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Trennung - Berufliche Probleme

solarius32

Neues Mitglied
Hallo zusammen,

bei mir läuft leider einiges schief. Dazu muss ich aber erstmal ausholen:

Ich habe knapp vor 2,5 Jahren in einer Firma angefangen, wo ich bereits mal war. Zum Teil auch eine leitende Tätigkeit. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits verheiratet und hatte auch bereits ein Kind (Baby).

Die Ehe ist leider vor einiger Zeit durch beruflichen und privatem Stress in die Brüche gegangen (u.a. wurde ich dort betrogen). Von da an ging es im Prinzip nur steilberg ab.

Ich hatte zunächst regelmäßig mein Kind abwechselnd, habe aber nach einer gewissen Zeit gemerkt, dass diese Situation nur zusätzlichen Stress für das Kind und der Kommunikation zwischen der Ex und mir verursacht. Nach langem hin und her habe ich mich zum Wohle des Kindes dazu entschieden, hierdrauf zu verzichten und mein Kind alle 2 Wochen am Wochenende zu nehmen und sofern möglich mal unter der Woche einfach zu besuchen. Dazu muss ich sagen, dass ich eigentlich ein Familienmensch bin und sowas einfach auch brauche.

Im Gegenzug habe ich beschlossen, die frei gewonnene Zeit für ein Studium zu investieren, um mich beruflich und persönlich weiter zu entwickeln - zum Großteil auch meines Kindes zu liebe. Zunächst aus eigener Tasche, dann durch den Arbeitgeber invesiert. Beruflich läuft es derzeit auch nicht wirklich rosig für mich. Es wird viel über mich erzählt, bewusst oder unbewusst ist mir nicht bekannt. Leider entstand dies ein wenig durch meine eigene Schuld, zum Teil aber auch eben durch den massiven Stress und durch Fehleinschätzungen Kollegen gegenüber. Der Arbeitergeber teilte mir natürlich mit, dass er dies übernehmen würde, aber ich habe vermehrt das Gefühl, dass man mich eigentlich eher "loswerden" will. Versteht mich nicht falsch, ich mache meine Arbeit gewissenhaft und zuverlässig - sogar in meiner jetztigen Situation. Es gibt sogar neue Kollegen, die im Prinzip 40-50% des Tage sich nur miteinerander unhaltern. Jedoch wirken sich meine privaten Probleme characterlich trotzdem ein wenig auf das Arbeitsumfeld aus (Kollegen) und es gibt leider nunmal solche Kollegen, die gerne hier versuchen ihre Vorteile zu ziehen - ich habe eine recht gute Menschenkenntniss und weiß daher auch, dass hier über mich erzählt wird. Daher versuche ich für mich auch vermehrt sich hier einfach zu distanzieren. In der Vergangenheit hatte hier zusätzliches Mitspracherecht, was sich jedoch massiv redurziert hat. Mein urpsprünglicher Arbeitgeber hat mich bspws. sehr für meine Arbeit geschätzt. Auch dort war ich zuverlässig und konnte viele Stärken ausspielen.

Vor einiger Zeit sagte mir mein Arbeitgeber, dass er mich hier natürlich unterstützen würde. Leider habe ich vermehrt das Gefühl, dass das mittlerweile nur Schein war. Natürlich muss er auch wirtschaftlich denken, jedoch mache ich nach wie vor meine Arbeit gewissenhaft und zuverlässig. Probleme gibt es in meinem Beruf immer wieder, auch bei anderen Kollegen - das liegt einfach hier in der Natur der Sache. Aber sowas wird von bestimmten Kollegen dann kritisiert, obwohl die im Prinzip genau die gleichen Probleme haben - sogar schon wesentlich länger.

In Summe denke ich, ist mein "Ruf" in der derzeitigen Firma so ziemlich ruiniert.

Zu meinem privatleben gibt es nicht viel zu erzählen. Familiär ebenfalls wenig Kontakt durch viele Diskrepanzen, die in der Vergangenheit entstanden sind. Zu mindestens kein sehr gutes Verhältnis und effektiv vllt. 1 Person, mit der ich über diese Probleme sprechen kann.

