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Tretmühle Hausfrau sein - Batiken oder VHS - Kurse *Ironie* ?

Nur was meinen Mann betrifft sehe ich jetzt nicht so ganz die Möglichkeit in diese Richtung positiv zu denken.

hm...im Grunde genommen meinte ich nicht positives Denken. DAS finde ich offen gestanden fürchterlich, sondern eher:

Das man Entscheidungen trifft und wenn man Entscheidungen trifft, kann man wieder Entscheidungen treffen.

Mal noch mal eine Frage:

Ist Dein Problem nun die Routine oder Dein Mann. Da hast Du natürlich Recht, einen Menschen kann man nicht ändern und wenn Du merkst, die Liebe vergeht, dann ist Holland in Not und ich würde ganz klar mit dem Herrn zuhause ein ernstes Wörtchen reden.

Was mir allerdings noch fehlt, wäre die Frage:

Was willst DU?

Ich erlaube mir nochmal da nachzuhaken. Klar Aufmerksamkeit vom Mann. Und wenn er ned bereit ist diese zu geben.

Liebt ihr Euch beide noch? Wie lange geht es schon mit dem Gefühl des Nichtschätzens (Deiner Meinung nach_Deinem Empfinden nach?)
 
@bobobu

Ich finde aber auch, dass Du es Dir ganz schön bequem machst, indem Du Deine Opferrolle einfach erduldest.

Du machst Dir nicht wirklich die Mühe es zu ändern, sondern nimmst es so hin.

Klar läuft das Haus auf Deinen Mann, aber Deine Arbeitskraft? Die auch?

Der soll sich mal ausrechnen was er zahlen müsste, wenn er für die Stunden, in denen Du ackerst eine Haushälterin, Nanny und Putzfrau beschäftigen müsste.

Ist das nichts wert?

Ich finde Du verkaufst Dich weit unter Wert und hast keine vernünftigen Strategien etwas zu ändern.

Ich würde , wenn er nicht einsieht wieviel Arbeit ein Haushalt ist einfach mal 14 Tage irgendwo untertauchen und ihn machen lassen. Mal sehen , ob das sein Weltbild nicht schlagartig ändert.

Wenn er bezüglich des warmen Wassers , der Spülmaschine und des Trockners nichts ändert, dann würde ich eben eine zeitlang nur noch für die Kinder und mich sorgen, z. B. nur noch meine und die Wäsche der Kinder waschen, nur noch für die Kinder und mich abspülen usw.

Und ich würde mir ein eigenes Konto einrichten und mir dort Haushaltsgeld einzahlen lassen, damit Du Dich nicht rechtfertigen musst.

Und wenn gar nichts hilft, dann würde ich ganz einfach gehen, bevor ich so ein Leben für den Rest meines Lebens führen müsste.

Viel schlimmer kann es nicht kommen.

PS: Ich finde Platz für Freiräume ist immer, man muss sie sich nur nehmen.
 
Was versteht Frau eigentlich darunter, winnie?

na, ja, in diesem Fall wäre es schon ganz fein, wenn ihr Mann ihr beiseite stehe würde im Haushalt. Wertschätzung gehört da auch zu. Aufmerksamkeit: er sieht ihre Problematik, weil sie mit ihm darüber gesprochen hat und er hilft damit beide mehr Zeit dann miteinander verbringen können. Er schlägt ihr vor, die Kinder für einen Nachmittag zu nehmen, damit sie mit ihrer Freundin mal entspannt weggehen kann.

So stelle ich mir das vor...ich kann aber nur von mir sprechen! Und ich mag das einfach. Ich verwöhne gerne, ich mache gerne eine Freude, ich entlaste auch gerne und finde es auch auch toll, diese Form von Aufmerksamkeit und Rücksichtsnahme und Wertschätzung zu erfahren.

Braucht Mann das nicht? ernstgemeinte Frage...

w.
 
Hallo TE, habe lange über das von Dir Geschriebene nachgedacht.
Das Ergebnis: Mir fiel Null ein, wo Du durchgreifend etwas verändern könntest.
Mit drei noch sooo kleinen Kindern und einem solchen Mann, der nicht mal fähig ist, für warmes Wasser zu sorgen (mag profan klingen, sagt aber sehr viel aus), IST frau in einer Tretmühle.
Ich kann Dir daher keinen Tip geben, nur ein klitzekleines Trostpflästerchen "Verständnis".
 
