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Übergriffige und dominante Oma

..und noch zusätzlich haben sich beide um ein harmonisches Miteinander mit der Mutter bemüht, sogar einen vorwurfsfreien Brief geschrieben, @ liebe TE.
Schon traurig, das muss ich einfach mal sagen..

Ja ich finde es auch oft einfach nur traurig. Vor allem traurig bin ich über die Tatsache dass alles ganz einfach und harmonisch ablaufen könnte. Wir verlangen ja nichts menschenunwürdiges indem wir einfach nur ein wenig unsere Privatsphäre gewahrt haben möchten indem man zb anruft bevor man auf besuch kommt.
 
Hallo,
das ist für mich auch nicht nachvollziehbar.

Man soll nicht mit Pantoffeln nach Hause gehen können.
Das ist nun nicht als Kritik gemeint. Danke für das Verständnis.

Es ist wertvoll, von vornherein soviel räumliche Distanz zu wahren, dass es mehr
"wie Pantoffeln an den Füssen" braucht, um ins Elternhaus gehen zu können.

Vielleicht magst Du ein weniglich die Gründe der sehr nahen Wohnverhältnisse zu Deinen
Eltern mitteilen.

Veränderte Lebensverhältnisse erfordern sich wandelnde Lebensverhältnisse/Lebens-
distanzen.

Bevor das eigene Kind weiter mit in das nicht abzuklärende Verhältnis zwischen
Dir und Deiner Mutter "hineingezogen wird", würde ich einen Umzug in Erwägung
ziehen. Auch wenn Deine Tochter noch sehr klein ist, wird sie die Spannungen
zwischen Euch beiden Müttern spüren. Kinder sind sehr sensibel und haben feine
Antennen dafür.

Was hält Dich so "fest" in/an diesen Wohnverhältnissen?
Damit meine ich das sehr nahe Zusammenwohnen und die Bereitschaft,
das loszulassen und neue räumlich entferntere Distanzen aufzubauen, die
nicht mit Pantoffeln an den Füssen oder einfach nur über die Straße gehen
zu erreichen sind.

alles Liebe
flower55

alles Liebe
flower55

Zu den Wohnverhältnissen - ich bin örtlich aufgrund meines Berufes (kleines politisches Amt im Sozialbereich, welches mir sehr wichtig ist) an meine Heimatgemeinde/meinen Heimatort gebunden. Mein Wohnsitz muss in der Gemeinde liegen, damit ich dieses Amt weiterhin ausüben „darf“.

Ich bin mit 19 von zuhause ausgezogen als ich begonnen habe zu studieren und da das genossenschafts Reihenhaus direkt gegenüber gerade gebaut und frei wurde haben mein Mann und ich es genommen mit dem Wissen dass wir die nächsten Jahre, aber nicht für immer in dem Haus bleiben möchten. Die Miete war jedoch sehr leistbar, und es ist 1 Kinderzimmer vorhanden.

Auf die Dauer ist es jedoch sowieso zu klein, da wir uns 2-3 Kinder wünschen. Ein Umzug steht in den nächsten 2-3 Jahren also sowieso an.
Hier sind wir eben am überlegen ob es reicht, eben einfach zB ans andere Ende des Ortes zu ziehen, wo man eben nicht mal schnell einfach so rübergehen kann. Sondern wie schon gesagt sich ins Auto setzen muss um dort mal hinzufahren.

Oder ob ich das Amt eben aufgebe (trotzdem ich das sehr gerne mache) und wir ein paar Orte weiter ziehen.

Zum Verhältnis zu meiner Mutter muss man sagen, dass ich da lange Zeit wohl ziemlich „blind“ war. Ich habe mich sehr lange Zeit überhaupt nicht abgegrenzt von ihr, sie hat sich immer in mein Leben eingemischt, aber ich habe das als „normal“ empfunden und eingeordnet als normale Sorge und kümmern einer Mutter um ihr Kind.
Als ich klein war wurde ich ständig verglichen mit anderen Kindern, meine Leistungen waren nie gut genug und generell war meine Mutter einerseits sehr sehr protektiv, andererseits aber auch sehr gefühlskalt. Als ich so 8-10 Jahre alt war, wurden zb sämtliche normale Zärtlichkeiten wie Umarmungen oder mal ein Kuss auf die Wange eingestellt. Oder normales kuscheln wenn man ein Kind tröstet und dergleichen.