Kurz und gut: Ich sehe mein Kind nicht mehr so häufig, wie gewohnt. Nach außen hin versuche ich mich ein wenig zu verstecken. Privat unternehme ich nicht viel, gehe meinem Hobbie nach und treffe mich ab und an (eher selten) mit Freunden - das ist hier auch durch die Vergangenheit durch das Familienleben einfach komplett eingeschläfert.

Derzeit kämpfe ich Augenproblemen bei der Arbeit oder zu Hause, fühle mich kaputt bzw. schläfrig und versuche all das irgendwie zu stämmen. Meine Familie darf und will ich ungerne mit reinziehen. Natürlich habe ich auch nebenbei mal hier und da eine Frau kennen gelernt, um mich vllt. etwas abzulenken und wieder mal nach was Festem zu suchen - sowas muss sich trotzdem natürlich entwickeln.

Trotzdem merke ich natürlich, dass diese Situation mich körperlich, emotional und beruflich sehr belastet. Ich möchte ungern den Arbeitgeber wechseln - das wäre grundsätzlich auch kein Problem, da ich mich in dieser Firma auch mal wohl gefühlt habe. Aber derzeit bin ich weder gerne Zuhause, noch wirklich gerne auf der Arbeit. Körperlich wird es nicht besser, eher schlechter.

Und langsam muss doch mal ein Ausweg her, damit es mir persönlich auch einfach besser geht.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Lohnt sich hier eventuell eine Therapie, um das Ganze mal einfach zu verarbeiten oder hat jemand andere Tipps?

Vielen Dank.
 
Hallo Solarius,

Deine Schilderung erinnert mich ein wenig an meinen Vater, der sich in sich selbst zurückzog nach Scheidung von meiner Mutter.

Ich schreib dir mal, wie das auf ein Kind (vlt auch auf die Umgebung) wirkt. Mein Vater war körperlich anwesend jedoch innerlich mit sich selbst beschäftigt ein Kind fühlt sich dann allein gelassen mit eigenen Problemen damit kann man einen depremierten Erwachsenen nicht belasten. Ich fühlte mich zuständig dafür ihn aufzuheitern damit es ihm besser geht und hab so getan als wär alles ok hab aber unter der Situation mit gelitten war hilflos u konnt da nix tun ausser keine Belastung sein so tun als wär alles ok.
Ich hätte mir gewünscht, dass er etwas für seine Psyche und seine Einstellung zum Leben tut damit er wieder fröhlich ist und Lebensfreude hat.

Inzwischen bin ich erwachsen und selbst in einer Lebenskrise, seit 1 Jahr arbeitslos. Meinem Mann geht es gerade auch nicht gut weil er um seinen Vater trauert und ich fühl mich verantwortlich meinen Mann trotz eigener Schwierigkeiten zu stützen. Damit das geht tu ich was für mich und finde so trotz schwieriger Zeiten immer wieder Lebensfreude. Manchmal reicht es mit Freunden zu reden, wenn es komplizierter wird hilft es mir, mich in Gruppen auszutauschen (Selbsthilfegruppen oder hier). Wenn das auch nicht reicht kann eine Kurklinik oder Rehaklinik eine gute Lösung sein (z.b. über Rentenversicherung). Mein Mann wird auch bald so etwas für sich tun.

Sich zurückziehen kann vorübergehend sinnvoll sein um sich mal von äusserem Stress abzukoppeln und zu sich selbst zu finden, zeitlich begrenzt. Meine Therapeutin meinte mal, in Urlaubslänge (also maximal 6 Wochen ) wäre das sinnvoll. Ich hab es auch mal länger probiert mich durch Rückzug zu erholen (Aussenstress reduzieren) und würde sagen wenn es einem nach 3 bis 6 Monaten durch Stressreduktion nicht besser geht ist es alkerhöchste Zeit
>was anderes zu probieren also sich schrittweise wieder an Belastungen zu gewöhnen und sich kleine bescheidene Ziele zu setzen
>am besten begleitet durch hilfreiche soziale Kontakte. Wenn keine hilfreichen belastbaren sozialen Kontakte vorhanden sind dann
》eine kleine geschützte Selbsthilfe Gruppe besuchen mit Schweigepflicht zu dem Thema das einen am meisten beschäftigt real oder geschützt online so dass kein Aussenstehender das mitbekommt also nichtöffentlich im geschützten Rahmen
damit hab ich gute Erfahrungen gemacht.

