ob die Mehrheit einer Gruppe das tut. Insbesondere, wenn man - so wie ich - generell Angst davor hat, von einer Gruppe abgelehnt zu werden (und dies langjährige Befürchtungen und Ängste triggert).
Das ist der Knackpunkt, willst du an dieser jetzigen Erfahrung wachsen?
Wenn du einen Rückzieher machst werden sich die Ängste wahrscheinlich eher festigen.
Warum ist dir das wichtig, dass eine Gruppe dich nicht ablehnt?
Auch wenn das alles Vollidioten wären, wäre dir das wichtig?
Und warum gehst du davon aus, das sie dich als Person ablehnen?
Es ging doch nur um ein bestimmtes Thema und unterschiedlichen Sichtweisen. Fändest du es berechtigt bzw nachvollziehbar das man deswegen jemand ablehnt?
Steht das überhaupt zur Frage? Ist da nicht jeder für sich und geht am Ende der Therapiegeschichte wieder seinen eigenen Weg?
Du brauchst dich von diesen Leuten niemanden. 🤔
Ihr habt in dem Sinne kein gemeinsames Ziel nehme ich an, jeder verfolgt sein eigenes?
Willst du lernen mit Ablehnung klar zu kommen, ist dieser Vorfall gerade perfekt um es zu lernen.
Wie schätzt du den Therapeuten ein, bewertet er deine Aussagen auch in Einzelstunden?
Es besteht noch die Option das er diese Situation sich absichtlich hat zu spitzen lassen.
Wenn alles nur locker flockig und harmonisch läuft zeigen sich die persönlichen Schwierigkeiten mit bestimmten Situationen ja kaum.
Alle nett, alle toll, du fühlst dich angenommen, wunderbar.
So soll das wohl eher nicht laufen. 🤔
Dafür gibt es andere Gruppenveranstaltung.
Sicher auch bestimmte Arten der Gruppentherapie.
Du könntest dieser Angst vor Ablehnung einen Namen geben zb Otto. Und dann gehst du mit Otto an der Hand wieder zu dieser Gruppentherapie.
Wäre aber wirklich interessant zu erfahren was die anderen so empört hat. Evtl zeigt das deren Problem. 😉