Mein Mann hat mir diesbezüglich dann teilweise die Augen geöffnet, indem er bei vielem angemerkt hat, dass dies nicht normal sei oder dass ich meine Mutter viel zu viel bestimmen lasse.
Ein Beispiel: ich habe mit 20 neben dem Studium begonnen zu arbeiten und war dennoch gut im Studium. Ich habe mein Leben ab da völlig allein finanziert bzw mein Mann und ich eben. Es gab keine Unterstützung mehr durch meine Eltern. Dennoch hat sich meine Mutter jahrelang noch in mein Studium eingemischt, immer nachgefragt wann ich denn endlich die nächste Prüfung ablege, ob ich eh immer dahinter bin. Sie hat da sehr großen Druck aufgebaut. Ich habe es mir gefallen lassen, weil ich es nur so kannte. Mein Mann sagte immer, du bist erwachsen und deinen Eltern nichts schuldig. Selbst wenn du das Studium abbrichst, müssten sie es akzeptieren. Es ist dein Leben.

Aber so richtig ist der Knoten in meinem Kopf wohl erst aufgegangen als meine Tochter geboren wurde. Ich kann nicht erklären warum, aber ab da hat es begonnen, dass mich die ständigen übergriffigkeiten, das einmischen meiner Mutter massivst gestört haben. Vielleicht weil ich wusste, dass es nun nicht mehr nur um mich geht und ich so einen Einfluss auf meine Tochter nicht will. Meine Tochter wächst ganz anders auf, ich möchte dass sie frei aufwachsen und sich entwickeln kann. Ich möchte meiner Tochter nie meine Vorstellungen aufdrängen.

Ich werde übrigens auch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, zumindest einmal ein paar Stunden als Unterstützung. Zum ausprobieren.
 
Hallo,
das ist für mich auch nicht nachvollziehbar.

Man soll nicht mit Pantoffeln nach Hause gehen können.
Das ist nun nicht als Kritik gemeint. Danke für das Verständnis.

Es ist wertvoll, von vornherein soviel räumliche Distanz zu wahren, dass es mehr
"wie Pantoffeln an den Füssen" braucht, um ins Elternhaus gehen zu können.

Vielleicht magst Du ein weniglich die Gründe der sehr nahen Wohnverhältnisse zu Deinen
Eltern mitteilen.

Veränderte Lebensverhältnisse erfordern sich wandelnde Lebensverhältnisse/Lebens-
distanzen.

Bevor das eigene Kind weiter mit in das nicht abzuklärende Verhältnis zwischen
Dir und Deiner Mutter "hineingezogen wird", würde ich einen Umzug in Erwägung
ziehen. Auch wenn Deine Tochter noch sehr klein ist, wird sie die Spannungen
zwischen Euch beiden Müttern spüren. Kinder sind sehr sensibel und haben feine
Antennen dafür.

Was hält Dich so "fest" in/an diesen Wohnverhältnissen?
Damit meine ich das sehr nahe Zusammenwohnen und die Bereitschaft,
das loszulassen und neue räumlich entferntere Distanzen aufzubauen, die
nicht mit Pantoffeln an den Füssen oder einfach nur über die Straße gehen
zu erreichen sind.

alles Liebe
flower55

alles Liebe
flower55

Zu den Wohnverhältnissen:
Ich bin mit 19 von zu Hause ausgezogen als ich zu studieren begonnen habe, damals wurde das Reihenhaus direkt gegenüber gebaut und war noch frei, es schien damals ideal. Aktuell bin ich gebunden an meinen Heimatort weil ich hier ein kleines kommunales politisches Amt im Sozialbereich inne habe, das mir sehr viel bedeutet und welches ich sehr gerne mache. Das kann ich jedoch nur ausüben, wenn ich hier in der Gemeinde auch meinen Wohnsitz habe.

