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Traumberuf Hausfrau? Ich will nur meine Ruhe vor dieser Welt....

nein Deine Denke ist nicht Scheiße und na klar kann man sich das wünschen



es scheint das zu sein was Du tun willst, es setzt aber einen Mann voraus, der Dir das erlaubt oder Du müsstest Dich gegen Arbeitsaufnahme verweigern bzw. durch das Leben winden



ich empfinde es als großzügig wenn ein Mann seiner Frau soetwas gestattet, also keine anderen Erwartungen stellt



aus Liebe sollte er Dir jedoch so oder so Deine Wünsche versuchen zu erfüllen bzw. sich nicht dagegen zu stellen



evtl. findest Du einen passenden Mann durch Offenheit, viele Männer wünschen sich ihre Frauen am Herd, die alten "Werte" haben doch auch einen gewissen Charm solange sie nicht zur Pflicht werden



achte jedoch sorgfältig auf Deine Männerwahl, eine Frau Deines Types hat nicht viel Kraft um gegen was auch immer zu kämpfen
 
Hallo Celia....



Aber nein! Wenn Du das WIRKLICH willst, dann müsstest Du Dir lediglich einen Mann suchen, der das Gleiche wünscht. Soweit ich das überblicke, sind das gar nicht so wenige (und meist gut gebildete, einkommensstarke) Männer, die ebenfalls gerne ein gepflegtes Zuhause (nebst Kids & ggf. Getier + Garten) und eine Frau hätten, die sich dem ausschließlich widmet, um sie zu verwöhnen. Nur werden die Frauen, die das als erfüllend empfinden, scheinbar immer weniger. Du hast also beste Chancen.

Deinen Freund kannst Du dann jedoch selbstredend vergessen.

Grüßle
M.

Eine Sper gute Antwort!
LG
Tom
 
Also das ist ja mal ein interessantes Thema. Ich bin gerade in einer ähnlichen Situation und muss nun auch mal was dazu sagen.
Ich (24) wollte nie im Leben nur Hausfrau und Mutter sein. Wollte lieber Karriere machen und so. Ich habe mich schon in vielen Branchen ausprobiert, Ausbildungen angefangen und wieder abgebrochen, weil einfach nichts zu mir gepasst hat. Ich wollte einen Job, bei dem ich alleine arbeiten kann, bei dem ich meine Ruhe habe und wo mir keiner "reinquatscht". Tja, nur wo findet man solch einen Job?! Ich hab vor ein paar Monaten meine Ausbildung beendet, gleich ein Job bekommen, der mir kein Spaß gemacht hat-und wieder aufgehört. Nun ja, am Anfang war ich ziemlich verzweifelt und deprimiert, weil ich keinen Job hatte und nix verdiene. War also den ganzen Tag zu Hause. Habe irgendwann angefangen immer mehr Hausarbeiten zu machen (Ordnung und Sauberkeit waren mir ja schon immer sehr wichtig). Seitdem bin ich irgendwie glücklicher. Ich mache dabei eine gute Arbeit, bin ausgeglichener und habe dabei auch meine Ruhe und kann nachdenken usw. Es macht mir einfach Spaß Hausfrau zu sein. Und eigentlich will ich auch gar keine Karriere mehr machen. Als Hausfrau bin ich extrem zufrieden. Und ich verdiene trotzdem gutes Geld als Hausfrau, denn ich kümmere mich jetzt auch um andere Haushalte (Gewerbe angemeldet).
Mein Traumberuf ist Hausfrau!!!
 
ich empfinde es als großzügig wenn ein Mann seiner Frau soetwas gestattet, also keine anderen Erwartungen stellt

aus Liebe sollte er Dir jedoch so oder so Deine Wünsche versuchen zu erfüllen bzw. sich nicht dagegen zu stellen

Die Kunst besteht vermutlich darin, wenigstens irgendwelche andere Qualitäten zu haben oder eben einen von diesen unsagbar dummen Männern zu finden.
 
Im Gegensatz zu vielen anderen usern finde ich, dass einem das Leben als Nur-Hausfrau tatsächlich ein Stück Ruhe
vor "der Welt da draußen bieten kann". Da diese Ruhe allerdings nur um den Preis wirtschaftlicher Abhängigkeit und fehlender berufliche Selbstbestätigung zu haben ist, sollte der Ehepartner genauso davon überzeugt sein, dass das Hausfrauen- Ehemodell
das beste ist und mit größter Selbstverständlichkeit die gesamte wirtschaftliche Last für die Familie tragen.
In anderen Kulturen ist es normal, dass Ehefrauen nur Hausfrauen sind und ich glaube nicht, dass diese Frauen unglücklicher
sind als die "emanzipierten" vollzeitbeschäftigten Ehefrauen und Mütter die als Niedriglöhner und Hausfrau auf eine 60 Stundenwoche kommen.
Mit dem richtigen Partner bietet das Leben als Nur-Hausfrau und Mutter m.M.n die bessere Lebensqualität.
 