>Es gibt überall Unterstützung für geschiedene Eltern, Selbsthilfegruppen u Kurse, erkundige dich mal in der nächst grösseren Stadt.

>Was ich auch empfehlen kann ist eine Körpertherapiegruppe besuchen z.B. EUTONIE.
Eutonie ist gut um sich selber bewusst wahrzunehmen wie man gerade ist Spannung abzubauen oder mehr Kraft zu bekommen und sich so zu akzeptieren wie man gerade ist.

Alternativ kann ich auch Qi Gong empfehlen, das ist aktivierend und man bekommt eine positive Grundhaltung zu sich und der Aussenwelt.

Egal was du tust, übernimm Verantwortung für dein Wohlbefinden das ist deine Aufgabe. Geh in eine Richtung die dir mehr Lebensfreude bringt.

Ich wünsche dir viel Glück u Erfolg. LG










Hallo zusammen,

bei mir läuft leider einiges schief. Dazu muss ich aber erstmal ausholen:

Ich habe knapp vor 2,5 Jahren in einer Firma angefangen, wo ich bereits mal war. Zum Teil auch eine leitende Tätigkeit. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits verheiratet und hatte auch bereits ein Kind (Baby).

Die Ehe ist leider vor einiger Zeit durch beruflichen und privatem Stress in die Brüche gegangen (u.a. wurde ich dort betrogen). Von da an ging es im Prinzip nur steilberg ab.

Ich hatte zunächst regelmäßig mein Kind abwechselnd, habe aber nach einer gewissen Zeit gemerkt, dass diese Situation nur zusätzlichen Stress für das Kind und der Kommunikation zwischen der Ex und mir verursacht. Nach langem hin und her habe ich mich zum Wohle des Kindes dazu entschieden, hierdrauf zu verzichten und mein Kind alle 2 Wochen am Wochenende zu nehmen und sofern möglich mal unter der Woche einfach zu besuchen. Dazu muss ich sagen, dass ich eigentlich ein Familienmensch bin und sowas einfach auch brauche.

Im Gegenzug habe ich beschlossen, die frei gewonnene Zeit für ein Studium zu investieren, um mich beruflich und persönlich weiter zu entwickeln - zum Großteil auch meines Kindes zu liebe. Zunächst aus eigener Tasche, dann durch den Arbeitgeber invesiert. Beruflich läuft es derzeit auch nicht wirklich rosig für mich. Es wird viel über mich erzählt, bewusst oder unbewusst ist mir nicht bekannt. Leider entstand dies ein wenig durch meine eigene Schuld, zum Teil aber auch eben durch den massiven Stress und durch Fehleinschätzungen Kollegen gegenüber. Der Arbeitergeber teilte mir natürlich mit, dass er dies übernehmen würde, aber ich habe vermehrt das Gefühl, dass man mich eigentlich eher "loswerden" will. Versteht mich nicht falsch, ich mache meine Arbeit gewissenhaft und zuverlässig - sogar in meiner jetztigen Situation. Es gibt sogar neue Kollegen, die im Prinzip 40-50% des Tage sich nur miteinerander unhaltern. Jedoch wirken sich meine privaten Probleme characterlich trotzdem ein wenig auf das Arbeitsumfeld aus (Kollegen) und es gibt leider nunmal solche Kollegen, die gerne hier versuchen ihre Vorteile zu ziehen - ich habe eine recht gute Menschenkenntniss und weiß daher auch, dass hier über mich erzählt wird. Daher versuche ich für mich auch vermehrt sich hier einfach zu distanzieren. In der Vergangenheit hatte hier zusätzliches Mitspracherecht, was sich jedoch massiv redurziert hat. Mein urpsprünglicher Arbeitgeber hat mich bspws. sehr für meine Arbeit geschätzt. Auch dort war ich zuverlässig und konnte viele Stärken ausspielen.