Ziehen wir also in einen anderen Ort, würde ich es verlieren.
Ein Umzug steht in den nächsten 2-3 Jahren sowieso an, da wir uns noch weitere Kinder wünschen und unser derzeitiges Haus dafür einfach zu klein ist. Wir sind aber am überlegen ob wir eben im selben Ort bleiben (aber einfach weiter weg, sodass man wie gesagt eben sich ins Auto setzen müsste und nicht einfach schnell rübergehen kann) oder ich mein Amt aufgebe und wir weiter weg ziehen.
Problematisch ist, dass ein Umzug ja auch nicht von heute auf morgen geht. Wir möchten wenn nur noch einmal umziehen und sind auf der Suche nach einem Haus, welches wir uns auch finanziell leisten können. Wir haben auch schon Neubauten im Auge am anderen Ende des Ortes, allerdings werden die erst Mitte 2021 fertig.

Warum ich damals so nahe bei meinen Eltern wohnen geblieben bin-
Nun, man muss dazu sagen, dass ich was das Verhältnis vor allem zu meiner Mutter angeht lange Zeit relativ „blind“ war. Ich habe es als normal empfunden, weil ich es mein Leben lang nur so kannte. Ich bin so aufgewachsen.
Erst durch meinen Mann fing ich an zu grübeln, da er mich auf vieles aufmerksam machte, was einfach nicht normal ist bzw nicht dem Durchschnitt entspricht.

Meine Mutter hat mich zb mein Leben lang kontrolliert, mich in die Bahnen gelenkt die sie für richtig hielt. Bin ich ausgebrochen, wurde ich bestraft mit Ignoranz, großer Wut, ich wurde abgewertet.
Ich konnte mit meiner Mutter nie wirklich offen reden, wenn mich etwas belastete.
Mein Leben lang wurde ich immer verglichen, sei es bei schulischen Leistungen, der Anzahl meiner Freunde, im Aussehen. Ich war ein sehr sensibles, ruhiges Kind und hatte wenig Freunde. Das hat sie immer kritisiert, ich solle doch offener sein, mehr auf andere zugehen. Ich habe mich massiv unter Druck gesetzt gefühlt. Und fand ich dann mal gute Freunde, so machten sie irgendwas was meiner Mutter nicht passte und dann hatte ich die „falschen“ Freunde. Niemand war ihr jemals recht.

Das ging auch so weiter als ich auszog. Ich habe mit 20 neben dem Studium zu arbeiten begonnen und mein Leben seitdem alleine finanziert, also keine Unterstützung meiner Eltern mehr erhalten. Dennoch hat sich meine Mutter weiterhin in mein Studium eingemischt, ständig Druck gemacht wann ich denn endlich zur nächsten Prüfung antrete, ob ich mich eh nicht gehen lasse usw. Druck, Druck, Druck. Mein Mann hat immer auf mich eingeredet, ich solle mir nicht dreinreden lassen, ich sei erwachsen und stehe auf eigenen Beinen, und selbst wenn ich das Studium abbreche, müssten sie es hinnehmen.

So war das aber in allen lebensbereichen. Es ist schwer sich aus diesen Fängen zu befreien, wenn man es nur so kennt und es für einen selbst als normal empfindet.
Meine Mutter hat meinen Mann mit der Zeit auch oft abgewertet, da sie von ihm Widerworte bekam und das passt ihr natürlich überhaupt nicht. Ich stand da immer zwischen den Fronten.

So richtig ist der Knoten in meinem Kopf aber wohl erst aufgegangen als meine tochter auf die Welt kam. Es ist wie wenn ich endlich sehen kann. Seitdem stören mich das übergriffige und respektlose Verhalten meiner Mutter massiv und ich wehre mich. Ich weiß nicht warum ich so lange gebraucht habe um es wahrzunehmen, evtl weil es nun nicht mehr nur um mich geht, sondern vor allem um meine Tochter. Ich möchte nicht dass sie derartigen „Angriffen“ wie diese Vergleiche ausgesetzt ist. Meine Tochter soll frei aufwachsen und sich entfalten können.
 
