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Übergriffige und dominante Oma

Ich bin selbst einfach auch keine starke Persönlichkeit, was sowas angeht. Also ich leide sehr, und wenn ich an die nächste Begegnung und Konfrontation mit meiner Mutter denke, dreht sich mir jetzt schon der Magen um.
Versuche ihre Worte zu ignorieren. Du weißt im Grunde, dass du im Recht bist und deine Mutter dich mit Worten verletzt, damit du am Ende das tust, was sie möchte. Solche Manipulationsversuche solltest du gekonnt übergehen. Einfach wird das sicher nicht, aber ich glaube, dir wird nichts anderes übrig bleiben...

Unter der Woche ist mein Mann arbeiten und gerade da stürzt sie sich quasi immer auf mich, weil ich schwächer bin.
Wenn sie bei dir klingelt, dann öffne nicht die Tür. Wenn sie dich dann anruft und fragt, warum du nicht auf machst, dann sage ihr, dass du keinen Besuch empfangen möchtest. Fängt sie an zu diskutieren und dir Vorwürfe zu machen, dann sage, dass du darüber nicht diskutieren willst und sie es einfach akzeptieren soll und lege dann auf. Versucht sie dann wieder anzurufen, gehe nicht ran und schalte das Telefon aus bzw. auf stumm.
 
Kann man nicht einfach mal darüber reden?? Omas lieben ihre Enkel. Meine Mutter hat sich auch ungebeten eingemischt, weil sie der Ansicht war, dass ich alles falsch machte. Sie durfte trotzdem Oma sein, wollte es aber kaum.

Ich habe es nicht getan. Sondern meine Kinder nur bestärkt und gelobt.
Aber ich darf keine Oma mehr sein..... :wein:

Offenbar: Wie mans macht, ists eh falsch in den Augen der ach so maßgeblichen Kinder.....:mad:
 
Es gibt Leute mit denen kann man nicht reden.

Sie hören immer nur sich selber reden anstatt mal zuzuhören und die Sätze vom Anderen ernst zu nehmen.

Und sie denken, dass sie immer nur selber recht haben und sie können keine Kritik annehmen.
 
..und noch zusätzlich haben sich beide um ein harmonisches Miteinander mit der Mutter bemüht, sogar einen vorwurfsfreien Brief geschrieben, @ liebe TE.
Schon traurig, das muss ich einfach mal sagen..
 
Wenn alle Stricke reißen ist umziehen immer noch das Beste.

Das Verhalten deiner Mutter ist nicht normal. Für sie scheinst du ein Baby-Inkubator zu sein, der endlich ihr ersehntes Enkel geboren hat. Sie hat zudem keinen Respekt vor dir als Tochter, deswegen benimmt sie auch so dermaßen daneben.

Du musst dir auf jeden Fall Respekt verschaffen, sonst zieht deine Mutter irgendwann dein Kind in ihre Psycho-Spielchen mit rein und dann wird es richtig übel.
 
...ich würde hier vielleicht nochmals die Möglichkeit einer Vermittlung, Mediation in Betracht ziehen. Ich weiss, Du hast geschrieben, dass die (Gross)-Mutter keine Einsicht hat, aber mit der Aussicht auf einen möglichen Umzug von Euch sollte sie vielleicht doch einer Vermittlung nicht völlig abgeneigt sein.
 
keine ahnung, warum man solchen leuten noch entgegen kommen sollte mit mediation oder sonstwas.

liebe TE,

du sagst es selbst : du bist von der persönlichkeit her offensichtlich nicht in der lage, richtig für deine belange einzustehen. das musst du lernen. zur not mit dem holzhammer (= mit professioneller hilfe!). abgrenzung ist das A und O im leben. wenn du bislang da noch keine grösseren probleme gehabt hast, dann nur durch glück, weil du z.b. an die richtigen freunde und partner geraten bist.

