Zu der Zeit, als meine Freundin El. noch schwanger war von mir, litt ich sehr darunter, dass ich sie zu selten, zu sehen bekam.
Weil sie wegen persönlicher Probleme, immer auf der Flucht war, kam ich nicht dazu, ihr zu sagen, dass ich mit ihr auswandern würde, um zusammen woanders, ein neues Leben mit ihr zu beginnen.
Und weil es für mich zur Qual wurde, mit ihr zu reden, ohne Sie dabei zu sehen, weil sie sich lieber im Frauenhaus aufhält, hatte ich meine Rufnummer ändern lassen und so, den Kontakt, zu ihr abgebrochen.
Drei Monate später, als ich mich bei ihr erkundigen wollte, wie es ihr geht, sagte sie zu mir,
"erst jetzt erkundigst du dich bei mir, nachdem ich die Kinder(Zwillinge), durch einen Sturz verloren habe“, ich war geschockt.
Nachdem ich wieder, fest beschlossen hatte, den Kontakt zu ihr abzubrechen, weil es mich quälte, sie sehr selten zu sehen, bekam ich 2010 eine Panikattacke.
Nach dieser Panikattacke, hatte sich eine große Angst in mir entwickelt, dass ich etwas nochmal durchleben müsste, wenn ich den Kontakt zu ihr abbreche, bevor ich es seelisch verarbeitet habe.
Ich habe danach immer versucht, diese Angst in mir zu bewältigen, durch Gespräche, als ich sie oft, kurz zu sehen bekam.
Und während ich versuchte, diese Angst in mir zu bewältigen, bekam ich durch einen Fehlgutachten, anstatt seelischer Unterstützung, eine Anordnung zur gesetzlichen Betreuung.
Ich hatte mich, durch diese Anordnung, davon nicht abhalten lassen, zu versuchen, meine Ängste und Sorgen, zu bewältigen.
2012 hatte ich dann, meine Sorgen und Ängste bewältigt, worüber ich auch glücklich und erleichtert war, weil ich hatte dadurch auch etwas verarbeitet, was ich über 20 Jahre verdrängt hatte.
Ich hatte eine Zeitlang, nach der Bewältigung der Krise, überlegt, auszuwandern und woanders, mit einer neuen Familie, ein neues Leben aufzubauen.
Wochen später, hatte 2012 eine Äußerung, vom meinem Familienangehörigen, eine Traumatisierung bei mir ausgelöst, dass ich danach, diese gesetzliche Anordnung, als eine seelische Belastung, Bedrohung empfunden habe, weil ich damit, die Ereignisse von 1990 nochmal durchleben musste.
Immer, wenn ich mich mit Ihr, zwischen Tür und Angel, ihrem Frauenhaus treffe, muss ich oft daran denken, wie schlecht ich mich 2 Jahre lang gefühlt habe, nachdem mein Bruder T. zu mir gesagt hatte, wo ist das Kind von der Prostituierten, die du geschwängert hast, und ich E. immer nur kurz zu sehen bekam.
Genauso wie er behauptet hatte, Sie sei eine Frau vom Escortservice, weil Sie mich oft mit dem Taxi kurz besuchen kam, aufgrund ihrer Gehbehinderung.
Mir ging in den 2 Jahren oft der Gedanke durch den Kopf, ihm zu sagen, dass er für mich als Bruder gestorben ist.
Ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben Situationen erlebt, wonach ich oft nach diesen Konfrontationen, auch immer, nachdem ich mein Bruder T. zu sehen bekam, Absence-artige epileptische Anfälle bekam, die in kurzen Abständen nacheinander folgten.
Und diese Anfälle hörten immer auf, nachdem ich mir in diesen Abständen Notizen über meine Wut und diesen Gedanken machte und es mir hinterher durchgelesen hatte.
Mein Bruder T., der Jura studiert hat, hatte auch 11/2015 diese Äußerung von sich gegeben:
"die denken, du bist gaga, weil du dich von einer Nutte finanziell ausnehmen lässt, die dir vorgaukelt, von dir schwanger zu sein“
Hatte lange gebraucht, um es zu verarbeiten, nachdem Sie durch einen unglücklichen Sturz die Zwillinge verloren hatte.
Sie hatte mir mal auch mal gesagt, dass sie diesen Ort, wo sie die Kinder verloren hat, oft aufsucht, um es seelisch zu verarbeiten.
Weil ich ihr oft Geld gegeben habe, bekam ich durch einen Fehlgutachten, eine Anordnung, zur gesetzlichen Betreuung.
Mir ging es zu der Zeit, seelisch schlecht, weil ich sie selten zu sehen bekam, weil sie sich oft im Frauenhaus aufgehalten hat, weil sie angeblich, von ihrer Familie Ärger bekommen würde, weil sie vor einer eingegangenen Ehe, schwanger geworden ist.