Mit dem warmen Wasser: war das eigentlich die Story, bei der der Mann für Duschen so einen kleinen 5 Liter Boiler anmontiert hat? Ich überlege mir schon die ganze Zeit, ob wir über diesen Scherzkeks von Mann reden...😀...aber na gut!

@Christine:

ist das jetzt Ironie?

Also, ich würde mich zum Bleistift von diesem 4. großen Kind trennen. Jede Sozialhilfewohnung bietet mir mehr Freiheiten als ein Haus mit lieblosem "4. großen Kind".

Okay...ich bin kein Maßstab.

Ich würde nach der Möglichkeit Ausschau halten viell. mit alleinerziehenden Frauen zusammen zu wohnen. Derartige Wohnprojekte sind selten, aber die gibt es! Ich wette, die Frauen haben ne Spülmaschine und schööööööööööönes warmes Wasser...aber wie gesagt, ich bin kein Maßstab.

Was Dir, Bobobu, viell. auch fehlt, ist eine gute Portion Wut im Bauch, die sich mal endlich "Ich bin hier mal eben ganz schnell weg" Energie entlädt.

Was sagen die HB-Stadtmusikanten? Das bessere als den Tod finden wir allemal!

w.
 
Klar läuft das Haus auf Deinen Mann, aber Deine Arbeitskraft? Die auch?

Der soll sich mal ausrechnen was er zahlen müsste, wenn er für die Stunden, in denen Du ackerst eine Haushälterin, Nanny und Putzfrau beschäftigen müsste.

Ist das nichts wert?

Ich finde Du verkaufst Dich weit unter Wert und hast keine vernünftigen Strategien etwas zu ändern.

Ich würde , wenn er nicht einsieht wieviel Arbeit ein Haushalt ist einfach mal 14 Tage irgendwo untertauchen und ihn machen lassen. Mal sehen , ob das sein Weltbild nicht schlagartig ändert.

Wenn er bezüglich des warmen Wassers , der Spülmaschine und des Trockners nichts ändert, dann würde ich eben eine zeitlang nur noch für die Kinder und mich sorgen, z. B. nur noch meine und die Wäsche der Kinder waschen, nur noch für die Kinder und mich abspülen usw.

Bei allem Verständnis für die blöde Situation der TE, das fände ich nicht fair. Vor allem die Idee, einfach mal 14 Tage zu verschwinden.

Die beiden werden sicherlich irgendwann mal den Deal gemacht haben, dass sie für den Haushalt und Kinder zuständig ist, und er für das Geldverdienen. Sie arbeitet auch, sagt sie, gibt das Geld dann aber eher für "Extras" aus, was ja auch vollkommen in Ordnung ist.

Dann darf sie aber nicht einfach einseitig den "Vertrag" kündigen und ihren Anteil der Arbeit liegen lassen! In was für eine Situation bringt sie damit ihren Mann? Soll der dann mal spontan zwei Wochen Urlaub nehmen? Und wenn das in seiner Firma nicht geht? Unentschuldigt fehlen? Den Job aufs Spiel setzen, von dem fünf Personen leben?

(Es sei denn, sie nimmt die Kinder mit, in dem Alter ginge das ja, ist dann halt teurer. Dann würd ich mich aber nicht wundern, wenn nach 14 Tagen das Haus übel aussieht, weil einfach nur das Nötigste kurz nach Feierabend erledigt wurde. Eine großartige Erkenntnis seinerseits dürfte das dann nicht generieren.)

Was die Geschichte mit Geschirrspülmaschine, Warmwasser etc. angeht, stimm ich Euch allen allerdings zu. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass der "Versorger" sich um so etwas kümmert...
 
mutter und ehefrau zu sein, heißt nicht sich aufzuopfern....die meisten frauen bekommen es trotz mann, kinder und Haushalt trotzdem gewuppt. vergiss dich nicht.....setzt dich durch.....
 
Ich wäre glücklich, wenn ich nicht arbeiten müsste, ich könnte mich Haus und Hof mehr witmen und instandhalten und mich mit den Dingen beschäftigen, die mich wirklich interessieren.

Wo sind deine Interessen?

Du musst doch nicht ständig putzen, ausser es würde dir Spaß machen.

Kochen auch nicht jeden Tag, ich schieb öfters mal ne Pizza in Ofen und fertig.

Mach dir doch keinen Streß.😉
 

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