Koblenzer
Mitglied
Den nachfolgenden Textauszug habe ich bereits in einem anderen Thread veröffentlicht. Danach hat sich die Situation um meine Exfreundin noch weiter verschlechtert. Die Adenome in ihrer Leber haben sich mittlerweile in Karzinome verwandelt. Also Krebs. Man will jetzt eine Bestrahlung und Chemotherapie gleichzeitig durchführen, um Zeit für eine psychische Stabilisierung und dann eine Transplantation zu gewinnen. Die Prognose ist jedoch extrem schlecht.
Das schlimme ist, sie will mich immer noch nicht sehen. Sie macht ihre Mutter und mich immer noch für ihren Zustand verantwortlich. Wir wären Schuld, dass sie so krank geworden ist.
Das macht mich total fertig. Kann nicht mehr richtig schlafen. Kann mich nicht mehr am Arbeitsplatz konzentrieren. Habe Depressionen und zeitweise Suizidgedanken.
Termin bei meiner Psychologin habe ich erst am 16.06. bekommen.
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Das schlimme ist, sie will mich immer noch nicht sehen. Sie macht ihre Mutter und mich immer noch für ihren Zustand verantwortlich. Wir wären Schuld, dass sie so krank geworden ist.
Das macht mich total fertig. Kann nicht mehr richtig schlafen. Kann mich nicht mehr am Arbeitsplatz konzentrieren. Habe Depressionen und zeitweise Suizidgedanken.
Termin bei meiner Psychologin habe ich erst am 16.06. bekommen.
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Meine Exfreundin hat das nur ein halbes Jahr gemacht, als ich ihr noch mal eine Chance gab und sie von jetzt auf gleich aus dem Milieu rausholte. Trotzdem, was sie in dem halben Jahr erlebte, war Brandgefährlich. Einmal hat man sie für eine "Privatparty" gebucht. Dort musste sie Nackt tanzen, es wurden gegen ihren Willen Videos gemacht, als sich alle an ihr vergingen.
Sie konnte das zum Schluss nur noch mit einer Flasche Jack Daniels und mehreren Flaschen Bier aushalten. Es wurden ihr auch x mal Drogen angeboten, es wäre eine Frage der Zeit gewesen bis sie die auch noch genommen hätte. Da sie schon Lebervorschäden hatte, gab ihr dieses halbe Jahr den Rest.
Wir hatten nur noch 2 glückliche Wochen, als ich sie da raus hatte. Dann entdeckte ich bei ihr deutliche Symptome einer Leberschädigung. Ich brauchte nochmal 2 Wochen um sie endlich zu bewegen zum Arzt zu gehen. Der wollte sie sofort in die Uniklinik Hannover einweisen sie weigerte sich. Kurz drauf musste ich sie selbst Notfallmäßig ins Bundeswehrzentralkrankenhaus einliefern. Selbst die konnten ihr nicht helfen. Also, Sachen gepackt und ab nach Hannover in die Medizinische Hochschule. Es folgten Wochenlange Tests, Behandlungen, bis uns dann Professor Manns (der beste und bekannteste Leberspezialist Europaweit) unmissverständlich klar machte das sie ohne baldige Transplantation keine Chance hat.
Aufgrund des Leberversagens wurden sofort die Neuroleptika abgesetzt die sie wegen einer schweren psychischen Erkrankung nehmen musste. Ich riet dringend davon ab, da ich wusste, wie labil sie ohne die Medikamente wird. Das Professorenteam meinte, das geht schon, sie würden sie Psychologisch beobachten. Dann passierte genau das, wovor ich gewarnt hatte. Bei ihr setzte langsam und schleichend ein schwerer Psychoseschub ein. Eines morgens, ich wollte gerade aus Hannover abreisen, sagte sie bei der Visite plötzlich: Meine Mutter und mein Freund haben mich unter Druck gesetzt... Sie wolle die Transplantation gar nicht. Punkt!
Danach hat sie mir gesagt, die Ärzte hätten mit ihr Experimente gemacht. Ihre Mutter hätte ihr, während sie schlief, Silikon in die Augenlieder und in die Beine gespritzt, deshalb sei bei ihr alles geschwollen. Nicht etwa wegen Wasser in den Beinen. WAHNVORSTELLUNGEN!!!
Ich sprach mit den Ärzten, aber sie verleugnete das gesagt zu haben. Sie wurde dann auf eigenen Wunsch und eigene Verantwortung entlassen. Sie tauchte unter. War spurlos verschwunden. Nachdem ihre Mutter und ich sie Wochenlang gesucht hatten, einige male bei der Polizei waren gelang es uns dann endlich die Polizei zu überzeugen, dass sie Wahnvorstellungen hat und Unzurechnungsfähig ist. Endlich nahmen sie die Vermisstenanzeige an. Kurz darauf wurde sie beim Einchecken in ein Hotel gefasst. Sie wurde einem Amtsarzt und einem Richter vorgestellt, die entschieden haben, dass sie auf eine geschlossene Psychatrische Station eingewiesen wird.
Ihre Wahnvorstellungen wurden immer schlimmer. Das volle Programm, mit Stimmen hören, Anfällen u.s.w.
Mich wollte sie nicht mehr sehen, weil ich sie ihrer Meinung nach vergiften wollte und mich mit ihrer Mutter und den Ärzten GEGEN sie verschworen hatte. Sie sagt, sie wisse, dass wir nur ihre Organe ausschlachten wollen und verkaufen wollen.