Ich hatte auch hinterher, nach diesen 2 Jahren, oft überlegt, meinen Bruder T. dafür anzuzeigen, weil ich mich 2 Jahre durch seine verachtende Äußerung, in einer Situation, der posttraumatischen Belastungsstörung befunden und dadurch meine Situation, in dieser gesetzlichen Anordnung, als eine Bedrohung empfunden habe.
Aber aus Rucksicht, auf seine kleinen Kinder, habe ich es seinlassen.
Nach diesen 2 Jahren, auch durch die Verarbeitung dieser seelischen Probleme, bekomme ich keine Anfälle mehr, nachdem ich ihn zu sehen bekomme.
Aber Nachdem er noch, in bestimmten Situationen, noch verachtende Äußerungen von sich gibt, die im selben Zusammenhang stehen, löst es bei mir hinterher einen Anfall aus.
Wie am 17.05.2016, nachdem ich auf der Straße bei einem Grand-mal-Anfall, gestützt war und darauf ins Krankenhaus eingeliefert wurde, bin ich nach langer Untersuchung an demselben Tag entlassen worden.
Hatte eine Fraktur an der 6. Rippe links und atemabhängige Schmerzen.
Der Neurologe hatte vorgeschlagen, dass ich die Dosis der Antiepileptiker erhöhen lasse.
Aber ich hatte in meiner Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass bei seelisch bedingten Anfällen es nichts bringt, wenn man die Dosis der Medikamente erhöht.
Auslöser dieses Anfalls war, psychischer Stress, im Zusammenhang mit diesen unverarbeiteten traumatischen Ereignissen.
Bin mir sicher, dass bei mir in solchen Situationen ein Anfall ausgelöst wird, weil ich dann in dem Moment, aus seelisch bedingten Problemen nicht fähig bin, meine Gefühle, die Wut auszudrücken.
Und weil mich das immer an die Situation erinnert, wie ich mich 2 Jahre lang gefühlt habe, möchte ich mich nie mehr, mit Ihr, so treffen.
Ich werde meine Freundin El. vor die Wahl stellen, wenn sie wieder vor meiner Türe steht und bettelt, dass wir beide zusammen zur Polizei gehen und meinen Bruder dafür anzeigen, damit ich es auch seelisch abschließen kann oder wir den Kontakt abbrechen.
Als meine Freundin El. in Ihrer Schwangerschaft damals, meine Mutter um Hilfe gebeten hatte, bekam sie eine Ablehnung, mit den Worten: “ meine eigenen Probleme, reichen mir“
Weil sie wegen persönlicher Probleme, immer auf der Flucht war, kam ich nicht dazu, ihr zu sagen, dass ich mit ihr auswandern würde, um zusammen woanders, ein neues Leben mit ihr zu beginnen.
Und weil es für mich zur Qual wurde, mit ihr zu reden, ohne Sie dabei zu sehen, weil sie sich lieber im Frauenhaus aufhält, hatte ich meine Rufnummer ändern lassen und so, den Kontakt, zu ihr abgebrochen.
Drei Monate später, als ich mich bei ihr erkundigen wollte, wie es ihr geht, sagte sie zu mir,
"erst jetzt erkundigst du dich bei mir, nachdem ich die Kinder(Zwillinge), durch einen Sturz verloren habe“, ich war geschockt.
Nachdem ich wieder, fest beschlossen hatte, den Kontakt zu ihr abzubrechen, weil es mich quälte, sie sehr selten zu sehen, bekam ich 2010 eine Panikattacke.
Nach dieser Panikattacke, hatte sich eine große Angst in mir entwickelt, dass ich etwas nochmal durchleben müsste, wenn ich den Kontakt zu ihr abbreche, bevor ich es seelisch verarbeitet habe.
Ich habe danach immer versucht, diese Angst in mir zu bewältigen, durch Gespräche, als ich sie oft, kurz zu sehen bekam.
Und während ich versuchte, diese Angst in mir zu bewältigen, bekam ich durch einen Fehlgutachten, anstatt seelischer Unterstützung, eine Anordnung zur gesetzlichen Betreuung.
Ich hatte mich, durch diese Anordnung, davon nicht abhalten lassen, zu versuchen, meine Ängste und Sorgen, zu bewältigen.
2012 hatte ich dann, meine Sorgen und Ängste bewältigt, worüber ich auch glücklich und erleichtert war, weil ich hatte dadurch auch etwas verarbeitet, was ich über 20 Jahre verdrängt hatte.
Ich hatte eine Zeitlang, nach der Bewältigung der Krise, überlegt, auszuwandern und woanders, mit einer neuen Familie, ein neues Leben aufzubauen.
Wochen später, hatte 2012 eine Äußerung, vom meinem Familienangehörigen, eine Traumatisierung bei mir ausgelöst, dass ich danach, diese gesetzliche Anordnung, als eine seelische Belastung, Bedrohung empfunden habe, weil ich damit, die Ereignisse von 1990 nochmal durchleben musste.