Vor einiger Zeit sagte mir mein Arbeitgeber, dass er mich hier natürlich unterstützen würde. Leider habe ich vermehrt das Gefühl, dass das mittlerweile nur Schein war. Natürlich muss er auch wirtschaftlich denken, jedoch mache ich nach wie vor meine Arbeit gewissenhaft und zuverlässig. Probleme gibt es in meinem Beruf immer wieder, auch bei anderen Kollegen - das liegt einfach hier in der Natur der Sache. Aber sowas wird von bestimmten Kollegen dann kritisiert, obwohl die im Prinzip genau die gleichen Probleme haben - sogar schon wesentlich länger.

In Summe denke ich, ist mein "Ruf" in der derzeitigen Firma so ziemlich ruiniert.

Zu meinem privatleben gibt es nicht viel zu erzählen. Familiär ebenfalls wenig Kontakt durch viele Diskrepanzen, die in der Vergangenheit entstanden sind. Zu mindestens kein sehr gutes Verhältnis und effektiv vllt. 1 Person, mit der ich über diese Probleme sprechen kann.

Kurz und gut: Ich sehe mein Kind nicht mehr so häufig, wie gewohnt. Nach außen hin versuche ich mich ein wenig zu verstecken. Privat unternehme ich nicht viel, gehe meinem Hobbie nach und treffe mich ab und an (eher selten) mit Freunden - das ist hier auch durch die Vergangenheit durch das Familienleben einfach komplett eingeschläfert.

Derzeit kämpfe ich Augenproblemen bei der Arbeit oder zu Hause, fühle mich kaputt bzw. schläfrig und versuche all das irgendwie zu stämmen. Meine Familie darf und will ich ungerne mit reinziehen. Natürlich habe ich auch nebenbei mal hier und da eine Frau kennen gelernt, um mich vllt. etwas abzulenken und wieder mal nach was Festem zu suchen - sowas muss sich trotzdem natürlich entwickeln.

Trotzdem merke ich natürlich, dass diese Situation mich körperlich, emotional und beruflich sehr belastet. Ich möchte ungern den Arbeitgeber wechseln - das wäre grundsätzlich auch kein Problem, da ich mich in dieser Firma auch mal wohl gefühlt habe. Aber derzeit bin ich weder gerne Zuhause, noch wirklich gerne auf der Arbeit. Körperlich wird es nicht besser, eher schlechter.

Und langsam muss doch mal ein Ausweg her, damit es mir persönlich auch einfach besser geht.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Lohnt sich hier eventuell eine Therapie, um das Ganze mal einfach zu verarbeiten oder hat jemand andere Tipps?

Vielen Dank.
 
Hallo Solarius,

Deine Schilderung erinnert mich ein wenig an meinen Vater, der sich in sich selbst zurückzog nach Scheidung von meiner Mutter.

Ich schreib dir mal, wie das auf ein Kind (vlt auch auf die Umgebung) wirkt. Mein Vater war körperlich anwesend jedoch innerlich mit sich selbst beschäftigt ein Kind fühlt sich dann allein gelassen mit eigenen Problemen damit kann man einen depremierten Erwachsenen nicht belasten. Ich fühlte mich zuständig dafür ihn aufzuheitern damit es ihm besser geht und hab so getan als wär alles ok hab aber unter der Situation mit gelitten war hilflos u konnt da nix tun ausser keine Belastung sein so tun als wär alles ok.
Ich hätte mir gewünscht, dass er etwas für seine Psyche und seine Einstellung zum Leben tut damit er wieder fröhlich ist und Lebensfreude hat.

Inzwischen bin ich erwachsen und selbst in einer Lebenskrise, seit 1 Jahr arbeitslos. Meinem Mann geht es gerade auch nicht gut weil er um seinen Vater trauert und ich fühl mich verantwortlich meinen Mann trotz eigener Schwierigkeiten zu stützen. Damit das geht tu ich was für mich und finde so trotz schwieriger Zeiten immer wieder Lebensfreude. Manchmal reicht es mit Freunden zu reden, wenn es komplizierter wird hilft es mir, mich in Gruppen auszutauschen (Selbsthilfegruppen oder hier). Wenn das auch nicht reicht kann eine Kurklinik oder Rehaklinik eine gute Lösung sein (z.b. über Rentenversicherung). Mein Mann wird auch bald so etwas für sich tun.