Heute war ihr Mutter kurz bei mir. Katrin ist von der Psychatrie in die Uniklinik Bonn eingewiesen worden. Ihre körperlicher Zustand verschlechtert sich zunehmend. Sie will keinen von uns sehen. Sie hat mittlerweile vom Gericht eine Betreuerin zugewiesen bekommen. Die schirmt sie vollständig ab. Keiner darf zu ihr. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr zur Besinnung kommen bevor sie stirbt. Keinen mehr (auch mich nicht) sehen wollen. Sie wird sehr einsam und qualvoll sterben.
Ihre Mutter ist psychisch ein Wrack. Wie es mir geht? Ich funktioniere noch. Ich habe Schlafstörungen und leide unbeschreiblich unter dem Verlust und der Trauer.
Ich trauere um einen Menschen der quasi schon tot ist, aber die äußere Hülle existiert noch. Ich bin in psych. Behandlung. Meine Ärztin sagt ich kann nichts mehr tun und muss mich von meiner Ex distanzieren......<
Meine Exfreundin hat das nur ein halbes Jahr gemacht, als ich ihr noch mal eine Chance gab und sie von jetzt auf gleich aus dem Milieu rausholte. Trotzdem, was sie in dem halben Jahr erlebte, war Brandgefährlich. Einmal hat man sie für eine "Privatparty" gebucht. Dort musste sie Nackt tanzen, es wurden gegen ihren Willen Videos gemacht, als sich alle an ihr vergingen.
Sie konnte das zum Schluss nur noch mit einer Flasche Jack Daniels und mehreren Flaschen Bier aushalten. Es wurden ihr auch x mal Drogen angeboten, es wäre eine Frage der Zeit gewesen bis sie die auch noch genommen hätte. Da sie schon Lebervorschäden hatte, gab ihr dieses halbe Jahr den Rest.
Wir hatten nur noch 2 glückliche Wochen, als ich sie da raus hatte. Dann entdeckte ich bei ihr deutliche Symptome einer Leberschädigung. Ich brauchte nochmal 2 Wochen um sie endlich zu bewegen zum Arzt zu gehen. Der wollte sie sofort in die Uniklinik Hannover einweisen sie weigerte sich. Kurz drauf musste ich sie selbst Notfallmäßig ins Bundeswehrzentralkrankenhaus einliefern. Selbst die konnten ihr nicht helfen. Also, Sachen gepackt und ab nach Hannover in die Medizinische Hochschule. Es folgten Wochenlange Tests, Behandlungen, bis uns dann Professor Manns (der beste und bekannteste Leberspezialist Europaweit) unmissverständlich klar machte das sie ohne baldige Transplantation keine Chance hat.
Aufgrund des Leberversagens wurden sofort die Neuroleptika abgesetzt die sie wegen einer schweren psychischen Erkrankung nehmen musste. Ich riet dringend davon ab, da ich wusste, wie labil sie ohne die Medikamente wird. Das Professorenteam meinte, das geht schon, sie würden sie Psychologisch beobachten. Dann passierte genau das, wovor ich gewarnt hatte. Bei ihr setzte langsam und schleichend ein schwerer Psychoseschub ein. Eines morgens, ich wollte gerade aus Hannover abreisen, sagte sie bei der Visite plötzlich: Meine Mutter und mein Freund haben mich unter Druck gesetzt... Sie wolle die Transplantation gar nicht. Punkt!
Danach hat sie mir gesagt, die Ärzte hätten mit ihr Experimente gemacht. Ihre Mutter hätte ihr, während sie schlief, Silikon in die Augenlieder und in die Beine gespritzt, deshalb sei bei ihr alles geschwollen. Nicht etwa wegen Wasser in den Beinen. WAHNVORSTELLUNGEN!!!
Ich sprach mit den Ärzten, aber sie verleugnete das gesagt zu haben. Sie wurde dann auf eigenen Wunsch und eigene Verantwortung entlassen. Sie tauchte unter. War spurlos verschwunden. Nachdem ihre Mutter und ich sie Wochenlang gesucht hatten, einige male bei der Polizei waren gelang es uns dann endlich die Polizei zu überzeugen, dass sie Wahnvorstellungen hat und Unzurechnungsfähig ist. Endlich nahmen sie die Vermisstenanzeige an. Kurz darauf wurde sie beim Einchecken in ein Hotel gefasst. Sie wurde einem Amtsarzt und einem Richter vorgestellt, die entschieden haben, dass sie auf eine geschlossene Psychatrische Station eingewiesen wird.
Ihre Wahnvorstellungen wurden immer schlimmer. Das volle Programm, mit Stimmen hören, Anfällen u.s.w.
Mich wollte sie nicht mehr sehen, weil ich sie ihrer Meinung nach vergiften wollte und mich mit ihrer Mutter und den Ärzten GEGEN sie verschworen hatte. Sie sagt, sie wisse, dass wir nur ihre Organe ausschlachten wollen und verkaufen wollen.
Heute war ihr Mutter kurz bei mir. Katrin ist von der Psychatrie in die Uniklinik Bonn eingewiesen worden. Ihre körperlicher Zustand verschlechtert sich zunehmend. Sie will keinen von uns sehen. Sie hat mittlerweile vom Gericht eine Betreuerin zugewiesen bekommen. Die schirmt sie vollständig ab. Keiner darf zu ihr. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr zur Besinnung kommen bevor sie stirbt. Keinen mehr (auch mich nicht) sehen wollen. Sie wird sehr einsam und qualvoll sterben.
Ihre Mutter ist psychisch ein Wrack. Wie es mir geht? Ich funktioniere noch. Ich habe Schlafstörungen und leide unbeschreiblich unter dem Verlust und der Trauer.
Ich trauere um einen Menschen der quasi schon tot ist, aber die äußere Hülle existiert noch. Ich bin in psych. Behandlung. Meine Ärztin sagt ich kann nichts mehr tun und muss mich von meiner Ex distanzieren......<