solch eine schwäche nicht zu "bearbeiten" bedeutet, dass du dein glück immerzu weiter herausforderst, bis du an die falschen gerätst. daher nochmal mein rat : entweder eine direkte ansage an die mutter, dass sie ohne einladung eurerseits nicht mehr aufzutauchen hat, völlig egal, was die konsequenzen sind, ODER dir hilfe suchen, zu lernen, wie man sich abgrenzt.

es ist mir übrigens ein rätsel, warum ihr (du und dein mann) in der nähe eurer eltern leben geblieben seid. du musst deine mutter doch gekannt haben und daher auch ihre charakterzüge. dass sie nämlich bis zur geburt eures kindes alles andere als einfach gewesen sein kann, deutest du im letzten beitrag ja gut an : vater steht unter pantoffel usw.
 
es ist mir übrigens ein rätsel, warum ihr (du und dein mann) in der nähe eurer eltern leben geblieben seid. du musst deine mutter doch gekannt haben und daher auch ihre charakterzüge. dass sie nämlich bis zur geburt eures kindes alles andere als einfach gewesen sein kann, deutest du im letzten beitrag ja gut an : vater steht unter pantoffel usw.

Hallo,
das ist für mich auch nicht nachvollziehbar.

Man soll nicht mit Pantoffeln nach Hause gehen können.
Das ist nun nicht als Kritik gemeint. Danke für das Verständnis.

Es ist wertvoll, von vornherein soviel räumliche Distanz zu wahren, dass es mehr
"wie Pantoffeln an den Füssen" braucht, um ins Elternhaus gehen zu können.

Vielleicht magst Du ein weniglich die Gründe der sehr nahen Wohnverhältnisse zu Deinen
Eltern mitteilen.

Veränderte Lebensverhältnisse erfordern sich wandelnde Lebensverhältnisse/Lebens-
distanzen.

Bevor das eigene Kind weiter mit in das nicht abzuklärende Verhältnis zwischen
Dir und Deiner Mutter "hineingezogen wird", würde ich einen Umzug in Erwägung
ziehen. Auch wenn Deine Tochter noch sehr klein ist, wird sie die Spannungen
zwischen Euch beiden Müttern spüren. Kinder sind sehr sensibel und haben feine
Antennen dafür.

Was hält Dich so "fest" in/an diesen Wohnverhältnissen?
Damit meine ich das sehr nahe Zusammenwohnen und die Bereitschaft,
das loszulassen und neue räumlich entferntere Distanzen aufzubauen, die
nicht mit Pantoffeln an den Füssen oder einfach nur über die Straße gehen
zu erreichen sind.

alles Liebe
flower55

alles Liebe
flower55
 
Zuletzt bearbeitet:
du sagst es selbst : du bist von der persönlichkeit her offensichtlich nicht in der lage, richtig für deine belange einzustehen. das musst du lernen. zur not mit dem holzhammer (= mit professioneller hilfe!). abgrenzung ist das A und O im leben. wenn du bislang da noch keine grösseren probleme gehabt hast, dann nur durch glück, weil du z.b. an die richtigen freunde und partner geraten bist.

solch eine schwäche nicht zu "bearbeiten" bedeutet, dass du dein glück immerzu weiter herausforderst, bis du an die falschen gerätst. daher nochmal mein rat : entweder eine direkte ansage an die mutter, dass sie ohne einladung eurerseits nicht mehr aufzutauchen hat, völlig egal, was die konsequenzen sind, ODER dir hilfe suchen, zu lernen, wie man sich abgrenzt.

es ist mir übrigens ein rätsel, warum ihr (du und dein mann) in der nähe eurer eltern leben geblieben seid. du musst deine mutter doch gekannt haben und daher auch ihre charakterzüge. dass sie nämlich bis zur geburt eures kindes alles andere als einfach gewesen sein kann, deutest du im letzten beitrag ja gut an : vater steht unter pantoffel usw.
Zitat Ende

Diese Sätze sind wichtig.

Wenn man sich nicht abgrenzen kann, kann man wie ein Frosch platt gefahren werden, auch von anderen Menschen.

Ich würde umziehen oder mit einer Therapie lernen mich scharf abgrenzen zu können.
 

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