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Überfordert mit der technischen Entwicklung

Wie gehe ich mit der technischen Entwicklung um?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    11
Allerdings empfinde ich es auch als notwendiges Übel.
Ich ehrlich gesagt auch. Einen richtigen Vorteil stelle ich meistens nicht fest, aber mehr Aufwand und zusätzliche technische Abhängigkeiten von bestimmten Geräten und deren Funktionsfähigkeit, sowie bestehenden Accounts, die auch nicht gesperrt, deaktiviert oder gelöscht wurden (auch nicht versehentlich).
 
Ich mache alles am Smartphone. Mein Mann auch. PC gibts keinen mehr im Haushalt. Nen alten Lapi hätt ich noch.
Aber ich mach halt immer dasselbe. Im Netz rumsurfen, Whatsapp, e-books lesen, Hörbücher hören, paar Spiele…
Bei was Neuem bin ich auch sofort überfordert. Ich mach kein onlinebanking, Paypal o.ä. Nix mit bezahlen, Kontodaten..,wär mir zu gefährlich. Macht bisher alles mein Mann. Irgendwann werd ich mich auch da ranwagen müssen.
 
Ich hatte 1996 meinen ersten Computer, ein Notebook, nachdem ich ein paar Jahre mich dagegen gewehrt habe und nur an der Uni im Internet unterwegs war. Erst 2005 habe ich mein erstes Handy mit Tasten gekauft, 2013 mein erstes Smartphone. Mittlerweile bin ich 61. Ich habe ein paar Apps, die nur auf dem Smartphone laufen wie Meet5. Außerdem telefoniere und fotografiere ich mit ihm. Festnetz habe ich nicht mehr. Am liebsten arbeite ich an meinem Notebook, wenn ich viel schreiben muss. Bei uns ist mein Partner der Technikaffine. Aber missen möchte ich mein Smartphone nicht.

Das Smartphone wird es auch nicht ewig geben. Was genau danach kommt, wissen wir noch nicht.
 
Aber missen möchte ich mein Smartphone nicht.
Ich nutze es auch viel, mag aber halt am liebsten selbst entscheiden können, ob ich es nutze oder nicht. Und wenn es mal kaputt geht oder der Internetzugang streikt, will ich nicht gleich ohne alle meine Zugangsoptionen, Bezahloptionen, Bahntickets etc. dastehen.

Vor einiger Zeit ist mir mal mein vorherigen Smartphone geklaut worden (da war ich nicht zuhause, sondern in einer anderen Stadt). Unglaublich, wie hilflos ich mich gefühlt hatte: man kann ja fast gar nichts mehr machen ohne das Gerät. Alles Wichtige ist da vereint.

Ich war heilfroh, dass mein Bahnticket, mein Personalausweis und meine Kreditkarte analog vorlagen. So konnte ich wenigstens noch wieder zurück nach Hause fahren.
 
DAS wird aber in der Tat in sehr vielen Bereichen allmählich so kommen.
Da kann man dann nur hoffen, dass einem im höheren Alter jemand zur Verfügung steht, der als "digitaler Assistent" fungiert und einem dabei hilft, denn bislang sehe ich da große Schwierigkeiten für jemanden, der kognitiv oder mental nicht mehr so fit ist, oder vielleicht altersbedingt etwas leichtgläubig wird, etc.

Vielleicht wird das zukünftig auch eine weitere Aufgabe sein, die von Pflegekräften übernommen werden muss, wenn es die Pflegebedürftigen selbst nicht mehr hinbekommen. Sonst kann man womöglich nicht einmal mehr einen Arzt konsultieren, wenn dies nicht ohne App und digitaler Verifizierung möglich ist.
 

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