Entschuldigung, dass ich mich erst jetzt melde.
Ich versuche mal auf die gesammelten Beiträge insgesamt einzugehen.
Ich muss gestehen, dass ich keinen langen Atem habe und somit kein Durchhaltevermögen, weshalb es auch dazu kam, dass ich nach 22 Uhr die Polizei gerufen habe.
Ich bin ganz bei Euch, dass man erstmal ein kostruktives Gespräch erreichen sollte, obwohl ich der Meinung bin, dass man da kaum etwas erreichen wird. Hört man sich den allgemeinen Lautstärke Pegel an, den man wahrnimmt, wenn man das Fenster offen hat, da weiß man schon bescheid, was leider in diesen Häusern schon Standard ist.
Ein Gesopräch würde somit eher noch eine Verschlimmerung verursachen. Aber ich bin der Meinung, dass diese Belästigung einfach nichtmehr im Verhätnis steht und man sich das nicht mehr gefallen lassen muss.
Anderseits stelle ich mir es auch schwierig vor, wenn man mit gewissen Mieterparteien in Klinch liegt. Das Lärmprotokoll, was hier immer gern erwähnt wird, führt leider zu nichts, was ich selbst erleben musste und was mir andere schon bestätigt haben.
Man müsste also ein System haben, welches die Störungen komplett mal erfasst über den ganzen Tag, also mit DB Zeit und so weiter. Daher würde sich in solchen Häusern eine Mitgliedschaft im Mieterschutzbund auf jeden Fall lohnen.
Aber wie hier auch schon jemand schrieb, im Grunde bleibt eigentlich nur der Umzug, zumal ich gestehen muss, dass ich mich auch so nicht in der Wohnung wohlfühle.
Nun haben wir zusätzlich noch einen Rattenbefall, wobei auf der hinteren Fensterseite hinterm Haus bei mir, sich ein Rattenbau befindet und es dort auch stockduster ist. Heist also, dass es in der Wohnung immer dunkel ist.