lotte66
Mitglied
Für mich ist Toleranz der Totschläger einer lenkenden, von sich wandelnden Werten ausgehenden Gruppe von Menschen die zum Ziele hat eine grundsätzliche Meinungsfreiheit auf legitime Art zu beeinflussen und auch zu beschneiden.
Wer eine Meinung vertritt welche nicht dem entspricht was eine lenkende Gruppe 'wünscht' oder vorgibt wird so ganz schnell, leicht verständlich, und unmißverständlich, als intolerant abgestempelt, man könnte auch sagen, mundtot gemacht.
Dabei ist es dann gerade meist die ach so tolerante Gesellschaft die ihr wahres Gesicht erst dann zeigt wenn Andersdenkende sich zu Wort melden. Wer nicht 'paßt' wird entweder passend gemacht oder aussortiert, wobei der Stempel 'intolerant' sozial-gesellschaftlich betrachtet einem Schuldspruch gleichkommt.
Natürlich verbietet es die Toleranz anderen Meinungen gegenüber dieses auch genau so zu sagen. Eine unbequeme andere Meinung wird also nicht direkt im Keim erstickt sondern man bedient sich dessen was man in manchen Situationen auch als Verleumdung bezeichnen könnte, nur das gewisse 'Gegenargumente' oder Begründungen stets eine, scheinbar 'alternativlose' und oft auch 'logische' Wertigkeit oder Erklärung haben.
So werden offensichtlich intolerante Menschen (Meinungen) dann lieber und bequemerweise in bereits vorgefertigte und bestens erklärbare Kategorien eingeordnet, egal ob ein Gegenargument dann frauenfeindlich, antisemitisch, antizionistisch, homophob, rassistisch, antiamerikanisch, europafeindlich, ausländerfeindlich, islamophob oder rechtspopulistisch lautet.
Reicht allein das nicht aus eine unbequeme Meinung ins 'rechte' Licht zu stellen wird zusätzlich noch weit ins Persönliche eines Menschen 'vorgegriffen'. Ist der Querolant bereits älter zieht oft genug das Argument senil, oder auch das 'er' anhand seines Alters, seiner gelebten Zeit in einer anderen Zeit, manch Zusammenhänge nicht verstehen 'kann', kurzum, er wird seiner eigenen Meinung für entmündigt.
Toleranz ist nur ein Wort, welches in meinem Leben, in meinem Umfeld kaum eine Rolle spielt. Nicht weil ich 'intolerant' wäre oder so, sondern weil etwas anderes mehr Wert hat, Respekt.
Ich respektiere jede Meinung, nicht wegen des Inhalts, wohl aber wegen dessen das es ein Mensch ist der ein Recht auf seine Meinung hat, und da ich jedem Menschen einen grundsätzlichen Respekt entgegenbringe der sich mir gegenüber ebenfalls respektvoll benimmt oder verhält würde ich es als respektlos empfinden wenn ich die Meinung des Anderen von seiner Person trennen würde.
Einen respektvollen Umgang vorausgesetzt, kann man problemlos über jedes Thema reden, man kann diskutieren, man kann seine Sichtweisen darlegen, man kann sogar, immer den Respekt wahrend, eine andere Meinung in frage stellen, und zwar ohne den Gegenüber dabei abwärtend oder es 'besser wissend' in eine Ecke zu drängen.
Dabei spielt aber das Wort tolerant absolut keine Rolle.
Und wer alles 'toleriert' allein der (geforderten) Toleranz wegen der wird feststellen das mit jeder neuen Forderung die Breite der Meinungen, die Meinungsvielfalt, weniger werden wird.
Und das völlig im Einklang mit dessen was wir dann als fortschrittliche Gesellschaft empfinden.
Toleranz als Automatismus zur Lenkung und Meinungsmache. Automatismen sind wie ich finde das gefährlichste was einer 'demokratischen' Gesellschaft widerfahren kann, es gab eine Epoche da haben Automatismen in einen Wahn geführt, welcher von den Menschen, der Gesellschaft damals, eben auch als völlig normal oder vielleicht auch, der damaligen Zeit weit voraus bewertet wurde.
Einzig der Lauf der Zeit wird zeigen wo uns diese Meinungsmache, die ewig neuen Forderungen nach mehr Toleranz hin führen.
Naja, viel Worte um Nichts.
Kein Mensch ist frei von Intoleranz, wobei allerdings mit dem Wort auch kein Unfug betrieben wird im kleinen, privaten Umfeld.
In einer Stadt hier in der Nähe hat eine Mutter es 'toleriert' das ihr 14-jähriger Sohn eine 'Beziehung' mit einem 17-jährigen Mädchen hatte. Das Mädel ist von dem Knaben schwanger geworden.
Wäre die Mutti des Knaben mal ein wenig 'intoleranter' gewesen....wäre die Welt nicht von unter gegangen....
Aber gut, der Knabe war eben zu ungebildet, das Mädel wohl zu geil oder auch zu blöd. So gesehen hat jede Form von Intoleranz ein mehr oder weniger begründbares Gegenargument.
Gibt es eigentlich schon eine Forderung nach mehr Toleranz jugendlichen Vätern gegenüber? Also für den Fall das die beiden Liebenden genau wußten was sie 'wollten'.
