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Umgang mit Menschen die eine Störung haben

Dafür bist Du nicht zuständig.
Aber du siehst dich dafür zuständig es mir auszureden? 😉 Nicht böse gemeint. Aber deine Worte bauen Druck auf und ich habe das Bedürfnis mich für mein Tun dir Gegenüber zu rechtfertigen, was ich ja nicht muss.
Ich will sehen was passiert nach dem ich ihm das geschickt habe. Er weiß dass er manisch depressiv ist.
Warum darf ich das jetzt nicht?
Ja es kann unnötig sein, das ist mir bewusst.
 
Denkst Du ihm geht es anders?
😉
Das wird sich zeigen.
Es kommt darauf an welchen Anspruch er an sich und sein Leben stellt.
Er kann sich auch für die Manie und Drogen entscheiden. Er sagte ja, er sei jetzt glücklich.

Tja, ist halt nicht meine Absicht so zu leben. Ich will klar im Kopf sein, wenigstens halbwegs^^

Druck habe ich ihm bisher wohl eher nicht gemacht... Vielleicht doch und er hat deshalb aggressiv reagiert.

Oh wie ein Spiegel. Empfinde ihn natürlich auch als anstrengend. Vor lauter Reden bekommt man nichts geschafft und nichts vom Drumherum mit. Nach einem Gespräch war ich wie wirr im Kopf, kam mir vor wie bekifft, dabei hatte ich gar nichts geraucht.
Das schnelle Reden, die Gedankensprünge, das mache ich schon auch. Mit ihm nicht, weil da muss ich ja die Situation kontrollieren und das Gespräch in eine halbwegs sinnvolle Richtung führen.
Und natürlich fürchtet man sich vor der depressiven Phase, dem inneren Tod sozusagen.
Jeder der einen da hin ziehen will, runter ziehen will, wird als Feind angesehen.
 
Er meldet sich nicht mehr.
Ich weiß, ich kann irgendwo drüber froh sein.
Das war auch nur wieder jemand, der einen benutzt und wenn es nicht so läuft wie er sich das vorstellt, wird man ignoriert und aussortiert.

Immerhin bleibt so jemand nicht mehr an mir kleben.
 
Mal wieder mittendrin statt nur dabei.

Mein Kumpel verhielt sich gestern bekifft wie ein Betrunkener :-(

Das zeigte sich vor allem in der Abwertung meiner Person. Er kritisierte alles was ich sagte. Sprach mir meine Sichtweise ab, alles war in seinen Augen falsch was ich sagte. Hm. Irgendwann sagte ich gar nichts mehr. War nur noch enttäuscht.

Wieder einen Menschen an seinen Wahn verloren. Wieder jemand der nicht verfügbar ist.

Klar den Kontakt abbrechen wäre das sinnvollste.
Nur gefällt mir der Mensch hinter dieser Sucht schon auch.
Was ein Mist schon wieder.
Ich habe schon sämtliche Kontakte abgebrochen. Bin seit Jahren alleine. Ich möchte nicht mehr von Menschen aufgrund ihrer Störung abgewertet oder sonst wie beeinträchtigt werden.
Bei der Arbeit die ich seit kurzem habe, ist es leider fast genauso. Wieder so ein cholerischer Mensch der ausrastete und mich anschrie.
Ich habe echt keinen Bock mehr auf diese gestörten Leute.

Nunja. Sie sind halt überall anzutreffen. Ich kann das schon, dass ich dieses kranke Verhalten nicht persönlich nehmen. Traurig macht es mich dennoch. Auf wen kann ich mich denn noch einlassen?

Anscheinend werde ich auch wie von einem Magneten von ihnen angezogen.
Das Vertraute halt. Gerade diese Leute finden ich besonders sympathisch, bis sie austicken. 🙈

Vielleicht mag jemand seine Erfahrungen und Sichtweise teilen.
Ich habe mir für heute Abend auch fest vorgenommen zu der Selbsthilfegruppe für Co-Abhängige zu gehen um zu lernen.
Was dir nicht gehört kannst du nicht verlieren.
Niemand wird je so sein wie du ihn haben willst.
Erkennst oft in zufälligen Ereignissen bedeutungsvolle Muster.

Ob du dein Leben wirklich liebst?
Liebst du es nur, wenn du bekommst, was du dir vorgestellt hast?
Nur frag dich hin und wieder, ob du noch weißt, was deine Gefühle sagen.
Wenn der Verstand nur seine eigenen Grenzen sieht und dann behauptet, das seien die Grenzen des Lebens?

Was ist die Lebensaufgabe?
Wo bleiben da deine ideale fehlt dir dafür die Fantasie?
 
Ich war selber mit einem kiffer zusammen der gerne (ge)Kokst hat und Alkohol getrunken.
Liebevoll war der nicht. Dem war so ziemlich egal wen er wann wie wo verletzt hat .. auch mit den Versuchen mit ihm zu kommunizieren.. keine Chance.., auf Einsicht.
Mittlerweile ist er mit einer frau zusammen die ein kleines Kind mitgebracht hat… vor dem Kind kifft er auch und kokst.
Ich weiß nicht woher du diese Erfahrungswerte nimmst ..,ohne dir zu nahe treten- nimmst du selbst Drogen, dass du es so vehement verteidigst?
Und mitunter auch bekannte bzw. Ein Freund .. der lebte in seiner eigenen Welt wo alle anderen falsch lagen nur er nicht.

