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Traumberuf Hausfrau? Ich will nur meine Ruhe vor dieser Welt....

ich verstehe garnicht warum alle den job als hausfrau und mutter so meis sehen. ich habe wirklich gute jahre erlebt und möchte die zeit nicht missen,obwohl ich eben auch nach jahren die nase voll hatte.
aber die ersten jahre mit kind fand ich echt klasse,wir haben viel unternommen und hatten auch menschen/familien mit kids, alles drehte sich um die kindr. ich fands toll sie aufwachsen zu sehen,ihnen etwas beizubringen und sie zu erleben.
gibt ja nicht nur schattenseiten,auch wenn die nächte anfangs hart sind und es ein job ist wo man immer verantwortungsbewusst handeln muss, ich fands toll.
(bin aber nicht in die rolle geflüchtet, hatte einen mann, der das leben auch so wollte und wir haben uns gemeinsam dazu entscheiden.wir bekamen ein wunschkind...auch wenn die ehe nicht lange hielt, ich habe meine rolle als alleinerziehende mutter ne gewisse zeit sehr genossen)
wollte ich nur mal sagen, wenn die umstände stimmen ist mutter sein doch auch ganz super.(nicht das leben lang,aber eine egwisse zeit eben)
 
Es kommt auf den Motor an.

Wenn man gerne den anspruchsvollen 24-Stunden-Job einer Familienfrau ausüben möchte, dann braucht man die gleichen Kompetenzen wie draußen, in der großen weiten Welt.

Es ist kein Job, um sich zu verkriechen.

Kein Job, um "Ruhe vor dieser Welt" zu finden.
 
Es kommt auf den Motor an.

Wenn man gerne den anspruchsvollen 24-Stunden-Job einer Familienfrau ausüben möchte, dann braucht man die gleichen Kompetenzen wie draußen, in der großen weiten Welt.

Es ist kein Job, um sich zu verkriechen.

Kein Job, um "Ruhe vor dieser Welt" zu finden.

klar da hast du recht, manchmal klingts einfach bei vielen so,als wenn hausfrau mutter sein völlig verschrien ist...
 
Hm. Mich kotzt die Welt auch manchmal an. Und ich denk mir manchmal auch auf der Arbeit: "Lust hab ich keine!" oder "Wofür mach ich das hier eigentlich?" und dann... "Warte mal! Vielleicht dafür, dass ich alleine über die Runden komme, weder Schulden machen muss, noch mich in eine Abhängigkeit begebe? Ja, richtig, das wird's wohl sein!"

Sich in völlig angekotzten Momenten vor der Welt zurückzuziehen, einzuigeln und Gott und die Welt zu verfluchen ist sicher okay - MANCHMAL. Macht ja jeder. Aber das dauerhaft in Betracht zu ziehen, halte ich, ganz ernsthaft nicht für gesund.
Ich meine, das ist ja nicht Takatukaland, wir malen uns die Welt bunt an, damit sie schöner ist, neeeein, ganz anders! Die Welt ist meistens ein Ar***loch, das ist wohl so. Und dann seh ich diese Mütter, die mit einer Energie und einem Enthusiasmus einen der schwierigsten Jobs der Welt machen. Ohne Feierabend, ohne Pause, "arbeiten, wo andere Urlaub machen". Zu Hause, im Garten, beim Elternsprechtag, im Ungarn-Urlaub. Und das nötigt mir einen wahnsinnigen Respekt ab. Und da muss ich mich schon fragen, was mich an meinem Job eigentlich so stört? Ich bekomme Geld dafür, wenn ich's ganz richtig mache, werd ich gelobt oder gar befördert und kriege noch mehr Geld, habe Frühstücks- oder Mittagspause, Feierabend, Urlaubsanspruch... Ist ja eigentlich alles ganz einfach. Und im Gegenzug: Wie kriegt man das hin, dass das eigene Kind nicht der Frau, die einem in der Bahn gegenüber sitzt, vors Schienbein tritt oder in die Einkaufstasche spuckt? Find ich, glaub ich, viel schwieriger.

Und aus der Perspektive scheint mir ein Zuhausebleiben wenig erholsam, ruhig oder entlastend. Im Gegenteil.
 
... Und im Gegenzug: Wie kriegt man das hin, dass das eigene Kind nicht der Frau, die einem in der Bahn gegenüber sitzt, vors Schienbein tritt oder in die Einkaufstasche spuckt? Find ich, glaub ich, viel schwieriger.

Und aus der Perspektive scheint mir ein Zuhausebleiben wenig erholsam, ruhig oder entlastend. Im Gegenteil.

Kinder die Zuhause nicht spucken und treten (dürfen),die werden es in der Bahn auch nicht machen.

Hast du als Kind andere Leute bespuckt und getreten ?
 
Wisst ihr, was ich amüsant finde?

Das hier eine Wahl zwischen der Arbeitswelt und dem Muttersein diskutiert wird.
Dabei verlaufen diese Lebensaspekte meistens parallel.

Eine Mutter die nicht erwerbstätig ist, hat natürlich viel weniger Stress als eine die arbeitet. Das ist doch logisch.
 
Die TE hat klar geäußert, dass sie "Ruhe vor der Welt" will und deshalb von einem Mann als Hausfrau gesponsert werden möchte.
Um Kinder geht es -noch- gar nicht.

Es geht um Flucht vor der Welt.
 
Wisst ihr, was ich amüsant finde?

Das hier eine Wahl zwischen der Arbeitswelt und dem Muttersein diskutiert wird.
Dabei verlaufen diese Lebensaspekte meistens parallel.

Eine Mutter die nicht erwerbstätig ist, hat natürlich viel weniger Stress als eine die arbeitet. Das ist doch logisch.

Na, "logisch" ist da gar nichts ... ich kenne genug Frauen/Mütter, die froh sind, wenn sie auf Arbeit sind, weil sie da erstmal etwas entspannen können ...😉
 
Die te schrieb aber auch schon zwischendurch das sie sehr schlecht drauf war und überzogen regaiert hat (in anderen worten)😉
 

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