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Umzug und Wohngeld und alles geht Berg ab


Solche und ähnliche Pläne sind derzeit in der Überlegung. Was dann tatsächlich kommen wird, wird man sehen.
 
Und dann kommen halt als Tipp, man soll eine Weiterbildung machen oder Ausbildung o.ä. - was unterm Strich bedeutet, ich soll noch mehr arbeiten gehen 😫.

Weitsicht statt Kurzsicht.
Mit Ausbildung hast du bessere Chancen auf mehr Einkommen bei weniger Stunden.

Mit zunehmendem Alter wird deine Arbeitslust und Belastbarkeit sicher nicht steigen, sondern sehr wahrscheinlich weiter abnehmen.
Schlau wäre also gewesen bzw. wäre es noch immer, mal eine Zeit des Durchhaltens zu investieren, um es danach leichter zu haben.
 
Ah, da hat mal wieder ein Politiker beim Brainstormen Luft durch den Mund abgelassen, wie so oft in letzter Zeit. Hab mir gedacht, dass es so was ist. Eine konkret geplante Änderung ist das nicht und auch hier wäre nur die Arbeitgeberseite betroffen - ich als AN hätte dadurch keine höheren Abgaben.

Danke für den Link, @kasiopaja, da kann dieses leichte OT-Thema jetzt von meiner Seite beendet werden.
 
Ah, da hat mal wieder ein Politiker beim Brainstormen Luft durch den Mund abgelassen, wie so oft in letzter Zeit. Hab mir gedacht, dass es so was ist. Eine konkret geplante Änderung ist das nicht und auch hier wäre nur die Arbeitgeberseite betroffen - ich als AN hätte dadurch keine höheren Abgaben.
Es wäre aber für den AG dann ziemlich unattraktiv.
Ich überlege gerade auch ob ich am 01.07. zur Rentenversicherung im Minijob zurückkehre.
 
1. Bleib bei den Eltern wohnen..., nimm das mietfreie wohnen mit (ohne Wohngeld Stress)
2. Gehe zu einer Zeitarbeit - Wichtig: Lass dir nur einen befristeten Vertrag geben für 1. Jahr/13 Monate. - Vollzeit
3. Ein Jahr durchpowern, wenn dein Vertrag ausläuft, bist du ALG1 berechtigt ca. für ein knappes Jahr.
4. Mit dem Geld, das du gespart hast, da du bei den Eltern wohnst und keine miete zahlst + alg1 unternimmst du reisen, gönn dir eine Ferienwohnung in einem günstigen eu land, eigentlich ist das nicht erlaubt, weil diese alg1 zeit dafür vorgesehen ist dich wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, aber bei dir ist eh klar, dass du wieder schritt 2. anfängst, du hast also locker deine Freizeit für mindestens 6 Monate - zwischendurch musst du allerdings auf Termine mit dem Arbeitsamt reagieren.
5. nach ca. 6 Monaten Freizeit, wiederholst, du schritt 2.
Wenn ich Wohngeld beantragen möchten bin ich der schlimmste Mensch der Welt aber sowas abziehen, stört hier niemanden - seltsam 😂. Also hab nichts gegen den Plan aber wäre trotzdem nichts für mich. Trotzdem Danke.
1 Jahr Vollzeit halt ich nicht durch und ins Ausland will ich auch nicht wirklich. Klingt eher nach einer Sache wo man besser einen Führerschein hätte.
Außerdem sagst du man muss auf Termine reagieren. Also fährt man mal "schnell" von Ungarn schnell nach Hause 😉. Das klingt nicht so praktisch möglich.

Mit dem Geld kommst Du gut über die Runden? Kannst Du etwas zurücklegen? Deine Rente wird später wahrscheinlich unter dem Existenzminimum liegen. Oder wie sind Deine Vorstellungen bzw. Zukunftspläne?
Naja wenn man dann Wohngeld hat kann ich vielleicht 100€ zurücklegen.
Rente und Zukunft kümmern mich weniger. Muss ja jetzt irgendwie erstmal alles wieder in eine vernünftige Bahn kommen. Wenn ich jetzt noch mehr Sachen beachten muss kollabiere ich 😐.