Ja ich finde es auch oft einfach nur traurig. Vor allem traurig bin ich über die Tatsache dass alles ganz einfach und harmonisch ablaufen könnte. Wir verlangen ja nichts menschenunwürdiges indem wir einfach nur ein wenig unsere Privatsphäre gewahrt haben möchten indem man zb anruft bevor man auf besuch kommt.

Danke dir erst Mal für deine offenen Worte. Vieles was du erlebt hast wird verständlicher und mehr und mehr nachvollziehbar. Und es ist ja auch oft im Leben so, dass man nicht so schnell und so einfach "aus seiner Haut kann.." das braucht Zeit, und jeder kennt diese seine eigenen Hürden, die nicht so einfach zu nehmen sind.
Ich für meinen Teil empfinde es als sehr stark von dir, wie du deine Lebenssituation reflektiert hast und jetzt durch deine kleine Tochter "wach" geworden bist und deine eigenen Vorstellungen leben um umsetzen willst. Das ist ein riesengroßer Schritt.

LG Mac
 
Hallo,

Dein Text hätte 1🤐 auch von mir sein können, nur dass dabei mir mein Vater ist. Auch hier hilft sprechen etc nicht, eher im Gegenteil. Er ist sehr autoritär und narzisstisch veranlagt. Sobald er meine Tochter sieht, setzt bei ihm alles aus.
Seit 4 Monaten spricht er nun nicht mehr mir mir, weil ich es tatsächlich gewagt habe, ihm eine Grenze zu setzen. Seit der Geburt reißt er mir das Lind förmlich aus den Armen. Der Kinderwagen wird ebenfalls einfach wirklich entrissen und ich musste mich rechtfertigen, bevor er mir „erlaubt“ hat, ihn z.B. In ein Geschäft mit reinzunehmen. Als er mir dann tatsächlich vor 4 Monaten gesagt hat, dass ich mein Kind nicht mehr tragen darf, ist mir Die Hutschnur gerissen. Natürlich verdreht er die Wahrheit und ich bin die Schuldige.
Ich kann Dir nur raten, Grenzen zu setzen und diese einzuhalten. Sie muss sich daran halten. Es wird wahrscheinlich ein langer Prozess, aber du bist erwachsen und die Kleine ist dein Kind.
Wie schon gesagt, hier herrscht Funkstille. Er war schon immer so und hat kein Problem damit, mich über Monate zu ignorieren. Auch wenn es mir schwer fällt, weiß ich, dass ich ihm keine überhand lassen darf. Auch Großeltern haben sich an Regeln zu halten.
 
Du mußt unbedingt Grenzen setzen, sonst pflanzt sich das mit deinen Kindern genauso fort. Deine Mutter wird sonst auch bestimmen, was deine Kinder machen werden und sie tyrannisieren.

Dass deine Mutter dir zwischen 8 und 10 Jahren damals schon keine Liebe mehr gegeben hat, ist typisch für solche Leute. Sie liebt nur sich selbst und denkt nicht an andere. Auch wenn sie deine Mutter ist, ist es besser, wenn du keinen Kontakt zu ihr hast. Setze ihr klare Regeln und wenn sie sich nicht daran hält, brich den Kontakt zu ihr ab.

In meiner Verwandtschaft gibt es auch so eine Frau. Obwohl ihre Tochter innerhalb der gleichen Stadt einige Kilometer entfernt wohnt, mischt sie sich ständig in ihr Leben und in das ihrer Kinder ein. Die Tocher und die Enkelkinder leiden sehr stark darunter, ebenso der Schwiegersohn, weil die Tochter sich nicht von ihr lösen will, was sie aber sollte. Diese Frau hat sich sogar mit der direkten Nachbarin ihrer Tochter angefreundet und läßt sie durch diese überwachen. Wenn die Tochter etwas auf ihrer Terrasse redet, wird das sofort überwacht und an die Mutter weitergeleitet, von der Frau, die im Reihenhaus nebenan wohnt.

