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Trennung nach gewisser Zeit quasi vorprogrammiert?!

S

Silvia_29

Gast
mein freund hat sich nach 5 1/2 jahren beziehung von mir (29) vor einigen wochen getrennt. als gründe gab er an, dass er sich "keine gemeinsame zukunft vorstellen kann, da wir nicht zueinander passen". als ich ihn bat, mir das genauer zu erläutern, da wir uns im großen und ganzen eigentlich immer super verstanden haben, wusste er keine antwort. ich musste das also wohl oder übel so hinnehmen.

ironischerweise traf ich nun gestern einen flüchtigen bekannten beim einkaufen, von dem ich wusste, dass er mit seiner freundin auch bereits vor 5-6 jahren zusammengekommen war, und siehe da, auch er hatte sich vor kurzem von ihr getrennt aus fast denselben gründen wie mein partner von mir.
auf mein fragen hin, wieso es bei den beiden auch nicht mehr klappte, wusste er ebenso keine konkrete antwort, außer das übliche "auseinandergelebt", "sehe keine chance auf gemeinsame zukunft", "zu verschieden".

ich muss ehrlich sagen, dass mich das extrem sauer macht. ich meine, man lebt doch nicht mehrere jahre mit jemandem zusammen um dann eines morgens aufzuwachen und plötzlich festzustellen, dass es eigentlich gar nicht passt.
überhaupt kommt es mir so vor, dass die leute es nie mehr als eine gewisse zeit miteinander aushalten, nach etwa 4-7 jahren ist bei so ziemlich jedem mir bekannten pärchen in meinem alter schluss gewesen.

würde mich über einen erfahrungs- / meinungsaustausch freuen.
 

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dear_reader

Aktives Mitglied
mein freund (31) hat mit mir (29) nach etwa 5 jahren beziehung schluß gemacht - kurz bevor wir zusammen ziehen wollten.... ich glaube, um die 30 herum fragt man sich wahrscheinlich schon: soll es das jetzt sein, familienplanung usw.? mit diiieser frau, mit diiiesem mann...?
ich glaube, dass man in den jahren 25 - 30 noch einiges an charakterbildender entwicklung/erfahrung mitmacht... man beginnt denke ich weltpolitisch noch mehr zu begreifen und gewinnt einiges an bewusster lebenserfahrung, was zumindest bei mir von 20 bis 25 z.t. noch eher unbewusst abgelaufen ist.
also, mein gefühl sagt mir, wenn man sich so trennt wie du es beschrieben hast, dann passt der partner nicht mehr in die eigene lebensplanung... gefühle ändern sich, und was man in den 20ern noch für selbstverständlich hielt, wird vielleicht zur routine und so entfremdet man sich vermeintlich ...ich denke aber, zur reife würde es dazugehören, den nächsten entwicklungsschritt gemeinsam zu machen, nämlich zu erkennen dass es mit dem nächsten nicht automatisch besser wird und man lieben lernen kann.
eigentlich müsste ich das jetzt genauer erklären, wie ich das meine, aber irgendwie mag ich nicht mehr über meinen ex schreiben... finde das alles so traurig, wie in deinem zitat "ich muss ehrlich sagen, dass mich das extrem sauer macht. ich meine, man lebt doch nicht mehrere jahre mit jemandem zusammen um dann eines morgens aufzuwachen und plötzlich festzustellen, dass es eigentlich gar nicht passt." du hast so recht!!
 

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