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Umgang mit alkohol- oder drogenabhängigen Menschen

Ich weiß in der früh nie, wie es kommt, das ist komplett im Dunklen. Aber während des "Startens" ergibt eins das andere, bis es Nacht wird, dann wird geschlafen und es beginnt von Neuem- so tut doch eh jeder. Braucht man Vertrauen, wenn man sich ein Frühstück macht? Brauchts Vertrauen, wenn du deine Wichtigkeiten erledigst, brauchts Vertrauen, wenn du dein Auto tankst und von der Arbeit heimfährst? Das ist doch eher wie eine vorgegebene Linie, der man folgt.
Vertrauen muss man eigentlich nicht, eher rechtschaffen sein, damit man in keine Nöte kommt...Miete bezahlen...genügend vorsorgen für morgen... betreuen und hegen, was man ist und hat- das ist meines Erachtens genug getan am Tag heute und morgen geht das wieder so weiter. In aller Ruhe dahinleben, was kann dir dann passieren?
 
Ja das vermute ich auch.

Als er mir einmal zu anstrengend wurde, hatte ich auch etwas von seinem Zeug geraucht. Schon war besser^^
Oh man, aber ich will mich nicht an dieses Zeug gewöhnen. Ich kann gut ohne. Ich ertrage die Realität bzw kann sie sogar genießen, ich brauche mich nicht berauschen.
Wobei natürlich die Frage ist, ob ich auch ohne Zigaretten kann.
Es könnte auf diesen Deal hinaus laufen.
Wäre das akzeptabel?
Warum solltest du diesen Deal eingehen?
Wozu sollte das gut sein?
 
Wie sieht das genau aus? Dass du dich auf jemand verlassen kannst, der keine Fehler macht, der für dich ein Leithammel ist und für dich entscheidet?
Ich denke eher es geht um das Vertrauen darauf das die Person mich nicht verlässt. Aber jedes mal zudröhnen und nicht mehr Herr seiner Sinne und Verstandes sein, ist wie ein verlassen werden.
Ich hatte das schon als Kind erlebt, da war die Mutter nicht mehr die Person die sich um ihre Kinder kümmert, sondern wir Kinder mussten uns um unsere Mutter kümmern, weil sie vor lauter Suff auf dem Boden lag. Wir trugen sie dann ins Bett.

Da stehen alle Bedürfnisse der Kinder dann hinten an, sei es eine Unterschrift die man für die Schule braucht, saubere Kleidung und Essen oder einfach nur eine Umarmung und Zuwendung.

Gegen den Stoff kommt man nicht an, die Suchtbefriedigung wird immer wichtiger sein. Wenn man auch auf sonst nichts vertrauen kann, darauf schon.

Ich merke wie ich die Schnauze davon voll habe.
Entweder ich höre damit auf, andere als meinen Stoff zu betrachten, oder Versuche verlässliche Menschen zu finden, bei denen meine sozialen Bedürfnisse gestillt werden. Bei denen ich mich darauf verlassen kann dass sie mich sofern nichts dramatisches passiert, sehen.

Ich kann auch sagen, brauche ich alles nicht. Dann kann auch ein süchtiger seiner Sucht nachgehen und alles und jeden um sich herum vergessen, mir dann egal, ich will ja nichts von dieser Person.
Nur wirklich weiter komme ich mit so einer Person ja evtl auch nicht, vielleicht ist es amüsant oder einfach nur nervig.

Mir gefällt die Vorstellung einen Panzer anzuhaben, damit mich das alles nicht berührt und die Leute sich so viel daneben benehmen können wie sie wollen, ohne dass es mir etwas aus macht.
Ich nehme das Positive auf und mit und das Negative nehme ich nicht persönlich oder sehe darin einen Verlust.

Es kann jetzt auch gut möglich sein, ich mache mir einen Kopf und die Person ist vergnügt und bekifft^^ und denkt sich, nur ich hätte ein Problem.
Irgend wann kommt dann die Frage, hast dich wieder beruhigt?
Denn es sind ja in deren Augen nicht sie selbst die Ursache des Problems sondern die Co-Abhängigen. 🥴
 

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