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Überfordert mit der technischen Entwicklung

Wie gehe ich mit der technischen Entwicklung um?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    14
In Skandinavien bieten gerade kleine Bäckereien und Cafés keine Barzahlung mehr an, weil es so umständlich ist, immer genug Wechselgeld bereit zu haben und weil es viel schneller geht, wenn nur wenig Personal da ist, wenn alle mit der Karte zahlen.
Finnland zählt ja nicht immer zu Skandinavien, aber dort war ich gerade. Überall wo ich wollte, konnte ich bar zahlen (hätte erwartet, dass es oft gar nicht mehr geht, aber war kein Problem).
 
Finnland zählt ja nicht immer zu Skandinavien, aber dort war ich gerade. Überall wo ich wollte, konnte ich bar zahlen (hätte erwartet, dass es oft gar nicht mehr geht, aber war kein Problem).

In Finnland war ich leider noch nie.

In Schweden, Norwegen und Dänemark ist es so, dass hauptsächlich ältere Leute mit Bargeld zahlen. Zumindest in den großen Städten braucht man gar kein Bargeld mitzunehmen, für ländliche Gegenden weiß ich es nicht.
In Oslo habe ich in einem Klohäuschen mit der Karte bezahlt. Münzen wären gar nicht gegangen.
 
Ja, aber vom Feeling her ist es aber für mich was anderes.
Ich habe den Eindruck, du b ist nicht überfordert, sondern du hast einfach keinen Bock. Kann ich verstehen, ich habe meine Finanzen bis etwa 35 Jahre von meinem Vater verwalten lassen. Einfach echt keine Lust auf das Thema. Aber irgendwann muss man halt erwachsen werden und sich auch mit blöden Themen auseinandersetzen.
 
Finnland zählt ja nicht immer zu Skandinavien, aber dort war ich gerade. Überall wo ich wollte, konnte ich bar zahlen (hätte erwartet, dass es oft gar nicht mehr geht, aber war kein Problem).
Wir sind im letzten Jahr in Island gewesen. Da war es zum Glück auch so, dass man fast überall die Auswahl hatte, ob man Bargeld oder mit Karte zahlen wollte. Das finde ich nach wie vor am besten.

Dass keine Bargeldzahlungen mehr möglich sind, kenne ich bisher nur aus Schweden. Aber selbst dort findet anscheinend ein allmähliches Umdenken statt und die Verwendung von Bargeld soll wieder etwas mehr gefördert werden.
 
Ich habe mal ganz allgemein Google dazu befragt.

Das Smartphone wird künftig zur zentralen, unersetzlichen Schnittstelle im Alltag, indem es als "All-in-One-Gerät" durch Medienkonvergenz zunehmend Alltagsgegenstände wie Geldbörsen, Schlüssel und Fahrkarten ersetzt. Es steuert Kommunikation, Finanzen, Smart-Home-Funktionen und Unterhaltung, während KI die Funktionalität weiter steigert, auch wenn langfristig ein Wandel hin zu Wearables prognostiziert wird.
Zentrale Funktionen und Entwicklungen:
  • Digitaler Multifunktionshelfer: Smartphones ersetzen zunehmend Taschenlampen, Radios, Fahrkartenautomaten und Wecker.
  • Zentrale Steuerung: Es fungiert als Steuerzentrale für den Alltag, einschliesslich Banking, Shopping und Smart-Home-Anwendungen.
  • Integration von Künstlicher Intelligenz: Künftig werden KI und Robotik über das Smartphone alltägliche Aufgaben weiter automatisieren.
  • Zukunftsausblick: 91% der Nutzer erwarten eine steigende Bedeutung, während ein Drittel das Smartphone in Zukunft durch Smartwatches oder Datenbrillen ersetzt sieht.
  • Herausforderungen: Neben der zentralen Rolle im Alltag führen exzessive Nutzung zu gesundheitlichen Problemen (Handynacken, "Head-down-Generation") und erhöhtem Stress.

https://bitkom-research.de/news/diese-geraete-werden-durch-das-smartphone-ueberfluessig

https://www.familienhandbuch.de/medien/handy/HandysimAlltagvonKindernundJugendlichen.php


https://www.chip.de/news/forschung-...nen_4f731fb2-dd60-4628-8594-a275f2b0c4a3.html


Die wichtigsten Trends und Entwicklungen:
  • Dominanz von Kartenzahlungen: Der Gesamtumsatz bei Kartenzahlungen in Deutschland stieg auf 63,5 %. Die Anzahl der Transaktionen mit Debitkarten hat sich von 3,9 Milliarden (2018) auf 10,9 Milliarden (2024) mehr als verdoppelt.
  • Mobile Payment & Digital Wallets: Über ein Drittel der Deutschen (36 %) nutzt das Smartphone zum Bezahlen. Digitale Wallets wie Apple Pay und Google Pay verzeichnen stark steigende Akzeptanzraten.
  • Instant Payments: Echtzeitüberweisungen gewinnen laut der Bundesbank an Bedeutung.
  • Zukunft: Digitaler Euro: Die Einführung des digitalen Euro (geplant ab 2029) soll das bargeldlose Ökosystem in Europa ergänzen.
  • Globale Vorreiter: In Schweden
  • werden bereits ca. 90 % des Zahlungsverkehrs digital abgewickelt.
Die Entwicklung ist sicher, bequem und wird durch zunehmende Cyber-Security-Maßnahmen gestärkt.


https://www.bundesbank.de/de/aufgab...tzeitueberweisungen-auf-dem-vormarsch--973602

https://www.der-bank-blog.de/steigende-bedeutung-wallets-deutschland/studien/37718183/


Bei allem Unwillen wäre es sicher besser,
sich jetzt damit auseinanderzusetzen.
 
Bei allem Unwillen wäre es sicher besser,
sich jetzt damit auseinanderzusetzen.
Anderseits muss man nicht bei allen Veränderungen Ja und Amen sagen. Und ich persönlich finde es suboptimal, wenn ein einzelner Gegenstand
zur zentralen, unersetzlichen Schnittstelle im Alltag
wird. Denn wenn dieses Objekt kaputt geht, seine Funktion verliert, gestohlen wird, oder das technische Umfeld (Netzverbindung) gestört ist, dann hat man multiple Probleme gleichzeitig.

Ich selbst bin so gestrickt, dass ich meine "Alltagsschnittstellen" verteile: mehrere Plastikkarten, verschiedene Geräte, Bargeld als Ausfallzahlungsmittel, etc. Dann bin ich immer noch teilweise handlungsfähig, wenn eines davon ausfällt, kaputt geht, verloren geht, etc.
 

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