Sich zurückziehen kann vorübergehend sinnvoll sein um sich mal von äusserem Stress abzukoppeln und zu sich selbst zu finden, zeitlich begrenzt. Meine Therapeutin meinte mal, in Urlaubslänge (also maximal 6 Wochen ) wäre das sinnvoll. Ich hab es auch mal länger probiert mich durch Rückzug zu erholen (Aussenstress reduzieren) und würde sagen wenn es einem nach 3 bis 6 Monaten durch Stressreduktion nicht besser geht ist es alkerhöchste Zeit
>was anderes zu probieren also sich schrittweise wieder an Belastungen zu gewöhnen und sich kleine bescheidene Ziele zu setzen
>am besten begleitet durch hilfreiche soziale Kontakte. Wenn keine hilfreichen belastbaren sozialen Kontakte vorhanden sind dann
》eine kleine geschützte Selbsthilfe Gruppe besuchen mit Schweigepflicht zu dem Thema das einen am meisten beschäftigt real oder geschützt online so dass kein Aussenstehender das mitbekommt also nichtöffentlich im geschützten Rahmen
damit hab ich gute Erfahrungen gemacht.

>Es gibt überall Unterstützung für geschiedene Eltern, Selbsthilfegruppen u Kurse, erkundige dich mal in der nächst grösseren Stadt.

>Was ich auch empfehlen kann ist eine Körpertherapiegruppe besuchen z.B. EUTONIE.
Eutonie ist gut um sich selber bewusst wahrzunehmen wie man gerade ist Spannung abzubauen oder mehr Kraft zu bekommen und sich so zu akzeptieren wie man gerade ist.

Alternativ kann ich auch Qi Gong empfehlen, das ist aktivierend und man bekommt eine positive Grundhaltung zu sich und der Aussenwelt.

Egal was du tust, übernimm Verantwortung für dein Wohlbefinden das ist deine Aufgabe. Geh in eine Richtung die dir mehr Lebensfreude bringt.

Ich wünsche dir viel Glück u Erfolg. LG

Danke erstmal für die Tipps. Ich werde mich mal etwas erkundingen. Ich kann aber auch sagen, dass mein Kind davon nicht wirklich was mitbekommt. Denn wenn ich mein Kind habe, ist es schon ziemlich ein positives Erlebnis und hier geht es mir auch komplett anders. Aber mal sehen...
 
Danke erstmal für die Tipps. Ich werde mich mal etwas erkundingen. Ich kann aber auch sagen, dass mein Kind davon nicht wirklich was mitbekommt. Denn wenn ich mein Kind habe, ist es schon ziemlich ein positives Erlebnis und hier geht es mir auch komplett anders. Aber mal sehen...

Hallo Solarius,

ich wünsche dir von Herzen dass es dir bald wieder besser geht. Ich hab mein Beispiel nicht als Vorwurf gemeint sondern als Tipp dass auch dein Kind davon was hat wenn du z.B. eine Kur beantragst und es dir danach besser geht oder du dir etwas suchst das dir gut tut (vielleicht ein Hobby wie Qi Gong) das dir Lebensfreude bringt.

Kinder brauchen Erwachsene die gut für sich sorgen, damit gibst du auch ein Beispiel wie dein Kind später mit Krisen umgeht. Überleg mal was du deinem Kind wünschen würdest wenn es ihm nicht gut geht.

Du hast übrigens auch ein sogenanntes inneres Kind das Zuwendung und Liebe braucht.
Glück kommt von innen.
Der Erwachsene in dir kümmert sich gut um das Kind in dir.

Musiktipp
SEOM (Patrick Kammerer)
SEOM Kinderaugen
SEOM Gemälde aus Gedanken
SEOM Flossenschlag

Tu dir und deinem inneren Kind gut und alles wird gut.

Dazu werde aktiv probier verschiedenes aus und behalte was dir gut tut.

Liebe Grüsse
 
Wenn du gern etwas allein probieren möchtest:
Diese Bücher hier sind gut um rauszufinden was man braucht um glücklich zu sein:

Gerlinde Fritsch
Der Gefühls und Bedürfnisnavigator (kurz)

Gerlinde Fritsch
Praktische Selbst-Emparhie
 
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