es ist mir übrigens ein rätsel, warum ihr (du und dein mann) in der nähe eurer eltern leben geblieben seid. du musst deine mutter doch gekannt haben und daher auch ihre charakterzüge. dass sie nämlich bis zur geburt eures kindes alles andere als einfach gewesen sein kann, deutest du im letzten beitrag ja gut an : vater steht unter pantoffel usw.
Hallo,
das ist für mich auch nicht nachvollziehbar.
Man soll nicht mit Pantoffeln nach Hause gehen können.
Das ist nun nicht als Kritik gemeint. Danke für das Verständnis.
Es ist wertvoll, von vornherein soviel räumliche Distanz zu wahren, dass es mehr
"wie Pantoffeln an den Füssen" braucht, um ins Elternhaus gehen zu können.
Vielleicht magst Du ein weniglich die Gründe der sehr nahen Wohnverhältnisse zu Deinen
Eltern mitteilen.
Veränderte Lebensverhältnisse erfordern sich wandelnde Lebensverhältnisse/Lebens-
distanzen.
Bevor das eigene Kind weiter mit in das nicht abzuklärende Verhältnis zwischen
Dir und Deiner Mutter "hineingezogen wird", würde ich einen Umzug in Erwägung
ziehen. Auch wenn Deine Tochter noch sehr klein ist, wird sie die Spannungen
zwischen Euch beiden Müttern spüren. Kinder sind sehr sensibel und haben feine
Antennen dafür.
Was hält Dich so "fest" in/an diesen Wohnverhältnissen?
Damit meine ich das sehr nahe Zusammenwohnen und die Bereitschaft,
das loszulassen und neue räumlich entferntere Distanzen aufzubauen, die
nicht mit Pantoffeln an den Füssen oder einfach nur über die Straße gehen
zu erreichen sind.
alles Liebe
flower55
alles Liebe
flower55