Im Gegensatz zu vielen anderen usern finde ich, dass einem das Leben als Nur-Hausfrau tatsächlich ein Stück Ruhe
vor "der Welt da draußen bieten kann". Da diese Ruhe allerdings nur um den Preis wirtschaftlicher Abhängigkeit und fehlender berufliche Selbstbestätigung zu haben ist, sollte der Ehepartner genauso davon überzeugt sein, dass das Hausfrauen- Ehemodell
das beste ist und mit größter Selbstverständlichkeit die gesamte wirtschaftliche Last für die Familie tragen.
In anderen Kulturen ist es normal, dass Ehefrauen nur Hausfrauen sind und ich glaube nicht, dass diese Frauen unglücklicher
sind als die "emanzipierten" vollzeitbeschäftigten Ehefrauen und Mütter die als Niedriglöhner und Hausfrau auf eine 60 Stundenwoche kommen.
Mit dem richtigen Partner bietet das Leben als Nur-Hausfrau und Mutter m.M.n die bessere Lebensqualität.

Das wäre ein schönes Ideal , aber leider hauen andere dieses Ideal in tausend Stücke .

Meine Schwiegertochter hat nun ein Baby 3 Monate alt als ich sie sah stellte ich erschreckt fest das sie wirklich geschafft aussieht , mein Enkelkind kommt alle zwei Stunden , und meine Schwiegertochter kommt nicht mehr zum Schlafen .

Angstvoll äußert sich meine Schwiegertochter das sie nach einem Jahr wieder arbeiten müsse , sie es auch will weil sie ja nicht als faul dastehen will in der Gesellschaft .

Was wird meine Schwiegertochter erwarten nach dem Jahr als Mutter und Hausfrau . Ich weiß aus leidvoller Erfahrung was es heißt Kinder zu haben und berufstätig zu sein ob man muß oder weil man ja der Neidgesellschaft Folge leisten will nicht als faul abgestempelt zu werden und dann als Ausbeuterin des Mannes an den Pranger gestellt zu werden .

Ich war alleinerziehend und hatte aus der Not heraus einen Vollzeitjob und hatte noch einen Nebenjob . Daher würde ich meine Schwiegertochter immer unterstützen wenn sie es nicht schaffen könnte arbeiten zu gehen .Denn ich weiß das man arg an seine Grenzen geht wenn man als Mutter arbeiten muß oder will .

Warum sieht es die Neidgesellschaft als besser an wenn Mütter ihre Kinder abgeben und andere diese dann betreuen . Warum wird der eigenen Mutter ihr Kind nicht gegönnt weil sie sich dadurch auch mal sich hinsetzen darf während andere Mütter am Fließband Akkord schuften das ja auch tragisch ist .

Würde Politik und Familie gut funktionieren wäre es Müttern möglich die ersten Jahre beim Kind zu hause zu bleiben .

Waren Mütter früher auch nur faul ? Oder hat man mehr Respekt den Müttern entgegengebracht .?

Waren Männer als Ehemänner und Väter zuverläßiger früher ?
Hat die Gesellschaft es früher einfach als notwendig erachtet das Mütter sich zuerst mal ihrer Familie widmen ?

Kann es nicht so sein das Frau von der Industrie nur als Billigarbeiterein gewünscht wird weil ein Mann mehr kostet ?

Erhofft sich die Regierung nicht vom oft mageren Lohn der Frauen noch Gewinn der Wirtschaftskraft und fährt alle Sozialleistungen gegen Null für die Frauen zb . bei der Hinterbliebenenrente ?

Was will der eigene Mann von seiner Frau der Mutter seiner Kinder ... Frau zum Nulltarif die irgendwann zerschließen über ihr Elend kotzen möchte ?

Ich als Schwiegermutter , Mutter und Oma kann meinen Kindern kaum helfen denn ich hänge in dem Karussel fest und es dreht sich bis ich in Rente gehe .Ich kann meiner Schwiegertochter nicht mal zusichern wenn sie nach dem Jahr Babypause wieder in die Arbeit muß , daß ich mein Enkelkind pünktlich vom Krippenplatz abholen kann weil ich selber flexibel mit ungewissen Arbeitsende an meinem Arbeitsplatz verbleiben muß. Ist mein Enkelkind mal krank wird der Chef meiner Schwiegertochter sie unter Druck setzen und ein krankes Kind darf nicht in die Kindergrippe . Oma , also ich bin ja auch nicht einplanbar um das kranke Enkelkind zu betreuen .