Die Tochter will den Kontakt nicht abbrechen, weil sie immer noch denkt, sie kann von ihrer Mutter die Liebe bekommen, die sie in ihrer Kindheit nie bekommen hat, aber das wird nie passieren, weil diese Frau keine Liebe in sich hat. Sie liebt nur sich selbst.

Ich wünsche dir und deinem Mann viel Kraft, die Grenze zu setzen und du wahren.
 
In meiner Verwandtschaft gibt es auch so eine Frau. Obwohl ihre Tochter innerhalb der gleichen Stadt einige Kilometer entfernt wohnt, mischt sie sich ständig in ihr Leben und in das ihrer Kinder ein. Die Tocher und die Enkelkinder leiden sehr stark darunter, ebenso der Schwiegersohn, weil die Tochter sich nicht von ihr lösen will, was sie aber sollte. Diese Frau hat sich sogar mit der direkten Nachbarin ihrer Tochter angefreundet und läßt sie durch diese überwachen. Wenn die Tochter etwas auf ihrer Terrasse redet, wird das sofort überwacht und an die Mutter weitergeleitet, von der Frau, die im Reihenhaus nebenan wohnt.

Die Tochter will den Kontakt nicht abbrechen, weil sie immer noch denkt, sie kann von ihrer Mutter die Liebe bekommen, die sie in ihrer Kindheit nie bekommen hat, aber das wird nie passieren, weil diese Frau keine Liebe in sich hat. Sie liebt nur sich selbst.

Ich wünsche dir und deinem Mann viel Kraft, die Grenze zu setzen und du wahren.

heftig. allerdings muss man dazu sagen : sowohl in dem von dir beschriebenen fall als auch im hier vorliegenden können die "täter" nicht wirklich was dafür, da es sich um massiv gestörte personen handelt.

sie gewähren zu lassen ist allerdings der grösste fehler schlechthin. leider schaffen es viele nicht, oder nur sehr sehr langsam oder viel zu spät, die gestörtheit dieser personen zu erkennen und zu akzeptieren und sich danach zu verhalten (distanz, kontaktabbruch etc pp) - weil es sich eben um eltern handelt, und da ist das nicht gerade einfach, salopp gesagt.

aber abgrenzung, und zwar nicht durch mediation oder n briefchen, ist das A und O. im besten fall erkennt der gestörte teil dieser ungesunden beziehung nämlich, dass er was ändern muss. im worst case ist der kontakt eben hinüber. was sich im ersten moment krass anhört ist aber der einzige (!) weg, diese kette zu durchbrechen, damit man selbst nicht einen sehr bleibenden schaden beibehält und um die eigenen kinder ebenfalls zu schützen.

deine story ist noch ne nuance krasser als die hier vorhandene, und selbst diese tochter will sich nicht von der mutter trennen. ich als ehemann wäre längst abgehauen und hätte nicht zugelassen, dass die schwiegermutter mein leben und das meiner kinder derart terrorisiert. vielleicht hätte die tochter DANN wenigstens erkannt, was sache ist.
 
deine story ist noch ne nuance krasser als die hier vorhandene, und selbst diese tochter will sich nicht von der mutter trennen. ich als ehemann wäre längst abgehauen und hätte nicht zugelassen, dass die schwiegermutter mein leben und das meiner kinder derart terrorisiert. vielleicht hätte die tochter DANN wenigstens erkannt, was sache ist.

Alopecia, wie wir alle wissen, und du sicherlich auch, trägt jeder dieses berühmte Päckchen mit sich. Und da ist es nicht so einfach, per Knopfdruck und von heute auf morgen etwas zu ändern, was sich über viele Jahre manifestiert hat. Das braucht Zeit und Geduld mit sich selbst und richtet sich nach der Persönlichkeit eines jeden.

Sich Hilfe zu suchen wie in diesem Fall hier und in der Lage, sein bisheriges Leben zu reflektieren, sich zu öffnen und zu offenbaren zeigt doch auch, dass jemand gewillt ist sein Leben zu ändern. Die Holzhammermethode wird da wenig helfen.


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Den Beitrag von -needhelpplease- fand ich sehr hilfreich, und vielleicht möchte sich die TE ja nochmal melden.
 

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