Dann wirst Du halt auch damit klarkommen müssen, von diesem Geld eine Wohnung zu finanzieren oder eventuell in einer WG zu wohnen.

WG niemals - ich brauche ja endlich mal Raum für mich. Das ist ja gerade was mich krank macht.

TE, könntest du dir vorstellen, zusätzlich zu einem Teilzeitjob noch einen Minijob aufzunehmen? Vielleicht was Kleines, was dich nur ein paar Stunden pro Woche beanspruchen würde?
Du sagst selbst mit Teilzeit leben funktioniert selbst ohne Wohngeld, also wozu Minijob? Ich will ja Stress abbauen und nicht noch etwas haben wo man hinrennen kann 😩...
Was machst du den noch? Kugelschreiber zu Hause zusammenbauen 😅?

Wer legt Dir überhaupt welche Hindernisse in den Weg? Deine Eltern oder ..?

Nein nicht meine Eltern. Alles andere. Ständig sind Dinge nicht möglich oder erst passiert was positives und am Ende verwirft sich das doch wieder. Man steckt Zeit und Energie rein und es wird nie gewürdigt oder wertgeschätzt. Es wird von anderen schlecht geredet und das Haar in der Suppe gesucht. Wie zum Beispiel hier die ganze Zeit im Forum. Beim anmelden stand zwar da: "Hier bekommst Du von Laien Unterstützung und Zuspruch bei persönlichen Problemen." Aber in Wirklichkeit muss man sich konstant gegen alle verteidigen. Sie wollen einem das Wohngeld absprechen und ausreden obwohl die Organisation mit der ich gesprochen habe, eindeutig sagt ich habe Anspruch oder sie wollen einen in die Anstalt packen und wollen einem einreden man ist gefährlich 🙄...
Es kommt mir eher alles vor wie ein großes Experiment. Man will schauen wie man Menschen an seine Grenzen bringen will. Alles wird gelenkt von oben, könnte ich mir vorstellen. Positives gibt's kaum noch.

Mit dem Wohngeld wird es dann auch nicht mehr so einfach. Da gibt es auch Überlegungen das schwer zu kürzen.
Das dürfte für Couchkissen das weit größere Problem werden.

https://www.focus.de/politik/deutsc...eld_78da864e-a482-41e0-94b6-1e7a44f5dec1.html
Noch mehr Steine.
Naja ist halt ein großer Ausbruchs Versuch. Wenn dann jeden Monat Minus gemacht wird muss ich halt solange durchhalten wie es geht. Plan B gibt's diesmal nicht. Ist schon Plan Z, danach gibt's nichts mehr.
 
Naja wenn man dann Wohngeld hat kann ich vielleicht 100€ zurücklegen.
Rente und Zukunft kümmern mich weniger. Muss ja jetzt irgendwie erstmal alles wieder in eine vernünftige Bahn kommen. Wenn ich jetzt noch mehr Sachen beachten muss kollabiere ich 😐.
Du hast aber registriert, dass ab 2027 die Leistungen zum Wohngeld reduziert werden sollen?


 
Zuletzt bearbeitet:
Du sagst selbst mit Teilzeit leben funktioniert selbst ohne Wohngeld, also wozu Minijob?
Teilzeit funktioniert für mich auch ohne Minijob, ich könnte mein Leben auch so finanzieren und das Minijob-Geld ist der Bonus obendrauf. Bei dir scheint es aber Probleme zu geben, allein von Teilzeit zu leben, daher der Vorschlag mit dem Minijob. Dann könntest du dir potenziell das Geld erarbeiten, das dir fehlt, und wärst auf Wohngeld nicht angewiesen. Auf Sozialleistungen angewiesen zu sein ist heutzutage eine sehr unsichere Taktik.

Und auch nicht darauf, ins Dispo zu gehen, was ich persönlich nie machen würde. Mit der Strategie würde es nicht lange dauern, bis der Thread "Bin hoffnungslos verschuldet" kommt. Wenn du aktuell schuldenfrei bist, solltest du das nicht riskieren. Schulden verursachen auch Stress.
 

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Grisu Abzocke/Unzuverlässigkeit irgendwie alles eigenartig.... Finanzen 9

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