Wer hat ihm diese manisch-depressive Störung denn "diagnostiziert". Du?
Nein, er selbst hat dies gesagt laut Arzt.
Hättest dir den langen Text also sparen können.
Er war in jüngeren Jahren deswegen schon in einer Psychiatrie.
Ich selbst neige nicht so sehr zum Schubladen Denken, deswegen hatte ich ja diese Störung nicht beachtet. Ich schaue mir immer an wen ich vor mir habe. Muss immer erst selbst schauen ob die Herdplatte heiß ist.
Nur erinnerte er mich zuletzt zu sehr an einen Ex, der auch "diagnostiziert" bipolar war, auch in der Klinik.
Dieses ständige Erzählen von seinen tollen Ideen und dass er jetzt endlich macht was er will Blabla. Aber es bleiben halt nur Ideen, da wird nichts von umgesetzt. Denn selbst der Abwasch bleibt ja mehrere Wochen stehen...
Ihm fiel es total schwer zuzuhören, die Augen wanderten ständig umher und am liebsten hat er selbst geredet.
Wer eine bipolare Störung hat, sollte wohl nicht Kiffen. Bei meinem Ex war es wohl auch der Auslöser für eine Episode. Da bin ich auch schnell geflüchtet, weil er noch paranoid wurde. Er unterstellte mir ich hätte ihm etwas weg genommen, oder der Mitbewohner im Haus, auch die Leute in den parkenden Autos vor dem Haus beobachteten ihn usw.
Alles ziemlich schräg.
Den Kumpel jetzt, hatte ich so noch nie erlebt.
Nunja abhaken. Ich war schon etwas misstrauisch zu Beginn, andererseits fand ich das Zusammensein aber auch schön.
Dieses komische Verhalten kam erst nach paar Wochen.
Wobei mir schon die Bezeichnung Dummi mir Gegenüber nicht gefiel.
Tja ist wohl wirklich so, dass manche sich anfangs bemühen nett zu sein.
Vielleicht machen sie sich unentbehrlich.
Hat er bei mir nicht geschafft, er schleppte nur Haufen Zeug an.
Genau wegen solchen Leuten, nehme ich ungern Hilfe von anderen an. Wenn es doof läuft wird man die nicht mehr los.