Liebe Gesellschaft gönnt doch einer Mutter die Zeit mit ihrem Kind daheim wenn sie es möchte und es kann . Seht nicht nur eine Mutter die im Park sitzt und ihr schlafendes Kind ihr gönnt das sie auf der Parkbank in Ruhe in ihrem Buch lesen kann . Ihr seht ja nicht das dieses Mutter eventuell Nachts am Bett ihres Kindes gewacht hat weil das Kind nicht schlafen konnte und die Mutter in Trab gehalten hat .

Dieses habe ich geschrieben eine Mutter die ihre kleinen Kinder in Betreuung gegeben hat und in Vollzeitjob und Nebenjob der Gesellschaft genüge getan hat .Liebe Leser glaubt mir ich ging der Doppelbelastung wegen an meine körperlichen Grenzen und habe Erkrankungen der Erschöpfung mitgenommen und koste der Krankenkasse nun viel Geld .

Der Vater meiner Kinder hat sich verdrückt ein Mann der weder Moral , Verantwortung und Respekt hatte .

Meine Schwiegertochter soll sowas nicht treffen ich würde meinem Sohn ordentlich den Marsch blasen wenn er da Mist bauen würde .

Danke hier nun auch meinen Ehemann der mir viel gutes tun will und Familie hat viel Wert in seiner Geisteshaltung .Aber er kann mich leider nicht mehr vom Karussel runterholen bis ich in die Rente gehe es dreht sich schon zu schnell und ich habe Angst in eine Abhängigkeit zu geraten .

Ich bleibe die berufstätige Oma die leider ihr Enkelkind nicht betreuen kann weil es auch für Omas der heutigen Zeit keine Lobby gibt die es befürwortet das wenigstens Omas Familiearbeit tätigen können . Aber Omas können nicht ohne Verdienst leben die Gesellschaft würde Omas finanziell nicht unterstützen wollen wenn sie die Enkelgeneration betreuen wollten .
 
Vor einigen Jahren wurde es noch gefeiert,Hausfrau / Mutter zu sein.
"Nur Hausfrau" durfte man nicht sagen,es wurde sofort betont,dass Hausfrau und Mutter ein Beruf ist.

Man wurde angehalten in irgendwelchen Anträgen oder so,als ausgeübten Beruf Hausfrau anzugeben.
Es wurde sogar ausgerechnet,was der Hausfrauen-Beruf an Geld bringen würde,wenn man
ihn gegen Bezahlung ausführen.
Wenn ich mich richtig erinnere waren es damals bei den verschiedenen Tätigkeiten
und dem errechneten Stundenaufwand 2.800 DM netto.


Dieses Bild wurde vor einigen Jahren geändert.Die Medien wurden auch dafür genutzt.
Sie zeigen in Dokosoups und Werbung,dass Haushalt und Kind ein Klacks sind.
Man hat als Hausfrau und Mutter auch berufstätig zu sein, um gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen.

Kind zur Kita,zur Arbeit hetzen,zurück,Kind abholen,Einkaufen,Kochen,den Haushalt ,die Wäsche machen .
Am Wochenende das erledigen was man in der Woche nicht geschafft hat.Das macht Frau mit links.🙄

Dabei werden viele Frauen zum Wrack.Für Kinder ist dieser Stress sicherlich auch nicht förderlich.

Wenn man arbeiten muß,um sich weiterhin den Luxus einer teuren Wohnung,Zweit- Auto,Abzahlungen,Nagelstudio und chicen Klamotten leisten zu können sollte man sich nicht beschweren.Man wollte es so.
Da tut mir das Kind leid,welches für diesen Statusmist eine gestresste Mutter ertragen muß,die leicht aus der Haut fährt..

Wenn man arbeiten muß,weil der Mann nicht mehr genug verdient um die normalen Ausgaben einer kleinen Familie
zu decken ist das verdammt traurig.
Es wundert mich nicht,dass viele Paare auch aus diesem Grund auf Kinder verzichten.

Wenn man folgende Erklärung aus der Familie Rockefeller liest wird einem einiges klar.


Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes:

“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”

Der Ursprung des Feminismus « Der Honigmann sagt…
 
Finde ich vollkommen in Ordnung. Du bestimmst was Du möchtest.


Hey,

ich mache grade ne ausbildung, nach misslungenem studium, habe noch fast 1.5 jahre vor mir und kriege jeden sonntag das kotzen, weil ich es hasse zur "schule" zu gehen.

mein traum wäre es (inzwischen) mann und kinder zu haben und nicht arbeiten zu müssen, kein stress (für mich ist es stress mich da draußen behaupten zu müssen), sondern in der behaglichkeit meines zuhauses bis an mein hoffentlich baldiges ende zu leben. mein freund hält nichts davon, dass ich hausfrau sein will. er ist auch nicht unbedingt das alpha-männchen, dass ich bräuchte.

denkt ihr, meine denke, ist scheiße? ich habe nichts in diesem leben erreicht und jeden tag aufs neue zu kämpfen weiterzumachen ist die hölle, ich sehne mich nach ruhe und geborgenheit (und ja, kinder sind was feines, das will ich nicht entbehren), aber heutzutage kann man sich als frau doch nicht nur wünschen hausfrau zu sein, wenn man einigermaßen gebildet ist, oder etwa doch?
 
