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Hallo huhuhaha,
schau mal hier: Übergriffige und dominante Oma. Hier findest du vielleicht was du suchst.
..und noch zusätzlich haben sich beide um ein harmonisches Miteinander mit der Mutter bemüht, sogar einen vorwurfsfreien Brief geschrieben, @ liebe TE.
Schon traurig, das muss ich einfach mal sagen..
Hallo,
das ist für mich auch nicht nachvollziehbar.
Man soll nicht mit Pantoffeln nach Hause gehen können.
Das ist nun nicht als Kritik gemeint. Danke für das Verständnis.
Es ist wertvoll, von vornherein soviel räumliche Distanz zu wahren, dass es mehr
"wie Pantoffeln an den Füssen" braucht, um ins Elternhaus gehen zu können.
Vielleicht magst Du ein weniglich die Gründe der sehr nahen Wohnverhältnisse zu Deinen
Eltern mitteilen.
Veränderte Lebensverhältnisse erfordern sich wandelnde Lebensverhältnisse/Lebens-
distanzen.
Bevor das eigene Kind weiter mit in das nicht abzuklärende Verhältnis zwischen
Dir und Deiner Mutter "hineingezogen wird", würde ich einen Umzug in Erwägung
ziehen. Auch wenn Deine Tochter noch sehr klein ist, wird sie die Spannungen
zwischen Euch beiden Müttern spüren. Kinder sind sehr sensibel und haben feine
Antennen dafür.
Was hält Dich so "fest" in/an diesen Wohnverhältnissen?
Damit meine ich das sehr nahe Zusammenwohnen und die Bereitschaft,
das loszulassen und neue räumlich entferntere Distanzen aufzubauen, die
nicht mit Pantoffeln an den Füssen oder einfach nur über die Straße gehen
zu erreichen sind.
alles Liebe
flower55
alles Liebe
flower55
Hallo,
das ist für mich auch nicht nachvollziehbar.
Man soll nicht mit Pantoffeln nach Hause gehen können.
Das ist nun nicht als Kritik gemeint. Danke für das Verständnis.
Es ist wertvoll, von vornherein soviel räumliche Distanz zu wahren, dass es mehr
"wie Pantoffeln an den Füssen" braucht, um ins Elternhaus gehen zu können.
Vielleicht magst Du ein weniglich die Gründe der sehr nahen Wohnverhältnisse zu Deinen
Eltern mitteilen.
Veränderte Lebensverhältnisse erfordern sich wandelnde Lebensverhältnisse/Lebens-
distanzen.
Bevor das eigene Kind weiter mit in das nicht abzuklärende Verhältnis zwischen
Dir und Deiner Mutter "hineingezogen wird", würde ich einen Umzug in Erwägung
ziehen. Auch wenn Deine Tochter noch sehr klein ist, wird sie die Spannungen
zwischen Euch beiden Müttern spüren. Kinder sind sehr sensibel und haben feine
Antennen dafür.
Was hält Dich so "fest" in/an diesen Wohnverhältnissen?
Damit meine ich das sehr nahe Zusammenwohnen und die Bereitschaft,
das loszulassen und neue räumlich entferntere Distanzen aufzubauen, die
nicht mit Pantoffeln an den Füssen oder einfach nur über die Straße gehen
zu erreichen sind.
alles Liebe
flower55
alles Liebe
flower55
Ja ich finde es auch oft einfach nur traurig. Vor allem traurig bin ich über die Tatsache dass alles ganz einfach und harmonisch ablaufen könnte. Wir verlangen ja nichts menschenunwürdiges indem wir einfach nur ein wenig unsere Privatsphäre gewahrt haben möchten indem man zb anruft bevor man auf besuch kommt.
In meiner Verwandtschaft gibt es auch so eine Frau. Obwohl ihre Tochter innerhalb der gleichen Stadt einige Kilometer entfernt wohnt, mischt sie sich ständig in ihr Leben und in das ihrer Kinder ein. Die Tocher und die Enkelkinder leiden sehr stark darunter, ebenso der Schwiegersohn, weil die Tochter sich nicht von ihr lösen will, was sie aber sollte. Diese Frau hat sich sogar mit der direkten Nachbarin ihrer Tochter angefreundet und läßt sie durch diese überwachen. Wenn die Tochter etwas auf ihrer Terrasse redet, wird das sofort überwacht und an die Mutter weitergeleitet, von der Frau, die im Reihenhaus nebenan wohnt.
Die Tochter will den Kontakt nicht abbrechen, weil sie immer noch denkt, sie kann von ihrer Mutter die Liebe bekommen, die sie in ihrer Kindheit nie bekommen hat, aber das wird nie passieren, weil diese Frau keine Liebe in sich hat. Sie liebt nur sich selbst.
Ich wünsche dir und deinem Mann viel Kraft, die Grenze zu setzen und du wahren.
deine story ist noch ne nuance krasser als die hier vorhandene, und selbst diese tochter will sich nicht von der mutter trennen. ich als ehemann wäre längst abgehauen und hätte nicht zugelassen, dass die schwiegermutter mein leben und das meiner kinder derart terrorisiert. vielleicht hätte die tochter DANN wenigstens erkannt, was sache ist.
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