Bei Kiffern gilt aber auch nicht "Kennste einen, kennste alle."
Du hast Erfahrungen mit EINEM Menschen gemacht, der zufällig auch noch Kiffer war.
Daraus kann man nicht schließen, dass alle Kiffer immer so sind.
Und man muss auch nicht zwingend selber Drogen nehmen, wenn man nicht alle Kiffer oder andere Drogensüchtigen über einen Kamm schert.
 
Ich hatte eines außer acht gelassen und das ist die manisch depressive Störung bei dem Kerl.
Wer hat ihm diese manisch-depressive Störung denn "diagnostiziert". Du?

Jemand hier hat schon dieses Packen in Schubladen kritisiert, da in Bezug auf Drogensüchtige, und hier bei sowas sieht man das auch immer wieder.
Jemand der nicht so funktioniert, wie man will, kann nur bipolar sein, oder Narzisst, oder Borderliner....je nachdem, welche psychische Erkrankungen gerade so "in" ist in den Medien.
DIE muss es dann ja sein.

Ich finde es viel produktiver, einfach bei dem Individuum zu bleiben, statt erst mal zu schauen, in welche Schublade man ihn packen kann, und dann nur noch drauf zu schauen, wie denn DIE Bipolaren, DIE Narzissten...usw sind und sich da dann immer die Charakteranteile und Verhaltensweisen herauszupicken, die die eigene "Diagnose" untermauern.
Man kann dem Freund ja sagen "ich glaube, du hast ein Problem. Besuche doch mal einen Arzt", aber die Diagnose sollte man dann eben auch dem ausgebildeten Mediziner überlassen.
Wenn mir ein Laie gleich eine Bipolare Störung andichten will, würde ich auch erst mal abblocken, weil ich das übergriffig finde.
 
Wer hat ihm diese manisch-depressive Störung denn "diagnostiziert". Du?
Nein, er selbst hat dies gesagt laut Arzt.
Hättest dir den langen Text also sparen können.
Er war in jüngeren Jahren deswegen schon in einer Psychiatrie.

Ich selbst neige nicht so sehr zum Schubladen Denken, deswegen hatte ich ja diese Störung nicht beachtet. Ich schaue mir immer an wen ich vor mir habe. Muss immer erst selbst schauen ob die Herdplatte heiß ist.

Nur erinnerte er mich zuletzt zu sehr an einen Ex, der auch "diagnostiziert" bipolar war, auch in der Klinik.
Dieses ständige Erzählen von seinen tollen Ideen und dass er jetzt endlich macht was er will Blabla. Aber es bleiben halt nur Ideen, da wird nichts von umgesetzt. Denn selbst der Abwasch bleibt ja mehrere Wochen stehen...
Ihm fiel es total schwer zuzuhören, die Augen wanderten ständig umher und am liebsten hat er selbst geredet.

Wer eine bipolare Störung hat, sollte wohl nicht Kiffen. Bei meinem Ex war es wohl auch der Auslöser für eine Episode. Da bin ich auch schnell geflüchtet, weil er noch paranoid wurde. Er unterstellte mir ich hätte ihm etwas weg genommen, oder der Mitbewohner im Haus, auch die Leute in den parkenden Autos vor dem Haus beobachteten ihn usw.
Alles ziemlich schräg.

Den Kumpel jetzt, hatte ich so noch nie erlebt.

Nunja abhaken. Ich war schon etwas misstrauisch zu Beginn, andererseits fand ich das Zusammensein aber auch schön.
Dieses komische Verhalten kam erst nach paar Wochen.
Wobei mir schon die Bezeichnung Dummi mir Gegenüber nicht gefiel.
Tja ist wohl wirklich so, dass manche sich anfangs bemühen nett zu sein.
Vielleicht machen sie sich unentbehrlich.
Hat er bei mir nicht geschafft, er schleppte nur Haufen Zeug an.
Genau wegen solchen Leuten, nehme ich ungern Hilfe von anderen an. Wenn es doof läuft wird man die nicht mehr los.
 
Daraus kann man nicht schließen, dass alle Kiffer immer so sind.
Ein Kiffer^^ erster Freund hatte mal selbst zu mir gesagt "von Drogen geht kein Segen aus". Weiß nicht ob das ein Spruch aus einem Film ist oder von Helge Schneider^^ jedenfalls stimmt er meiner Meinung nach.

Wer ab und zu mal etwas raucht, vielleicht alle paar Monate, den zähle ich nicht dazu.
Ich habe jedenfalls den Vergleich wie es ist, täglich zu kiffen oder jeden Tag klar im Kopf zu sein. Ich sehe keinen Vorteil mehr darin mich zu benebeln. Man beraubt sich ja selbst seiner Sinne und klarem Denken.
Ab und zu mal kann bewusstseinserweiternd sein oder auch eher paranoid machen.
Jemand der das Zeug nicht braucht, ist mir definitiv lieber.
 

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