Hallo Celia83,

wie alt bist du denn? 29? Würde ich jetzt wegen der "83" in deinem Namen mal annehmen.
Es sind noch 1 1/2 Jahre. Du hältst das durch, du hast die erste Hälfte doch auch schon geschafft! Was glaubst du, wie stolz du auf dich bist, wenn du das geschafft hast und was für ein tolles Gefühl das sein wird 🙂!

Das Leben ist eine Achterbahnfahrt. Es geht immer auf und ab. Angenommen, du arbeitest nach dem Abschluss deiner Ausbildung erst einmal drei Jahre. Dann bist du 33/34 Jahre alt. Du hast dann evtl. schon finanzielle Rücklagen bilden können als auch eben Berufserfahrung sammeln können. Das wäre doch eine bessere Ausgangslage, um Kinder zu bekommen, als deine Jetzige. In dem Alter geht das doch noch 😉, und theoretisch ginge das auch noch ein paar Jahre länger. Schau mal, dann bist du sowieso erst einmal für das erste Jahr jedenfalls nur Mama und Hausfrau. Je nachdem, wie du dich dann fühlst und ob du das so gut findest oder nicht, hast du dann die Option, immer noch auch wieder in deinen Beruf einsteigen zu können. Für den Fall, dass es mit dem Vater der Kinder nicht klappt, kannst du wegen deiner Ersparnisse dann auch alleine für deine Kinder und dich sorgen, außerdem eben wieder Geld verdienen. Wenn das mit deinem Mann und dem Leben als Hausfrau gut klappt, dann sehe ich persönlich keinen Grund, weshalb es nicht so weitergehen dürfen sollte.

Ich denke allerdings eben, dass es wichtig ist, sich mehrere Möglichkeiten offen zu halten.

Meine Schwester hat jetzt zwei kleine Kinder (1 und 4 Jahre alt), die sicher nicht wenig Arbeit bedeuten, aber dennoch ihr Wunsch waren. Sie hat eine abgeschlossene Ausbildung, allerdings nicht so viel Erfahrung in dem Beruf und kommt jetzt kaum wieder in die Arbeitswelt hinein, dabei wünscht sie sich das. Sie und der Vater der Kinder sind verheiratet, aber er verdient nicht allzu viel und es gibt immer finanzielle Probleme in der Familie. Die Kinder sollten immer an erster Stelle stehen, d.h., es ist wichtig, vor dem in-die-Welt-setzen selbiger eine gute Basis zu schaffen, aber auch mit sich selbst im Reinen zu sein. Meine Schwester ist mit Sicherheit eine gute Mutter, aber muss vieles wegstecken. Sie ist Jahrgang 85.

Mein Bruder (Jahrgang 84) und seine Frau (Jahrgang 91) erwarten nun ihr erstes Kind. Beide haben keine abgeschlossene Ausbildung und haben dieses Kind trotzdem in vollem Bewusstsein gezeugt. Ich habe davon erst nichts gehalten, denn ich fragte mich, wie sie diesem Kind ein gesichertes, stressfreies und idyllisches Leben bieten wollen. Nun freue mich aber auch irgendwie mit auf das Kind, dennoch hätte ICH das so nie gemacht und habe den beiden auch davon abgeraten.

Meine Mutter hat meinen Bruder mit 20, meine Schwester mit 21 und mich mit 23 Jahren zur Welt gebracht. Sie war Hausfrau und Mutter, mein Vater hat gearbeitet. Sie war zutiefst unglücklich damit, und überfordert. Ich war schon ein "Unfall". Was dabei herausgekommen ist, war totale Überforderung meiner beiden Eltern. Es ist damit geendet, dass ich meine Jugend nicht mehr bei meinen eigenen Eltern habe verbringen können, weil sie mich zu "anstrengend" fanden. Das bedeutet enormes Leid für das Kind, und ich weiß, wovon ich spreche. Deshalb, liebe Celia, spricht meiner Meinung nach absolut nichts gegen dein Konzept, allerdings solltest du vorher deiner zukünftigen zu Liebe und auch dir selbst zu Liebe erst einmal eine gesunde Basis schaffen 😉!

Liebe Grüße,
und die Welt spielt manchmal wirklich verrückt.
 

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