@Erdbeerfee78
Mich würde ja jetzt mal interessieren, wie du dich selbst und wie du deinen Mann so einschätzt, gesetzt dem Fall, es würde sich jetzt so ein - keine Ahnung - , nennen wir es Sextreffen mit einem anderen Mann anbahnen...
Denkst du, du kannst Liebe und Sex gut trennen? Das du dich also in den anderen Mann verliebst, dass meinst du, kann dir eher nicht passieren? Die Liebe zu deinem Mann ist durch sowas nicht mehr zu ersetzen?
Seid ihr (du und dein Ehemann) denn schon soweit in euren Gesprächen, dass ihr euch über den Tag X (ein Sexdate und seine Folgen finden statt) unterhalten habt?
Möchte er was davon mitbekommen oder eher nicht, weil es ihn dann noch mehr kränken würde, aks er schin krank ist (auf leider unschöne, andere Art und Weise)?
Habt ihr etwas ausgemacht, wie du (quasi als Entgegenkommen, weil ihr euch sehr liebt und verbunden fühlt), ihm entgegenkommen kannst? (Wäre ja kein muss, aber vielleicht eine Art schöne Geste). Wie du quasi als Gegenleistung etwas Gutes für ihn tun kannst?
Geht es dir beim ,"Öffnen der Ehe" überhaupt nur um Sex oder wünschst du dir dann doch mehr, wie z.B romantische Candlelight Dinner, ein netter Abend, eine tolle, erotische Nacht mit einem schönen Frühstück mit dem anderen Mann oder gar mit verschiedenen, noch anderen Männern?
Wie sieht dein Ehemann das Ganze? Bis wohin würde er überhaupt mitgehen?
Wie hat er dir das gesagt, als er meinte, er wolle dass du weiterhin sexuell nefriedigt werden sollst? Was meinte er genau? Kann er selbst mit den Konsequenzen, die daraus entstehen können, überhauotvsel stbumgehen?
Was sagt dir dein moralischer Kompass? Was sagt der moralische Kompass deines Ehemannes? Stimmen die beide überein? Hört und fühlt in euch rein. Hier entscheidet nicht nur Kopf und Verstand, sondern auch Moral, Liebe, Verbundenheit und Herz! Und zwar alles von dem von euch Beiden!
Bedenke bei Allem: Dein Mann ist immerhin schwer krank. Wir können aus der Ferne nicht beurteilen, wie es in euch ausschaut und wie eure Gesinnung da ist.
Ich selbst kann auch eihentlich gar nicht mitreden, als 40- Jähriger, verheirateter Familienfater mit Frau und zwei Kindern. Ich würde vermutlich, wenn es soweit kommen würde, warum auch immer, ebenfalls Hilfe suchen wollen. Ich wollte nur vielleicht ein paar Denkanstöße hier einbringen.