Immer, wenn ich mich mit Ihr, zwischen Tür und Angel, ihrem Frauenhaus treffe, muss ich oft daran denken, wie schlecht ich mich 2 Jahre lang gefühlt habe, nachdem mein Bruder T. zu mir gesagt hatte, wo ist das Kind von der Prostituierten, die du geschwängert hast, und ich E. immer nur kurz zu sehen bekam.
Genauso wie er behauptet hatte, Sie sei eine Frau vom Escortservice, weil Sie mich oft mit dem Taxi kurz besuchen kam, aufgrund ihrer Gehbehinderung.
Mir ging in den 2 Jahren oft der Gedanke durch den Kopf, ihm zu sagen, dass er für mich als Bruder gestorben ist.
Ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben Situationen erlebt, wonach ich oft nach diesen Konfrontationen, auch immer, nachdem ich mein Bruder T. zu sehen bekam, Absence-artige epileptische Anfälle bekam, die in kurzen Abständen nacheinander folgten.
Und diese Anfälle hörten immer auf, nachdem ich mir in diesen Abständen Notizen über meine Wut und diesen Gedanken machte und es mir hinterher durchgelesen hatte.
Mein Bruder T., der Jura studiert hat, hatte auch 11/2015 diese Äußerung von sich gegeben:
"die denken, du bist gaga, weil du dich von einer Nutte finanziell ausnehmen lässt, die dir vorgaukelt, von dir schwanger zu sein“
Hatte lange gebraucht, um es zu verarbeiten, nachdem Sie durch einen unglücklichen Sturz die Zwillinge verloren hatte.
Sie hatte mir mal auch mal gesagt, dass sie diesen Ort, wo sie die Kinder verloren hat, oft aufsucht, um es seelisch zu verarbeiten.
Weil ich ihr oft Geld gegeben habe, bekam ich durch einen Fehlgutachten, eine Anordnung, zur gesetzlichen Betreuung.
Mir ging es zu der Zeit, seelisch schlecht, weil ich sie selten zu sehen bekam, weil sie sich oft im Frauenhaus aufgehalten hat, weil sie angeblich, von ihrer Familie Ärger bekommen würde, weil sie vor einer eingegangenen Ehe, schwanger geworden ist.
Ich hatte auch hinterher, nach diesen 2 Jahren, oft überlegt, meinen Bruder T. dafür anzuzeigen, weil ich mich 2 Jahre durch seine verachtende Äußerung, in einer Situation, der posttraumatischen Belastungsstörung befunden und dadurch meine Situation, in dieser gesetzlichen Anordnung, als eine Bedrohung empfunden habe.
Aber aus Rucksicht, auf seine kleinen Kinder, habe ich es seinlassen.
Nach diesen 2 Jahren, auch durch die Verarbeitung dieser seelischen Probleme, bekomme ich keine Anfälle mehr, nachdem ich ihn zu sehen bekomme.
Aber Nachdem er noch, in bestimmten Situationen, noch verachtende Äußerungen von sich gibt, die im selben Zusammenhang stehen, löst es bei mir hinterher einen Anfall aus.
Wie am 17.05.2016, nachdem ich auf der Straße bei einem Grand-mal-Anfall, gestützt war und darauf ins Krankenhaus eingeliefert wurde, bin ich nach langer Untersuchung an demselben Tag entlassen worden.
Hatte eine Fraktur an der 6. Rippe links und atemabhängige Schmerzen.
Der Neurologe hatte vorgeschlagen, dass ich die Dosis der Antiepileptiker erhöhen lasse.
Aber ich hatte in meiner Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass bei seelisch bedingten Anfällen es nichts bringt, wenn man die Dosis der Medikamente erhöht.
Auslöser dieses Anfalls war, psychischer Stress, im Zusammenhang mit diesen unverarbeiteten traumatischen Ereignissen.
Bin mir sicher, dass bei mir in solchen Situationen ein Anfall ausgelöst wird, weil ich dann in dem Moment, aus seelisch bedingten Problemen nicht fähig bin, meine Gefühle, die Wut auszudrücken.
Und weil mich das immer an die Situation erinnert, wie ich mich 2 Jahre lang gefühlt habe, möchte ich mich nie mehr, mit Ihr, so treffen.
Ich werde meine Freundin El. vor die Wahl stellen, wenn sie wieder vor meiner Türe steht und bettelt, dass wir beide zusammen zur Polizei gehen und meinen Bruder dafür anzeigen, damit ich es auch seelisch abschließen kann oder wir den Kontakt abbrechen.
Als meine Freundin El. in Ihrer Schwangerschaft damals, meine Mutter um Hilfe gebeten hatte, bekam sie eine Ablehnung, mit den Worten: “ meine eigenen Probleme, reichen mir“