man dann mit seinem Kopf anstellen, der ja zu jeder Sekunde nützlich sein muss.
Wie sonst soll man eine Geschichte entsehen lassen, Musik als Kunst zu erkennen oder ein tolles Bild zu erzeugen. Weiß doch jedes Kind, dass es darum geht im Leben.
Und es ist doch besser, was zu können, wie etwas nicht zu können.
Kann doch nicht richtig sein, etwas nicht zu können.
Aber wenn die Stimmen und der Wille schlecht ist, dann kann es doch sehr zur Last fallen.
Wenn man aber weiß, wie man der Dunkelheit begegnet und was die Gefahren sind, dann geht es doch irgendwann nur sehr darum, andere zu erreichen und Stabilität und "Himmelsbildung" zu erzeugen... oder so ähnlich.
Schön dich heute so kennen zu lernen!
 
Hallo Frau Rossi,

ja. Du sprichst das Problem genau an.
Es wäre schön, wenn ich diese Möglichkeiten nutzen könnte. Aber leider ist die Welt oft nicht so positiv und offen, wie sie vorgibt zu sein.
Und meine Umstände sind leider auch nicht so, dass es gut wäre, mein Leben so zu gestallten.
Aber es gibt immer wieder die Zeit, wo es machbar wäre mein Leben so zu gestallten.
Sicherlich träume ich immer wieder davon andere Möglichkeiten zu haben.
Es wäre schön zu erleben, wenn jemand anderes es richtig und wichtig fände, gewisse Dinge zu verwirklichen und zu einem Dasein werden zu lassen.
Ideen und Wünsche entstehen immer wieder. Und was ermöglicht werden sollte und was verhindert werden sollte ist auch meist ziemlich eindeutig.
Aber letzten Endes ist die Situation doch sehr kompliziert und der richtige Zeitpunkt und der Weg ist nicht ganz einfach zu wählen.
Man brauch oft Zeit, bis man die nächste Aufgabe und Herausforderung angehen zu können. Und viele neue Probleme kommen oft unerwartet und drängen sich auf.
Und irgendwie entstehen immer wieder sehr erstaunliche neue Möglichkeiten und Veränderungen.
Eine Wahrscheinlichkeit, die sich manchmal kaum abschätzen lassen.
Und meist sind es tatsächlich die Wege und Möglichkeiten, die man brauch, um Informationen zu gewinnen und weiter zu geben.
Aber vielleicht versteht jemand besser, was ich meine?
Müsste eigentlich so sein.

!Zum Beispiel wäre es phantastisch eine Postanschrift haben zu können.
Verrückt so ein Problem zu haben. Aber bei sowas stößt man sowas von auf Ablehnung und Hilfeverweigerung. Und doch ist es so existenziell wichtig und nötig, um besser überleben zu können.
Aber so erkennt man auch sehr viel mehr von der Welt und wie sie gestalltet wird.
Das wäre zum Beispiel ein echter segen für mich, soetwas zu finden.
Aber es zeichnet sich auch erst in den letzten Monaten ab, dass dies eine gute Idee zu sein scheint.
Letzten Endes geht es ja dabei nur, wieder ein Auskommen zu haben, um mehr Zeit für wichtigere Dineg zu haben, wie den täglichen Kampf, um die Grundversorgung zu haben.
Du kannst dir nicht vorstellen, welchen Gefahren man ausgesetzt ist, wenn man eine solche Rolle einnehmen muss, wie es mir zugefallen ist.
Aber ich bin froh, dass andere Menschen dies nicht tun müssen. Ist es schön erfahren zu haben diese meine Rolle sehr gut bestehen zu können. Das kann ich nicht kaum jemanden Raten und kann nur hoffen, dass es andere leichter haben mit dem Dasein klar zu kommen und ein lebenswertes Leben führen zu können.
Aber vielleicht brauch jemand einen guten Rat? Ich bin jeder Zeit gerne bereit!
Leider nicht in der Lage.
Das darf sich auch gerne verbessern.
Leider kann ich mir nicht mal leisten ein Handy zu benutzen.
Und ich kann nur hoffen, dass es Menschen gibt, die die Problemaitk verstehen für ihre eigene Situation und sich dennoch ein Schicksalsweg ergeben könnte.
Ich bin sehr froh auf mich alleine gestellt zu sein und alles nur mit mir selbst ausmachen zu müssen!
Aber ich bin mir sicher, dass es da draußen noch mehr Menschen gibt, die für nur einen Fortschritt auf diesem Weg dankbar sind.
Weil es manchmal kaum möglich erscheint irgendwas zu bewirken und man jeden Tag zu jeder Sekunde nichts anderes sucht.
 
!Zum Beispiel wäre es phantastisch eine Postanschrift haben zu können.
Schnell getan.
Wende dich an den Sozialpsychiatrischen Dienst deiner Stadt mit Bitte um Unterbringung in einer betreuten WG für psychisch Kranke.
Dort hilft man dir auch bei der Beantragung von Geldern.
Aber vielleicht brauch jemand einen guten Rat? Ich bin jeder Zeit gerne bereit!
Leider nicht in der Lage.
Du merkst schon, dass du fachärztliche Hilfe gut gebrauchen könntest, oder?
 

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