Egal. Willkommen in der Wirklichkeit, oder so.
Lotte, Ende und raus.
Wer eine Meinung vertritt welche nicht dem entspricht was eine lenkende Gruppe 'wünscht' oder vorgibt wird so ganz schnell, leicht verständlich, und unmißverständlich, als intolerant abgestempelt, man könnte auch sagen, mundtot gemacht.
Dabei ist es dann gerade meist die ach so tolerante Gesellschaft die ihr wahres Gesicht erst dann zeigt wenn Andersdenkende sich zu Wort melden. Wer nicht 'paßt' wird entweder passend gemacht oder aussortiert, wobei der Stempel 'intolerant' sozial-gesellschaftlich betrachtet einem Schuldspruch gleichkommt.
Natürlich verbietet es die Toleranz anderen Meinungen gegenüber dieses auch genau so zu sagen. Eine unbequeme andere Meinung wird also nicht direkt im Keim erstickt sondern man bedient sich dessen was man in manchen Situationen auch als Verleumdung bezeichnen könnte, nur das gewisse 'Gegenargumente' oder Begründungen stets eine, scheinbar 'alternativlose' und oft auch 'logische' Wertigkeit oder Erklärung haben.
So werden offensichtlich intolerante Menschen (Meinungen) dann lieber und bequemerweise in bereits vorgefertigte und bestens erklärbare Kategorien eingeordnet, egal ob ein Gegenargument dann frauenfeindlich, antisemitisch, antizionistisch, homophob, rassistisch, antiamerikanisch, europafeindlich, ausländerfeindlich, islamophob oder rechtspopulistisch lautet.
Reicht allein das nicht aus eine unbequeme Meinung ins 'rechte' Licht zu stellen wird zusätzlich noch weit ins Persönliche eines Menschen 'vorgegriffen'. Ist der Querolant bereits älter zieht oft genug das Argument senil, oder auch das 'er' anhand seines Alters, seiner gelebten Zeit in einer anderen Zeit, manch Zusammenhänge nicht verstehen 'kann', kurzum, er wird seiner eigenen Meinung für entmündigt.
Toleranz ist nur ein Wort, welches in meinem Leben, in meinem Umfeld kaum eine Rolle spielt. Nicht weil ich 'intolerant' wäre oder so, sondern weil etwas anderes mehr Wert hat, Respekt.
Ich respektiere jede Meinung, nicht wegen des Inhalts, wohl aber wegen dessen das es ein Mensch ist der ein Recht auf seine Meinung hat, und da ich jedem Menschen einen grundsätzlichen Respekt entgegenbringe der sich mir gegenüber ebenfalls respektvoll benimmt oder verhält würde ich es als respektlos empfinden wenn ich die Meinung des Anderen von seiner Person trennen würde.
Einen respektvollen Umgang vorausgesetzt, kann man problemlos über jedes Thema reden, man kann diskutieren, man kann seine Sichtweisen darlegen, man kann sogar, immer den Respekt wahrend, eine andere Meinung in frage stellen, und zwar ohne den Gegenüber dabei abwärtend oder es 'besser wissend' in eine Ecke zu drängen.
Dabei spielt aber das Wort tolerant absolut keine Rolle.
Und wer alles 'toleriert' allein der (geforderten) Toleranz wegen der wird feststellen das mit jeder neuen Forderung die Breite der Meinungen, die Meinungsvielfalt, weniger werden wird.
Und das völlig im Einklang mit dessen was wir dann als fortschrittliche Gesellschaft empfinden.
Toleranz als Automatismus zur Lenkung und Meinungsmache. Automatismen sind wie ich finde das gefährlichste was einer 'demokratischen' Gesellschaft widerfahren kann, es gab eine Epoche da haben Automatismen in einen Wahn geführt, welcher von den Menschen, der Gesellschaft damals, eben auch als völlig normal oder vielleicht auch, der damaligen Zeit weit voraus bewertet wurde.
Einzig der Lauf der Zeit wird zeigen wo uns diese Meinungsmache, die ewig neuen Forderungen nach mehr Toleranz hin führen.
Naja, viel Worte um Nichts.
Kein Mensch ist frei von Intoleranz, wobei allerdings mit dem Wort auch kein Unfug betrieben wird im kleinen, privaten Umfeld.
In einer Stadt hier in der Nähe hat eine Mutter es 'toleriert' das ihr 14-jähriger Sohn eine 'Beziehung' mit einem 17-jährigen Mädchen hatte. Das Mädel ist von dem Knaben schwanger geworden.
Wäre die Mutti des Knaben mal ein wenig 'intoleranter' gewesen....wäre die Welt nicht von unter gegangen....
Aber gut, der Knabe war eben zu ungebildet, das Mädel wohl zu geil oder auch zu blöd. So gesehen hat jede Form von Intoleranz ein mehr oder weniger begründbares Gegenargument.
Gibt es eigentlich schon eine Forderung nach mehr Toleranz jugendlichen Vätern gegenüber? Also für den Fall das die beiden Liebenden genau wußten was sie 'wollten'.
Egal. Willkommen in der Wirklichkeit, oder so.
Lotte, Ende und raus.