Musst du dazu denn weit weg ziehen?
Wie alt bist du?
Warum willst du nur Teilzeit arbeiten?
Hast du irgendwelche Einschränkungen?
Danke für die vielen Antworten. Da habe ich ja viel zu beantworten 😅.
Ich möchte Teilzeit arbeiten weil ich mehr einfach nicht hinbekomme. Klar wäre es normaler für jemanden der Mitte 30 ist Vollzeit zu arbeiten. Aber ich kriegs nicht hin. Wenn ich Mal eine längere Woche habe, weil jemand krank ist o.ä., könnte ich einfach nur wegrennen. Schwer jetzt zu vermitteln das Gefühl. Es ist jedenfalls ein absoluter sinnloser Ablauf. Und am nächsten Tag das gleiche Spiel 😫😢. Wenn andere Sachen funktionieren würden in meinem Leben, würde würde ich absolut klar kommen mit dieser Art von Arbeit. Aber ich sehe einfach nicht wozu ich's überhaupt mache?!
Und dann kommen halt als Tipp, man soll eine Weiterbildung machen oder Ausbildung o.ä. - was unterm Strich bedeutet, ich soll noch mehr arbeiten gehen 😫.
Ich hätte einfach gern mehr Zeit für mich und nicht nur am Wochenende. Denn wenn man nur das Wochenende hätte, wäre man froh zu Hause zu sein und macht dann an den beiden Tagen eh nichts groß 😫. War zu Schulzeiten das gleiche. Man war froh am Wochenende nichts zu machen obwohl man gerne mehr Zeit für sich gehabt hätte. Zack war wieder Montag.
Warum manche hier deswegen so fies werden müssen und anfangen zu "würgen", kann ich nicht nachvollziehen. Sonst macht man immer Werbung, das man reden soll wenn's einem nicht gut geht usw. #Suizidprävention
Aber es wäre wohl besser man frisst alles weiter in sich hinein...
Was ich zu dem Thema rausgefunden hab ist halt, wer wohngeldberechtigt ist, regelt das Wohngeldgesetz ganz genau in den §§ 4 und 5. Ein Teilzeitjob ist dort nirgends als Ausschlussgrund genannt. Im Gegensatz zum Bürgergeld gibt es beim Wohngeld keine Pflicht, in Vollzeit zu arbeiten. Aber ob's wirklich so ist was ich durch Google rausgefunden habe, weiß ich erst wenn ich wirklich mal einen Antrag stelle. Andere widersprechen dem, nennen aber keine Quelle... Also keine Ahnung.
Aufs Land will und kann ich nicht ziehen. Das wäre ziemlich Abseits und da wäre ja auch kein Arbeitsplatz, mit Führerschein hab ich es ja gelassen.
Ich dachte eher sowas wie an Jena. Da ist auch überall Wald ringsherum aber trotzdem eine Stadt. Da wird's ja wohl irgendwo eine günstige Single Wohnung geben. Ist jetzt nur ein Beispiel gewesen, nicht das ich dort jetzt hinziehe. Aber weil hier gesagt wurde, nah an der Natur und gute Infrastruktur ist unrealistisch. Ich will ja nicht ins Fachwerkhaus ziehen am Waldrand. Im Mehrfamilien Block sollte doch was drinnen sein für mich. Und wenn man ein Stück läuft oder den Bus nimmt, ist da halt Natur.
Was ist aus deinem Camping geworden?
Bist du unter Betreuung oder warum redet dir "jeder" alles schlecht?
Leben im Sprinter wäre vielleicht doch etwas zu schwierig gewesen. Und die Energie war einfach weg, nach dem hin und her das man um Erlaubnis betteln muss um in einem anderen Bundesland den Führerschein machen zu dürfen 🙄... Und ja mit den jetzigen Plänen wird die "Antragsflut" nicht weniger - ich weiß.
Mit schlecht reden meine ich allgemein, ich bin nicht unter Betreuung. Wie hier zum Beispiel, sagt man, man möchte Wohngeld beantragen sind die meisten gleich am meckern 😔. Man sagt, man kann nicht mehr, lassen sie einen gleich noch zehn Runden laufen... Für mich ist es eine Einschränkung wenn man nicht mehr kann.
Eigentlich sucht man sich am neuen Wohnort erst einen Job und dann zieht man um. Erst recht, wenn das Geld knapp ist.
Zwischenzeugnis ist eine gute Idee 👍.
Jedoch kann ich ich ja nicht einen Kassenjob suchen wenn ich nicht Vorort bin. Wenn die dann ein Vorstellungsgespräch wollen, muss ich "um die Ecke sein".
Oder soll ich im Urlaub hin und wenn's klappt, mit Jobsuche, gleich nach dem Urlaub kündigen?
Hoffe hab keine Frage übersehen.